Julia Bachstein Von Katzen und Menschen

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Inhaltsangabe zu „Von Katzen und Menschen“ von Julia Bachstein

Den Damen und Herren Schriftstellern sagt man nach, dass sie ein besonderes Verhältnis zur Katze haben, jenem samtpfotigen Raubtier, das es sich nicht nur in weichen Sesseln und Betten bequem macht, sondern auch auf Papierstößen und Bücherstapeln, von wo aus es kritisch und eifernd dem gedeihenden Werk zuschaut oder gar selbst zur Feder greift, wie die wohl berühmteste literarische Katze, der "Kater Murr". In diesem Band gehen zeitgenössische deutschsprachige Autorinnen und Autoren der Frage nach, was es auf sich hat mit dem Verhältnis von Katz & Mensch. Dabei herausgekommen sind Liebes- und Liebesleid-Erklärungen unterschiedlichster Art: Eva Demski erzählt ein Märchen vom Kater mit der goldenen Pfote, der, obschon im Tierheim geboren, eine ganz besondere Mission zu erfüllen hat: Er wird zum Rächer, der von skrupellosen Peinigern gequälten Natur. Elke Heidenreich schreibt ihrer Katze einen Brief aus den Ferien. Ludwig Harig erzählt in einer Kindheitserinnerung vom Versuch, eine K atze zu töten, was glücklicherweise misslang. Eckhard Henscheid liefert ein satirisches Geplänkel über "Die große Uninteressiertheit unserer Katzen am Fernsehen" ...

Wunderbare Geschichtenasmmlung um unsere Samtpfoten und ihre Dosenöffner. Schöne Bandbreite an Geschichten.

— juergenalbers
juergenalbers
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