Julia Bähr Liebe mich, wer kann!

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Inhaltsangabe zu „Liebe mich, wer kann!“ von Julia Bähr

Für Greta läuft es im Moment alles andere als rund. Weihnachten steht bevor, und sie ist frisch getrennt von ihrem Mann Erik. Gretas beste Freundin Katka findet die Lage zwar hoffnungslos aber nicht ernst. Greta sieht das anders: Sie kommt über die Trennung nicht hinweg. Vielleicht liegt das auch an den wuterfüllten E-Mails, die sie nachts an Erik schreibt – und an die sie sich morgens nicht erinnern kann. Doch zwischen Rosenkrieg, einem wahnwitzigen Job und den skurrilsten Bemühungen, im Leben wieder Fuß zu fassen, keimt ein Funke Hoffnung in Greta. Irgendwo muss es doch einen Kerl geben, an dessen Seite kein Desaster droht …

Humorvoller Roman den ich nicht aus der Hand legen konnte. Sehr zu empfehlen

— Einhornkeks
Einhornkeks

Blieb leider hinter meinen Erwartungen... teilweise lustig, aber ansonsten eher langweilig!

— Nici85
Nici85

Wahnsinnig humorvoll! Ich bin gar nicht mehr aus dem Lachen herausgekommen. :-)

— SophiesZeilenliebe
SophiesZeilenliebe

Netter, unterhaltsamer ChickLit-Roman :-)

— VeraHoehne
VeraHoehne

Eine absolute Leseempfehlung für diejenigen, die auf lustige und unterhaltsame Liebesromane stehen.

— LeKo
LeKo

Ein Buch, das mich die Zughaltestelle verpassen lassen hat ...

— Buchfluestern82
Buchfluestern82

Recht unterhaltsame Geschichte....

— Bjjordison
Bjjordison

Kurzweilig und lustig wegzulesen

— Judiko
Judiko

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    Liebe mich, wer kann!
    Buecher-Liebe-de

    Buecher-Liebe-de

    02. June 2017 um 17:37

     Inhalt von Julia Bähr’s „Liebe mich, wer kann!“ Greta hat sich kürzlich von ihrem Ehemann Erik getrennt. Die Trennung macht Greta ziemlich zu schaffen, trotzdem versucht sie, ihrem Leben wieder etwas Aufschwung zu geben. Unterstützung erhält sie dabei von ihrer besten Freundin Katka, bei der sie nach der Trennung auch untergekommen ist, sowie von ihrer Arbeitskollegin Sarah. Auch einen Psychiater sucht Greta regelmäßig auf. Was ihr aber sehr zu schaffen macht, sind die nächtlichen wütenden E-Mails, die sie an Erik schreibt und an die sie sich am nächsten Tag nicht einmal im Ansatz erinnern kann. Diese E-Mails sind auch der Anlass dafür, den Psychiater aufzusuchen. Mit der Zeit gelingt es Katka und Sarah, Greta wieder etwas aus ihrem Schneckenhaus herauszuholen. Auch beruflich fängt es an, besser und besser für Greta zu laufen. Was ihr jedoch nach wie vor fehlt, ist ein Mann an ihrer Seite… …bis sie Kosta kennen lernt. Bleibt jedoch die Frage, ob Kosta wirklich der Richtige ist?! Meine Meinung Der Anfang des Buches ist eigentlich eher traurig – Greta ist frisch getrennt, fühlt sich einsam und sucht Halt in ihrem Leben – Julia Bähr hat aber einen so humorvollen Schreibstil, dass gar kein Platz für Traurigkeit ist. Mit 21 Kapiteln auf 320 Seiten haben die Kapitel auch eine angenehme Länge und lassen sich flüssig lesen. Greta habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie macht direkt einen sehr sympathischen, wenn auch (aufgrund der E-Mail-Blackouts) etwas verpeilten Eindruck. Auch Katka und Sarah kommen sehr sympathisch rüber. Wer jedoch nicht so sympathisch rüberkommt ist Greta’s Ex-Mann. Erik kommt sehr spießig und rechthaberisch rüber (kein Wunder, er ist Landtagsabgeordneter).  Das Buch ist aufgebaut, bzw. verläuft, wie fast alle Liebesromane eben verlaufen, also insgesamt doch sehr vorhersehbar. Man muss aber ja auch nicht immer das Rad neu erfinden, um gute Arbeit abzuliefern. Um abends nach der Arbeit abzuschalten und sich unterhalten zu lassen, eignet sich dieses Buch aber optimal. Fazit „Liebe mich, wer kann!“ von Julia Bähr ist ein tolles Buch zum Abschalten. Die Geschichte und der Verlauf sind zwar nicht neu, aber insbesondere der unterhaltsame Schreibstil verbreitet großen Lesespaß.

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  • Rezension zu "Liebe mich, wer kann!" von Julia Bähr

    Liebe mich, wer kann!
    SophiesZeilenliebe

    SophiesZeilenliebe

    31. March 2017 um 21:58

    Meine Rezension/MeinungWie bereits im Vorwort erwähnt, war es das erste Buch von Julia Bähr, was ich gelesen habe. Es ist aus der Sicht der Protagonistin Greta geschrieben, die zum Kreis der Ü30 Frauen gehört und sich frisch von ihrem Mann, Erik, getrennt hat. Nun, was soll ich sagen -meine Gesichtsmuskeln wurden von Seite Eins bis zu Seite Dreihundertachtzehn deutlich überstrapaziert! Durch den wundervollen humorvollen, sarkastischen und flüssigen Schreibstil kam ich voll und ganz auf meine Kosten. So viel gelacht habe ich selten. Julia Bähr schaffte es, dass eigentlich traurige Thema Trennung und sogar Scheidung auf eine köstliche Weise darzustellen. Besonders hat mir die Darstellung der Protagonistin Greta gefallen. Auch wenn ich noch zu den U30 unverheirateten Frauen zähle, konnte ich mich super in die Lage von Greta hineinversetzen. Auch die peinlichen Aussetzer von ihr stahlen mir das ein oder andere Schmunzeln.Besonders die eine und andere Überraschung während der Handlungen hat mir besonders gefallen. Lediglich Erik, der Ex-Mann von Greta, hat mir leichte Aggressionen beschert. Ein unfreundlicher und überheblicher Artgenosse. Jedoch hat es der Geschichte keinen Abbruch getan. Selbst mit einem ersehntes Happy End wurde ich belohnt. Mehr möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht verraten.Mein FazitEin absolutes "Muss" für jede Frau, egal in welchem Alter. Ich habe selten so ein humorvolles Buch gelesen. Durch den wirklichen tollen freien Schreibstil liest sich das Buch sehr flüssig. Auch die Dialoge zwischen Greta und den anderen Protagonisten haben mich öfters schmunzeln lassen. Ich habe es innerhalb eines Nachmittages beenden können. Zu meinen absoluten Highlights gehören auch die Zitate, die während des Buches erwähnt werden.Julia Bähr hat mir auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht und ich werde schon nach dem nächsten Buch Ausschau halten. Ich kann "Liebe mich, wer kann" einfach nur empfehlen!

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  • Netter, unterhaltsamer ChickLit-Roman :-)

    Liebe mich, wer kann!
    VeraHoehne

    VeraHoehne

    20. March 2017 um 12:53

    Autorin:Julia Bähr, geboren 1982 in Heidelberg, studierte an der Deutschen Journalistenschule in München und machte parallel ihr Diplom in Journalistik an der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität. Nach dem Studium schrieb sie u. a. für die Ressorts Literatur, Musik, Film und Reise bei der FAZ, Focus Online und Zeit online. Seit 2015 ist sie Feuilleton-Redakteurin im Online-Format der FAZ. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Frankfurt am Main. Bei Blanvalet sind neben dem aktuellen Roman „Liebe mich, wer kann!“ bereits zwei weitere von ihr erschienen „Wer ins kalte Wasser springt“ (2013 gemeinsam mit Christian Böhm) und „Sei mein Frosch“ (2015). Handlung: Greta hat sich nur 1 1/2 Jahre nach der Hochzeit von ihrem Ehemann Erik, einem hessischen Landtagsabgeordneten getrennt, für den sie sogar extra von Frankfurt ins beschauliche Bad Vilbel gezogen war. Ihre beste Freundin Katka, deren WG in Frankfurt sich gerade auflöste, nimmt Greta bei sich auf und kümmert sich liebevoll um sie. Auch als Greta offenbar im nächtlichen Rotwein-Rausch Blackouts hat und böse E-Mails an ihren Ex-Mann schreibt und deshalb sogar einen Therapeuten aufsucht, fängt Katka sie auf und versucht sie mit einer Anmeldung beim Lach-Yoga aufzuheitern. Auch in ihrem Job in einer Werbeagentur bekommt Greta mehr Vertrauen und anspruchsvollere Aufträge. Zum Trost fehlt jetzt nur noch ein Mann, mit dem Greta alles Vergangene vergessen kann – wird Katka den auch noch für Greta aus dem Hut zaubern …?! Fazit:Das pinkfarbene Cover mit den niedlichen Pinguinen ist ein Blickfang und gibt direkt den Hinweis, dass es sich hier um einen ChickLit-Roman handelt. Typische Mädchen-Lektüre eben – und die Pinguine spielen auch in dem Buch eine kleine Nebenrolle. Die 21 Kapitel (perfekte Leselänge) bei großzügigem Schriftbild auf 319 Seiten (inkl. Quellenverzeichnis für die im Buch veröffentlichten Adventskalender-Sprüche) sind eine ideale Aufteilung für diesen Roman. Der Schreibstil von Julia Bähr ist locker leicht und humorvoll, die Dialoge witzig und Charaktere (bis auf Gretas Ex Erik) allesamt sympathisch – ein Freundes- und Kollegenkreis in dem man sich auch als Leserin wohlfühlt und daher die Geschichte um Greta auch gern mit(er-)lebt. Die Geschichte beschreibt einen typischen Lebensabschnitt, wie er sicher im Leben so einiger Thirtysomethings stattfindet – realistisch und irgendwie mitten aus dem Leben. Das ist so ein typischer Roman, den man an einem regnerischen Wochenende auf dem Sofa oder im Urlaub auf der Pool-Liege wunderbar lesen kann. Obwohl ich das Buch mochte, hat mir dennoch irgendwas gefehlt, was ich noch nichtmals genau benennen kann und die Handlung konnte mich nicht vollkommen packen. An manchen Stellen plätscherte die Story ein klein wenig langatmig dahin. Das ist aber der einzige Kritikpunkt. Ich hatte ein paar wirklich angenehme Lesestunden mit diesem netten, unterhaltsamen Roman mit der sympathischen Greta und ihren Freunden – daher gibt es von mir eine 4**** Sterne-Leseempfehlung.

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  • Liebe mich

    Liebe mich, wer kann!
    Mika2003

    Mika2003

    16. March 2017 um 13:42

    Das rosafarbene Buch mit den zwei süßen Pinguinen auf dem Cover ist das zweite Buch der Autorin, welches ich gelesen habe. Das Cover war auch das, was mich als erstes bei dem Buch angesprochen hat. Danach kam der Klappentext und da ich den locker-leichten Schreibstil von Julia Bähr durch das Buch „Sei mein Frosch“ noch gut in Erinnerung hatte, griff ich gerne zu. Leider konnte mich dieses Buch nicht so gut überzeugen wie ihr Erstlingswerk. Irgendwie wimmelt der Markt derzeit von Büchern nach dem Schema „Frau wird verlassen und muss sich neu orientieren“, so dass es hier keinerlei Überraschungen gab und auch nicht geben konnte. Auch wenn ich das irgendwie gehofft hatte. Das Buch lässt sich auf Grund des ansprechenden Schreibstils der Autorin gut, flüssig und schnell lesen; man fliegt durch die Seiten und wird gut unterhalten. Es ist ein nettes Buch zwischendurch. Die Hauptfigur Greta war nett gezeichnet, man kann sie gut in ihren Handlungsweisen verstehen, auch wenn sie mir manchmal irgendwie auf die Nerven gegangen ist. Ihr Ehemann … na zu dem sag ich mal nix. Der ist in meinen Augen ein Ekelpaket und ich hätte vielleicht noch ganz andere E-Mails an ihn geschrieben. Er wurde wie der „typische“ Politiker dargestellt und kann daher gar kein Sympathieträger sein. Am herrlichsten war Katka. So eine Freundin an Deiner Seite und das ganze Geschehene ist nur halb so schlimm. Sie hat eine so herzerfrischende Art, ich konnte bei ihren Szenen sehr oft einfach nur lachen. Besonders gut gefallen hat mir, das sie sich – im Gegensatz zu Greta – selbst nicht so ernst nimmt. Nicht wirklich überzeugen konnte mich das überstürzte Ende. Das Problem habe ich in der letzten Zeit öfters festgestellt. Während sich die Geschichte manchmal zieht, an einigen Stellen ausufert und zu sehr ausgedehnt wird, kommt das Ende immer viel zu schnell und wirkt stellenweise überhastet und damit unausgereift. Etwas, was ich sehr schade finde und was so manches Mal einfach den Leseeindruck nachhaltig stört. Ich vergebe für dieses Buch 3 von 5 möglichen Sternen.

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  • Ein typischer Frauenroman

    Liebe mich, wer kann!
    LeKo

    LeKo

    18. February 2017 um 13:57

    Liebe mich, wer kann! Autorin: Julia Bähr Genre: Roman Erschienen: 19. Dezember 2016 Version: Taschenbuch, eBook Seiten: 320 Verlag: Blanvalet Inhalt (übernommen): Für Greta läuft es im Moment alles andere als rund. Weihnachten steht bevor, und sie ist frisch getrennt von ihrem Mann Erik. Gretas beste Freundin Katka findet die Lage zwar hoffnungslos aber nicht ernst. Greta sieht das anders: Sie kommt über die Trennung nicht hinweg. Vielleicht liegt das auch an den wuterfüllten E-Mails, die sie nachts an Erik schreibt – und an die sie sich morgens nicht erinnern kann. Doch zwischen Rosenkrieg, einem wahnwitzigen Job und den skurrilsten Bemühungen, im Leben wieder Fuß zu fassen, keimt ein Funke Hoffnung in Greta. Irgendwo muss es doch einen Kerl geben, an dessen Seite kein Desaster droht … Über die Autorin: Julia Bähr, geboren 1982, absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München und arbeitet als Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ihr Herz schlägt für Pommes Frites und Karaoke. Zusammen mit Christian Böhm verfasste sie 2013 den Hochzeitsroman Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen, gefolgt von ihren romantischen Komödien Sei mein Frosch und Liebe mich, wer kann!. Blog der Autorin: https://comeonbaehr.wordpress.com/ (Quelle: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Liebe-mich,-wer-kann/Julia-Baehr/Blanvalet-Taschenbuch/e466903.rhd#info) Meine Meinung: Am Anfang hat mich das Cover sehr angesprochen, da ich Pinguine total süß finde. Die beiden Pinguine sind auf dem rosa Hintergrund sehr gut zur Geltung gekommen. Ebenfalls hat mich der Klappentext angesprochen. Da ich locker und lustig geschriebene Romane sehr gerne lese und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin hat mit Greta eine nette, starke und auch chaotische Hauptperson geschaffen, die mir gleich sympathisch war. Ich konnte mich sehr gut in die Hauptperson hineinversetzen, da diese sehr authentisch beschrieben war. Auch die Nebencharaktere waren sehr nett und wirkten ebenfalls authentisch. Katka könnte auch meine Freundin sein und ich denke auch, dass jeder so eine Freundin haben sollte.Lustig fand ich die Treffen mit dem Therapeuten, der irgendwie auch nicht ganz normal war und den Lachkurs.Der Schreibstil von Julia Bähr ist sehr leicht und locker zu lesen. Was mir ebenfalls gefallen hat, war der Humor dieser Geschichte. Durch den Humor wird das Thema Trennung einfach von einer anderen Seite gesehen, die wahrscheinlich auch gar nicht so falsch ist. Einige Sprüche der Autorin waren einfach nur klasse und man musste einfach erst einmal lauthals lachen. Mein Fazit: Ein typischer Frauenroman. Eine absolute Leseempfehlung für diejenigen, die auf lustige und unterhaltsame Liebesromane stehen. Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Büchersternen.

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  • Ich kann euch das Buch zu 200% empfehlen!

    Liebe mich, wer kann!
    Buchfluestern82

    Buchfluestern82

    26. January 2017 um 08:55

    Ich habe bisher keine Bücher von Julia Bähr gelesen. "Liebe mich, wer kann" wird aber sicher nicht mein letztes gewesen sein. Ich habe so viel gelacht, mich aufgeregt, geschnaubt, zufriedene Seufzer ausgestossen ... Ich hatte am Ende das Gefühl, mit Greta und ihrer Clique befreundet zu sein, so tief war ich in den Roman eingetaucht. Einfach toll! Fazit: Lustig, romantisch, chaotisch, verrückt ... pure Unterhaltung!

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  • Liebe mich, wer kann

    Liebe mich, wer kann!
    Bjjordison

    Bjjordison

    30. December 2016 um 09:12

    Hier haben wir die Geschichte von Greta, die nach der Trennung von ihrem Mann in einer Art Krise steckt, denn sie meint, sie bekommt keinen Mann mehr ab. Mir hat dieser locker, leichte, lustige Roman relativ gut gefallen, denn die Autorin hat hier eine Handlung um eine nette Hauptprotagonistin erschaffen, die wunderbar unterhält und doch auch sehr lebensnah ist, wie ich finde. Stellenweise fand ich es sehr lustig, was Greta sich für Aktionen geliefert hat und sich bemüht hat. Das ist genau meine Art Humor. Lustig hier fand ich besonders die Treffen mit dem Therapeuten und der Lachkurs. Das es sowas gibt, hätte ich ja nicht gedacht. Greta fand ich sehr sympathisch, denn sie wirkt sehr witzig und irgendwie lässt sie sich durch die Trennung nicht unterkriegen, was doch auf eine starke Persönlichkeit hinweist. Toll finde ich von ihr, wie sie mit ihrem getrennten Partner umgegangen ist, denn von so jemandem sollte man sich nicht fertigmachen lassen. Die Nebencharaktere fand ich sehr nett und wirkten für mich sehr authentisch, hier im Besonderen Katka, denn solch eine Person wünscht man sich als Freund. Der Schreibstil ist wunderbar. Die Geschichte ist, wie bei einem Liebesroman üblich, sehr locker und leicht zu lesen und ein schöner Pluspunkt ist, dass von der Autorin doch auch noch einiges an Humor mit in die Handlung eingepackt wurde. Das Ende wird nicht verraten, aber ich kann euch sagen, es ist sehr nett zu lesen. Sehr schön finde ich hier auch das Cover, denn ich liebe Pinguine. Fazit: 4 von 5 Sterne. Diese Geschichte erhält von mir eine Leseempfehlung, denn sie sie sorgt für wunderbar kurzweilige Unterhaltung

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  • Lachen ist gesund...

    Liebe mich, wer kann!
    Judiko

    Judiko

    27. December 2016 um 12:44

    Lachen ist gesund… …in diesem lustigen Roman „Liebe mich, wer kann“ geht es um Greta, die sich von ihrem Ehemann Eric getrennt hat und stark unter Liebeskummer leidet. Gefallen, in ein Loch aus Kummer und Zynismus, versucht sie ihren Alltag zu meistern, was mehr als schief geht. Ihre Freundin Katka versucht sie aufzubauen und überredet sie z.B. zu einem Lachtraining. Auch ihre Freundin und Arbeitskollegin Sarah überredet sie mal wieder tanzen zu gehen. Sie selbst meldet sich sogar bei einem Psychiater an, weil, immer wenn sie Zuviel trinkt, dann ominöse Emails an ihren Ex schreibt, woran sie sich später aber nicht mehr erinnern kann. Wie es gerade in Gretas Leben so passt, scheint selbst der Psychiater nicht ganz „normal“ zu sein, da kommt ihr das Lachtraining genau richtig. Dort lernt sie den etwas jüngeren Kosta kennen. Ob Kosta ihr über ihren Liebeskummer hinweg helfen kann oder Katka es mit noch besseren Vorschlägen schafft, womöglich sie, zurück zu ihrem Ex geht, müsst ihr selbst herausfinden. Ich jedenfalls habe mich köstlich amüsiert. Julia Bähr hat einen witzigen Schreibstil, modern und mit einer guten Prise Humor. Es waren einige gute Sprüche dabei, die ich mir auf alle Fälle merken möchte. Dieser Roman ist witzig und kurzweilig, daher schnell wegzulesen. Zwar keine neuartige Geschichte, doch auf alle Fälle für diejenigen, die lustige Liebesgeschichten für zwischendurch mögen. Wie schreibt Julia Bähr so schön? „Meiner Meinung nach ist Karamell der einzige konkrete Gottesbeweis. Alleine wie es sich anfühlt, auf so einem Karamellbonbon herumzukauen! Der ganze Kopf ist beteiligt. Eigentlich kann man währenddessen an nichts anderes denken. Das entspannt. Und wärmt die Seele,“ (S. 97) Dieser Roman wärmt nicht nur die Seele, sondern bringt auch die Lachmuskeln in Wallungen. Aber Lachen ist ja gesund! Vielen Dank an Julia Bähr, für diese lustige Geschichte und vielen Dank auch an Random House und den Blanvalet-Verlag, für das zur Verfügung gestellte Leseexemplar.

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