Julia C. Werner

 4.3 Sterne bei 16 Bewertungen

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Cover des Buches Wie eine Welle im Sand (ISBN:9782919807550)

Wie eine Welle im Sand

 (16)
Erschienen am 09.04.2019

Neue Rezensionen zu Julia C. Werner

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Rezension zu "Wie eine Welle im Sand" von Julia C. Werner

Wie wichtig ist Ehrlichkeit?
MaxundMaggievor 20 Tagen

Zu einem Liebesroman passt dieses Cover sehr gut.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und erleichtert einen den Einstieg ins Buch. Der Lesefluss wird nicht durch unnötige Satzstellungen gestört und so verfliegt die Zeit beim Lesen.
Ich habe mich mit fast allen Charakteren anfangs sehr schwer getan. Pauline war mir eine zu oberflächliche Geschäftstussi, die sich selbst bemitleidet, weil ihr Ego gekränkt wurde. Dazu kam ihre Freundin mit dem Guru, wo ich viel Geduld brauchte, um nicht selbst mit ihnen zu diskutieren.
Die Inselgeschichte war also nicht so meine Welt.
Ab Teil 2 wurde das Buch aber echt tiefgründiger und wie es in Familien immer so ist, nichts ist wirklich planbar oder vorhersehbar. Pauline wurde zwar zickiger, aber auch zugänglicher und die Fehde zwischen Vater und Sohn war emotional echt toll beschrieben.
Ein leichter Sommerroman und lieb gemeinte
☆☆☆ von ☆☆☆☆☆

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Rezension zu "Wie eine Welle im Sand" von Julia C. Werner

wichtige Handlung, aber unpersönliche Erzählung
ReadToChillvor 23 Tagen

Nach der schmerzhaften Trennung von ihrem Ex-Freund, reist Pauline nach Mallorca, um auf der Finca ihrer Freundin neue Energie zu tanken.

Dort lernt sie Leader kennen den geheimnisvollen und durchaus gutaussehenden Schriftsteller.

Doch Leader ahnt nicht, dass auch Pauline tief verletzt ist und so verschwindet sie vom einen auf den anderen Tag. Jedoch ist Leader nicht der Mann, der sofort aufgibt. Er spürt Pauline auf und bittet sie bei einem Besuch seines Vaters seine Freundin zu spielen.

Der beginn einer turbulenten Liebesbeziehung voller Schmerz, Geheimnisse und Liebe

 

Die Geschichte von Pauline und Leader hat mich tief berührt. Die Autorin versteht es, über Schmerz, Trauer und tiefe Gefühle zu schreiben.

Die Handlungsorte und Gefühle bzw. Gedanken waren sehr gut beschrieben, sodass man sich alles gut vorstellen konnte.

 

Dennoch habe Ich mich schwer getan das Buch zu lesen.

Als erstes muss ich sagen, dass ich den Schreibstil zu unpersönlich fand. Das Buch ist aus der Sicht einer Dritten Person geschrieben. Es erzählt abwechselnd die Sicht von Pauline und Leader. Dennoch gab es Stellen, wo ich manche Beschreibungen nicht verstehen konnte. der Mutter Warum nicht ihrer Mutter?

Pauline war ein schwieriger Charakter. Sie war sehr verschlossen und reagierte auf persönliche Sachen sehr aggressiv, für mich zu übertrieben. Ihre Beschreibung hat mir Stellenweise gar nicht gefallen. Durch die teure Kleidung und Markenklamotten, wirkte sie auf mich sehr abgehoben.

Aber sie hatte eine schwere Vergangenheit, die einiger ihrer Charakterzüge erklärt, ihr Handeln aber nur stellenweise rechtfertigt.

Leader ist mir zu chaotisch und voreingenommen. Er stürzt sich von jetzt auf gleich in eine Affäre mir Pauline und schriebt parallel dazu alles in seinen Roman. Die Beziehung zu seinem Vater ist sehr schlecht, sodass er seine Eltern anlügt, um ihnen wenigstens ein bisschen Freude zu bereiten. Er versucht erst ganz am Ende sich mit seinem Vater auszusprechen und auch nur, weil das Leben ihn mehr oder weniger zwingt.

Dennoch kann ich auch hier auf Grund seiner Vergangenheit mit seinem Vater einige Handlungen verstehen. Für mich war er sogar leichter zu verstehen als Pauline.

Andere Personen im Buch, wie Leaders Mutter Margarethe habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie ist ein herzensguter Mensch, der Pauline und Leader so akzeptiert wie sie sind.

 

Am Anfang konnte ich mich gar nicht mit Pauline oder Leader identifizieren. Die letzten 100 Seiten wurde die Geschichte dann aber spannend und viel gefühlvoller. Ab da hat es mir dann Spaß gemacht, das Buch zu lesen.

 

Die Autorin spricht ein Thema an, dass in unserer Gesellschaft oft verschwiegen wird. Es geht nicht nur um Verluste und Trauer, sondern auch um Kraft, Mut, Neuanfang, Akzeptanz und Liebe.

 

Die Massage war sehr schön verpackt, dennoch konnte mich das Buch nicht überzeugen.

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Rezension zu "Wie eine Welle im Sand" von Julia C. Werner

tiefgründiger und emotionaler Roman
Angelika0106vor 2 Monaten

Was will uns Julia C. Werner mit diesem Roman sagen? ... jeder und wirklich jeder hat sein Leben selbst in der Hand !!!! Es ist nicht einfach Loszulassen von Dingen, Menschen usw., genauso schwer fällt es uns zu Vertrauen, wenn man betrogen wurde. Und genau darum geht es in diesem Roman der Autorin. Er hat mich berührt, weil er eine starke Frau zeigt, die beruflich fast alles erreicht hat und eigentlich mit beiden Beinen im Leben steht und doch ist sie einsam und sehr stark verletzt. Pauline braucht diese Ruhe auf Mallorca um sich auf ihre Stärken konzentrieren zu können. Sie trifft da auf Leander, er wirkt wie ein Playboy ... aber auch er versteckt etwas!!! Anfangs ist er mir recht unsympathisch, aber im Laufe der Geschichte erfährt man auch seinen Hintergrund und erkennt, dass er ein gutherziger und verletzter Mann ist. Der Schreibstil der Autorin hat mir wirklich gut gefallen, sehr gefühlvoll. Die Perspektivenwechsel sind sehr gut, um in die Gedanken der beiden Protagonisten einzutauchen. Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Buch.

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Gemeinsam mit dem Verlag Tinte&Feder werden 10 signierte Taschenbücher und 15 Ebooks verlost (Wenn du ein Ebook zu gewinnst, musst du dich einfach nur bei www.netgalley.de anmelden, um es lesen zu können).

Kurzinhalt: Debüt- und Kindle-#1-Bestseller-Autorin Julia C. Werner über den Mut zum Neuanfang und die Kraft der Liebe: inspirierend und einfühlsam.

Pauline steht kurz vor dem Burn-out und reist zu ihrer deutsch-türkischen Freundin Saliha, die nach Mallorca ausgewandert ist und dort frei nach dem Motto lebt: Erschaffe dich und deine Wunsch-Realität einfach selbst. Pauline ist beeindruckt, wie verändert und glücklich ihre Freundin ist, und möchte sich ebenso neu erfinden. Leander, eine Zufallsbekanntschaft und ein geheimnisvoller Schriftsteller, wird für sie auf der Insel zum Versuchsobjekt. Unter dem Tarnnamen Vivienne versucht sich Pauline als Femme fatale – dabei ist sie in Sachen Liebe eher schüchtern. Zudem fühlt sie sich noch nicht dazu bereit, ihr Herz für einen neuen Mann zu öffnen. Eine seelische Wunde und ein tief verdrängter, unverarbeiteter Verlust trennen sie vom Glauben an die Liebe. Je mehr sich Leander für die prickelnde Affäre begeistert, desto mehr fühlt sich Pauline von ihren wahren Gefühlen abgeschnitten. Sie flieht von der Insel, hinterlässt nur einen rätselhaften Brief. Doch Leander kann sie nicht vergessen und spürt sie in Deutschland auf. Erst jetzt beginnen beide, gegenseitig ihr falsches Ich zu entlarven und ihr wahres Ich zu entdecken. Im Strudel höchst emotionaler Ereignisse begreifen beide am Ende, was als Leitmotiv in dem Roman eingewoben ist: Erst wenn unsere Masken fallen, hat die Liebe eine Chance.

Hier und in allen Buchhandlungen kannst du es auch vorbestellen:

https://www.amazon.de/gp/product/B07KHQPH85/


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