Julia Cawley

 4.2 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Hello Love, Hello Santa und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Julia Cawley

Julia Cawley ist freie Fotografin. Nach 5 Jahren in New York liegt ihre derzeitige Wahlheimat in Hamburg. Ihre Fotos sind in diversen Kochbüchern und Food-Magazinen zu finden. Sie betreibt außerdem seit vielen Jahren den Food-Blog Liz & Je[Cawley]Julia Cawley ist freie Fotografin. Nach 5 Jahren in New York liegt ihre derzeitige Wahlheimat in Hamburg. Ihre Fotos sind in diversen Kochbüchern und Food-Magazinen zu finden. Sie betreibt außerdem seit vielen Jahren den Food-Blog Liz & Jewels.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Hello Love

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Neu erschienen am 13.01.2020 als Hardcover bei Jan Thorbecke Verlag.

Alle Bücher von Julia Cawley

Cover des Buches Hello Santa (ISBN:9783799514149)

Hello Santa

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Erschienen am 16.09.2019
Cover des Buches Hello Snow (ISBN:9783799512909)

Hello Snow

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Erschienen am 16.09.2019
Cover des Buches DAYlicious (ISBN:9783865286901)

DAYlicious

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Erschienen am 08.01.2014
Cover des Buches Hello Love (ISBN:9783799514446)

Hello Love

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Erschienen am 13.01.2020
Cover des Buches Hola Sol (ISBN:9783799513395)

Hola Sol

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Erschienen am 18.03.2019
Cover des Buches Wild & Cosy (ISBN:9783799514767)

Wild & Cosy

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Erscheint am 24.08.2020
Cover des Buches Picknick (ISBN:9783865287984)

Picknick

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Erschienen am 18.02.2015

Neue Rezensionen zu Julia Cawley

Neu

Rezension zu "Hello Love" von Julia Cawley

Weil Liebe durch den Magen geht.
evaflvor 10 Tagen

Gerade wenn zwei verliebte Menschen zusammen wohnen ist es doch schön, wenn man sich auch gegenseitig mit kulinarischen Genüssen verwöhnt. Mit diesem Buch erhält man die verschiedensten Rezepte – vom leckeren Frühstück – selbstverständlich im Bett – bis hin zum Lumumba-Schokoeis zum Nachtisch. Zusätzlich findet man noch Porträts berühmter Liebespaare – wie beispielsweise den Obamas.

Für Kochbücher bin ich ja immer wieder zu haben – und dieses wertige Kochbuch steht ganz im Zeichen der Liebe. Im zarten pastellrosa kommt es daher und hat mich so direkt angesprochen. Aber nicht nur die Optik ist toll, auch die inneren Werte, sprich der Inhalt.

Das Buch ist so aufgebaut, dass man zuerst das Porträt einer berühmten Liebe liest, welches auch mit verschiedenen Fotografien – aber nicht des Paars! – untermalt wird. Hier sollte man sich bewusst sein, dass es mehr um die Schönheit der Bilder geht, die ich auch nicht immer so ganz passend fand – so gibt es bei den Obamas verschiedenste Bilder mit Meer/Fisch/Meeresgetier. Schön anzusehen definitiv, der Sinn ist für mich allerdings nicht so ganz klar.

Nach dem Porträt gibt es dann verschiedenste Rezepte, angefangen beim Frühstück (sehr lecker: Mohn-Porridge mit karamellisierten Birnen, Avocado-Smash-Stulle mit pochiertem Ei) über das Dinner (beginnend beim Aperitif: Weißbier-Hugo mit Minze, Vorspeise: Artischocken mit Radieschen-Dip, der Hauptspeise: Tagliatelle mit Krebsfleisch in Wermut-Sahne-Sauce bis zum Dessert: Eiskalte Joghurt-Honig-Bananencreme mit Maracuja). Man merkt schon, dass die jeweiligen Menü-Vorschläge an das entsprechende Paar angepasst sind, bei (Prinz) Harry und Meghan Markle findet man dann frisch verliebte Rezepte wie den Caesar-Salat mit Teriyaki-Hühnchen oder auch den roten Obstsalat mit Waldmeister-Dressing. Ein weiteres Kapitel offenbart Quickie-Rezepte wie den One-Pan-Gnocchi und den rote-Bete-Pfannkuchen-Röllchen mit Lachs. Bevor das Buch mit den Rezepten der Kategorie Taste of Love (Involtini mit Kartoffel-Meerrettich-Püree oder auch einem Zitronen-Mohn-Gugelhupf) schließt, findet man noch Sweets for my sweet – so beispielsweise Liebesäpfel mit weißer Schokolade, Zitrone, Joghurt und Pfeffer.

Die Rezepte sind immer wieder auf der einen Seite wunderbar bebildert, auf der anderen Seite gut, verständlich und übersichtlich erläutert. Am Rand ist die Zutatenliste gut erläutert, daneben die jeweilige Ausführung – verständlich und ausführlich wie es eben nötig ist. Oftmals erhält man darunter auch noch einen tollen Tipp, wie man etwas noch abändern etc. kann.

Mir hat dieses Kochbuch unheimlich gut gefallen. Es ist wirklich wertig gemacht, hat tolle Fotos und leckere Rezepte. Natürlich sind manche Rezepte etwas aufwändiger, manche dafür umso schneller zubereitet. Insofern ist es eine schöne Mischung. Für mich steht fest, dass ich hier definitiv noch weitere Rezepte ausprobieren werde. Auch habe ich die Mischung der Rezepte als wirklich gelungen empfunden – so sind Rezepte mit Fleisch und Fisch vorhanden, genauso aber leckere vegetarische Gerichte. Natürlich sind die Rezepte aus der Kategorie „Sweets for my sweet“ nicht gerade mit wenig Zucker hergestellt, hier muss man sich aber überlegen, dass man sich das dann entweder einmal gönnt oder vielleicht auch einfach mit weniger Zucker ausprobiert. Hier ist dann jedem noch selbst ein wenig Spielraum gelassen und gegeben.

Für mich ist „Hello love“ ein wirklich wertiges, schönes und inspirierendes Kochbuch voller leckerer Rezepte, die mir richtig gut gefallen haben. Die Fotos der einzelnen Gerichte sind definitiv sehr ansprechend, so dass man diese direkt nachkochen möchte. Auch die Porträts der berühmten Liebespaare haben mir gut gefallen, wenngleich diese gar noch ein bisschen mehr Tiefe mitbringen hätten können bzw. die anschließenden Fotos für mich nicht den großartigen Bezug haben. Die Rezeptkategorien hingegen schon. (Frühstück beispielsweise bei Audrey Hepburn, bei den Obamas die Dinner-Rezepte, da sie gerne gelegentlich zum Abendessen aus gehen.)

Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Rezension zu "Hello Love" von Julia Cawley

Leicht und ästhetisch, perfekt als Geschenk für Liebende jeglicher Art ….
Bücherfüllhorn-Blogvor 2 Monaten

Ich vergebe drei von fünf Sternen, hauptsächlich für die insgesamt sehr schöne Aufmachung des Buches. Alles ist sehr stylish und modern, mit viel Klarheit, was mir immer gut gefällt. Als Gesamtkomposition wirkt das Buch sehr attraktiv.

Inhaltlich ist es eine andere Sache. Aus der Inhaltsangabe heraus könnte man vermuten, wenn es auch zwar nicht explizit erwähnt wird, dass die Rezepte, Fotos und Liebespaare miteinander in irgend einer Weise verbunden sind. Ich dachte, es könnte Rezepte z.B. von den Obamas geben, deren Lieblingsgerichte oder das Dinner am Tage des Heiratsantrages. Halt eben eine Verbindung zwischen Liebespaar und den Rezepten. Das ist aber nicht so.

Vielmehr muss man diese drei Elemente des Buches getrennt voneinander betrachten. Jedes steht für sich alleine da. Die Rezepte, die Liebespaare und die „Zwischendurch-Fotos“. Die Rezepte sind sortiert nach Kategorien wie „Frühstück für Langschläfer“ und „Dinner für Zwei“. Dazu gibt es Rezepte, die so sehr lecker anzuschauen sind und zum nachkochen animieren, aber mir fehlt das gewisse Extra, z.B. eine Verbindung mit den Liebespaaren und Fotos.

Dann gibt es zwei andere Elemente, ich nenne es jetzt mal „zweierlei Arten Fotos“ im Buch, die alle wirklich sehr schön anzuschauen sind. Zum einen von den Rezepten, die fotografiert wurden, und zum anderen Fotos, die auf einem Spaziergang aufgenommen wurden, die laut Fotografin zum runterschalten und spazieren gehen ermutigen sollen. In diesem Sinne passt das auch wieder zum Buch, denn es geht ja auch um Zeit zu zweit.

Mein Tipp wäre hier aber gewesen, diesen speziellen Fotos noch ein paar „Paar-Tipps“ mitzugeben, z.B: Chillen/inne halten und Natur beobachten (Siehe Foto bei den Wildgänsen S. 144), Im Bett bleiben (siehe das Foto mit dem Vorhang S.101), Schreib mal wieder eine Liebesbotschaft auf Papier“ (siehe Kamillenblüten auf Büttenpapier S.79), Frühlingsgefühle (siehe Weidenkätzchen S. 147) oder Picknicken und Wolkenrätseln (siehe Foto Himmel und Vögel S.124).

So erscheint alles auf eine bestimmte Art und Weise willkürlich gewählt, was bestimmt nicht gedacht war, aber so wirkt. Dennoch, als Gesamtkonzept passt es dann auf einfache Art irgendwie zusammen.

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Rezension zu "Hello Love" von Julia Cawley

Liebe geht durch den Magen...oder zum Zahnarzt
katikatharinenhofvor 2 Monaten

"Hello love" macht alleine schon durch das ansprechende Cover Lust auf das Ausprobieren der Rezepte, schlemmen und genießen zu zweit . Die abgebildete Fotos  sind qualitativ hochwertig und vermitteln somit einen tollen optischen Eindruck, wie denn das nachzumachende Gericht am Ende aussehen soll. Die Fotos sind quasi der Aperitif und regen den Appetit an.

 Dazu kommen noch die kurzen Portraits von berühmten Liebespaaren aus der Vergangenheit und Gegenwart wie beispielweise  Michelle und Barack Obama, Audrey Hepburn und Mell Ferrer, royaler Flair mit Prinz Harry und seiner Megan. Schade, dass hier keine Fotos von all diesen Paaren zu finden sind, denn sie wären noch einmal ein Highlight gewesen. Allerdings habe ich vor Schreck fast das Buch fallen lassen, denn die Liebesgeschichte von John Lennon und Yoko Ono wird von ein paar ausgetretenen Birkis begleitet...und ich frage mich, was ein paar müffelige, ausgelatschte Treter mit der Liebesgeschichte dieses Paares zu tun haben ? Und vor allen Dingen, wieso verwendet man ausgerechnet dieses Foto in einem Kochbuch ? Nicht wirklich ästhetisch und optisch kein Blickfang :-(

Die Rezepte sind leicht und einfach nachzumachen, die Zutaten ebenfalls leicht beim Kaufmann des Vertrauens zu besorgen, sodass man ohne großen Aufwand  sich durch die Menufolge kochen kann. Es ist wirklich für jedes kleine Schlemmermäulchen etwas dabei.

Egal ob French Toast zum Frühstück für den Süßschnabel, oder Avocado-Smash-Stolle für den Genießer..so fängt der Tag der Verliebten richtig gut an und man kann sich nach diesem Frühstück schon vorstellen, wie genussvoll es weitergehen wird.

Wenn der Schatz eher für den mediterranen Gaumenschmaus zu haben ist, wird er den Koch/die Köchin für die Tagliatelle mit Krebsfleisch in Wermut-Sauce noch mehr lieben als vorher.  In Milch geschmorte Hähnchenschenkel aus dem Ofen lassen den Verliebten sogar noch Zeit, sich während des Garvorgangs noch ein wenig tiefer in die Augen zu schauen und ein gutes Glas Wein zu genießen.

Allerdings sind die Desserts eher dazu geeignet, den nächsten Zahnarztbesuch schon einmal mit einzuplanen, denn hier wird es zuckersüß und mächtig. Ich weiß nicht, ob ein rosafarbener Zuckerkringel aus reinem Haushaltszucker, oder eine Himbeerpizza mit Schokoboden die richtigen Desserts sind, die ein gelungenes Menu zum Valentinstag abrunden. Zum einen sind sie wirklich süß (ok, man könnte diese Nachspeisen als Assoziation für den/ die Liebsten nehmen), aber sie gehören in meinen Augen eher als fröhlich bunte Überraschung auf einen Kindergeburtstag und sorgen dort für leuchtende Kinderaugen.

Alles in allem eine recht durchwachsene Angelegenheit mit netten Anregungen und einfachen Rezepten ,die sich aber beim näheren Bertachten und Nachkochen als nur bedingt geeignet herausstellen.

„Wo die Liebe den Tisch deckt, schmeckt das Essen am besten.“ (Französisches Sprichwort)


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