Julia Conrad Das Imperium der Drachen

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Inhaltsangabe zu „Das Imperium der Drachen“ von Julia Conrad

Unheil braut sich über dem Imperium der Drachen zusammen. Angestiftet von einem abtrünnigen Himmlischen, dem gelben Leichenstern Gurundir, sammeln sich alle bösen Mächte auf Chatundra zum Kampf gegen den doppelten Thron. Kaiserin Karenna und die Großdrachin Kylaila wissen bald nicht mehr, wie sie der Vernichtung entgehen können. Drei Auserwählte sollen das Kaiserreich retten, aber nur zwei davon sind zu finden; der dritte bleibt verschollen. Und die Zeit drängt, denn bald erreicht Gurundir den Zenit des Himmels und damit seine größte Macht.

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    Das Imperium der Drachen

    PhilPrachett

    23. October 2015 um 23:24

    Tja....ich glaube ich bin ein kleiner Masochist, aber dieser schund war selbst mir zu viel, nachdem ich mich durch die ersten beiden Bände durchgequält habe, versuchte ich es auch mit diesem hier. Ich bin nicht mal bis zur hälfte des Buches gekommen....

  • Rezension zu "Das Imperium der Drachen" von Julia Conrad

    Das Imperium der Drachen

    Orca4380

    29. April 2009 um 20:58

    Angestiftet von dem gelben Leichenstern Gurundir, sammeln sich alle bösen Mächte auf Chatundra zum Kampf gegen den doppelten Thron auf dem die Kaiserin Karenna und die Großdrachin Kylaila regieren. Doch drei Auserwählte sollen laut einer Prophezeiung das Kaiserreich retten, aber nur zwei davon tauchen auf; der dritte ist nicht auffindbar. Und die Zeit drängt denn Gurundir hat bald seine volle Macht erreicht. Band drei hat wieder einige Verbesserungen gegenüber dem Vorgängerband. Aber erreicht leider für mich auch nicht das Prädikat Bestseller. Wieder erfolgte ein Zeitsprung von einigen Jahrhunderten. Die Regierungsspitze ist wieder verändert und neue Völkergruppen tauchen auf. Machtbereiche haben sich verändert. Es tauchen wieder viele bekannte Charakteren auf, die natürlich die Unsterblichen sind. Die Erzählweise ist nun flüssiger als in den Vorgängerbänden, aber irgendwie fehlte mir etwas. Der Schreibstil war etwas ermüdend. Und manchmal wurde wieder regelrecht gehuddelt, so als würde die Autorin ganz schnell dieses Kapitel beenden wollen. Also ich werde vorerst keine Bücher von Julia Conrad mehr kaufen. Da sie mehr versprechen als sie halten.

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  • Rezension zu "Das Imperium der Drachen" von Julia Conrad

    Das Imperium der Drachen

    Schmonie

    19. September 2008 um 19:02

    "Das Imperium der Drachen" - und ich spreche hier in Unkenntnis der Vorromane - ist für einen Einstieg durchaus geeignet. Lesern der ersten Teile wird die Welt bekannt sein, aber ein Einstieg ist problemlos möglich, insbesondere da die Handlung mit drei neuen Charakteren beginnt. Leider jedoch auch weil die Handlung absolut geradlinig ist, ohne jegliche Schnörkel und selbst ohne Komplexität. Die gesamte Geschichte ist vorhersehbar, jedoch können der gute Stil der Autorin und interessante Beschreibungen einiges retten. Was ist das Problem des Romans? Simpel gesagt: die Eröffnung. "Drei werden kommen, das Reich zu retten" - und drei kommen und retten das Reich. Das ist ja nun nichts, was man nicht erwartet, aber in diesem Roman läuft es schlicht und ergreifend in schnellen Stationen ab: Auserwählte angekündigt, Auserwählte gefunden, Auserwählte erfahren von Aufgabe, Auserwählte lösen einen Schritt nach dem anderen und erhalten dabei Unterstützung von uralten Drachen und anderen übermächtigen Wesen. Ja sicher, Todesgefahren und so weiter - sie müssen nackt durch einen Lavasee gehen - aber hier helfen dann die Götter. Denn aus eigener Kraft ist dies natürlich unmöglich – und zwar gänzlich unmöglich. Die eigenen Kräfte setzen die "Helden" nicht wirklich ein. Wenn aber die Götter alles möglich machen, wo bleibt dann die Gefahr? Selbst vereinzelte Kampfszenen bringen keine übermäßige Spannung in die Handlung. Auch die angedeutete Dreiecksbeziehung zwischen den "Helden" bricht nie vollends durch. Das ganze Unternehmen wirkt nicht wie eine heldenhafte, schwer zu erfüllende Queste sondern wie ein Auftrag, den man mal eben bekommt und erledigt. Insgesamt gelingt Julia Conrad die Zeichnung einer durchaus ansprechenden Welt voller Ruinen, Drachen und Menschen. Die Beschreibungen und angedeuteten Hintergründe sind interessant und regen weiter zum Lesen an: Wesen und Orte werden gleichermaßen lebendig. Das Problem dabei ist, wie erwähnt, dass all diese interessanten Wesen extrem mächtig sind und jederzeit Unterstützung gewähren um die Alles-Wird-Gut Prophezeiung zu erfüllen. Die Helden kommen nie wirklich in eine Bredouille. "Kismet", mag man sagen, Schicksal: alles ist sich zu fügen prophezeit und alles fügt sich. Wirklich schade, da hätte einiges mehr draus werden können. Insgesamt bleibt das Ende - ein ziemlicher Tiefpunkt - recht symptomatisch: das letzte Rätsel wird gelöst, man sucht eine "Gottperson" auf und das Problem ist gelöst - Feuerwerk, Kuchen und Parade für alle. Oh, und die zwischenmenschlichen Probleme - nie wirklich ein größeres Problem - löst man auch gleich mit. Vor diesem generellen Problem der Vorhersehbarkeit und des Selbst-Lösens kann man die Leistung hoch anrechnen, den Roman trotzdem interessant zu halten - allein durch Atomsphäre; ich las ihn trotz allem an zwei Tagen weg, was einigermaßen zügig ist. Apropos mächtige Wesen... die Drachen, denen doch eigentlich die Hauptrolle gebühren sollte, nehmen vielmehr Statistenrollen ein. Im Zentrum stehen Menschen, etwas lax ausgedrückt: mit sprechenden, intelligenten und kampfstarken Reittieren und Helfern. Schade! "Das Imperium der Drachen" bietet insgesamt sehr leichte und lockere, sehr vorhersehbare Unterhaltung die bei Problemen weder miträtseln lässt noch die Queste der Helden wirklich schwer gestaltet. Der Roman krankt an zu vielen zu mächtigen Helfern und somit fehlt es ihm an Spannung: die Helden werden nie wirklich zum äußersten gefordert; das Gelingen ist vorherbestimmt. Dennoch muss man hervorheben, dass die Welt nicht uninteressant ist und dass der Stil sehr gut lesbar ist. Die Stärke des Romans liegt ganz klar bei den Beschreibungen der verschiedenen Wesen.

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