Julia Bohndorf Wo der Regenbogen anfängt ...

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Inhaltsangabe zu „Wo der Regenbogen anfängt ...“ von Julia Bohndorf

Maeve und Niamh McKee sind Vollwaisen. Zu allem Überfluss kämpft die elfjährige Niamh gegen Leukämie und ihre 21 jährige Schwester scheidet als Knochenmarkspenderin aus. Die beiden begeben sich auf einen Road Trip von Berlin nach Wicklow in Irland, um Niamh neuen Lebensmut zu geben und vielleicht sogar, in der Heimat ihrer Eltern, einen passenden Spender zu finden. Die Fruchttüte in der Big Mac Verpackung und der verhedderte Regenschirm in der Bärenfellmütze vor dem Buckingham Palace bilden nur den Anfang von Ereignissen auf einer Reise, die neue Lebensfreude und Zeit zum Lachen und Weinen schenkt. Doch kurz bevor sich der Road Trip dem Ende neigt und der quälende Krankenhausalltag wieder Einzug hält, erscheint das personifizierte Glück in Form eines scheinbar fantastischen Wesens vor den Schwestern und benötigt dringend ihre Hilfe ..

Eine wunderschöne emotionale Geschichte

— Lizzy_lifewithbooks

Begleitung des Weges durch die Krankheit umd als Bonus gibt es auch noch die Liebe als Geschenk.

— Buch_Versum

Mit Hoffnung im Gepäck war ich mittendrin!

— Kathleen1974

Schweres Thema, super umgesetzt!

— Tine_1980

Ein super schönes, herzzereißendes Buch

— Booksaredifferentworlds

Es ist wirklich eine tolle Geschichte zu einem sehr ernsten Thema....

— buecher_bewertungen1

Klasse Buch zu einem ernsten Thema

— zessi79

Ein schönes Buch, das dazu bewegt, zu handeln.

— Stehlblueten

Unbedingt lesen!

— minori

Eine Reise, die eigentlich unmöglich ist, sensibilisiert uns für ein Thema das viel zu unbekannt ist. Gefühlvoll und ergreifend!

— nariel

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  • Besonders spannend wird es durch die Reise der Zwei, die wundervolle Überraschungen bereit hält.

    Wo der Regenbogen anfängt ...

    Buch_Versum

    18. August 2016 um 22:34

    Wir dürfen die beiden Schwestern durch Ihr Leben und die schwere Krankheit von Niam begleiten.
    Sehr herzzerreißend und emotional. Man fühlt mit Beiden denn nicht nur Krank zu sein ist eine schwere Bürde, auch sich um die Kranke zu kümmern!

    Besonders spannend wird es durch die Reise der Zwei, die wundervolle Überraschungen bereit hält.

  • Wo der Regenbogen anfängt...

    Wo der Regenbogen anfängt ...

    Lizzy_lifewithbooks

    16. August 2016 um 06:58

    Autor: Julia BohndorfVerlag: SadWolf Verlag       Seitenzahl: 400Preis: 14,90€ Klappentext:Maeve und Niamh McKee sind Vollwaisen. Zu    allem Überfluss kämpft die elfjährige Niamh gegen Leukämie und ihre 21 jährige Schwester scheidet als Knochenmarkspenderin aus. Die beiden begeben sich auf einen Road Trip von Berlin nach Wicklow in Irland, um Niamh neuen Lebensmut zu geben und vielleicht sogar, in der Heimat ihrer Eltern, einen passenden Spender zu finden. Die Fruchttüte in der Big Mac Verpackung und der verhedderte Regenschirm in der Bärenfellmütze vor dem Buckingham Palace bilden nur den Anfang von Ereignissen auf einer Reise, die neue Lebensfreude und Zeit zum Lachen und Weinen schenkt. Doch kurz bevor sich der Road Trip dem Ende neigt und der quälende Krankenhausalltag wiederEinzug hält, erscheint das personifizierte Glück in Form eines scheinbar fantastischen Wesens vor den Schwestern und benötigt dringend ihre Hilfe ...Meine Meinung:Das Buch ist einfach zauberhaft. Die Geschichte erzählt von 2 Schwestern deren Eltern bei einem Flugzeugabsturz ums leben kamen. Seit dem leben die beiden bei iherer Großmutter.Ich habe die Charaktere sofort ins Herz geschlossen, auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte, dass die 11- jährige Niamh oft zu erwachsen gehandelt hat.Vielleicht liegt das aber auch an ihrer Krankheit, denn Niamh hat Leukämie.Ihre Schwester Maeve besucht sie jeden Tagund versucht ihr den Aufenthalt im Krankenhaus erträglicher machen.Die Geschichte wird aus der Sicht von Maeve erzählt. Ich finde es einfach super wie rührend sie sich um ihre Kleine Schwester kümmert.Um Niamh eine Freunde zu machen, Plant sie dann einen Roadtrip bis nach Irland zu ihrer Verwandtschaft.Ich finde diese Tatsache bestätigt diese Schwesternliebe nur noch mehr.Wo der Regenbogen anfängt soll eine Fantasy Geschichte sein, allerdings finde ich, dass der Fantasy teil in der              Geschichte ein bisschen zu viel ist. Den Irischen Kobold hätte man gar nicht unbedingt gebraucht. Denn durch ihn ist, das Ende keine Überraschung mehr.Trotz allem tut es der Geschichte einen Abbruch und ich hoffe bald noch mehr von der Autorin lesen zu können. Ihr Schreibstiel ist einfach wunderbar.Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sterne

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  • Wo der Regenbogen anfängt

    Wo der Regenbogen anfängt ...

    Junimaedchen

    01. July 2016 um 13:54

    Inhalt: Maeve und Niamh McKee sind Vollwaisen. Zu allem Überfluss kämpft die elfjährige Niamh gegen Leukämie und ihre 21jährige Schwester scheidet als Knochenmarkspenderin aus. Die beiden begeben sich auf einen Road Trip von Berlin nach Wicklow in Irland, um Niamh neuen Lebensmut zu geben und vielleicht sogar, in der Heimat ihrer Eltern, einen passenden Spender zu finden. Die Fruchttüte in der Big Mac Verpackung und der verhedderte Regenschirm in der Bärenfellmütze vor dem Buckingham Palace bilden nur den Anfang von Ereignissen auf einer Reise, die neue Lebensfreude und Zeit zum Lachen und Weinen schenkt. Doch kurz bevor sich der Road Trip dem Ende neigt und der quälende Krankenhausalltag wieder Einzug hält, erscheint das personifizierte Glück in Form eines scheinbar fantastischen Wesens vor den Schwestern und benötigt ihre Hilfe... Meine Meinung: "Wo der Regenbogen anfängt" ist ein wirklich tolles Buch, das die Geschichte von 2 Schwestern erzählt. Gleich im Prolog habe ich Maeve in mein Herz geschlossen, denn sie ist ein so offener und eigenständiger Mensch! Nachdem ihre Eltern bei einem Flugzeugtabsturz ums Leben gekommen sind, passt Maeve auf ihre kleine Schwester Niamh auf, versorgt sie mit allem nötigen und ist ihr eine super liebe große Schwester! Unsterstützung bekommen die beiden von ihrer Oma, die ich ebenfalls sehr lieb gewonnen habe! Auch wenn sie manchmal ein wenig verbissen auf mich wirkte, ist sie doch ein sehr lustiger Charakter gewesen, der mich oft zm lachen gebracht hat! Was der kleinen Familie das Leben noch zusätzlich zum Verlust der Eltern erschwert, ist die kleine Niamh, denn sie leidet seit einiger Zeit an Leukämie und verbringt den Großteil ihrer Kindheit im Krankenhaus. Wie ihre Krankheit beschrieben wird, ihr Alltag im Krankenhaus und wie sie leidet, hat mich emotional sehr ergriffen! Es ist so traurig, wenn einem Kind so der Spaß und die Lebensfreude genommen wird... Ich habe sowohl die kleine Nimah als auch Maeve die ganze Zeit über einfach nur bewundert! Wie Niamh mit ihrer Krankheit umgeht und mit 11 Jahren schon so stark ist und trotzdem noch lachen kann und wie Maeve ihr Leben opfert um sich um ihre kleine Schwester zu kümmern, wie sie sich um sie sorgt und versucht ihr das Leben so schön wie möglich zu gestalten... Für mich sind Maeve und Niamh 2 unglaublich starke Charaktere und Persönlichkeiten! Im Mittelpunkt des Buches stand natürlich der Road Trip, den die beiden Schwestern unternehmen! Es war so schön mitzuerleben wo die beiden hinreisen, was sie erleben und wie sehr Niamh es genießt, mal aus dem Krankenhauszimmer rauszukommen, neue Städte zu erkunden und ganz viel Zeit mit ihrer großen Schwester verbringt! Es war sehr interessant mit den beiden zu reisen, wobei es natürlich viele schöne, aber auch sehr emotionale Momente gab! Was mich am meisten berührt hat, waren Niamhs Tagebucheinträge, am Ende eines jeden Kapitels, denn da schreibt die Kleine über ihre Ängste und wie satt sie es hat, krank zu sein. Das hat mich so berührt! Alles in Allem ist die Geschichte super schön und emotional geschrieben! Ich hätte mir an der ein oder anderen Stelle aber noch mehr Spannung gewünscht, sodass es nie so war, dass ich unbedingt weiter lesen wollte. Das hat mir gefehlt. Außerdem hatte ich schon zu Beginn geahnt wie das Buch enden wird, sodass der Überrschungseffekt am Ende bei mir leider ausblieb. Und ich finde, die Liebesgeschichte im Buch hätte etwas mehr ausgeschmückt werden können und man hätte sie mehr beschrieben können, dann hätte auch Maeves Leben eine größere Rolle gespielt! Ansonsten hat mir das Buch super gut gefallen, genauso wie die Charaktere! Bewertung: Ich vergebe 4/5 Sternen für "Wo der Regenbogen anfängt" und hoffe bald noch weitere Romane von Julia Bohndorf lesen zu können! Ich kann euch diese emotionale Geschichte nur empfehlen!

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  • eine begleitung durch die Krankheit....

    Wo der Regenbogen anfängt ...

    Buch_Versum

    08. May 2016 um 18:53

    Mit der grossen Ersten Liebe und dass Sie Sie verlassen muss, beginnt die Geschichte. Dann will Sie Ihr Handy los werden damit Sie kein ärgert bekommt, unbedacht da sie damit auch Patricks Nr verliert. Dann 4 Jahre später heimgesucht von einen schweren Schicksal, Eltern sind tot. Schwester tot krank. Die Krankheit ist sehr ernst und die arme hat alle Sorgen auf sich..Jedoch ist der Geburtstag ihr Schwester wundervoll. Sei schön wie er in der zeit der Krankheit sein kann. Dann bekommt Sie einen Urlaub bin der Oma geschenkt. Wow Dann die Nachrichten von Christopher, sehr emotionalos. Sollte sie definitiv von Abstand nehmen! Die Vorbereitungen sowie der Zustand von der kleinen ist heikel. Chemotherapie nimmt Sie sehr mit. Dann endlich geht es los. Besonders berauschend geht es ja nicht los. Leider gibt es dann noch die Szene im Restaurant, echt unverschämten Kellner. London scheint dann etwas angenehmer for beide zu sein. Die Tagebuch Einträge sind sehr wichtig und zeigen aber ganz deutlich ihre Gefühle. Besonders die Ängste oder die Schmerzen, dann aber auch die Freude über die Reise ! Wir erfahren immer mehr von der Reise...bis sie zum Baum können und einen Wesen helfen, was sie wohl mit der münze anstellen will. Definitiv macht es uns neugierig. Mae ist davon recht begeistert! Hoffe sie wird nicht enttäuscht. Dann musst niamh wieder ins Krankenhaus und ist natrülich stinkig aber mae ist ja gut es geht für sie da. Die Party, eine gute Idee so auf einen potentiellen Spender zu suchen. Dann soll mae in der Werkstatt aushelfen. Tja ob Patrick. Ihr Patrick ist. Erfahren wir dann wohl beim Spiel. Endlich sieht sie ihn wieder. Es ist wieder wie damals. Sie kommen sich schnell Näher und die Offenbarung dass er nicht nur ihr freund ist oder auch der lebensretter von ihrer Schwester. So ein schönes ende.

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  • Wo der Regenbogen anfängt..

    Wo der Regenbogen anfängt ...

    tsworldofbooks

    11. March 2016 um 07:33

    Klappentext: „Maeve und Niamh McKee sind Vollwaisen. Zu allem Überfluss kämpft die elfjährige Niamh gegen Leukämie und ihre 21jährige Schwester scheidet als Knochenmarkspenderin aus. Die beiden begeben sich auf einen Road Trip von Berlin nach Wicklow in Irland, um Niamh neuen Lebensmut zu geben und vielleicht sogar, in der Heimat ihrer Eltern, einen passenden Spender zu finden. Die Fruchttüte in der Big Mac Verpackung und der verhedderte Regenschirm in der Bärenfellmütze vor dem Buckingham Palace bilden nur den Anfang von Ereignissen auf einer Reise, die neue Lebensfreude und Zeit zum Lachen und Weinen schenkt. Doch kurz bevor sich der Road Trip dem Ende neigt und der quälende Krankenhausalltag wieder Einzug hält, erscheint das personifizierte Glück in Form eines scheinbar fantastischen Wesens vor den Schwestern und benötigt dringend ihre Hilfe…“ Meine Meinung: Um ehrlich zu sein, hatte ich ein trauriges Buch erwartet, da es sich um ein sehr ernstes Thema handelt. Aber schon von den ersten Seiten fand ich mich sehr schnell in die Geschichte ein und war von den Protagonisten verzaubert. Ich musste immerzu über die beiden schmunzeln. Meave ist 21 und hat die Mutterrolle für Niamh übernommen. Sie ist eine sehr starke Frau, besonders reif für ihr Alter, und sehr liebevoll zu ihrer Schwester. Leider kommt sie nicht als Spenderin in Frage, jedoch tut sie alles dafür, um die Krankenhausaufenthalte ihrer Schwester besonders schön zu gestalten. Zum Geburtstag von Niamh schenkt Meave ihr eine Reise, die von Berlin nach Wicklow führt und sie viele wunderbare Dinge erleben und mich mit positiven und wundervoll beschriebenen Momenten verzauberten. Niamh ist 11 Jahre alt und eine kecke und liebe Persönlichkeit. Während ihrer Krankheit hat sie nie den Mut verloren und immer an das Gute gedacht. Meiner Meinung nach, ist sie für ihr Alter schon sehr reif aber dennoch kindlich. Niamh liest besonders gerne, liebt die Geschichten von Harry Potter und besonders Ron Weasley und hat einen besonders ausgefallenen Kleidungsstil, weshalb man sie noch mehr mag. Die witzigen Dialoge zwischen Meave und Niamh brachten mich häufig zum Lachen. Auch weitere Charaktere wie ihre Tante Grace und Onkel Dylan waren sehr liebevoll beschrieben. Die Geschichte wurde aus der Perspektive von Meave erzählt, und der Schreibstil war sehr leserlich und verständlich. Man konnte sich sehr gut in die Geschichte einfinden. Zudem wurden immer wieder die Tagebucheinträge von Niamh eingefügt, wodurch auch ihre Gedankengänge erkennbar wurden. Fazit: Ich finde das Buch sehr schön und wirklich lesenswert. Ein sehr ernstes Thema wurde in eine schöne Story verpackt. Das einzige was ich etwas verwirrend fand, war das Auftauchen einer Fantasy-Figur. Zudem haben sich hin und wieder kleine Rechtschreibfehler in die Geschichte geschlichen. Ich fand das Buch sehr rührend und die Beziehung zwischen Niamh und Meave bewundernswert. Das Buch erhält von mir 4/5 Sterne! Vielen Dank an den Sadwolf Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

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  • Rezension zu "Wo der Regenbogen anfängt..."

    Wo der Regenbogen anfängt ...

    Kathleen1974

    24. February 2016 um 10:14

    Titel: „Wo der Regenbogen anfängt…“ Autorin: Julia Bohndorf Verlag: Sadwolf Verlag 2015 Seitenzahl: 396 Klappentext: „Maeve und Niamh McKee sind Vollwaisen. Zu allem Überfluss kämpft die elfjährige Niamh gegen Leukämie und ihre 21jährige Schwester scheidet als Knochenmarkspenderin aus. Die beiden begeben sich auf einen Road Trip von Berlin nach Wicklow in Irland, um Niamh neuen Lebensmut zu geben und vielleicht sogar, in der Heimat ihrer Eltern, einen passenden Spender zu finden. Die Fruchttüte in der Big Mac Verpackung und der verhedderte Regenschirm in der Bärenfellmütze vor dem Buckingham Palace bilden nur den Anfang von Ereignissen auf einer Reise, die neue Lebensfreude und Zeit zum Lachen und Weinen schenkt. Doch kurz bevor sich der Road Trip dem Ende neigt und der quälende Krankenhausalltag wieder Einzug hält, erscheint das personifizierte Glück in Form eines scheinbar fantastischen Wesens vor den Schwestern und benötigt dringend ihre Hilfe…“ Zum Cover: Das Cover passt perfekt zum Buchinhalt! Es strahlt auf mich so eine einladende Wirkung zum Reisen aus! Dazu noch diese kräftigen Farben… ein echter Blickfang in jedem Buchladen, bin ich der Meinung. Inhalt: In diesem Buch lernen wir zwei Geschwister kennen, Maeve und Niamh. Beide elternlos und dennoch sehr selbstständig und mutig! Niamh, die an Leukämie erkrankt ist, wird liebevoll von ihrer Schwester im Krankenhaus umsorgt. Nach einer erneuten Chemotherapie und der Erlaubnis des Oberarztes brechen beide zu einer Reise auf, die von Berlin über Frankreich, London, Schottland bis hin nach Irland führt, mit der Hoffnung im Gepäck, dass Niamh dort, in der alten Heimat ihrer verstorbenen Eltern, geholfen werden kann bzw. sie endlich einen passenden Spender findet. Diese Reise gestaltet sich sehr erlebnisreich, lustig, aber auch emotional und an einem besonderen Ort sehr zauberhaft! Mehr möchte ich nicht verraten! ;-) Schreibstil: Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr. Dieser ist leicht verständlich, flüssig und zeitgemäß. Dank dieser Schreibweise konnte ich mir die Reise, das Geschehen an sich, bestens bildlich vorstellen. Die Charaktere wurden von ihr einfühlsam beschrieben; in jeden einzelnen konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Trotz des traurigen Hintergrunds dieser Geschichte findet man in diesem Buch eingebaute, witzige und humorvolle Textpassagen, die es mit sich brachten, dass ich oft schmunzeln und auch laut lachen konnte, was ich bei solchen traurigen Themen sehr wichtig und befreiend finde! Der Altersunterschied der Schwestern wurde bestens darstellt: Maeve als die Erwachsene, vernünftig, liebevoll, die auf gewisse Weise auch die Rolle ihrer Mutter einnimmt und so einiges verzichten muss. Und Niamh, das kleine, kecke, aber auch verletzliche Persönchen, das noch beschützt werden muss/will. Lieblingszitat: „Warum liegen Glück und Traurigkeit so oft und so nah beieinander?“ Meine Meinung zum Buch: Ich finde das Buch so gelungen und muss aufpassen, dass ich nicht zu viel verrate, denn es gibt so viele schöne, aber auch bewegende Dinge darin! Es wurde aus Sicht von Maeve geschrieben, was ich schon mal sehr gut finde, um in einen Menschen hineinblicken zu können, der mit einem kranken Menschen an der Hand lebt. Was dies an Gefühlen, Verzweiflung und Stärke für diesen Menschen bedeutet, kann ich mir nach Lesen dieses Buches nun noch besser vorstellen! Beide Charaktere, Maeve wie auch Niamh, sind mir während des Lesens sehr ans Herz gewachsen! Ihre Ängste, ihre Hoffnungen, ihr Zusammenleben, aber auch ihre Freude und Liebe zueinander haben mich sehr beeindruckt. Jede von ihnen mit ihren Schwächen und Stärken ist mir sehr sympathisch! Auf der Reise der beiden, bei der sie so viel Schönes erleben, hatte ich immer das Gefühl, mit dabei zu sein, was ich auf den tollen Schreibstil der Autorin zurückführe! Ich habe in diesem Buch so einiges über die Krankheit Leukämie erfahren, was ich vorher noch nicht wusste…und ich danke der Autorin für diese Aufklärungsarbeit. Hinweisen möchte ich dabei auf das Nachwort der Autorin, welches ich sehr wichtig finde!  Ich selbst habe mir weiteres Informationsmaterial über diese Krankheit besorgt und möchte gern auf die Homepage www.dkms.de hinweisen. Jede Bekämpfung einer Krankheit beginnt mit Aufklärung! Diese ist so hilfreich, nicht nur für die Betroffenen und deren Angehörige, sondern auch für gesunde Menschen, die nicht nur zum Beispiel mit einer Typisierung, sondern auch anderweitig helfen können. Diese Entscheidung zur Hilfe liegt natürlich bei jedem selbst! Zum Abschluss möchte ich zusammenfassend das Buch mit folgenden Worten beschreiben: Es ist sehr berührend, beinhaltet aufklärende Aspekte zur Krankheit selbst, zeigt auf, wie wichtig Liebe und Freundschaft sind, macht Mut und vermittelt, dass es sich immer wieder lohnt zu kämpfen! Es gibt nichts Wichtigeres als die Liebe der Familie und Freunde, außer die Heilung selbst! Bewertung: Ich gebe diesem Buch von Herzen 5 von 5 Sternen!

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  • Berührendes Buch über Schwesternliebe und den Kampf gegen Leukämie!

    Wo der Regenbogen anfängt ...

    Tine_1980

    Maeve und Niamh McKee sind Vollwaisen. Da Maeve 10 Jahre älter ist, hat sie die Mutterrolle übernommen. Als Niamh im Alter von 11 Jahren Leukämie bekommt und Maeve als Spenderin ausfällt, kämpfen sie zusammen dagegen an. Um Niamh aus dem Krankenhausalltag zu reißen, begeben sie sich auf eine Reise von Berlin nach Wicklow in Irland, in die Heimat ihrer Eltern. Vielleicht finden sie dort den passenden Spender?! Das Buch würde ich als zauberhaft, mitreißend und wunderschön beschreiben. Es zeigt so viele Facetten des Glücks, so viele Facetten von Geschwisterliebe und unendlichen Kampfeswillen. Es ist ein ernstes Thema, daß für mich wahnsinnig gut beschrieben ist. Die Autorin schreibt in ihrer Danksagung, daß sie die medizinischen Grundlagen etwas angepaßt hat, dies fällt einem aber als Leser überhaupt nicht auf, denn man verliert sich in der Geschichte und wo sie schön angefangen hat, wird sie mit jeder Seite noch besser. Man kann sich wunderbar hineingleiten lassen, die Charaktere sind so liebevoll beschrieben und so menschlich dargestellt, daß man sich total mit ihnen identifizieren kann. Niamh, die 11 Jährige, die durch ihre Krankheit zum Teil schon etwas erwachsener ist, als sie sein sollte, aber teilweise auch noch sehr kindlich daher kommt, die man am liebsten in den Arm nehmen und drücken möchte und versichern will, daß alles wieder gut wird. Die soviel Witz und Liebe in sich hat, daß es eine Freude ist, von ihr zu lesen. Ein wahres Energiebündel. Maeve, die sich so wunderbar um ihre Schwester bemüht und sich selbst vergißt. Die immer wieder versucht, die starke Rolle zu behalten und doch ab und zu einbricht. Die beiden sind ein so schönes Geschwisterpaar, daß man sie beneiden kann. Auch die anderen Charaktere, wie beispielsweise Onkel Dylan und Tante Grace, sind herzlich und liebevoll beschrieben und zeigen Niamh und Maeve, wie das Leben vor dem Tod ihrer Eltern war. Das Buch wird von Maeve erzählt, so findet man gut in ihre Empfindungen hinein. Auch Niamh hat ihre Tagebucheinträge, die natürlich einfach gehalten sind, aber doch Einblicke in ihre Gedankenwelt zeigen. Der Text liest sich schnell und einfach und ist sehr gut verständlich. Die Orte und die Geschehnisse sind sehr gut beschrieben und es steckt neben den traurigeren Stellen auch sehr viel Witz im Buch. Für mich war dieses Buch toll, ein schweres Thema, daß in eine schöne Geschichte verpackt ist. Einzig der Kobold hat mich kurz denken lassen, oh Gott, was sucht der im Buch, aber zum Glück ist es dann zwar ein wichtiger Punkt gewesen, aber das Buch konnte mich hinterher wieder total begeistern und ich bin gerade danach richtig durch die Geschichte geflogen. Ich fand die Ansage der Autorin sich mit dem Thema Stammzellenspende auseinander zu setzen sehr gut und die Infos, die man zusätzlich erhalten hat, waren auch sehr gut gewählt. Zusätzlich gehen 15% des Erlöses an die DKMS! Super Sache! Danke an den SadWolf Verlag für das Rezi Exemplar!

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    • 2
  • Zum lachen und weinen

    Wo der Regenbogen anfängt ...

    Booksaredifferentworlds

    05. February 2016 um 12:35

    Julia Bohndorf - Wo der Regenbogen anfängt Okay, der Sadwolf Verlag hat mir mein erstes Rezi-Exemplar überhaupt zur Verfügung gestellt. Danke an dieser Stelle dafür. Info: Name: Wo der Regenbogen anfängt Autor: Julia Bohndorf Verlag: Sadwolf Verlag Preis: 14,90 Euro ISBN: 978-3-9817127-3-5 Über die Autorin: Julia Bohndorf wurde im Februar 1984 in Leipzig geboren. Sie begann bereits mit 14Geschichten zu schreiben. In 2005 zog sie ins Weserbergland , wo sie als zahnmedizinische Prophylaxeassistentin arbeitet. Hier lebt sie auch mit ihrem Mann und ihren beiden Hunden. `Wo der Regenbogen anfängt...` ist ihr Debuteroman. Quelle : sadwolf-verlag.de Plot: Niamh McKee ist schwer an Leukämie erkrankt. Um sie aufzuheitern schenkt ihr ihre ältere Schwester Maeve eine Reise zu ihren Verwandten nach Irland. Diese Reise soll über Rotterdam, London, Glasgow, Loch Ness und Belfast nach Dublin gehen. Eine Woche wollen beide Mädchen entspannen bevor Niamh ihre Behandlung in Dublin Fortzusetzen muss. Doch vor ihnen liegt eine Reise die beide emotional zusammenwachsen lässt. Schreibstil: Julia Bohndorf erzählt Maeves Geschichte in einer sehr einfachen Art. Maeve ist die Ich-Erzählerin der Geschichte. Sie erzählt in ihrer emotionalen Art und Weise , wie sich die Dinge entwickeln. Auf der anderen Seite haben wir aber durch Tagebucheinträge auch immer mal wieder Niamh's Sicht der Dinge. Niamh schreibt in sehr einfachen meist kurzen Sätzen, während Maeve ihrem Alter entsprechend eher auf längere Sätze und Beschreibungen zurückgreift. Charaktere: Die beiden Hauptcharaktere sind Maeve und ihre 11 Jährige Schwester Niamh. Maeve ist eine Art Mutter-Ersatz für Niamh. Sie hat ihr Abitur abgebrochen und sich Vollzeit um ihre Schwester zu kümmern. Diese frühe Verantwortung hat dafür gesorgt, dass Maeve sehr selbstlos agiert und Erwachsener wirkt. So versucht sie zum Beispiel, sich wie ihre Schwester zu Verhalten d.h auch sie isst nur Salat, da Niamh sich gesund ernähren muss, oder sie schiebt ihr eigenes Leben hinter die Besuche bei Niamh. Maeve nimmt sich also selbst zurück, damit ihre Schwester sich nicht ausgeschlossen fühlt. Niamh dagegen ist das Energiebündel. Sie geht ihrer Schwester gehörig auf die Nerven, damit dass sie per SMS versucht am äußeren Leben teilzunehmen. Im Laufe der Reise ist Niamh die gelöste und versucht so viel Spaß wie möglich zu haben. Doch wie jede andere 11-Jährige auch, ist sie emotional instabil und stößt daher Maeve immer wieder von sich weg. Onkel Dylan und Tante Grace spielen eher untergeordnete Rollen. Sie stellen das Leben da, was Maeve und Niamh vor dem Umfall der Eltern hatten. So zu sagen das perfekte Familienleben. Patrick stellt für Maeve die Angst vor Irland da. Sie hat Angst wieder auf ihn zu treffen und sich für ihre Taten rechtfertigen zu müssen. Auf der Anderen Seite zeigt er aber auch das Leben,was Maeve vor der Krankheit von Niamh geführt hat. Setting: Das Buch spielt zu Anfang in Berlin, wo Niamh und Maeve mit ihrer Großmutter seit dem Tod der Eltern leben. Maeve hat dort ihren Job als Kellnerin und Niamh ist im Krankenhaus. Danach kommen sie nach Rotterdam, wo sie direkt am Hafen wohnen. In London direkt in der Stadt, dann in Glasgow auch. In Loch Ness in einem kleinen Bungalow und letztendlich in einem Hotel in Belfast und bei ihren Verwandten in einem Dorf in der Nähe von Dublin. Wicklow wird als harmonisch und ruhig beschrieben. Gerade zu Paradies-artig. Cover: Das Cover zeigt verschiedene Sehenswürdigkeiten von London. Zwei Mädchen sind in der Mitte zu sehen. Fazit: Ich fand das Buch sehr schön. Die Autorin passt ihren Schreibstil den Charakteren an und durch die Tagebucheinträge sind auch Niamhs Gedanken zu sehen. Ich finde die Dynamik zwischen den Schwestern sehr interessant. Niamh möchte das Maeve endlich auflockert und Spaß hat, Maeve wiederum ist aber nur so ernst, weil sie für Niamh als Mutterfigur auftritt. Das Setting ist absolut wunderschön beschrieben, egal ob das geschäftige London, oder die Ruhe am Loch Ness. Das einzige was ich ein wenig verwirrend fand, war das plötzliche Auftauchen des Kobolds. Ich dachte zuerst, es ist ein schöner Jugendroman, aber das auftauchen einer Fantasy-Figur hat dies ein wenig verändert. Auch scheint dieser aus heiterem Himmel eine Prophezeiung zu holen, an die sich Niamh festklammert. Jedoch ist es letztnendlich auch eine sehr tragische Geschichte, Maeve die als Spenderin für ihre Krebskranke Schwester nicht in Frage kommt, schenkt jener zum Geburtstag eine Reise nach Irland . Zum einen weil sie hofft dort einen Spender zu finden, zum anderen aber auch weil sie vielleicht will das Niamh ihre alte Heimat noch einmal sieht. Doch auf dieser Reise zeigen beide einander wie sie über ihr Leben denken. So lebt Maeve in der konstanten Angst es könnte etwas passieren, während Niamh genervt von dem ständigen aufbringen ihrer Krankheit ist. Auch fangen beide Schwestern an sich einander wieder zu verstehen Also : 5/5

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  • Es ist wirklich eine tolle Geschichte zu einem sehr ernsten Thema....

    Wo der Regenbogen anfängt ...

    buecher_bewertungen1

    Zusammenfassung: Maeve und Niamh McKee sind Vollwaisen. Zu allem Überfluss kämpft die elfjährige Niamh gegen Leukämie und ihre 21 jährige Schwester scheidet als Knochenmarkspenderin aus. Die beiden begeben sich auf einen Road Trip von Berlin nach Wicklow in Irland, um Niamh neuen Lebensmut zu geben und vielleicht sogar, in der Heimat ihrer Eltern, einen passenden Spender zu finden. Die Fruchttüte in der Big Mac Verpackung und der verhedderte Regenschirm in der Bärenfellmütze vor dem Buckingham Palace bilden nur den Anfang von Ereignissen auf einer Reise, die neue Lebensfreude und Zeit zum Lachen und Weinen schenkt. Doch kurz bevor sich der Road Trip dem Ende neigt und der quälende Krankenhausalltag wieder Einzug hält, erscheint das personifizierte Glück in Form eines scheinbar fantastischen Wesens vor den Schwestern und benötigt dringend ihre Hilfe. 'Wo der Regenbogen anfängt.' ist ein Jugendbuch mit dramatischen und fantastischen Elementen. Es handelt von der Suche nach dem Glück und von einer Reise, die in Wirklichkeit niemals möglich wäre. Akute Leukämien sind lebensbedrohliche Erkrankungen, die unbehandelt in wenigen Wochen bis Monaten zum Tod führen. Eine Stammzellentransplantation ist die wohl wirkungsvollste Therapie, doch leider findet jeder fünfte Patient keinen Spender. Einfühlsam eröffnet Julia Bohndorf jedem Leser mit diesem Buch ein paar Denkanstöße und weckt mit einer belebenden Road Trip Geschichte Interesse für die bestehenden Möglichkeiten einer Knochenmarkspende. Cover: Mich hat das schöne Cover von Anfang an angesprochen, denn es spiegelt unter anderem genau das wieder, worum es in dem Buch geht. Einen Road Trip der zwei Schwestern durch London. Das Cover zeigt paar Sehenswürdigkeiten von London: Big Ben, das London Eye, eine englische Telefonzelle und mittendrin die zwei Schwestern mit einem Rollkoffer. Katha's Meinung: Es ist wirklich eine tolle Geschichte zu einem sehr ernsten Thema akute lymphatische Leukämie, die mir allein schon aus persönlichen Gründen sehr nahe geht. Ich habe jedes einzelne Kapitel in diesem Buch sehr genossen, denn obwohl es ein wirklich ernstes Thema ist, schafft es die Autorin einen beim Lesen zum Lachen zu bringen, ich musste nicht nur einmal dabei grinsen. Der Charakter von Nimah ist einfach nur zuckersüß, ich musste so oft bei ihren Sätzen lachen. Denn obwohl sie erst 11 Jahre alt und schwer krank ist, wirkt sie doch schon sehr erwachsen und haut Sätze raus die würden normale 11 jährige vielleicht gar nicht kennen. Da sich ihre Schwester Maeve, oder wie sie auch jeder Mae nennt, seit der Erkrankung von Nimah, nur um sie kümmert, sucht Nimah für ihre ältere Schwester auf ihrem Roadtrip einen Freund, damit diese auch wieder glücklich ist. Mae kümmert sich wirklich sehr liebevoll um ihre kleine Schwester, besucht sie jeden Tag und tut wirklich alles für sie. Diese Geschichte der Beiden hat mich wirklich beeindruckt, denn man merkt wie sehr sich beide Schwestern lieben und sich doch gegenseitig unterstützen. Auf ihrer Reise nach Irland erleben sie wirklich viele lustige Sachen und beide "vergessen" für eine kurze Zeit die Krankheit von Nimah. Eins kann ich euch sagen, am Ende des Buches war ich so gerührt, dass ich fast weinen musste, daher kann ich wirklich jedem nur empfehlen dieses Buch zu kaufen und zu lesen. Ich vergebe für dieses tolle Buch eindeutig 5/5 Sterne!

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    • 3

    buecher_bewertungen1

    30. January 2016 um 14:50
  • Das Leben muss weiter gehen...

    Wo der Regenbogen anfängt ...

    eskimo81

    09. December 2015 um 12:45

    Maeve und Niamh McKee sind Vollwaisen. Niamh kämpft gegen Leukämie und ihre Schwester scheidet als Spender aus. Was für eine Tragödie... Um Niamh auf andere Gedanken zu bringen, planen sie ein Road-Trip von Berlin nach Wicklow in Irland. Was spassig beginnt endet wie geplant wieder mit einem Krankenhausaufenthalt. Auf der Suche nach einem Spender hoffen sie, in der Heimat ihrer Eltern fündig zu werden... Pünktchen, Pünktchen, Komma, Strich und fertig ist das Mondgesicht Was für ein emotionales Buch mit einem sooooo ernstem Thema. Die Tagebucheinträge hätten mit einer anderen Schrift geschrieben werden sollen. Aber die Art, wie eine 11-jährige zu schreiben, wow, das hat die Autorin fantastisch hinbekommen! Auch wenn das Buch mit viel Fiktion gespickt ist, zeigt sich ein wichtiger Kern. Knochenmarkspender (http://www.dkms.de/de / http://www.knochenmark.ch/) Etwas kleines, einfach eine Geste der Nächstenliebe kann Leben retten. Maeve und Niahm sind mir während des Lesens ans Herz gewachsen. Wie gut Maeve die Tragödien meistert, wie sehr sie Mutter wird von Niahm. Einfach ein sehr bewegendes, berührendes Buch. Weinen, lachen - sprachlos sein Julia Bohndorf schafft den Spagat zwischen einer 11-jährigen und Maeve (die vermutlich mitte 20 sein wird). Die Tagebucheinträge von Niahm sind teilweise so "kindlich" geschrieben, halt so, wie eine 11-jährige ihr Leben sieht und hankerum schreibt sie aus der Sicht von Maeve, die so erwachsen ist... Dieser Spagat - so genial geschrieben, dass man denkt, man ist mitten im Erlebnis dabei... Fazit: Ein Roman mit einem wichtigen Thema: Knochenmarkspende. Auch wenn die Geschichte Fiktion ist bringt sie es auf den Punkt. Jeder kann spenden! Ein sehr berührendes, bewegendes und hervorragend geschriebenes Buch - es wird ein bleibenden Eindruck hinterlassen... 

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  • Leserunde zu "Wo der Regenbogen anfängt ..." von Julia Bohndorf

    Wo der Regenbogen anfängt ...

    diebobsi

    Liebe Lovelybooks-Gemeinschaft, meine erste Leserunde steht in den Startlöchern und ich möchte Dich sehr gerne dazu einladen „Wo der Regenbogen anfängt …“ gemeinsam zu lesen. Damit Du wenigstens einen kleinen Einblick bekommst, folgt nun der Klappentext. Maeve und Niamh McKee sind Vollwaisen. Zu allem Überfluss kämpft die elfjährige Niamh gegen Leukämie und ihre 21 jährige Schwester scheidet als Knochenmarkspenderin aus. Die beiden begeben sich auf einen Road Trip von Berlin nach Wicklow in Irland, um Niamh neuen Lebensmut zu geben und vielleicht sogar, in der Heimat ihrer Eltern, einen passenden Spender zu finden. Die Fruchttüte in der Big Mac Verpackung und der verhedderte Regenschirm in der Bärenfellmütze vor dem Buckingham Palace bilden nur den Anfang von Ereignissen auf einer Reise, die neue Lebensfreude und Zeit zum Lachen und Weinen schenkt. Doch kurz bevor sich der Road Trip dem Ende neigt und der quälende Krankenhausalltag wieder Einzug hält, erscheint das personifizierte Glück in Form eines scheinbar fantastischen Wesens vor den Schwestern und benötigt dringend ihre Hilfe ... »Wo der Regenbogen anfängt ...« ist ein Jugendbuch mit dramatischen und fantastischen Elementen. Es handelt von der Suche nach dem Glück und von einer Reise, die in Wirklichkeit niemals möglich wäre. Akute Leukämien sind lebensbedrohliche Erkrankungen, die unbehandelt in wenigen Wochen bis Monaten zum Tod führen. Eine Stammzellentransplantation ist die wohl wirkungsvollste Therapie, doch leider findet jeder fünfte Patient keinen Spender. Einfühlsam eröffnet Julia Bohndorf jedem Leser mit diesem Buch ein paar Denkanstöße und weckt mit einer belebenden Road Trip Geschichte Interesse für die bestehenden Möglichkeiten einer Knochenmarkspende. (Quelle: Sadwolf-Verlag.de) Hier der Link zur Leseprobe.  Du bist neugierig geworden? Du hast Lust an der Leserunde teilzunehmen? Du verrätst mir, ob Du lieber ein Print- oder Ebookexemplar (mobi & ePub) gewinnen möchtest und hast mindestens 3 aussagekräftige Rezensionen in deinem Profil? Ja! Prima, dann beantworte mir bitte nur noch folgende Frage: Darf man bei so einem ernsten Thema wie Leukämie, Fantasyelemente in die Geschichte einbauen? Es gibt 3 Printexemplare von mir und 6 Ebooks (mobi/ePub) werden vom Sadwolf Verlag gesponsert. **WICHTIG** Der Erhalt eines Leseexemplars, egal in welcher Form, verpflichtet zur aktiven Teilnahme an der Leserunde, dass Posten in den einzelnen Abschnitten und das Hinterlassen einer Rezi. (Gerne auch auf anderen Plattformen wie z.B. Amazon, Thalia ... ) DANKE Ich freue mich auf Deine Bewerbung und wünsche Dir viel Glück. Julia

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    • 141
  • Klasse Buch zu einem ersten Thema

    Wo der Regenbogen anfängt ...

    zessi79

    31. October 2015 um 15:45

    Inhaltsangabe: Maeve und Niamh McKee sind Vollwaisen. Zu allem Überfluss kämpft die elfjährige Niamh gegen Leukämie und ihre 21 jährige Schwester scheidet als Knochenmarkspenderin aus. Die beiden begeben sich auf einen Road Trip von Berlin nach Wicklow in Irland, um Niamh neuen Lebensmut zu geben und vielleicht sogar, in der Heimat ihrer Eltern, einen passenden Spender zu finden. Die Fruchttüte in der Big Mac Verpackung und der verhedderte Regenschirm in der Bärenfellmütze vor dem Buckingham Palace bilden nur den Anfang von Ereignissen auf einer Reise, die neue Lebensfreude und Zeit zum Lachen und Weinen schenkt. Doch kurz bevor sich der Road Trip dem Ende neigt und der quälende Krankenhausalltag wieder Einzug hält, erscheint das personifizierte Glück in Form eines scheinbar fantastischen Wesens vor den Schwestern und benötigt dringend ihre Hilfe ... Meinung: Ich bin total begeistert von dem lockeren Schreibstil des Buches. Auch die Charaktere Maeve und Niamh haben mir total gut gefallen, sind sehr sympathisch und wirken einfach echt. Die Reise der beiden Schwestern fand ich unglaublich toll, es gab Momente zum Lachen, zum Weinen und auch zum Nachdenken. Auch das fantastische Wesen hat mir gut gefallen, hat gut in die Geschichte gepasst. Obwohl es hier um ein schlimmes Thema geht, war das Buch leicht zu lesen. Es handelt sich bei dem Buch auch um eine fiktive Geschichte, in der Realität hätte dieser Trip aufgrund der Krankheit nie stattfinden können. Trotzdem hat das Buch auf das Thema Typisierung aufmerksam gemacht. Das finde ich besonders toll. Fazit: Wundervolles Buch, das sich leicht lesen lässt, aber auch zum Nachdenken anregt. Unbedingt lesen!

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  • Das Buch, das mich zum Handeln bewegte

    Wo der Regenbogen anfängt ...

    Stehlblueten

    23. October 2015 um 11:43

    Das Buch durfte ich im Rahmen einer Leserunde lesen. Danke dafür! :) Der Schreibstil ist leicht und vor allem sehr echt. Niamhs jugendliche Sprache macht das Buch wahnsinnig lebendig, besonders in den Tagebucheinträgen, die die einzelnen Kapitel abschließen. Außerdem widmet sich die Autorin kleinen beschreibenden Details, durch die man die geschilderten Szenen sehr gut vor Augen hat. Meine liebsten Stellen waren hier jene in London, bei denen ich richtig ins Träumen geraten durfte und die Gebäude und Menschen genau vor mir sah.Die Charaktere sind, vor allem eben durch die realistische Sprache, greifbar und wirken durch kleine liebenswürdige Details lebensecht. So putzt Maeve sich die Zähne zum Beispiel grundsätzlich in der Dusche, während die 11-jährige Niamh sehr eloquent ist, jedoch Worte wie Kompetenz schon mal in Kompotenz umwandelt. Die Beziehung der beiden Schwestern war einfach rührend. Maeve ist für Niamh sowohl große Schwester als auch Mutter in einem und muss sich deshalb oft viel älter verhalten, als sie eigentlich ist. Obwohl es Niamh ist, die an Leukämie leidet, tat auch sie mir an sehr vielen Stellen leid. Das Mitleid und die Trauer übernahmen jedoch nie Überhand, weil den beiden Schwestern ständig etwas Aufregendes passierte, oder sie sich gegenseitig so zum Lachen brachten, dass man einfach mitlächeln musste. Auch die anderen Charaktere sind schön gestaltet, im Fokus stehen jedoch eindeutig die beiden Schwestern. Auch die Liebesgeschichte, die in die Geschichte mit eingebunden wurde, drängt sich nicht zu sehr in den Vordergrund, was mir sehr gut gefallen hat. Das Buch versprach, die sehr ernste Thematik der Leukämie mit Fantasyelementen zu verbinden. Ich hatte sehr viel mehr Fantasy erwartet, tatsächlich spielte diese jedoch eine eher untergeordnete Rolle und tauchte nur kurz an manchen Stellen auf. An diesen Stellen passte sie jedoch hervorragend ins Buch und zu dem, für mich ohnehin magischen Schauplatz, Irland. Was mich an dem Buch ein bisschen gestört hat, waren Fehler in der Sprache oder Formatierung des Textes, die das Lektorat wohl übersehen hat. Das tut der schönen Geschichte natürlich gar keinen Abbruch, ist mir nur aufgefallen. Ich muss das Buch sowie die Autorin abschließend noch einmal besonders loben, da die Geschichte wirklich bewegt. Sie bewegt zu Emotionen, da man mit den Charakteren mitfiebert, vor allem aber bewegt sie zu Handlungen. Julia Bohndorf macht in ihrem Werk auf Blutkrebs aufmerksam und bindet Informationen über die lebensrettende Stammzellenspende nahtlos in die Geschichte mit ein. Wie sie im Nachwort selbst erwähnt, gestaltet sie für ihre Geschichte einige medizinische Vorkehrungen flexibler, als sie im realen Leben sein müssten. Das fällt Lesern, die mit Krebs in Kontakt kamen, sicherlich auf, stört die Geschichte aber überhaupt nicht. Ich habe mich, noch bevor ich das Buch überhaupt beendet hatte, bei der DKMS zur Stammzellenspende registrieren lassen. All meinen Respekt also dafür! Ein Buch, das nun vielleicht sogar Leben rettet. Fazit Wer sich an den Änderungen im medizinischen Bereich nicht stört, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Ich habe in letzter Zeit mit Die letzten Tage von Rabbit Hayes und Zwanzig Zeilen Liebe mehrere Bücher gelesen, die Krebs und das Leben im Hospiz thematisieren. Alle haben mich gerührt. Aber nur dieses Buch hat tatsächlich dafür gesorgt, dass ich etwas unternommen habe. Das liegt daran, dass die meisten Werke, in denen es um Krebs geht, nur emotional berühren. Bei Wo der Regenbogen anfängt, wird Stammzellenspende konkret thematisiert, es wird aufgeklärt und man möchte anschließend einfach helfen.

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  • tolle Charakere!

    Wo der Regenbogen anfängt ...

    buchfeemelanie

    21. October 2015 um 18:37

    In diesem Buch lernt der Leser zwei Schwestern kennen: Maeve  und Niamh. Beide haben ihre Eltern verloren und die 11 jährige Niamh ist an Krebs erkrankt. Beide Schwestern sind mir durch ihren ehrlichen und tiefen Charakter aufgefallen. Sie sind als Figuren liebevoll gestaltet und wirken auf mich sehr real. Maeve mag ich sehr. Sie opfert sich für ihre Schwester auf. Und besonders die kleine Niamh hat sich in mein Herz gestohlen. Mit ihrer lustigen und erfrischenden Art, hat sie mir oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Aber auch ihre Oma hat ihren speziellen Charme, dem der Leser erliegt. Der Schreibstil ist gut und ich bin sehr schnell im Buch voran gekommen. Mir hat es auch sehr gut gefallen, wie das mystische Wesen eingebaut wurde. Die Reise war für die Beiden einzigartig und hat aus Alltäglichkeiten etwas Besonderes gemacht. Es ist ein Buch voller Mut, Traurigkeit und einzelnen Momenten, die zu besonderen Schnappschüssen werden. Dieses Buch macht auf ein schlimmes Thema aufmerksam, ohne zu betrüben. Man erkennt, wie wertvoll das Leben ist und wie sinnvoll und notwendig ist, sich als potentieller Spender testen zu lassen.

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  • Mit Schwesternpower gegen Leukämie

    Wo der Regenbogen anfängt ...

    Sandra-Andrea-Huber

    17. October 2015 um 14:58

    STORY Obwohl das zentrale Thema des Buches die Leukämieerkrankung der elfjährigen Niamh ist, tendiere ich mehr dazu diesen Roman als (Power)Schwestern-Roman zu bezeichnen. Ganz einfach deshalb, weil die Krankheit natürlich vorgibt was möglich ist und was nicht, über jedem Moment schwebt, wie das sprichwörtliche Damoklesschwert. Aber um was es meiner Meinung nach viel mehr geht, ist, wie eine Familie - in diesem Fall die mit irischen Wurzeln versehene Familie McKee, insbesondere die große Schwester Maeve - damit umgehen, gemeinsam kämpfen und (füreinander) stark sind. Obwohl Meave gerade mal 21 ist und der Tod ihrer Eltern kaum richtig überwunden ist, ist sie uneingeschränkt und bedingungslos für ihre kleine Schwester da. Sie übernimmt gleichwohl die Rolle der Mutter, der besten Freundin als auch der Schwester und versucht Niamh Hoffnung und Trost, Lebensmut und Freude zu schenken, wo sie nur kann. Häufig sagt man, Familienbande seien die stärksten, die es gibt, und in dieser Geschichte beweist sich das. Ein paar Bedenken hatte ich in Bezug auf die Begegnung mit dem fantastischen Wesen, weil ich mich gefragt habe, ob die ernste Realität nun in eine fantastische Welt kippt, was für mich ein zu arger Stilbruch gewesen wäre. Diese Befürchtung hat sich jedoch zerstreut. Das Aufeinandertreffen bringt einen Funken Magie, ebenso wie einen Funken Hoffnung mit sich, lässt der realitäts- und lebensnahen Geschichte jedoch seinen Lauf. Im letzten Viertel des Buches hätte ich den Fokus gerne ein klein wenig mehr auf das Miteinander von Meave und einer bestimmten, männlichen Person gelenkt, um diese besser greifen und verstehen zu können. Sie blieb, obwohl sie schlussendlich eine bedeutende Rolle spielt, etwas außen vor. Hier hat mir ein Stückchen der Emotionalität gefehlt, die sich sonst durchweg durch die Geschichte gezogen hat. Was das Ende des Romans angeht, kann ich mich jedoch nicht beschweren ;) CHARAKTERE Die Persönlichkeiten der beiden Schwestern wurden mit viel Liebe und Feingefühl ausgearbeitet, sodass jede für sich ein starker Charakter ist (McKees sind eben nicht so leicht unterzukriegen ;-)). Meave ist nicht auf den Mund gefallen, im Kern jedoch sensibel und verletzlich, auch wenn sie sich nach außen hin stark - und teils auch unnahbar - gibt. Niamh ist ein bisschen vorlaut, manchmal eine kleine Nervensäge, die jedoch für ihr Alter viel (von der Welt) versteht und ein Kämpferherz hat - was sie angesichts ihrer Krankheit natürlich braucht. Sie ist ein intelligentes Kind, das durch gern und häufig genutzte Lieblingswörter und gelegentliche Wortsalate (Kompotenz statt Kompetenz) zusätzliche Sympathiepunkte für sich sammelt. Zudem hat sie einen guten Geschmack was (Hör)Bücher angeht ;-) Was die Nebencharaktere (Oma, Tante und Onkel etc.) angeht: Auch diese bleiben nicht eindimensional, nehmen ihren Platz in der Geschichte ein und bereichern sie um ihr individuelles Wesen. SPRACHE Der Schreibstil von Julia Bohndorf ist flüssig, locker und charmant. Es macht Spaß die Geschichte zu lesen, neben Meaves Perspektive auch mal ins Niahms Kopf zu blicken (sie schreibt Tagebuch), sich die Szenerie bildhaft vorstellen zu können und das „Schwesterngeplänkel“ (ebenso wie die ernsten und traurigen Dialoge) zu verfolgen. An mancher Stelle, ob nun in Bezug auf die Umgebungs-/Handlungsbeschreibungen oder die Dialoge, wäre etwas weniger Ausführlichkeit bzw. Länge vielleicht mehr gewesen, aber das ist natürlich Geschmackssache. BOTSCHAFT Was bei einem Roman wie diesem natürlich beschäftigt und zurückbleibt: Die Wahrheit, die in ihm steckt. Leukämie ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, Niahms Schicksal ist kein Einzelschicksal, einen passenden Spender zu finden und gesund zu werden ist für viele Menschen die große Hoffnung. Julia Bohndorf hat mit dieser Geschichte nicht nur gezeigt, wie hart der Kampf gegen die Krankheit ist - für die Erkrankten und Familien/Beteiligten - und dass man dennoch den Humor und den Mut nicht verlieren darf. Sie hat auch sensibilisiert und aufgeklärt, wie man helfen kann und zwar ohne Angst oder Bedenken. Denn, was ich bis jetzt ebenfalls nicht wusste, ist, dass den Erkrankten in 80% aller Fälle mittels einer Stammzellenspende, vergleichbar mit einer Blutplasmaspende, geholfen werden kann. FAZIT „Wo der Regenbogen anfängt …“ ist ein realitätsnaher, berührender und zugleich unterhaltsamer Roman, der mit viel Liebe zum Detail geschrieben wurde, die starke Verbindung zweier starker Schwestern aufzeigt und den Leser zum Nachdenken und Handeln anregt. Denn: Die (einfache) Entscheidung sich testen zu lassen kann dazu führen, dass eine der vielen Niamhs der Welt gerettet wird und ein gesundes, glückliches Leben führen kann! Ein gelungenes, gefühlvolles Debüt, dem ich 4 Power-Schwestern-Sterne gebe!

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