Julia Conrad Die Drachen

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Inhaltsangabe zu „Die Drachen“ von Julia Conrad

Einst lebten Menschen und Fabeltiere einträchtig nebeneinander in einer Welt voller Wunder und Magie. Doch dann verkündete ein düsterer Stern den Untergang: Der Sonnengott Phuram stürzte das herrschende Dreigestirn der Drachen in den Abgrund. Doch nun, nach langer Zeit der Schreckensherrschaft, machen sich neun Auserwählte auf den Weg in die Tote Stadt, um Phurams Taten zu rächen. Und der letzte Angriff der Drachen beginnt Die faszinierendsten Geschöpfe der Fantasy in ihrem größten Abenteuer ein ungewöhnlicher und farbenprächtiger Roman des Shootingstars Julia Conrad.»Epische High-Fantasy, wie man sie sich wünscht!«Mr. Fantastik

Schlecht....eher schlechter als schlecht!!

— PhilPrachett

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    leucoryx

    Leucoryx SuB-Abbau-Challenge 2017 Ich möchte gerne mit euch zusammen daran arbeiten unsere SuBs kleiner werden so lassen oder zumindestens nicht entarten zu lassen. Ich habe mir dafür ein paar Regeln ausgedacht, an die ihr halten könnt, wenn ihr wollt. Der Einstieg ist jederzeit möglich. ------------------------------------------------------------------------------- Die Regeln:1. Schreibt einen Sammelbeitrag (den ich verlinken werde):     - Anzahl der Bücher auf eurem SuB zu Beginn     - aktuelle Anzahl der Bücher     - je Monat: Höhe eures SuBs am letzten Monatstag     - Auflistung der gelesenen Bücher + Geldbeträge2. Es zählen die Bücher zum SuB, die sich bei euch Zuhause ungelesen befinden. Geliehene Bücher (z.B. Bibliotheksbücher, Wanderbücher) müssen nicht gezählt werden.3. Geldbeträge werden in einem extra Sparschwein gesammelt. Bitte legt für euch fest, ob ihr an diesen Geldbetrag erst nach Ablauf der Challenge rangehen wollt oder ob es euer (ausschließliches) Geldreservoir für neue Bücher ist.4. Geldbeträge:         1€ je gelesenes (/gehörtes) SuB-Buch ODER         2€ falls das Buch dem Monatsthema entspricht         Ende des Monats: + 3€, falls SuB <= SuB Ende des letzten Monats;   - 3€, falls SuB > SuB Ende des letzten Monats 5. Ich werde jeden Monat ein Auswahlkriterium benennen. Das soll als Hilfestellung dienen, falls ihr nicht wisst was ihr als nächstes lesen wollt.-------------------------------------------------------------------------------Teilnehmer: (Aktualisiert am 23.10.2017)Name                      |  Aktueller SuB   |  Original-SuB  |  Erspartesleucoryx                                  12                           22                     75,00€PollyMaundrell                     15                           60                     47,00€Kirschbluetensommer     181                         181                    53,00€ annlu                                        49                         100                   253,00€Nelebooks                            765                        703                      94,90€ulrikeu                                      81                          50                      30,00€Oanniki                                    28                          38                      25,00€ChattysBuecherblog             0                          20                     104,80€ Kurousagi                             346                        251                     0,00€StefanReschke                      69                          68                     -3,00€darkshadowroses              569                        554                     1,00€dia78                                   1.204                     1.249                    37,00€Julie209                                    72                          76                      16,00€

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  • Grauenhaft!

    Die Drachen

    PhilPrachett

    23. October 2015 um 23:20


    Das Buch versucht durch den Titel auf der Erfolgswelle von Büchern wie "Die Elfen, "Die Zwerge" oder "Die Orks" mit zu schwimmen.....dieses Buch ist eine Beleidigung für jeden auch nur einigermaßen guten Fantasy roman. Ich kann mich nicht daran erinnern jemals ein schlechteres Buch gelesen zu haben! Der Schreibstil ist grauenhaft und die Geschichte ist einfach nur langweilig und vorhersehbar....

  • Rezension zu "Die Drachen" von Julia Conrad

    Die Drachen

    vormi

    25. October 2011 um 13:23

    Die Drachen...ist ein guter Fantasy Roman mit neuen Ideen, Spannung und nur leider zu wenig Drachen! Man findet sich in einer komplexen, gut durchdachten FantasyWelt wieder, die zu einer interressanten Geschichte verwoben sind. Ich hab eben gesehen, daß das Buch hier bei den Bewertungen und Rezis so schlecht abschneidet. Ich habe dieses Buch gelesen, zugegeben es ist schon ein paar Jährchen her, und kann nur sagen, das ich es lesenswert fand. Zugegeben: Man kann dieses Buch nicht mit Orks und Zwergen vergleichen; es gehört in eine ganz andere Kategorie. Auch die Namen und Orte sind andersartig und etwas schwierig, aber das geht mir in jedem isländischen Buch auch so. Für die Orte ist zum Glück auch eine Karte dabei. Ich fand das Buch richtig gut, mir war beim lesen nichts schlimmes, nerviges oder ungewöhnliches aufgefallen. Fazit: Alles in allem gut; und doch nicht zu vergleichen mit Orks, Elfen oder Zwergen.

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  • Rezension zu "Die Drachen" von Julia Conrad

    Die Drachen

    Admiral

    23. August 2011 um 16:12

    Eine Geschichte, in der ein heiliges Dreigestirn von Drachen, deren 3 Mitglieder von einem Verräter-Drachen geknechtet und unterworfen wurde, von 13 auserwählten Menschen befreit werden soll. Oder so in etwa. Man bemerke meine knappe Inhaltsangabe, die bei mir sonst eher unüblich ist. Denn viel mehr konnte ich mir kaum behalten. Kreativität ist stets eine tolle Sache, besonders in Fantasy-Büchern, aber hier übertrieb sie es etwas. Namen und Orte sind teilweise zu komplex, die Handlung macht seltsame und merkwürdige, genauso wie unnachvollziehbare Sprünge, oftmals an Stellen, die mir für die Handlung essentiell erscheinen. Die Story an sich bietet sehr großes Potenzial, was aber nicht wirklich ausgenutzt wurde. Genauso wie man meinen könnte, dass Drachen im Mittelpunkt stehen müssten, was sie nicht tun. In meinen Augen ein Flop. Und außerdem äußerst langweilig.

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  • Rezension zu "Die Drachen" von Julia Conrad

    Die Drachen

    Lesefriese

    09. May 2010 um 22:20

    also ich fande das Buch wirklich schwer zu lesen... und ich glaub ich bin bis heute noch nicht ganz durchgeblickt...da die personen und dinge nicht gleich benannt werden.. und so viel auf einmal passiert und auch soviele personen darin vokommen...und auch ich bin dder meinung das das Buch nicht viel mit drachen sondern mehr mit diesen Menschen zu tun hat die auserwählt wurden...

  • Rezension zu "Die Drachen" von Julia Conrad

    Die Drachen

    stefanieg28

    17. March 2010 um 19:01

    Meine Meinung: Dieses Buch in einer Reihe mit "Die Orks" und "Die Zwerge" zu nennen ist schlicht und einfach eine Frechheit. Mit Drachen hat das Buch wenig zu tun und diese kommen auch nur eigentlich am Rande vor. Da ich noch nie ein Buch vorher von ihr gelesen habe, weiss ich ja nicht ob sie immer so schreibt, aber mir hat der Stil und die lieblose absolut gar nicht gefallen. Wenn man die Beschreibung auf dem Einband liest, könnte man meinen, dass es sich hier durchaus um ein spannendes Buch handeln könnte,wie gesagt könnte. Doch ist das hier überhaupt nicht der Fall. Wenig Story wurde hier über eine gewaltige Menge an Seiten verpackt und so ziehen sich die Seiten sehr aussagelos wie Gummi. Man hat mehr als einmal das Gefühl das man einiges des leeren Geschreibsel der Autorin weglassen hätte können. Dann wäre es vielleicht auf ein Buch mit 200 Seiten hinausgelaufen. Man merkt richtig wie die Autor noch Dinge dazu dichtet, nur um das Buch dicker zu bekommen. Ich werde von ihr kein Buch mehr zur Hand nehmen. Das Buch hat den Titel "Die Drachen" meiner Meinung nach nicht verdient, da die Drachen eigentlich nur eine nette Rand-Erscheinung im gesamten Buch sind. Von mir gibt es 0 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Die Drachen" von Julia Conrad

    Die Drachen

    Orca4380

    14. April 2009 um 14:25

    Inhalt: Einst beherrschten die Drachen die Welt. Doch als sich der Sonnendrache Phuram gegen das Dreigestirn erhebt und die Drachen von Luft, Feuer und Erde mit Gewalt niederschlägt und fesselt, kommt es zur Katastrophe. Die Allmutter verflucht den Sonnendrachen und prophezeit, dass die Gefesselten von einer Gruppe aus dreizehn Menschen in der fernen Zukunft befreit werden könnten. Jahrtausende gehen ins Land bis der Zeitpunkt gekommen ist. Der Kadaverfürst Zarzunabas bleibt indessen jedoch nicht untätig, er sorgt vielmehr dafür, dass die Befreiung zu einer abenteuerlichen und gefährlichen Aktion gerät. Meiner Meinung hätte das Buch 2,5 Sterne verdient. Aber das es keine halben Sterne gibt, runde ich mal auf. Die Idee ist gut und hat auch potenzial. Aber leider hat die Autorin dies nicht umsetzen können. Die Namen von Personen und Orten sind zum Teil so kompliziert, dass man sie fast nicht aussprechen kann. Außerdem kommen Handlungstränge vor, die mit der Geschichte überhaupt nichts zu tun haben und für mich leider keinen Sinn in diesem Buch machen. Wichtige Ereignisse werden sehr oft viel zu kurz gehalten und regelrecht in Hektik erzählt, so dass man manchmal der Geschichte kaum folgen kann. Ich fand den Schreibstil etwas "abgehackt". Flüssiges lesen war schwer. Auch wurde das Grundgerüst scheinbar nicht wirklich ausgearbeitet. In der Prophezeiung heißt es 13 Auserwählte zur Hälfte Männer und zur Hälfte Frauen. Die ungerade Zahl hat Frau Conrad ja gut mit dem Zwitterwesen gelöst, aber wenn dann sollten die restliche zwölf auch sechs zu sechs sein und nicht sieben Männer und fünf Frauen. (Habe dies extra nochmal geprüft und ich komme auch keine andere Zahl). Bei so offensichtlichen Unstimmigkeiten, seitenweise Platzfüller mit unwichtigen Personen und Handlungen und dafür zu kurz gehaltene wichtige Handlungsstränge ist dieses Buch für mich eindeutig kein Besteller. Ich kann dieses Buch leider nicht wirklich empfehlen. Ich hoffe, dass Band zwei besser wird, und sich Frau Conrad schriftstellerisch weiterentwickelt hat.

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  • Rezension zu "Die Drachen" von Julia Conrad

    Die Drachen

    Schmonie

    19. September 2008 um 18:58

    Überzeugend wirken sofort der schöne Einstieg und lang ausgestaltete Prolog. In diesem werden die Namen der mythologisch bedeutsamen Geschöpfe oftmals wiederholt, sodass sich daraus ein besseres Verständnis entwickeln und der Leser die Verhältnisse durchblicken kann. Dieser positive Eindruck wird auch durch die beiden Karten verstärkt, auf denen die wichtigsten Orte der Geschichte verzeichnet sind, wodurch sich der Leser doch noch ein Stück weit besser zu recht finden kann. Schon zu Beginn des Romans fällt der ständige und sehr sprunghafte Perspektivenwechsel zwischen den einzelnen, mehr oder auch weniger bedeutsamen, Personen(gruppen) auf. Daraus ergibt sich mit der Zeit ein interessantes, sehr verschlungenes Mosaik, aus dem man aber nicht immer den großen Zusammenhang erkennen kann. Auch stört dieses oftmals zu rasche Springen den Lesefluss, da eine richtige zusammenhängende Geschichte sich kaum ergeben kann. Dieser Effekt wird durch am Anfang beinhaltenden Zeitwechsel noch verstärkt. Die Vielfalt an Personen sorgt zusätzlich für Verwirrung und Undurchsichtigkeit, die Charaktere können sich auch wegen Zeit- bzw. Seitenmangels kaum entwickeln; zu viele Seitenstränge durchziehen die Geschichte. Allerdings hat dies sicherlich auch einen gewissen Charme, da man so einen Eindruck von der Vielfältigkeit der beschriebenen Welt und der darauf lebenden Personengruppen erhalten kann. Der, besonders gegen Ende hin, spannenden Geschichte, tut auch der relativ simple schwarz/weiße Aufbau der Welt keinen Abbruch. Die klaren Definitionen im Bereich von Gut und Böse, sowie die ‚Abenteuer’ der Personen machen dieses Buch wohl auch jüngeren Lesern zugänglich. Enttäuscht werden aber wohl die sein, die sich neue Erkenntnisse über Drachen erhoffen. Zwar werden diese mächtigen Wesen beschrieben und auch in aller Artenvielfalt dargestellt, aber dennoch sind und bleiben die Menschen die Hauptträger der Handlung. So wird auch mehr auf deren Wünsche und Bedürfnisse eingegangen; die Drachen verschwinden so oftmals am Rande. Fazit: Gelungener Abenteuerroman, mit vielen Seitensträngen, die bezaubern, aber auch stark verwirren können.

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