Julia Bohndorf Wo der Regenbogen anfängt

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Inhaltsangabe zu „Wo der Regenbogen anfängt“ von Julia Bohndorf

Mit Ihrem Kauf unterstützen Sie die Deutsche Knochenmark Spendedatei! Je E-Book spenden wir 1 EUR an die DKMSund Sie helfen im Kampf gegen den Blutkrebs. Machen Sie mit! Zwei Schwestern auf der Suche nach dem Glück< Für alle Fans von Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green/p> Über Wo der Regenbogen anfängt Nach dem Tod der Eltern leben die Schwestern Maeve und Niamh gemeinsam bei ihrer Großmutter in Berlin. Aber so richtig „leben“ können die beiden nicht, denn die elfjährige Niamh bekam vor einiger Zeit die erschreckende Diagnose Leukämie. Ihre zehn Jahre ältere Schwester Maeve scheidet als Knochenmarkspenderin aus und auch ein anderer Spender ist nicht in Sicht. Doch so einfach lassen die beiden das Schicksal nicht gewinnen! Um Niamh neuen Lebensmut zu geben nimmt Maeve sie mit auf einen außergewöhnlichen Roadtrip von Berlin dorthin, wo der Regenbogen anfängt: nach Wicklow in Irland, in die Heimat ihrer Eltern. Da Glück und Leid meistens nah beieinanderliegen, entpuppt sich der Road Trip als eine Reise, die neue Lebensfreude und Liebe, aber auch Momente der Verzweiflung und Trauer schenkt. Und vielleicht bleibt am Ende ihrer Reise sogar mehr, als nur die Erinnerungen an eine wunderbare Zeit zu zweit … Erste Leserstimmen „Eine ungewöhnliche Reise zweier Schwestern auf der Suche nach den kleinen Glücksmomenten im Leben.“ „Ein traurig-schöner Roman, der es geschafft hat, mir trotzdem die Lachtränen in die Augen zu treiben.“ „Ein Roman, zum Nachdenken, Lachen und Weinen einlädt und der uns zeigt, dass wir jeden Augenblick im Leben genießen sollten.“ „Man lebt, liebt und leidet richtig mit Maeve und Niamh mit.“ „Ein realitätsnaher, berührender und zugleich unterhaltsamer Roman, der mit viel Liebe zum Detail geschrieben wurde, die starke Verbindung zweier starker Schwestern aufzeigt und den Leser zum Nachdenken und Handeln anregt.“ Über die Autorin Julia Bohndorf wurde im Winter 1984 in der Bücherstadt Leipzig geboren. Mit 14 schrieb sie ihren ersten „Roman“. Die 10 Seiten, auf die sie damals ein bisschen stolz war, befinden sich auch heute noch in ihrem Besitz – unter Verschluss – und treiben ihr regelmäßig die Schamesröte ins Gesicht. Nach ihrer Ausbildung zog sie ins Weserbergland, lernte ihren Ehemann kennen, bildete sich zur Zahnfee (Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin) fort und las eine ganz bestimme Vampirreihe mit sehr viel Begeisterung. Als sich Bella gegen Jacob entschied, kam sie an einen Punkt, wo sie sich das nicht mehr gefallen lassen wollte und begann 2012 die ersten Zeilen eines richtigen Romans zu schreiben. Endlich hatte sie das Liebesglück der Protagonisten in den Händen und verband, wer ihrer Meinung nach verbunden gehörte, in eigenen Geschichten. Fantasy, Romantik und Humor verwerkelt sie liebend gern miteinander und so schreibt sie auch heute noch!

interessantes Buchthema... was mir durchaus gefallen hat...

— Twin_Kati
Twin_Kati

Gute Idee - unpassende Umsetzung, dabei ist doch das Thema so wichtig. Wirklich schade.

— MissTalchen
MissTalchen

Gut, aber konnte mich nicht komplett überzeugen. Das Ende war auch sehr überstürzt.

— MsChili
MsChili

Sehr gefühlvoller, berührender Roman!

— YH110BY
YH110BY

Gänsehaut Pur! Eine Geschichte mit ernstem Hintergrund....

— Sturmhoehe88
Sturmhoehe88

Eine Sehr Tolle Geschichte Gänsehautfaktor

— MoervieReads
MoervieReads

Lebendiger Erzählstil, warmherzige Protagonisten, ernstes Thema - ein Roman zum Mitfühlen

— vielleser18
vielleser18

Eine wunderschöne Geschichte um eine Geschwisterliebe und eine Hauch von irischer Magie. Sehr gefühlvoll und einfühlsam geschrieben. :0)

— Bianca75
Bianca75

Berührende Erzählung über zwei Schwestern!

— mabuerele
mabuerele

eine wundervolle Geschichte über den Zusammenhalt zweier Schwestern, über Hoffnung und ein klein wenig irischer Magie

— bine174
bine174

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  • Ein interessantes und gelungenes Buch...

    Wo der Regenbogen anfängt
    Twin_Kati

    Twin_Kati

    09. August 2017 um 22:37

    Farblich schön, wenn auch recht schlicht gehalten find ich das Cover - der Titel und vorallem die Inhaltsangabe haben mich dazu bewogen das Buch zu lesen. Mit der Hauptprotagonistin Mae, bin ich sofort gut klar gekommen - sie hat mir charakterlich, grad in Bezug auf ihre Schwester, total gefallen. Auch die anderen Personen fand ich klasse, allen voran Niahm, die trotz ihrer Krankheit, den Kopf nicht in den Sand gesteckt hat und manchmal sogar lustige Dinge von sich gab. Von den anderen Nebencharakteren fand ich vorallem die Oma super, aber auch Tante und Onkel konnten mich überzeugen. Bezugnehmend auf die Handlungen muss ich sagen, das sie meinen Erwartungen zum großenteil entsprochen haben, einige Dinge - grad was die Zufälle betrifft, waren etwas unrealistisch, aber ich fand es passte gut zu der Geschichte. Obwohl das nun ein sehr bewegendes Thema war, musste ich trotzdem hin und wieder schmunzeln. Das Ende fand ich passend gewählt, obwohl es auch noch etwas ausführlicher sein konnte. Als angenehm und flüssig zu lesen, empfand ich den Schreibstil der Autorin.

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  • Leserunde zu "Wo der Regenbogen anfängt (Liebe, Drama)" von Julia Bohndorf

    Wo der Regenbogen anfängt
    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    Leserunde zu traurig-schöner Liebesgeschichte Zwei Schwestern auf der Suche nach dem Glück Liebe Fans von dramatischen Liebesgeschichten,heute starten wir die Leserunde zu der traurig-schönen Geschichte Wo der Regenbogen anfängt von Julia Bohndorf. Es geht um das Thema Leukämie und darum, wie wichtig es ist, die Hoffnung nicht aufzugeben. Mit jedem verkauften E-Book spenden wir deshalb auch 1 € an die DKMS, die sich dafür einsetzt, für jeden Blutkrebspatienten einen passenden Spender zu finden. Wir verlosen 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 6. Juni 2017. Worum es geht? Nach dem Tod der Eltern leben die Schwestern Maeve und Niamh gemeinsam bei ihrer Großmutter in Berlin. Aber so richtig „leben“ können die beiden nicht, denn die zehnjährige Niamh bekam vor einiger Zeit die erschreckende Diagnose Leukämie. Ihre elf Jahre ältere Schwester Maeve scheidet als Knochenmarkspenderin aus und auch ein anderer Spender ist nicht in Sicht. Doch so einfach lassen die beiden das Schicksal nicht gewinnen!Um Niamh neuen Lebensmut zu geben, nimmt Maeve sie mit auf einen außergewöhnlichen Roadtrip von Berlin dorthin, wo der Regenbogen anfängt: nach Wicklow in Irland, in die Heimat ihrer Eltern. Da Glück und Leid meistens nah beieinanderliegen, entpuppt sich der Roadtrip als eine Reise, die neue Lebensfreude und Liebe, aber auch Momente der Verzweiflung und Trauer schenkt. Und vielleicht bleibt am Ende ihrer Reise sogar mehr als nur die Erinnerungen an eine wunderbare Zeit zu zweit …Zur Autorin: Julia Bohndorf wurde 1984 in Leipzig geboren und verließ ihre Heimatstadt kurz nach der Ausbildung. Es zog sie ins Weserbergland, wo sie auch heute noch arbeitet und ihren Mann kennenlernte. Mitte 2012 startete sie die ersten Schreibversuche und ist seitdem süchtig nach dem vertrauten Klicken der Laptoptastatur. Dabei entsteht humorvolle Fantasyromantik oder auch mal romatischer Humor oder eben ein Herzensbuch mit einem schwerem Thema und einem Hauch Fantasy.Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

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    • 260
  • Gute Idee - unpassende Umsetzung

    Wo der Regenbogen anfängt
    MissTalchen

    MissTalchen

    08. August 2017 um 18:08

    "Mein Leben ist eine fiese Aneinanderreihung von gemeinen Schicksalsschlägen, und ich weiß manchmal - oder eigentlich nie so wirklich -, wo mir der Kopf steht."Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen mit dem Thema war ich total neugierig auf das Buch und durfte es dann auch im Rahmen einer Leserunde lesen. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht.Zur Story: Nach dem viel zu frühen Tod ihrer Eltern kommt für Niamh und Maeve der nächste herbe Schicksalsschlag: Niamh hat Leukämie und nur eine Stammzelltransplantation kann ihr Leben retten. Unglücklicherweise ist kein passender Spender in Sicht, aber Maeve will ihre kleine Schwester nicht aufgeben. Ein Roadtrip nach Irland, die Heimat ihrer Eltern, soll ihr neuen Mut geben, dabei finden die Schwestern so viel mehr.Meine Meinung: Wäre das Nachwort nicht gewesen, hätte ich das Buch vielleicht wohlwollender bewertet.Der Leser erlebt die Story aus der Perspektive von Maeve, die nur ab und zu von Niamhs Tagebucheinträgen unterbrochen wird. Besonders die Einträge trugen maßgeblich dazu bei, dass ich mich in die Geschichte hineinfühlen konnte und auch der Rest machte beide Figuren durch die Geschehnisse für mich sehr nahbar und symphatisch.Leider konnte der Schreibstil die besondere Stimmung des Roadtrips oder die Atmosphäre von Irland nicht einfangen, geschweige denn gut rüber bringen. Auch Spannung ließ die Geschichte vermissen, weshalb die Handlung schnell nur vor sich hin plätscherte. Es fehlte einfach der rote Faden, weshalb die Ereignisse wie zufällig aneinander gereiht wirkten und auch nicht überraschen konnten.Das Ende war ebenfall relativ schnell klar, wurde ziemlich schnell abgehandelt und gefiel mir nicht wirklich.Aber all das wundert mich nicht, gibt die Autorin im Nachwort doch zu, dass sie mit dem Buch einzig und allein auf das Thema Stammzellenspende aufmerksam machen wollte.Tolle Idee! Aber sollte man dann nicht den Fokus auch auf eben diese legen, statt die Realität bewusst zu verschleiern und an den wichtigen Stellen auszublenden? Ich vergebe 1,5 Sterne.Mein Fazit: Gute Idee - unpassende Umsetzung, dabei ist doch das Thema so wichtig. Wirklich schade.

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  • Berührende und einfühlsame Geschichte... Wo der Regenbogen anfängt

    Wo der Regenbogen anfängt
    Bianca75

    Bianca75

    30. July 2017 um 17:24

    Mit Ihrem Kauf unterstützen Sie die Deutsche Knochenmark Spendedatei! Je E-Book spenden wir 1 EUR an die DKMS und Sie helfen im Kampf gegen den Blutkrebs. Machen Sie mit!Inhaltsangabe:Nach dem Tod der Eltern leben die Schwestern Maeve und Niamh gemeinsam bei ihrer Großmutter in Berlin. Aber so richtig "leben" können die beiden nicht, denn die elfjährige Niamh bekam vor einiger Zeit die erschreckende Diagnose Leukämie. Ihre zehn Jahre ältere Schwester Maeve scheidet als Knochenmarkspenderin aus und auch ein anderer Spender ist nicht in Sicht.Doch so einfach lassen die beiden das Schicksal nicht gewinnen! Um Niamh neuen Lebensmut zu geben nimmt Maeve sie mit auf einen außergewöhnlichen Road Trip von Berlin dorthin, wo der Regenbogen anfängt: nach Wicklow in Irland, in die Heimat ihrer Eltern. Da Glück und Leid meistens nah beieinanderliegen, entpuppt sich der Road Trip als eine Reise, die neue Lebensfreude und Liebe, aber auch Momente der Verzweiflung und Trauer schenkt. Und vielleicht bleibt am Ende ihrer Reise sogar mehr, als nur die Erinnerungen an eine wunderbare Zeit zu zweit ...Biographie:Julia Bohndorf wurde 1984 in der Bücherstadt Leipzig geboren. 2004 zog die "Zahnfee" (zahnmedizinische Prophylaxeassistentin) aus beruflichen Gründen nach Ostwestfalen, wo sie sich verliebte, verlobte und verheiratete.Seit 2012 taucht sie schriftstellerisch in ihre eigenen Welten ein. Sie liest und schreibt vorwiegend in den Bereichen Fantasy und Romance. Julia Bohndorf engagiert sich ehrenamtlich für die Deutsche Knochenmarksspenderdatei, da sich ihr Debütroman mit der schwierigen Suche nach einem Stammzellenspender beschäftigt.Meine Meinung zu dem Buch:Ich habe dieses wunderschöne Buch im Rahmen einer Verlosung für die Leserunde gewonnen.Mich sprach als erstes direkt der Titel des Buches und das schöne bunte Cover an, auf dem zwei Personen Hand in Hand zu sehen sind.Weiter hat mich das eigentliche Thema (Leukämie) sehr angesprochen.Besonders toll finde ich, dass je verkauftem eBook 1,-€ an die DKMS gespendet wird!Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil, der es dem Leser unheimlich leicht macht das Buch "in einem Rutsch" zu lesen. Auch die gefühlvolle und einfühlsame Art der Autorin gefallen mir besonders gut. Von Anfang an habe ich die beiden Schwestern in mein Herz gefasst und sie auf ihrer Reise durch Irland begleitet.Ich habe mit den beiden gelitten, wenn es Niamh nach ihren Chemobehandlungen nicht gut ging und sie mitten in der Nacht SMS an ihre große Schwester schickte. Ich habe Maeve dafür geliebt, wie sie als große Schwester für Niamh einstand und ihre eigenen Bedürfnisse hinten anstellte. Sehr selbstlos gibt sie ihrer Schwester all ihre Liebe und begibt sich mit ihr auf eine Urlaubsreise nach Irland... zu den Wurzeln ihrer Familie.Dieser "Urlaub vom Kranksein" ist eine wunderschöne Idee, die aber auch Gefahren birgt. Denn Niamh ist geschwächt und ein wirklich schwerkrankes Mädchen. Trotzdem ist Niamh sehr reif und ich bewunderte dieses tolle Mädchen.Als Leser hatte ich immer Angst vor dem Ausgang der Geschichte. Wird alles gut werden? Findet Niamh in Irland den erhofften Spender? Überlebt sie alles?Viele, viele Fragen und Emotionen meinerseits...Aber ich will hier nichts vorweg greifen. Und schon gar nicht das Ende verraten. Auf jeden Fall ist es ein lesenswertes und wunderschönes Buch, was ich nur jedem ans Herz legen kann und möchte!Beide Daumen hoch und volle fünf ***** !!!

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  • Für zwischendurch ganz gut

    Wo der Regenbogen anfängt
    MsChili

    MsChili

    26. July 2017 um 20:33

    „Wo der Regenbogen anfängt“ von Julia Bohndorf handelt von den Schwestern Maeve und Niamh, die nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Großmutter in Berlin leben. Doch das war nicht der einzige Schicksalsschlag, denn bei Niamh wurde Leukämie diagnostiziert und weit und breit kein Spender in Sicht. Um Niamh wieder neuen Lebensmut zu geben, gehen die beiden Schwestern auf eine Reise…   Dieses Buch wollte ich wegen dem Thema Leukämie lesen, da es ein interessantes Thema ist, das viele Menschen betrifft. Die Idee mit der Spende an die DKMS ist wirklich toll. Die beiden Schwestern Niamh und Maeve tragen wirklich außergewöhnliche Namen und handeln nicht immer passend für ihr Alter. Niamh spricht manchmal erwachsener als sie ist und im nächsten Moment ist sie wieder sehr kindlich. Maeve lebt nur noch für ihre Schwester, kämpft für diese und vergisst darüber ihr eigenes Leben. Verfolgen können wir die Geschichte aus der Maeve’s Sicht, unterbrochen von kurzen Tagebucheinträgen von Niamh. Ich hätte gerne noch mehr über das Thema Knochenmarkspende erfahren, da es sehr kurz angesprochen wurde, ist aber so von der Autorin gewollt. Es hat Spaß gemacht die beiden Geschwister auf ihrer Reise zu begleiten, die Höhen und Tiefen zu verfolgen, doch am Ende hat es die Autorin zu schnell abgehandelt. Die Ereignisse überschlagen sich und das hat mir nicht gefallen.   Lässt sich gut lesen, ist was für Zwischendurch, aber auch nichts Besonderes.

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  • Wo der Regenbogen anfängt

    Wo der Regenbogen anfängt
    YH110BY

    YH110BY

    19. July 2017 um 20:46

    Maeve ist 21 Jahre alt und zieht seit dem Tod ihrer Eltern vor vier Jahren ihre kleine 11jährige Schwester Niamh zusammen mit ihrer Oma auf. Vor einigen Monaten wurde bei Niamh Leukämie festgestellt und Maeves Leben dreht sich seitdem nur noch um sie. Zu ihrem 11. Geburtstag schenkt sie Niamh eine Woche Urlaub in Irland, bevor sie wieder ihre Chemotherapie weiterführen muss. Abwechselnd wird aus der Sicht von Maeve und aus der Sicht von Niahm berichtet. Niams Sicht erfährt man durch ihre Tagebucheinträge. Der Roman ist sehr gefühlvoll und berührend geschrieben und ich musste oft mit den Tränen kämpfen. Die beiden Schwestern sind wunderschön beschrieben worden, so dass sie mir von Anfang an sympathisch waren und ich sie mir gut vorstellen konnte. Das Buch hat mich von Beginn an gepackt, gefesselt und nicht mehr losgelassen. Bis zum Ende habe ich mit Maeve und Niam mitgebangt und mitgelitten. Ein Buch, das mir auf jeden Fall noch lange in Erinnerung bleiben wird!

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  • Gänsehaut garantiert

    Wo der Regenbogen anfängt
    Sturmhoehe88

    Sturmhoehe88

    10. July 2017 um 13:05

    Inhaltsangabe zu „Wo der Regenbogen anfängt“ von Julia Bohndorf Mit Ihrem Kauf unterstützen Sie die Deutsche Knochenmark Spendedatei! Je E-Book spenden wir 1 EUR an die DKMSund Sie helfen im Kampf gegen den Blutkrebs. Machen Sie mit! Zwei Schwestern auf der Suche nach dem Glück< Für alle Fans von Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green/p> Über Wo der Regenbogen anfängt Nach dem Tod der Eltern leben die Schwestern Maeve und Niamh gemeinsam bei ihrer Großmutter in Berlin. Aber so richtig „leben“ können die beiden nicht, denn die elfjährige Niamh bekam vor einiger Zeit die erschreckende Diagnose Leukämie. Ihre zehn Jahre ältere Schwester Maeve scheidet als Knochenmarkspenderin aus und auch ein anderer Spender ist nicht in Sicht. Doch so einfach lassen die beiden das Schicksal nicht gewinnen! Um Niamh neuen Lebensmut zu geben nimmt Maeve sie mit auf einen außergewöhnlichen Roadtrip von Berlin dorthin, wo der Regenbogen anfängt: nach Wicklow in Irland, in die Heimat ihrer Eltern. Da Glück und Leid meistens nah beieinanderliegen, entpuppt sich der Road Trip als eine Reise, die neue Lebensfreude und Liebe, aber auch Momente der Verzweiflung und Trauer schenkt. Und vielleicht bleibt am Ende ihrer Reise sogar mehr, als nur die Erinnerungen an eine wunderbare Zeit zu zweit … Erste Leserstimmen „Eine ungewöhnliche Reise zweier Schwestern auf der Suche nach den kleinen Glücksmomenten im Leben.“ „Ein traurig-schöner Roman, der es geschafft hat, mir trotzdem die Lachtränen in die Augen zu treiben.“ „Ein Roman, zum Nachdenken, Lachen und Weinen einlädt und der uns zeigt, dass wir jeden Augenblick im Leben genießen sollten.“ „Man lebt, liebt und leidet richtig mit Maeve und Niamh mit.“ „Ein realitätsnaher, berührender und zugleich unterhaltsamer Roman, der mit viel Liebe zum Detail geschrieben wurde, die starke Verbindung zweier starker Schwestern aufzeigt und den Leser zum Nachdenken und Handeln anregt.“ Über die Autorin Julia Bohndorf wurde im Winter 1984 in der Bücherstadt Leipzig geboren. Mit 14 schrieb sie ihren ersten „Roman“. Die 10 Seiten, auf die sie damals ein bisschen stolz war, befinden sich auch heute noch in ihrem Besitz – unter Verschluss – und treiben ihr regelmäßig die Schamesröte ins Gesicht. Nach ihrer Ausbildung zog sie ins Weserbergland, lernte ihren Ehemann kennen, bildete sich zur Zahnfee (Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin) fort und las eine ganz bestimme Vampirreihe mit sehr viel Begeisterung. Als sich Bella gegen Jacob entschied, kam sie an einen Punkt, wo sie sich das nicht mehr gefallen lassen wollte und begann 2012 die ersten Zeilen eines richtigen Romans zu schreiben. Endlich hatte sie das Liebesglück der Protagonisten in den Händen und verband, wer ihrer Meinung nach verbunden gehörte, in eigenen Geschichten. Fantasy, Romantik und Humor verwerkelt sie liebend gern miteinander und so schreibt sie auch heute noch! Meine Meinung Bei dieser Geschichte geht es darum dem Lesern die Krankheit Leukämie näher zu bringen. Hier geht es um zwei Schwestern wobei die kleine Nimah an Leukämie erkrankt ist und darum kämpft einen Spender zu finden um weiter Leben zu können. Erzählt wird aus der Ich Perspektive von Maeve. Auch Nimah kommt zu Wort und zwar in Tagebuchform, so das man auch an ihren Gefühlen teilhaben kann. Eine sehr emotionale Geschichte die traurig aber auch sehr schön geschrieben ist. Zudem der Liebevolle Umgang der Geschwister wobei nie die Ernsthaftigkeit der Krankheit vergessen wird. Der Leser wird bei dieser Geschichte aufgeklärt und erfährt durch die Gefühlsregungen und Gedanken der Protas wie schrecklich solch eine Krankheit ist, und welche Qualen sie erleiden müssen. Ein wirklich schönes Buch mit einer Thematik die auch im wahrem Leben eine ernsthafte Rolle spielt und nicht außer acht zu lassen ist. Von mir 5 von 5 Sterne

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  • Glück und Leid und viel Lebensmut

    Wo der Regenbogen anfängt
    Jana_Zimmermann

    Jana_Zimmermann

    07. July 2017 um 21:08

    Mega krass viel Gefühl – so oder so ähnlich würde das sicherlich die kleine Niamh sagen, die ich wahrlich ganz fest in mein Herz geschlossen habe. Maeve, die große Schwester und Niamh, gerade elf geworden, haben bereits einen furchtbaren Schicksalsschlag hinter sich bringen müssen: Ihre Eltern sind bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Doch damit leider nicht genug: Niamh erkrankte einige Zeit später an Leukämie. Auch wenn mich das natürlich sehr betroffen stimmt, der  Roman „Wo der Regenbogen anfängt“ ist keinesfalls schwermütig oder gar depressiv geschrieben. Nein, eher im Gegenteil! Die Autorin Julia Bohndorf schreibt in ihrem Werk von einer kleinen Abenteuerreise der beiden Geschwister. Ich konnte mit beiden mitfühlen, habe hier und da herzlich gelacht und mitgefiebert, fast so, als wäre ich selbst im idyllischen Irland mitgereist. Und ja, ich Heulsuse habe im Epilog Krokodilstränchen verdrückt. Der Roman „Wo der Regenbogen anfängt“ ist nicht nur eine Geschichte, nein, er klärt auch auf. Am Rande über die schwere Krankheit, und – hier konnte ich wirklich etwas lernen – wie eine Stammzellenspende abläuft. Und diese Aufklärung finde ich fantastisch. Damit aber noch nicht genug, denn 1,00 Euro pro verkauftem Buch geht an die DKMS. Spitzenmäßig! So, nun muss ich leider wieder ohne Maeve und Niamh auskommen, aber ich weiß ja, dass es ihnen gut geht.

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  • Leserunde zu "Du erinnerst mich an morgen" von Katie Marsh

    Du erinnerst mich an morgen
    Knorke

    Knorke

    Diese Leserunde ist für die Mitglieder der Challenge "Zukunft vs. Vergangenheit".                        Monatsgenre "Romane und                                                Gegenwartsliteratur" Auch diesen Monat wollen wir wieder den Austausch wagen. Was für Romane stehen in eurem Regal? Was sollte jeder mal gelesen haben? Wer braucht eine Entscheidungshilfe, was als nächstes gelesen werden soll?

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    • 31
  • Regt zum Nach Denken an

    Wo der Regenbogen anfängt
    MoervieReads

    MoervieReads

    06. July 2017 um 15:28

    Von der Lieben Julia Bohndorf hatte ich bis vor kurzem nichts gehört und ich kannte ihrem schreibstill nicht trozdem habe ich mich sehr schnell auf das Buch gestürtzt und muss direkt sagen das ich richtig schön in die geschichte rein gekommen bin was sehr anregend wahr zu weiter lesen .Die Geschichte um Nimah und Mae ist eine sehr traurige ein schicksals schlag  nach dem anderen die KLEINE  Nimah erkrannkt an ALL und  ihre schwester Mae gibt alles auf nur um bei ihr zu sein und ihr zu helfen so gut sie kann  es ist ei mutiger schritt von mae auch was auf  ihr lastet  aber sie muss stark bleiben für ihre kleine schwester  .ich habe oft gänsehaut bekommen und wahr zutiefst gerürht von den geschenissen rund um Nimah und maeich kann das buch jedem Empfehlen und gleichzeitig tut ihr auch etwas gutes und unterstützt die DMSK stiftung

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  • Ernstes Thema - Roman zum Mitfühlen

    Wo der Regenbogen anfängt
    vielleser18

    vielleser18

    05. July 2017 um 06:37

    Maeve ist erst Anfang zwanzig, doch sie trägt seit dem Tod ihrer Eltern die Verantwortung und die Sorge um ihre kleine 11 jährige Schwester Niamh, die seit ein paar Monaten im Krankenhaus liegt mit ALL (akute lymphatische Leukämie). Bisher gibt es keinen Knochenmarkspender, Niamh bekommt wöchentlich Chemo, trotz aller schlechten Phasen ist sie dennoch ein fröhliches Mädchen.Maeve organisiert eine kurze Auszeit - eine gemeinsame Reise von Deutschland über Rotterdam und London nach Irland, zu ihren Verwandten. Dort, in Dublin, soll Niamhs Behandlung dann fortgesetzt werden.Das Buch ist eine Mischung aus Familienroman, Liebesroman und hat auch einen Hauch von Mysthik, hinzu kommt noch ein kleines Geheimnis, dass erst nach und nach aufgelöst wird. Der Roman behandelt das Thema Leukämie und Knochenmarkspende, es geht am Rande auch um  die Knochenmarkspendedatei und die Möglichkeiten der Registrierung. Am Ende gibt es dazu aber noch ein ausführliches Nachwort.Julia Bohndorf hat einen abwechslungsreichen, lebhaften Schreibstil, der vor allem Gefühle und Emotionen gut ausdrücken kann. Gerade die liebevolle Beziehung zwischen den Geschwistern, die nicht nur durch das Leid geprägt ist, sondern auch Humor, wurde sehr gut beschrieben. Die Geschichte wird aus Sicht der älteren Maeve beschrieben, so dass man sich gut in sie hinein versetzen kann. Am Ende jeden Kapitels sind in Form von Tagebucheinträgen Niamhs Gefühle ausgedrückt. Sie rekapituliert darin ihre Sicht des Tagesablaufes. Das ergänzt das Kapitel, zeigt aber manchmal auch, dass Niamh manche Dinge anders sieht als ihre große Schwester. Die Reise der Beiden ist so gut beschrieben, so dass man gerne diese Tour mit unternommen hätte. Nur manchmal fehlte mir bei all der Details doch etwas der Spannungsbogen. Das Ende hat sich schon früh angedeutet und am Schluß ging es sehr schnell - das sind aber auch meine einzigen kleinen Kritikpunkte, denn ansonsten habe ich mich beim Lesen des Romans sehr wohl gefühlt, auch wenn es natürlich auch um eine ernstes Thema geht. Aber die Autorin hat es geschafft, dass man mit den Personen mitfühlt und mithofft.Fazit:Lebendiger Erzählstil, warmherzige Protagonisten, ernstes Thema - ein Roman zum Mitfühlen

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  • Sehr einfühlsame Geschichte

    Wo der Regenbogen anfängt
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    04. July 2017 um 16:21

    Die Schwestern Maeve und Niamh leben nach dem Unfalltod der Eltern bei ihrer Großmutter in Berlin.Doch es folgt erneut ein Unglücksfall: Niamh erkrankt an Leukämie und ihre  Schwester  Maeve kommt als Spenderin nicht in Frage.Niamhs Wunsch ist es einmal die Heimat der Eltern in Irland wieder zu sehen und  sobald die Chemotherapie  es zuläßt nimmt sie Maeve mit auf den Roadtrip ihres Lebens  .Von Berlin dorthin, wo der Regenbogen anfängt: nach Wicklow in Irland geht die Reise ,die beiden Mädchen viel abverlangt und sie doch noch enger zusammen schweisst.Ein Buch ,das einen so dermassen emotional anspricht man möchte den beiden helfen und alles dafür tun das die kleine Niamh wieder fröhlich wird und   den lebensnotwendigen Spender findet.Selten hat mich ein Buch so dermassen tief berührt und zu Tränen gerührt. 

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  • Das starke Band zwischen Schwestern

    Wo der Regenbogen anfängt
    frenzelchen90

    frenzelchen90

    04. July 2017 um 13:59

    Meine Meinung: Ein Buch, das einem auf unaufdringliche Weise Leukämie und die Heilung durch eine Knochenmarkspende näher bringt. Drumherum schreibt die Autorin eine wunderbare Geschichte einer Geschwisterliebe und einer abenteuerliche Reise durch Irland, mit Happy-End. Alles wird dem Leser von Maeve als Ich-Erzählerin nähergebracht. Ihre an Leukämie erkrankte Schwester kommt in Form von Tagebucheinträgen zu Wort. So erfährt man als Leser auch von ihren Gefühlen und den Umgang mit der Krankheit. Alles ist sehr emotional, aber nicht bedrückend. Der humorvolle Umgang zwischen den beiden Schwestern lockert das Buch wunderbar auf. Dabei geht aber nie die Ernsthaftigkeit des Themas verloren und das Buch leistet gute Aufklärungsarbeit. Mein Fazit: Ein tolles Buch mit tiefgründigem Hintergrund.

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  • Einfühlsam und voller Hoffnung

    Wo der Regenbogen anfängt
    mabuerele

    mabuerele

    03. July 2017 um 14:42

    Die Ich – Erzählerin Maeve ist 17 Jahre alt, als sie ihren Urlaub bei Onkel und Tante in Irland verbringt. Dort verlässt sie kurz vor ihrer Abreise heimlich ihren Freund. Bei der nächtlichen Rückkehr fällt das Handy ins Wasser. Die Kontaktdaten sind verloren. Dann vergehen vier Jahre. Maeve ist mittlerweile Vollwaise. Ihre 10jährige Schwester Niamh liegt mit Leukämie auf der Onkologiestation des Krankenhauses in Berlin. Gerade hat Maeve die Nachricht erhalten, dass sie als Spender für Niamh nicht in Frage kommt. Doch Niamhs Gesundheitszustand hat sich soweit stabilisiert, dass der Professor eine 8tägige Reise nach Dublin befürwortet. In Dublin soll dann die Behandlung fortgesetzt werden. Die Autorin hat eine berührende Geschichte über zwei Schwestern geschrieben. Die Erzählung hat mich schnell gefesselt. Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Das ist zum einen die Oma der beiden. Die lebenskluge Frau hat immer ein Ohr für ihre Enkel und kann jeder Situation noch etwas Gutes abgewinnen. Maeve hat nach dem Tod der Eltern die Schule abgebrochen, um für ihre Schwester da zu sein. Das liebevolle Verhältnis der beiden zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Niamh ist trotz ihrer Krankheit ganz Kind geblieben. Natürlich macht sie während der Chemo harte Zeiten durch. Das wird auch nicht verschwinden, soweit es die Handlung tangiert. Trotzdem hat sie ihren Humor, ihre Neugier und ihre Hoffnung auf eine gesunde Zukunft nie aufgegeben. Der Schriftstil des Buches ist abwechslungsreich. Die Reise der beiden wird sehr detailliert beschrieben. Ich darf die Schönheit der Landschaft, die ich zum Teil selbst kenne, an meinen Augen vorbeiziehen lassen. Treffende Metapher und gekonnt eingesetzte Adjektive sorgen für die bildhafte Sprache. Andererseits wird deutlich, in welchem Dilemma Maeve steckt. Einerseits möchte sie Niamh viele bleibende und ablenkende Erlebnisse bescheren, andererseits muss sie aufpassen, ihre Schwester kräftemäßig nicht zu überfordern. Eine schwierige Balance ist es auch, jemand anderes hilfreich unter die Arme zu greifen und sich selbst helfen zu lassen. Maeve ist immer für ihre Schwester da. Als es ihr selbst nicht gut geht, weigert sie sich aber, über ihre Befindlichkeiten zu sprechen. Glücklicherweise ist Niamh nicht auf den Mund gefallen und macht ihr klar, was sie davon hält. Zwei stilistischen Besonderheiten hat die Autorin eingearbeitet. Das ist zum einen Niamhs Tagebuch. Hier erfahre ich die Geschichte aus ihre Sicht – und die kann durchaus etwas anders sein als die der Schwester. Der kindlich lockere Schreibstil ist besonders eindrucksvoll – sowohl bei positiven als auch negativen Erlebnissen. Das zweite Stilmittel ist ein Traum, den beide Mädchen auf ähnliche Art an einem zauberhaften See haben. Er gibt mir als Leser das Gefühl, dass Niamh Hilfe werden wird. Besonders gefallen haben mir die Gespräche der Schwestern. Niamhs Wortspiele und Wortverdrehungen lockern den Ernst der Handlung auf und haben mich häufig zum Schmunzeln gebracht. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Der liebevolle Umgang der Protagonisten miteinander, der teilweise ernste, teilweise romantische Schriftstil und der feine Humor, der sich durch die Erzählung zieht, haben dazu beigetragen.

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    • 5
  • Niamh und Maeve

    Wo der Regenbogen anfängt
    bine174

    bine174

    28. June 2017 um 18:54

    Ich habe das Buch über den Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, wofür ich mich herzlich bedanken möchte.Die Geschichte wird aus Maeves Sicht in Ich-Form erzählt, und ich konnte mich sehr gut in sie einfühlen - ihre Stärke, die sie Niamh gegenüber zeigen will und muss, ihre Verzweiflung angesichts der Tatsache, dass kein Knochenmarkspender gefunden wird, und auch ihre tiefe Verbundenheit zu ihrer Schwester. Sie ist sehr verantwortungsbewusst - manchmal sogar zu sehr, weil sie sich teils auch zu sehr zurücknimmt und nicht auf ihre eigenen Bedürfnisse achtet.Niamh wiederum - obwohl schwer krank, ist sie ein frecher kleiner Wirbelwind - und unheimlich einfühlsam - sie ist für ihr Alter sehr erwachsen, was natürlich auch an ihrer Krankheit liegt, die Kinder leider viel zu früh erwachsen werden lässt. An anderen Stellen ist sie wiederum nur Kind - und das ist auch gut so, und hat das Buch trotz des ernsten Themas nicht ins Traurige abschweifen lassen. Ich konnte mit ihr lachen, als sie sich über ein Autogramm von Rupert Grint freut, ich musste schmunzeln, wenn sie sich über Verliebtheit lustig macht, ich staunte über ihr unheimliches Einfühlungsvermögen, nicht nur Maeve, sondern auch anderen gegenüber. Am liebsten wollte ich sie ganz fest drücken, wenn sie in seltenen Momenten zeigte, dass sie verzagt ist, wenn sie traurig war, aber auch, wenn sie so herzlich lachen und sich über Kleinigkeiten freuen konnte.Die Autorin hat es verstanden, ein sehr ernstes Thema in eine wunderbare Geschichte zu verpacken, die vom engen Zusammenhalt zweier Schwestern erzählt und einfühlsam das Thema Leukämie zu erläutern.Mir gefiel besonders der Teil, der in Irland spielt - dementsprechend ist auch ein klein wenig Magie im Spiel, aber das passt einfach dazu. Teils ist es natürlich auch sehr emotional, und an einigen Stellen musste ich kurz durchatmen und mir die Tränen aus den Augen wischen. Sehr gut gefielen mir auch die zwischendurch eingebauten Tagebucheinträge von Niamh, sie waren sehr gut dazu geeignet, auch Niamhs Sichtweise kennenzulernen.Lediglich in der Mitte hat es sich für mich ein wenig gezogen, bevor die Handlung dann wieder angezogen hat, und ich hätte mir einen ein wenig ausführlicheren Schluss gewünscht - aber das sind nur Kleinigkeiten.Fazit: Ein ganz wunderbares und trotz ernstem Thema unterhaltsames Buch über die enge Verbundenheit von zwei Schwestern, über Optimismus, Hoffnung, ein wenig Liebe und wo ein Leprechaun eine kleine, aber entscheidende Rolle spielt. Ich vergebe hierfür gern eine Leseempfehlung.

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