Julia Corbin

 4,4 Sterne bei 305 Bewertungen
Autorin von Die Bestimmung des Bösen, Nadelherz und weiteren Büchern.
Autorenbild von Julia Corbin (©Nina Höhn)

Lebenslauf

Julia Corbin, geboren 1980, studierte Biologie in Heidelberg. Die Arbeit als Biologin hat sie wesentlich auch zu ihrem ersten Thriller inspiriert. Ihre Leidenschaft für Nervenkitzel lebt die Autorin nicht nur im Thrillergenre sowie als Mitglied bei den ‚Mörderischen Schwestern‘ aus, sondern auch bei Sportarten wie Kite- und Windsurfen oder Extrem-Hindernisläufen aus. Sie wohnt mit ihren Hunden und Kater Sam im Landkreis Heilbronn.

Botschaft an meine Leser

Hallo meine Lieben! Schön, dass ihr auf meiner Seite vorbeischaut! Ich freue mich immer, wenn mir jemand schreibt, wie ihm eines meiner Bücher gefallen hat und vor allem Leserunden machen mir sehr großen Spaß! Reale Treffen sind aber natürlich noch ein Stück besser, weshalb ich mich sehr freuen würde, wenn ich den ein oder anderen bei einer Lesung treffen könnte. Alles Liebe, Eure Julia

Alle Bücher von Julia Corbin

Cover des Buches Die Bestimmung des Bösen (ISBN: 9783453359345)

Die Bestimmung des Bösen

(145)
Erschienen am 09.05.2017
Cover des Buches Nadelherz (ISBN: 9783453359888)

Nadelherz

(84)
Erschienen am 10.06.2019
Cover des Buches Das Gift der Wahrheit (ISBN: 9783453359772)

Das Gift der Wahrheit

(76)
Erschienen am 09.07.2018

Neue Rezensionen zu Julia Corbin

Cover des Buches Die Bestimmung des Bösen (ISBN: 9783453359345)
Buchsucht_des avatar

Rezension zu "Die Bestimmung des Bösen" von Julia Corbin

Buchsucht_de
Schließ die Augen und zähl bis hundert – wenn die Anemonen aus der Kindheit zurückkehren

Kurzer Hinweis vorweg: „Die Bestimmung des Bösen“ enthält intensive Themen wie brutale Frauenmorde, sexualisierte Gewalt (angedeutet), Kindheitstrauma, Verlust beider Eltern in der Kindheit, detaillierte Beschreibungen verwesender Leichen, Insektenbefall an Toten und Albträume. Die forensischen Details sind teils sehr explizit. Wer mit diesen Themen empfindlich umgeht oder selbst Trauma-Erfahrungen gemacht hat, sollte die Lektüre achtsam abwägen. Auch wer mit Insekten oder Verwesungs-Schilderungen Schwierigkeiten hat, sollte vorgewarnt sein.

„Schließ die Augen und zähl bis hundert.“ Dies sind die letzten Worte, die die kleine Alexis von ihrem Vater hört. Sie ist acht Jahre alt, sie tut, was ihr Vater verlangt, und als sie die Augen wieder öffnet, sind ihre Eltern tot. Brutal ermordet. Alexis bleibt als Waise zurück, verfolgt von traumatischen Erinnerungen und einem dunklen Detail, das sich für immer in ihr Gedächtnis brennt: den Anemonen, die der Mörder am Tatort hinterließ. Dreiundzwanzig Jahre später ist Alexis Hall Kommissarin bei der Mannheimer Kriminalpolizei. Niemand ihrer Kolleg:innen weiß von ihrer Vergangenheit, kennt die wahren Gründe, warum sie zur Polizei gegangen ist. Doch dann werden in einem Waldstück mehrere brutal entstellte Frauenleichen entdeckt. Die Spuren sind so abartig, dass die Identifizierung schwierig wird. Die Kriminalbiologin Karen Hellstern wird hinzugezogen, ausgerechnet Alexis‘ beste Freundin. Und dann sieht Alexis es: An den Leichen liegen Anemonen. Dieselben Blumen, die sie aus ihrer eigenen schrecklichen Kindheit kennt. Plötzlich ist die Kommissarin nicht mehr nur Ermittlerin, sie ist auch Zielperson, Erinnerungs-Trägerin und vielleicht das nächste Opfer einer Mordserie, die nie wirklich aufgehört hat.

Das ist für mich das Herzstück dieses Krimis und der Grund, warum er über ein gut gemachtes Forensik-Buch hinausgeht: Alexis‘ Trauma als emotionale Klammer. Alexis Hall ist nicht nur die ermittelnde Kommissarin, sie ist die emotionale Mitte. Eine Frau, die als Kind das Schrecklichste erlebt hat, das einem Kind passieren kann, und die ihr Leben darum herum gebaut hat. Sie ist Polizistin geworden, um den Mörder ihrer Eltern zu finden – ein Detail, das niemand weiß, das sie aber täglich antreibt. Julia Corbin zeichnet diese Figur mit großer Sensibilität. Alexis ist kein klischeehaftes Trauma-Opfer und auch keine emotionslose Karrierefrau, sondern ein komplexer, gebrochener Mensch. Sie funktioniert nach außen – stark, professionell, kompetent. Aber unter der Oberfläche brodelt es. Die Albträume kommen wieder. Erinnerungsfetzen. Die Anemonen am Tatort sind der erste Stein, der eine ganze Lawine ins Rollen bringt. Diese psychologische Schicht macht das Buch zu mehr als reiner Krimi-Unterhaltung.

Was Corbin besonders raffiniert konstruiert: Das Mysterium um die Ermordung der Eltern wird Stück für Stück enthüllt. Wer waren Alexis‘ Eltern wirklich? Warum hatten sie Feinde? Welche Rolle spielen die Anemonen? Und warum mordet jemand heute wieder, mit denselben Symbolen? Diese Doppelstruktur, aktueller Mordfall und alte Familiengeschichte, baut konstanten Sog auf. Du willst beide Rätsel gleichzeitig lösen. Ohne zu spoilern: Die Auflösung des Familiengeheimnisses ist wirklich überraschend. Ich hatte mehrere Theorien, lag mit allen daneben. Corbin schafft es, eine Wendung zu setzen, die mich verblüfft hat, und gleichzeitig im Nachhinein erklärt, warum die Spuren so verlegt waren, wie sie es waren. Das ist Krimi-Handwerk auf gutem Niveau. Genau diese Kombination aus emotionalem Trauma-Plot und cleverer Mystery-Auflösung macht das Buch so packend.

Was diesen Krimi vom Standard-Krimi-Brei unterscheidet: Julia Corbin ist studierte Biologin, und ihr Fachwissen fließt akribisch in den Roman ein. Die Kriminalbiologin Karen Hellstern (Alexis‘ beste Freundin) erklärt, wie man anhand des Mageninhalts einer Mücke Mörder identifizieren kann, wie Maden helfen, Todeszeitpunkte zu bestimmen, wie aasfressende Käfer im Forensik-Labor angelockt werden. Das ist faszinierend, lehrreich und manchmal richtig ekelig. Wer Kathy Reichs liebt (und die Bestseller-Vergleiche von BUNTE und Co. sind hier durchaus berechtigt), bekommt hier einen deutschen Krimi mit ähnlichem Wissenschafts-Anspruch. Mich haben die forensischen Details fasziniert, und gleichzeitig habe ich mich beim Lesen mehrfach gekratzt, weil die Insekten so plastisch beschrieben sind, dass man sie förmlich auf der Haut zu spüren glaubt. Wer ekel-empfindlich ist, sollte sich darauf einstellen.

Das Ermittler-Duo Hall & Hellstern hat richtig Potenzial. Auf der einen Seite Alexis Hall, die taffe Kommissarin mit verborgenem Trauma. Auf der anderen Seite Karen Hellstern, die brillante Kriminalbiologin mit Faible für Krabbeltiere und einer fast schon liebevollen Faszination für Verwesungsprozesse. Beide Frauen sind miteinander befreundet, was den Roman emotional aufwertet – ihre Gespräche, ihre Vertrautheit, ihre fachliche Zusammenarbeit haben echtes Charme. Hellstern ist die heimliche Showstealerin. Wenn sie über aasfressende Käfer doziert oder über die Bedeutung von Insektenpopulationen für die Tatzeitbestimmung schwärmt, vergisst man fast, dass man einen Thriller liest. Sie wirkt durch ihre fachliche Begeisterung lebendig und glaubwürdig. Genau diese Mischung aus harter Polizeiarbeit und wissenschaftlicher Faszination macht das Buch besonders.

Julia Corbin schreibt flüssig, präzise und mit hoher sprachlicher Präsenz. Ihre Beschreibungen sind detailreich und bildgewaltig, die malträtierten Leichen schweben einem regelrecht vor dem inneren Auge. Das ist nichts für zarte Gemüter. „Die Bestimmung des Bösen“ ist knallhart, schonungslos und stellenweise wirklich abartig ekelig. Wer das mag, und Krimi-Fans, die Kathy Reichs oder Patricia Cornwell schätzen, mögen genau das, wird hier voll bedient. Wer keine Lust auf detaillierte Verwesungs-Schilderungen hat, sollte vielleicht woanders suchen. Corbins Stil ist nicht reißerisch, sondern wissenschaftlich-präzise, aber genau das macht es so erschreckend nah. Sie weiß, wovon sie schreibt, und das spürt man.

Ohne zu spoilern, aber als kleiner Teaser: Im Buch taucht das Konzept eines „kill:gen“ auf, einer Idee, die noch lange nachhallt. In wem lauert das Böse? Ist es genetisch verankert? Kann man es vorhersagen? Wer kann Mörder werden, wer nicht? Diese Frage zieht sich als philosophische Schicht durch den Roman und gibt ihm intellektuelle Tiefe. Genau dieser Aspekt hat mich auch nach dem Lesen noch beschäftigt. Corbin nutzt ihre Biologie-Expertise nicht nur für forensische Spielereien, sondern stellt grundsätzliche Fragen über die Natur des Bösen. Sind manche Menschen biologisch dazu disponiert, zu morden? Wie viel davon ist Veranlagung, wie viel Umwelt? Das ist ungewöhnlich tief für einen Genre-Krimi.

Ein Stern Abzug, und zwar aus zwei Gründen. Erstens: Die Nebenhandlung um Alexis‘ Beziehung mit dem Journalisten Erik wirkt teilweise konstruiert. Erik taucht ungebeten an abgesperrten Tatorten auf, wird von Kollegen abgelehnt, sorgt für Spannungen, aber wirklich überzeugen kann er nicht als Figur. Diese Beziehungs-Ebene hätte das Buch nicht unbedingt gebraucht, oder sie hätte besser ausgearbeitet sein müssen. Zweitens: Das Cover ist wirklich nichtssagend. Bei einem Buch, das so spezifische Symbolik hat (Anemonen, Eisennägel, Blut) wäre eine prägnantere Gestaltung viel passender gewesen. Das ist Marketing-Kritik, betrifft aber leider die Sichtbarkeit des Buches im Buchhandel. Wer dieses Cover sieht, ahnt nicht, was für ein dichter, packender Krimi sich dahinter verbirgt.

Mein Fazit: „Die Bestimmung des Bösen“ ist ein wirklich starkes Krimi-Debüt von Julia Corbin. Das emotionale Trauma-Plot um Alexis Hall, die akribische Kriminalbiologie und die intellektuelle Tiefe rund um die kill:gen-Idee heben den Roman aus dem üblichen Krimi-Mittelmaß heraus. Wer deutsche Krimis mit forensischer Tiefe und emotionalem Gewicht liebt, sollte unbedingt zugreifen. Eine echte Empfehlung für Kathy-Reichs-Fans, die nach einer deutschen Stimme suchen. Trotz der etwas konstruierten Nebenhandlung mit dem Journalisten und dem wirklich misslungenen Cover bin ich gespannt auf die nächsten Bände der Hall-&-Hellstern-Reihe.

Empfehlenswert für Fans forensisch fundierter Krimis und Psychothriller wie Kathy Reichs, Patricia Cornwell, Tess Gerritsen oder Karin Slaughter. Für alle, die deutsche Stimmen mit internationalem Niveau entdecken wollen und Wert auf wissenschaftliche Tiefe und emotionale Schichten legen. Auch für Leser:innen, die ein starkes Ermittlerinnen-Duo schätzen und sich für die philosophische Frage nach der Natur des Bösen interessieren. Eher nichts für Leser:innen, die mit den genannten Trigger-Themen rund um Kindheitstrauma, brutale Frauenmorde und Gewalt gegen Eltern nicht konfrontiert werden möchten. Auch nichts für dich, wenn du mit detaillierten Verwesungs- und Insekten-Schilderungen Schwierigkeiten hast oder einen sanften Wohlfühl-Krimi suchst. „Die Bestimmung des Bösen“ ist knallhart und für zarte Gemüter ungeeignet.

Cover des Buches Die Bestimmung des Bösen (ISBN: 9783453359345)
kleine_leseeckes avatar

Rezension zu "Die Bestimmung des Bösen" von Julia Corbin

kleine_leseecke
Debüt und Auftakt zur Trilogie. Da ist noch viel Potential

Inhalt: 

Die junge Mannheimer Kriminalhauptkommissarin Alexis Hall und ihr Kollege Oliver Zagorny bekommen es mit einem äußerst grausamen Doppelmord an zwei Frauen zu tun. Pervers zugerichtet und in Szene gesetzt, werden die Leichen aufgefunden. Gemeinsam mit der Kriminalbiologin Karen Hellstern begibt sich das Trio auf eine Jagd, wie sie härter nicht sein könnte. Vor allem, als Alexis merkt, dass es sehr persönlich wird. Ihre Vergangenheit sollte unbedingt geheim bleiben. 


Mein Eindruck:

Gleich zu Beginn werden wir in die Geschichte geschmissen. Langes Vorgeplänkel gibt es nicht und die ersten kriminalbiologischen und rechtsmedizinischen Fakten kommen unumwunden und äußerst ausführlich auf den Tisch. Gerade bei Letzterem ist mir immer wichtig, dass es faktisch korrekt dargestellt wird. Das hat die Autorin mit Bravour gemeistert. Trotzdem hätten die Passagen ruhig etwas kürzer gehalten werden können. Für weniger Interessierte dieser Thematik könnte das hier sonst schnell langatmig werden. 

Im weiteren Verlauf versucht uns die Autorin über zahlreiche Protagonisten sowie Zeitsprünge in die Irre zu führen. Besonders die Hauptrolle der Kommissarin Alexis Hall war mir extrem unsympathisch in ihrer Art. Von Selbstbewusstsein keine Spur und ständig wird auf deren Vergangenheit herumgeritten, wie schlimm es doch wäre, wenn diese ans Licht käme. Über den gesamten Mittelteil rückt der Fall leider viel zu sehr in den Hintergrund. Erst gut 60 Seiten vor Schluss nimmt der Plot so richtig an Fahrt auf. Auf einmal: Spannung pur. Es gab sogar eine kleine Wendung, die mich überraschen konnte. Warum nicht gleich so? 

Insgesamt gebe ich gute 3 🌟 um der Geschichte Raum zur Entwicklung zu geben. Schließlich erwarten mich noch 2 Bände, in die ich große Hoffnung lege. 


Cover des Buches Die Bestimmung des Bösen (ISBN: 9783453359345)
Jessica-buchmoments avatar

Rezension zu "Die Bestimmung des Bösen" von Julia Corbin

Jessica-buchmoment
Die Bestimmung des Bösen

Dieses Buch ist SO spannend! Es ist mir wirklich schwer gefallen, das Buch aus der Hand zu legen, da es einen wirklich großartigen Spannungsverlauf enthält. Selbst gegen Ende als die Mordserie eigentlich bereits aufgeklärt ist, gelingt es der Autorin noch einmal richtig Spannung aufzubauen. Die Kapitel umfassen jeweils nur wenige Seiten, was es noch schwerer macht, das Buch aus der Hand zu legen.

Es enthält einige biologische Ausführungen, von denen man zwar zunächst denken könnte, dass sie etwas langweilig daher kommen könnten, tatsächlich sind sie aber so in die Geschichte eingebaut worden, dass sie dem Buch den nötigen Thriller-Ekel-Faktor verleihen. Die Geschichte hat immer wieder ein paar Überraschungen parat.

Das Buch hält zwischendurch ab und zu Kapitel mit Rückblenden parat, wodurch man nach und nach die Verbindung zu den aktuellen Morden herstellen kann.

Die Charaktere sind allesamt sehr gut ausgearbeitet und manche von ihnen weiß man bis zuletzt nicht so richtig einzuschätzen.

Einfach ein durch und durch grandioses Buch, dass ich allen Thriller-Fans wärmstens empfehlen kann!

Gespräche aus der Community

Cover des Buches Nadelherz
Diana_Verlags avatar
Diana_Verlag
Liebe Thriller-begeisterte LB-Leserinnen und LB-Leser, die gerne deutsche Autor*innen lesen,

habt Ihr vielleicht schon auf den allerneusten (mittlerweile den dritten!) Thriller der Biologin Julia Corbin gewartet? "Nadelherz" wird jetzt am 10, Juni erscheinen! Die junge Erfolgsautorin verbindet erneut ihr biologisches Fachwissen mit einer fesselnden Erzählweise. Und darum geht's:

Schenk mir dein Herz, damit ich dich töten kann: Eine neue Mordserie erschüttert die Rhein-Neckar-Region. 
Die Medien sind fasziniert von ihr: Sie ist jung, hübsch und blickt nach vorne, obwohl sie das Schlimmste durchgemacht hat. Tessa Maerten wurde entführt, 477 Tage im Käfig gehalten und hat ihre beste Freundin verloren. Endlich ist sie wieder frei und kann ihre grausame Vergangenheit hinter sich lassen – so scheint es zumindest.
Nach ihrer Befreiung erhält sie eine schöne Holzschatulle, in der ein menschliches Herz liegt, durchbohrt mit vielen kleinen Nadeln. Das Grauen in ihrem Leben scheint noch nicht überwunden, sondern gerade erst zu beginnen.
Ein neuer Fall für Hall & Hellstern, den beiden Ermittlerinnen aus der Region Heidelberg-Mannheim!

Hier geht's zur Leseprobe.

Fesselnd, beklemmend, authentisch – Corbin ist eine starke Stimme im deutschen Thrillergenre. Mit ihrem dritten Titel schließt sie am Erfolg der ersten beiden an und fädelt wieder ihr biologisches Fachwissen – diesmal u.a. die Biolumineszenz – in die Geschehnisse und Ermittlungen geschickt ein. Es wird wieder grausig authentisch!

Seid Ihr neugierig? Dann bewerbt Euch hier für die Leserunde, bei der Julia Corbin jetzt zum Bucherscheinen mit dabei sein wird. (Bitte bewerbt Euch nur, wenn Ihr ca. ab dem 11.06.19 auch Zeit habt, bei der Leserunde mitzumachen, danke). Wir drücken Euch die Daumen!

Herzliche Grüße, Euer Team vom Diana Verlag.
593 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Das Gift der Wahrheit
Diana_Verlags avatar
Diana_Verlag
Liebe Thriller-begeisterte LB-Leser/innen,

mit »Die Bestimmung des Bösen« hat sie ihre Leser beeindruckt – mit »Spinnenmädchen« wird Julia Corbin ihre Fans nicht mehr loslassen.

Nach ihrem Debütroman legt die sympathische deutsche Thriller-Autorin und Biologin Julia Corbin jetzt nach: »Das Gift der Wahrheit« (ET: 9. Juli 2018) hat es in sich und ist ebenso erschreckend authentisch wie sein Vorgänger. 

»Töten Sie mich, bevor es die Spinne tut.«
Am Mannheimer Klärwerk wird eine Leiche angespült. Um den Hals der Toten hängt ein Medaillon mit einer in Harz gegossenen Kreuzspinne. Die Ermittlungen führen Hauptkommissarin Alexis Hall und Kriminalbiologin Karen Hellstern zu der Freundin der Getöteten. Sind die Frau und deren Tochter ebenfalls in Gefahr? Oder handelt es sich um ein perfides Eifersuchtsspiel? Erst als Alexis die Verbindung zu einer Serie von Morden in Kolumbien herstellt, wird klar: Das nächste Opfer ist bereits ausgewählt, und das Gift einer Spinne wird ihm langsam das Leben nehmen ...

Erneut verbindet Julia Corbin Fachwissen mit erzählerischer Stärke: Die Autorin kennt sich als Biologin besonders gut mit leichenzersetzenden Insekten aus und baut ihre Kenntnisse gekonnt in ihre Thriller ein. Das macht ihre Romane so einzigartig und verleiht ihnen die gewisse Prise Gänsehaut.

Knallhart und gut: Das Mannheimer Kripoduo Hall & Hellstern ermittelt erneut in einem Fall, der unter die Haut geht …

Hier geht’s zur Leseprobe!

Seid Ihr neugierig geworden und wollt bei der Leserunde dabei sein? Dann bewerbt Euch hier - wir drücken Euch die Daumen! Julia Corbin freut sich auf Euch! Wir sind gespannt auf Eure Bewerbungen.

Herzliche Grüße, Euer Team vom Diana-Verlag.
582 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Das Gift der Wahrheit
Ein LovelyBooks-Nutzer

Im Netz der Spinne ermittelt es sich besonders gut ... 

"Töten Sie mich, bevor es die Spinne tut." Mit ihrem neuen Kriminalroman "Das Gift der Wahrheit" entführt Julia Corbin ihre Leser in die spannende Welt der Kriminalbiologie. Nach dem Roman "Die Bestimmung des Bösen" ermittelt in "Das Gift der Wahrheit" erneut Romanheldin und Hauptkommissarin Alexis Hall.

Nach dem Fund einer Leiche mit einem Kreuzspinnen-Medaillon wird in den Ermittlungen deutlich, dass eine Verbindung zu einer Serie von Morden besteht.  

Für Alexis Hall gilt es nun, weitere Opfer zu verhindern und dem Spinnengift-Mörder auf die Spur zu kommen. Autorin und Biologin Julia Corbin nimmt ihre Leser mit auf eine spannende Reise voller Nervenkitzel, auf der der Mörder ins Netz gehen soll.

Heute habt ihr die Chance, viele Fragen an  Julia Corbin zu stellen. Voller Spannung erwartet sie am Fragefreitag eure Fragen. Wenn ihr eine Frage gestellt habt, nehmt ihr damit an unserer Verlosung teil, bei der ihr ein Exemplar des neuen Romans gewinnen könnt.
    
Mehr zum Buch: 
Am Mannheimer Klärwerk wird eine Leiche angespült. Um den Hals der Toten hängt ein Medaillon mit einer in Harz gegossenen Kreuzspinne. Die Ermittlungen führen Hauptkommissarin Alexis Hall und Kriminalbiologin Karen Hellstern zu der Freundin der Getöteten. Sind die Frau und deren Tochter ebenfalls in Gefahr? Oder handelt es sich um ein perfides Eifersuchtsspiel? Erst als Alexis die Verbindung zu einer Serie von Morden in Kolumbien herstellt, wird klar: Das nächste Opfer ist bereits ausgewählt, und das Gift einer Spinne wird ihm langsam das Leben nehmen ...

Hier gibt es eine Spannungsprobe! 

Mehr zur Autorin:   
Julia Corbin, geboren 1980, studierte Biologie in Heidelberg. Die Arbeit als Biologin hat sie wesentlich auch zu ihrem ersten Thriller inspiriert. Ihre Leidenschaft für Nervenkitzel lebt die Autorin nicht nur im Thrillergenre sowie als Mitglied bei den ‚Mörderischen Schwestern‘ aus, sondern auch bei Sportarten wie Kite- und Windsurfen oder Extrem-Hindernisläufen aus. Sie wohnt mit ihren Hunden und Kater Sam im Landkreis Heilbronn.

Wir verlosen  5 Exemplare von "Das Gift der Wahrheit". Was Ihr dafür tun müsst? Stellt Julia Corbin heute, am 06.07.2018 eine Frage.  

Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Fragefreitag! 
185 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Julia Corbin wurde am 16. März 1980 in Neuss (Deutschland) geboren.

Julia Corbin im Netz:

Welche Genres erwarten dich?

Community-Statistik

260 Bibliotheken

73 Merkzettel

3 Leser*innen

Reihen der Autorin

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks