Neujahr

von Juli Zeh 
4,4 Sterne bei21 Bewertungen
Neujahr
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Ab der Mitte hat es mich unglaublich gepackt, sodass ich es verschlungen habe! Sehr lesenswert!

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Panikattacken auf Lanzarote - wenn einmal das ganze Leben in Frage gestellt wird.

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Inhaltsangabe zu "Neujahr"

Lanzarote, am Neujahrsmorgen: Henning will mit dem Rad den Steilaufstieg nach Femés bezwingen. Seine Ausrüstung ist miserabel, Proviant nicht vorhanden. Während er gegen Wind und Steigung kämpft, rekapituliert er seine Lebenssituation. Eigentlich ist alles in Ordnung, die Kinder gesund, der Job passabel. Aber Henning fühlt sich überfordert. Familienernährer, Ehemann, Vater – in keiner Rolle findet er sich wieder. Seit einiger Zeit leidet er unter Panikattacken, die ihn heimsuchen wie ein Dämon. Als er schließlich völlig erschöpft den Pass erreicht, führt ihn ein Zufall auf eine gedankliche Zeitreise in seine Kindheit. Schlagartig durchlebt er wieder, was ihn einmal fast das Leben gekostet und bis heute geprägt hat.
„Neujahr“ erzählt die atemberaubende Geschichte von zwei kleinen Kindern, die mitten im Ferienparadies in die Hölle geraten. Ebenso geht es um die Krise eines Mannes, der zwischen ungeklärten Geschlechterrollen zerrieben wird. Und um die existenzielle Frage, ob unser Leben bereits in der Kindheit vorbestimmt wird oder ob wir selbst es sind, die über Glück oder Unglück entscheiden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783630875729
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Luchterhand
Erscheinungsdatum:10.09.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 10.09.2018 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Ritjavor einem Tag
    Konnte mich leider nicht so richtig überzeugen


    Juli Zehs „Neujahr“ lässt mich schwanken. Vielleicht bin ich nicht sensibel genug für diese Art von Geschichten, vielleicht fehlt mir das psychologische Verständnis. Ich weiß es nicht, aber dieses dünne Büchlein konnte mich nicht so richtig überzeugen. 

    Die Geschichte war für mich zu konstruriert. Der Schreibstil wirkte auf mich eher emotionslos und die Geschichte schleppte sich durch die Seiten (wie Henning den Berg hoch). Die Verdrängen-Geschichte an sich ist sehr bedrückend. Jedoch die Charaktere waren mir nicht sympathisch. Besonders mit Henning konnte ich mich nicht anfreunden. Er hatte viele Gedanken, die ich als anstrengend und teilweise nervend empfand. Phasenweise war er sehr wehleidig und für mich zu egoistisch. Natürlich hat er ein schlimmes Erlebnis in der Kindheit gehabt und dies auch nicht vernünftig verarbeitet, trotzdem war mir sein Gedankenkarussell manchmal nicht nachvollziehbar. Auch seine Überforderung als Vater konnte mich nicht so richtig überzeugen.

    Ich weiß, dass das Buch und die Autorin sehr gelobt wurden und ich wahrscheinlich eine der wenigen Leser sein werde, die sich nicht so sehr für dieses Buch erwärmen können, aber leider ist dies manchmal so.

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    miss_mesmerizeds avatar
    miss_mesmerizedvor 9 Tagen
    Kurzmeinung: Panikattacken auf Lanzarote - wenn einmal das ganze Leben in Frage gestellt wird.
    Juli Zeh - Neujahr

    Henning und Theresa haben mit den Kindern zwei Wochen Urlaub auf Lanzarote gebucht; ideal, um der kalten Jahreszeit in Deutschland zu entfliehen. Dass auf den Kanarischen Inseln Weihnachten und Neujahr wenig feierlich ausfallen wird als sie es gewohnt sind und dass eine Ferienwohnung weniger Spielraum bietet als das eigene Heim, hatten sie jedoch nicht bedacht und so ist die Stimmung am ersten Januar ziemlich am Boden. Henning beschließt einen der guten Vorsätze in die Tat umzusetzen, was ihm zudem eine Auszeit von der Familie ermöglicht. Er steigt auf das Leihfahrrad und stemmt sich gegen den Wind den Berg hinauf. Alleine dem Wetter ausgesetzt kommen plötzlich auch die Gedanken auf Touren und je mehr er gegen den schweren Anstieg kämpft, desto mehr beginnt er sein Leben zu hassen: der Job, mit dem er nicht zufrieden ist und der ihn überfordert, die Kinder, die permanent etwas von ihm wollen, auch Theresa, die offenbar alle anderen Männer attraktiver findet als ihren eigenen. Ausgelaugt und mental am Ende erreicht er das Ziel, doch was ihn dort erwartet, wird sein Leben in einem anderen Licht erscheinen lassen.

    Juli Zeh hat einen weiteren Lanzarote Roman geschrieben, der sich nicht so ganz in ein literarisches Genre pressen lässt. Er beginnt als typischer Gesellschaftsroman mit einem Protagonisten, der stellvertretend für viele sein Leben in Frage stellt und kurz davor steht, vor dem überwältigenden Alltag zu kapitulieren. Seit einiger Zeit schon leidet er unter Panikattacken, die er jedoch vor seiner Frau verheimlichen muss, da sie dafür nur Verachtung übrig hat. Seine Ankunft auf der Bergspitze und die physische Erschöpfung scheinen zunächst eine gewisse Ruhe in ihm auszulösen, doch das abgeschiedene Haus löst plötzlich eine Erinnerung, von der er nicht wusste, dass er sie hatte, und der Roman entwickelt sich zu einem beklemmenden Thriller.

    Die Konzentration auf Henning bringt die Zwänge unserer Tage ungehindert auf den Punkt: der Mensch muss funktionieren, pflichtbewusst seine Rollen in Beruf, Familie und Gesellschaft erfüllen und dabei Kritik wegstecken, oder besser: weglächeln, können. Ist die Autorin für ihre gesellschaftskritischen Romane bekannt, so zeigt sich dieses Mal die Kritik im Nukleus der Familie. Es beginnt schon bei der Frage, was eigentlich eine „echte“ Familie ist und gnadenlos lässt Zeh den Schein der Bilderbuchfamilie mit zwei liebreizenden Kindern mit Hennings Wahrnehmung und seiner Rolle als Vater kollidieren. Er schreit das hinaus, was ihm eigentlich verboten ist: er hasst sein Leben und seine Kinder. Sein eigenes Dasein, seine Panikattacken werden nicht ernstgenommen und er muss zurückstecken – immer und immer wieder.

    Die Episode im abgeschiedenen Haus lässt sich zunächst schwer einordnen, phantasiert Henning, hat sich dies wirklich zugetragen und vor allem so zugetragen? Waren er und seine Schwester über Tage als Kleinkinder alleingelassen? Er scheint eine Erklärung für seine psychischen Probleme gefunden zu haben – wie schön, denn endlich gibt es einen Schuldigen und es ist nicht sein Alltag. Doch genau diesem müsste er sich eigentlich stellen und das in Ordnung bringen, was im Argen liegt.

    Der Roman braucht einige Zeit, bis er einem als Leser packt, doch dann zeigt sich das Könnend r Autorin. Als Ganzes betrachtet ist er dramaturgisch überzeugend aufgebaut, nichtsdestotrotz bleibt aber ein Bruch zwischen den Ereignissen des Neujahrstages und den Erinnerungen. Dies tut dem Gesamturteil aber keinen Abbruch.

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    CocuriRubys avatar
    CocuriRubyvor 10 Tagen
    Wie sich Narben auf die Gegenwart auswirken

    Die Autorin hat einen angenehmer Schreibstil – gut beobachtet, präzise wieder gegeben.


    Das Buch hat keine Kapitel – nicht einmal Absätze – es gibt nur 4 ungleichmäßig verteilte Abgrenzungen – das macht es etwas schwierig, wenn man es nicht in einem Rutsch lesen kann.


    Als Ankerpunkt dient die Radtour von Henning auf Lanzarote – dabei wird immer wieder in die Nahe oder weitere Vergangenheit geblickt.


    Ich fand es toll, wie das Familienleben mit zwei Kindern eingefangen wurde.

    Es ist ehrlich und so vermittelt, dass man wirklich ein Bild davon bekommt und das mit wenigen Worten.

    Es zeigt sowohl die Liebe zu der Familie, als auch dass sich alles nach den Kindern ausrichtet – das Management, die Monotonie, manchmal die Resignation die dahinter steht. Auch wie Überforderung beschrieben wurde, fand ich sehr gut und sehr mitfühlend.


    Dabei sind solche Alttagessituationen in einer Weise aufgegriffen, dass sich sehr viele irgendwie darin wiederfinden werden – vielleicht sogar Gefühle und Gedanken zu Papier gebracht wurden, die viele sich nicht trauen würden sie aussprechen, aber vermutlich gut kennen.


    Was mich etwas gestört hat war, dass das Wort „ES“ - das großgeschriebene, die Penetranz. Damit sollte natürlich aus Dramaturgiegründen verschleiert werden, was sich hinter „ES“ (also die Angst Attacken) verbirgt – und das fand ich anstrengend.


    Diese rühren aus der Vergangenheit – in der etwas schreckliches passiert ist, was Henning jedoch vergessen hatte – nun jedoch zurück kommt.

    Wie dieses Ereignis geschildert wurde, fand ich wirklich toll und sehr eindringlich – die Liebe zu seiner Schwester, die Angst, die Überforderung, das Brechen von Urvertrauen.


    Wie es dazu kam, war natürlich von konstruierten Zufällen behaftet – auch wie es sich ganz zum Schluss auflöst: ich bin mir nicht sicher ob ich es richtig deuten kann – warum das jetzt die Lösung sein sollte.


    Aber trotzdem ist es eine sehr gut erzählte Geschichte, so großartig beobachtet und wiedergegeben und sehr eindringlich erzählt – gerade auch wie sich das Trauma von damals auf das Leben heute für den Protagonisten auswirkt.

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    gsimaks avatar
    gsimakvor 17 Tagen
    Kleiner Henning-Großer Henning.


    Kleiner Henning-Großer Henning.

    Henning ist ein Mann, der ein gutes Leben führt. Trotzdem plagt ihn seit Jahren ES! ES macht sich als Panikattacken bemerkbar. Schweißausbrüche und Herzstolpern rauben ihm den Schlaf. Henning arbeitet halbtags für einen Sachbuchverlag. Mit seiner Frau Theresa teilt er sich die Kindererziehung. Alles ist gut. Alles ist wunderbar. Doch ES ist immer dabei. Bei einem Urlaub in Lanzarote kommt Henning ES auf die Spur.  Henning ist ein etwas unscheinbarer Charakter. Ich konnte lange nicht einschätzen, ob er sein Leben mag, wie es ist. Bei seiner anstrengenden Radeltour nach Femes kommt er seinem wahren Ich immer näher. Mit jedem Tropfen Schweiß findet er mehr zu sich. Mit der falschen Kleidung, einem geliehenen Rad, welches ungeeignet ist für den steilen Aufstieg ist und ohne Getränk, landet er bei einem Haus. Völlig dehydriert bekommt er einen Schwächeanfall. Die Besitzerin des Hauses lädt ihn ein zu Speis und Trank.
     

    In dieser Geschichte macht Henning Bekanntschaft mit seinem inneren Kind.  Die Autorin beschreibt, mit ihrem unnachahmlichen Schreibstil, was Kindheitserlebnisse mit einem Menschen anstellen können. Die Idee mit der Radeltour finde ich total passend. Gerade körperliche Anstrengung hilft oftmals seelische Blockaden zu lösen. Seine Vergangenheit annehmen und im Jetzt leben funktioniert jedoch nur dann, wenn man die Wahrheit kennt. Dem Grund für seine Ängste bewusst begegnen kann. Es mutet oftmals unheimlich an, mit Henning diese Wahrheit zu ergründen. Die Geschichte spielt aus der Sicht von Henning. Mal in der Gegenwart-, mal in der Vergangenheit. Man fragt sich, wohin die Geschichte einen führen wird. Welches Drama sich dahinter verbirgt.  

    Mit knapp 200 Seiten hat die Autorin eine Geschichte erzählt, die nichts vermissen lässt. Spannung ist hier mehr gegeben, als bei manchem Thriller. Wir lernen einen Mann kennen. Henning! Das besondere an dieser Story: Henning lernt sich selber kennen. Er lernt den kleinen Henning kennen und verstehen. Es handelt sich hier um ein Familiendrama. Es hätte keins sein müssen. Eigentlich hätte man die Dinge nur beim Namen nennen brauchen! Der Vergangenheit ein Gesicht geben. 

    Das ist der dritte Roman, den ich von Juli Zeh gelesen habe. Neujahr ist wieder eine Glanzleistung. Auch der Humor findet wieder seinen Platz. Zeh-Humor! Ich liebe die direkte Art.

    Danke Juli Zeh. Ich habe jedes einzelne Wort genossen.

     

    Silvester. Henning telefoniert mit seiner flippigen Schwester Luna:

    Natürlich war Luna auf einer Party. Laute Musik im Hintergrund, Stimmengewirr. Gelegentlich wehrte sie sich kichernd gegen jemanden, der etwas von ihr wollte, vielleicht tanzen oder Raketen abschießen oder vögeln.

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Es ist eine aufwühlende Geschichte, die mich gepackt hat und nachdenklich macht.
    Die Schatten der Vergangenheit

    Henning hat eigentlich alles, was man sich wünschen kann – eine intakte Familie, beruflichen Erfolg und ein Urlaub auf Lanzarote ist auch drin. Aber seit einiger Zeit wird er von Panikattacken heimgesucht.

    Am Neujahrsmorgen macht er sich schlecht ausgestattet mit dem Fahrrad auf, um den Femés zu bezwingen. Während er sich den Steilaufstieg hinaufquält, denkt er über sein Leben nach. Endlich oben angekommen, wird er in seine Kindheit versetzt. Was er damals erlebt hat, prägte sein gesamtes Leben.

    Dies ist mein erstes Buch von Juli Zeh und ich muss sagen, dass mir ihr klarer, gut zu lesender Schreibstil gefällt. Wir lernen Hennings jetzige Lebenssituation kennen, die ihn überfordert. Er möchte alles richtig machen, aber irgendwie stößt er an seine Grenzen.

    Doch dann kommen die schrecklichen Ereignisse seiner Kindheit wieder in sein Gedächtnis. Sie machen betroffen und man kann gut nachvollziehen, was das bei einem kleinen Kind anrichtet. Natürlich weiß man, dass so traumatische Geschehen verdrängt werden können und doch ist es immer wieder schwer vorstellbar.

    Ich habe mit Henning und seiner kleinen Schwester gefühlt und war wütend auf die Erwachsenen, die für das alles verantwortlich sind. Es ist klar, dass Vergessen nicht helfen kann. Das Trauma, welches einen prägt, muss aufgearbeitet werden.

    Es ist eine aufwühlende Geschichte, die mich gepackt hat und nachdenklich macht.

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    TochterAlicevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Schlimmes verdrängen - ein wichtiges Thema. Hat mich nicht so fasziniert wie Unterleuten o. Leere Herzen, doch Juli Zeh ist stets lesenswert
    All is quiet on New Year's day

    singen U2 und das empfindet auch Henning, der sich am ersten Morgen des neuen Jahres per Fahrrad auf die Socken gemacht hat, um einen Gipfel zu erklimmen. Das ist ihm möglich, weil er mit seiner Familie - Frau Theresa und zwei kleinen Kindern - die Feiertage auf Lanzarote verbringt, verbringen darf, muss man ja eigentlich sagen. Denn so etwas ist definitiv ein Luxus, den sich nicht jeder leisten kann, auch wenn die Familie den Urlaub eher bescheiden angeht.

    Aber warum geht es Henning schlecht? Eigentlich läuft doch alles gut, seine Frau und er leben gleichberechtigt zusammen und nicht nur nebeinander her, und beruflich läuft es auch nicht so schlecht. Aber woher kommen diese Angst- und Panikattacken, unter denen er gerade in den letzten Jahren, seit er selbst Vater ist, leidet. Irgendwie ist ihm alles zuviel - das kann doch eigentlich gar nicht, so alt und "verbraucht" ist er doch noch gar nicht?

    Dieser Tag, dieser einsame Ausflug am Neujahrsmorgen wird eine Auflösung bringen, zumindest die Ursache für diese Beklemmung aufdecken. Sie hat mit seiner eigenen Kindheit zu tun und er wird an einen Ort zurückkehren, der bei ihm damals etwas ausgelöst hat.

    Weit hergeholt? Ja und nein. Dass es Zufälle gibt, steht außer Frage und dass unser Unterbewusstsein uns an Orte zurückführt, an denen wir schon mal waren und Schlüsselerlebnisse hatten, ohne uns daran zu erinnern, sowieso.

    Schlimmes verdrängen - ein wichtiges Thema. Die Umsetzung der Autorin dazu hat mich nicht so fasziniert wie "Unterleuten" oder "Leere Herzen", doch Juli Zeh ist schon aufgrund ihrer Eloquenz und ihrer Auseinandersetzung mit immer neuen Themen stets lesenswert. Auf gewisse Art wirkt sie als Wegweisende - mich zumindest hat sie schon des öfteren auf neue Gedanken und wichtige Aspekte aufmerksam machen können!

    Ein eher kleiner Roman der so abwechslungsreichen Autorin, der mich sensibilisiert hat für den Blick in die eigene Vergangenheit. Und der zeigt, dass man selbst sich das größte Rätsel sein kann!

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    marielilithvor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Ab der Mitte hat es mich unglaublich gepackt, sodass ich es verschlungen habe! Sehr lesenswert!
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    Lestoqvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Großartig! Legt man den Finger in die Wunde, so erwachen Schmerz und Klarheit. Spannend, überraschend, entwickelt Sogwirkung!
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    OliviaTvor 16 Stunden
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    *Göfel*Ramsella*vor einem Tag

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

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    Angelfish1000vor 2 Monaten
    Ich die Inhaltsangabe packen finde und gespannt bin was Juli Zeh da wieder aus dem Hut zaubert.
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    Mrs_Strangevor 3 Monaten
    Mit "Leere Herzen" konnte sie mich begeistern, jetzt freue ich mich natürlich auf jedes weitere Buch der Autorin.
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    ulrikerabes avatar
    ulrikerabevor 3 Monaten
    "Vorfreude teilen"
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    black_horses avatar
    black_horsevor 3 Monaten
    Juli Zeh hat eine ganz besondere Sicht auf die Welt. Ich finde ihre Gedanken, die sie in ihren Büchern verarbeitet sehr spannend.
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    sarah_elises avatar
    sarah_elisevor 3 Monaten
    Juli Zeh zählt zu meinen absoluten Lieblingsautoren, deshalb ist auch das neue Buch ein Muss - ich bin gespannt!
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