Juli Zeh Treideln

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Inhaltsangabe zu „Treideln“ von Juli Zeh

Poetik ist etwas für »Quacksalber, Schwächlinge, Oberlehrer, Zivilversager und andere Scharlatane«, so Juli Zeh 2013 in ihren Frankfurter Poetikvorlesungen: »Poetik klingt immer so, als wüsste der Autor, was er da tut - dabei weiß er bestenfalls, was er getan hat.« Diese Erkenntnis im Kopf lässt es sich befreit aufspielen und wunderbar poetologisieren, über die Bedeutung der Erinnerung für das Schreiben zum Beispiel: »Ein Ereignis ist nicht das, was passiert ist, sondern das, was erzählt werden kann.« - Eine »Anti-Poetologie« - frech, klug und witzig

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    Treideln
    dominona

    dominona

    30. September 2015 um 16:55

    Wenn Juli Zeh über das Schreiben schreibt, kann das nur gut werden. Ich will auch mal so eine Antwort-Mail bekommen, selten so gelacht. Zynisch und auf den Punkt, so wie ich es liebe. Ihre Romane sind nochmal etwas anderes als Mails oder Essays, aber ich lese beides gerne, auch Politisches, aber gerade dazu äußert sie sich wunderbar kritisch.