Julia Bohndorf Von echten Puppen, bitteren Pillen und erfundenen Paten

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Inhaltsangabe zu „Von echten Puppen, bitteren Pillen und erfundenen Paten“ von Julia Bohndorf

Erna Meyer und Thea Rohde verbindet nicht nur die gemeinsame Schulzeit, sondern auch der Streit um einen Mann, der ihre Freundschaft zerstörte. Sechzig Jahre lang pflegen sie diese Rivalität, und bei jedem Klassentreffen geraten sie aneinander. Für das anstehende diamantene Treffen wird um die Begleitung durch einen Enkel gebeten, doch weder Erna noch Thea haben Enkelkinder. Als sie sich bei einer zufälligen Begegnung in der Stadt gegenseitig mit ihren sehr erfolgreichen, jedoch erfundenen Enkeln zu übertrumpfen versuchen, nimmt das Unheil seinen Lauf ...

Lustig, flott und ein Buch im KopfKino Format. Super!

— FoxisBuecherschrank

Das Hörbuch lohnt sich!

— -Bitterblue-

Von der Idee bis zur Umsetzung wirklich gelungen.

— Silke-M-Meyer

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  • Von echten Puppen, bitteren Pillen und erfundenen Paten

    Von echten Puppen, bitteren Pillen und erfundenen Paten

    FoxisBuecherschrank

    12. March 2017 um 19:41

    „Von echten Puppen, bitteren Pillen und erfundenen Paten“ von Julia Bohndorf Klappentext zum Buch: Erna Meyer und Thea Rohde verbindet nicht nur die gemeinsame Schulzeit, sondern auch der Streit um einen Mann, der ihre Freundschaft zerstörte. Sechzig Jahre lang pflegen sie diese Rivalität, und bei jedem Klassentreffen geraten sie aneinander. Für das anstehende diamantene Treffen wird um die Begleitung durch einen Enkel gebeten, doch weder Erna noch Thea haben Enkelkinder. Als sie sich bei einer zufälligen Begegnung in der Stadt gegenseitig mit ihren sehr erfolgreichen, jedoch erfundenen Enkeln zu übertrumpfen versuchen, nimmt das Unheil seinen Lauf … Produktinformation Taschenbuch: 116 Seiten , Autor: Julia Bohndorf , Verlag: KopfKino-Verlag Thomas Dellenbusch; Auflage: 1 (26. Juli 2016) , Sprache: Deutsch , ISBN-10: 3981796713 , ISBN-13: 978-3981796711 , Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 0,7 x 20,3 cm (Quelle Amazon) Der Verlag: Der KopfKino-Verlag  ist ein kleiner Verlag mit Sitz in Hilden der von Thomas Dellenbusch ins Leben gerufen wurde. Kopfkino Bücher und Hörbücher haben eine Lesezeit bzw. Hörzeit von 60 bis 180 Minuten, quasi Lesen/Hören wir die Geschichten in Spielfilmlänge. Ich finde das richtig gut für unterwegs. Durch Julia Bohndorf hab ich den Verlag jetzt entdeckt, den Newsletter abonniert und bin gespannt was da noch so schönes für mich dabei ist. So kam ich an dieses Buch: Alter schützt vor Torheit nicht. So geschehen in: „Von echten Puppen, bitteren Pillen und erfundenen Paten“ von Julia Bohndorf habe ich bei Julia´s Geburtstagsgewinnspiel gewonnen. Ich mach immer noch Luftsprünge. Julia, ich hab ja so gelacht, weil ich schon einmal im letzten Jahr das Glück hatte bei einem Gewinnspiel von dir ein Buch zu gewinnen und ich sage Glück, weil es wirklich Glück ist, deine Bücher zu lesen. Deine Bücher haben manchmal nachdenkliche und manchmal heitere Töne und auch schon mal märchenhafte Inhalte. Ich glaube es ist auch immer ein bisschen von dir selber darin zu finden und das ist schön. Sie sind immer wie verhext schnell hier. Flott per Eulenpost, anders kann es nicht sein, immer gut verpackt, liebevoll signiert und man freut sich einfach soooo sehr. Das Buch „Von echten Puppen, bitteren Pillen und erfundenen Paten“, war quasi ein Tausch. Der Gewinner bekommt das Buch und hat bis zu einem gewissen Tag eine Rezension dazu zu schreiben!!!! Bitte hier ist sie: Rezension: Es handelt sich um eine Kurzgeschichte mit sehr kurzen Kapiteln. Das Buch ist eigentlich mehr ein Büchlein und eignet sich gut für die Besuche beim Frisör, beim Arzt und wo man sich sonst mal eben aufhält. Wenn man dann im Wartezimmer beim Zahnarzt lachen muss oder beim Frisör die Löckchen vor lauter kichern wippen, wissen direkt auch die Sitznachbarn: Das Buch muss ich mir auch holen. Ja, das sollte man. Es ist so lustig erzählt. Es geht um zwei alleinstehenden älteren Damen, ein Klassentreffen und eine alte Feindschaft und und und... Ich darf schon nicht mehr schreiben, sonst verrät man zu viel. Die älteren Protagonisten schließt man sofort ins Herz und wünscht ihnen das sie auch noch weitere Klassentreffen besuchen können. Mit den jüngeren Protagonisten möchte man gern mal in die Kneipe um die Ecke gehen. Die Geschichte liest sich flott und flüssig und man taucht schnell in diese Geschichte ein und wenn man, wie ich, beim Frisör, gerade Kapitel 2 beendet hat und dann zum Haare waschen muss so ist es perfekt. Während die Haar-Kur einwirkt, kann man dann Kapitel 3 lesen und während die Farbe einwirkt Kapitel 4 – 5. Wenn das nicht perfekt ist, weiß ich es auch nicht. Fazit: So müssen Bücher sein, der Leser/ die Leserin müssen quasi darin Leben oder halt ins Buch springen können, ein Teil davon sein. KopfKino eben! :)

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  • Ein Hörbuch voller Witz

    Von echten Puppen, bitteren Pillen und erfundenen Paten

    -Bitterblue-

    01. November 2016 um 13:29

    Ich wusste schon zu Beginn der Geschichte, ist sie nur halb so humorvoll wie Julia Bohndorf selbst, wird sie großartig. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Hörbuch ist genau das Richtige für zwischendurch, man muss nicht viel Mitdenken wird aber toll unterhalten. Erna und Thea sind tolle Protagonisten, sie sind sich sehr ähnlich, auch wenn sie es nicht wahrhaben wollen, und versuchen sich ständig zu übertrumpfen. Die Geschichte steckt voller Witz und Ironie, man kommt nicht um Lacher herum. Mir wäre das Hörbuch fast 5 Sterne wert, wenn ich nicht am Leser "meckern" müsste. Obwohl er sehr gut liest (vor allem lebendig und überzeugend), finde ich einen männlichen Leser hier nicht optimal. Ich hätte eine Frau, passend zu den weiblichen Protagonisten, besser empfunden.

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  • Man bekommt, was der Titel verspricht - echte Puppen, bittere Pillen und erfundene Paten

    Von echten Puppen, bitteren Pillen und erfundenen Paten

    SaskiaLouis

    21. September 2016 um 14:39

    Die Story ist folgende: Erna und Thea sind seit Schultagen miteinander verfeindet. Eigentlich waren sie ja mal Freunde, doch wie das so ist kam ein Mann dazwischen und plötzlich wirft man sich nur noch gemeine Blicke zu. Einige Jahrzehnte später geht es darum, sich erfolgreich im Bereich "Leben und Enkel" zu überstechen. Denn niemand will beim Klassentreffen doof dastehen. Zusammenfassend: Ich wurde sehr gut unterhalten und musste mehr als einmal laut lachen! Erna und Thea sind wirklich zwei Originale, die man mit ihren sehr menschlichen Problemen sofort ins Herz schließt. Vor allem der Showdown lässt einen Dauergrinsen. Für Leser im Alter von 0-120 Jahren!

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  • Kurzweilige Geschichte in Spielfilmlänge

    Von echten Puppen, bitteren Pillen und erfundenen Paten

    Silke-M-Meyer

    20. September 2016 um 22:25


  • Ein toller Kurzroman

    Von echten Puppen, bitteren Pillen und erfundenen Paten

    Missi91

    28. July 2016 um 23:59

    Erster Satz:Das wilde Klopfen ihres Herzens, Stimmen auf dem Flur und zu laute Musik aus der Nachbarwohnung liefen Thea Rohde keine Ruhe finden.Schreibstil:Es wird aus der dritten Person erzählt, was einem die Geschichte leicht verständlich näher bringt.Meine Meinung:Die Geschichte beginnt mit Frau Thea Rohde und ihrer Nachbarin Teresa, die sich lautstark mit ihrem Freund vor er Wohnungstür unterhält und feiert. Als es wieder ruhig ist, begibt sich Thea ihrem Hobby an - das stricken. Egal welche Jahreszeit, sie strickt immer Mützen, Schal und Handschuhe.Als nächstes lernen wir Theas Rivalin Erna Meyer kennen, sie sitzt gerade in ihrem Wintergarten mit einer Tasse Tee und einem süßen Brötchen. Sie ärgert sich über ihre Prothese und studiert die Zeitung, als sie die Todesanzeige überfliegt, entdeckt sie dort den Namen eines ehemaligen Mitschüler.Das diamantene Klassentreffen steht an, es wird gebeten den Partner oder Enkel mitzubringen, doch von beiden ist der Partner vor Jahren gestorben und Enkel blieben beide verwehrt. Doch allein hingehen kommt nicht in frage.Man bekommt auch gleich ein Einblick, wie die beiden sich verhalten wenn sie sich zufällig sehen.Auch wenn es ein Kurzroman ist, ist sie gut ausgearbeitet und man wird animiert diese Geschichte zu Ende zu lesen.Hier wird nichts in die Länge gezogen, und auch nicht mit unnötigen Details bombardiert.Die Geschichte fällt in die Kategorie Humor, und tatsächlich kommt man manchmal an einem Grinsen oder auch herzhaften Lachen nicht vorbei, das hätte aber ruhig öfters sein dürfen.Fazit:Ein toller Kurzroman, mit der man abschalten und sich diesen beiden Streithähnen widmen kann.

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