Julia Dibbern , Nicola Schmidt Slow Family

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Inhaltsangabe zu „Slow Family“ von Julia Dibbern

Überall, wo Kinder in die Welt aufbrechen, gibt es Alternativen zu einem Leben, das immer schneller, technischer und komplizierter wird. In diesem Buch zeigen Julia Dibbern und Nicola Schmidt, wie Eltern und Kinder ihre Bedürfnisse nach Nähe, Natur und Langsamkeit gemeinsam ausleben können. Die beiden Pionierinnen der Artgerecht-Bewegung haben Wege zu mehr Entschleunigung und Nachhaltigkeit im Alltag mit Kindern gefunden, und zwar jenseits vom Vereinbarkeitsstress isolierter Kleinfamilien. Denn Eltern, die sich gemeinschaftlich organisieren, finden nicht nur Entspannung und Abwechslung, sondern auch Lösungen für ein ökonomisches System, das genauso unter Druck steht wie die Mütter und Väter von heute.

viele anregende Ideen für die Entschleunigung des Familienalltages

— AuroraBorealis
  • Rezensionen
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  • Themen
  • Lesenswert und lebenswert

    Slow Family

    Simonai

    10. March 2017 um 22:03

    Dieses Buch bietet einige schöne und umsetzbare Anregungen für ein achtsameres soziales Leben.
    Man erweitere die eigene kleine Familie und baue um sich herum eine größere soziale Familie, mit der man die angenehmen Stunden genießt und auf die man in unangenehmen Stunden zurück greifen kann.

  • Ein Buch mit Tipps für Harmonie und Kommunikation

    Slow Family

    Normal-ist-langweilig

    04. February 2017 um 14:20

    Ich bin ehrlich! Ich bin zuerst an dem Buch vorbeigegangen. Das Cover ist für mich im ersten Moment wirklich völlig unauffällig und sprach mich so gar nicht an. Ich bin eigentlich nur „hängen geblieben“, weil ich wissen wollte, wie sich das Buch anfühlt, da das Cover aussieht, als wäre es weich! Vielleicht durch die Farbgebung. Das Buch dann mal in der Hand fand ich das Cover doch ganz schön: die beiden glücklichen Kinder, der Sonnenuntergang und die kleine Schnecke auf dem „l“. Jetzt war doch mein Interesse geweckt! Dazu noch der Titel „Sieben Zutaten für ein einfaches Leben mit Kindern“! Das musste ich mir doch näher angucken. Mein Leben ist nämlich gerade nicht ganz so einfach. Meine Tochter wird im März 12 Jahre alt und wir geraten zur Zeit des Öfteren aneinander. Natürlich hinterfrage ich auch mein Verhalten und ändere gerne etwas, wenn dadurch mehr Harmonie und Frieden entsteht. Also stand fest: Das Buch wird gelesen! Ich habe in diesem Buch Herzlichkeit und Authentizität gefunden. Hier wird nichts gespielt und hier wird auch nicht das Blaue vom Himmel erzählt. Das hat mir schon mal sehr gefallen. Die beiden schreiben nicht „Du musst das so und so machen!“, sondern erläutern und untermauern ihre Thesen mit Beispielen aus ihrer Umwelt und von sich selbst. Das wirkt sehr ehrlich und familiär. Insgesamt hat man eher den Eindruck, dass man sich in einem Gespräch mit den beiden befindet oder den beiden während eines Gesprächs lauscht. Alles geht sehr ruhig und gelassen zu und das übertrug sich auch auf mich. Die Sprache ist einfach, sehr gut verständlich und die Tipps sind umsetzbar. Keine langwierigen Dinge, sondern Tipps, die gerne auch sofort nach dem Lesen umgesetzt werden können. Einige der vorgeschlagenen „Zutaten“ bauen wir schon länger ein, wie die Abendrunde. Was ich mir persönlich zu Herzen nehmen werde, ist die „notwendig oder nicht“ Frage. Wie oft kriegen meine Tochter und ich uns in die Haare, weil ich etwas für notwendig halte, sie aber nicht. Und letzten Endes, wenn ich ehrlich bin, geht es mir nur darum, vor anderen gut oder „ok“ zu wirken. Aber wie wichtig ist eigentlich die Meinung anderer Menschen? Wichtiger als der Familienfrieden? Nein, bei weitem nicht! Und wieder ein hausgemachtes Problem, das letztendlich zu Stress führt. Insgesamt habe ich dieses Buch sehr gerne gelesen und ich habe auch „vieles mitgenommen“! Ich habe über einiges erneut und über manches das erste Mal nachgedacht, aber alle Gedanken rund um Erziehung und Zusammenleben sind wichtig. Selbst das Lesen sorgt schon für Entschleunigung! Für mich war das ein Wohlfühl-Lesebuch! Hier bekommt man nicht mit dem Zeigefinger gedroht, wenn man etwas noch nicht macht. Es wird nicht geschimpft, wie man denn so handelt könnte. Nein, hier wird erklärt und erläutert und begründet. Und das alles in ruhigem, teilweise leicht humorvollem Ton. Ein paar Stellen sind mir zu alternativ. Hier klingt es so, als wollten die Autorinnen am liebsten gleich die ganze Welt retten.  Aber das Zeug dazu hätten sie wohl! Fazit: Ein Buch zum Anregen und Nachdenken. Ein Buch mit Tipps für Harmonie und Kommunikation!

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  • Slow Family - Langsam und Achtsamer Umgang miteinander

    Slow Family

    Culala

    27. January 2017 um 07:54

    Ich habe das wundervollste Buch gelesen, dass dieses Jahr (2016) erschienen ist, zumindest aus meiner Sicht. Julia Dibbern und Nicola Schmidt schreiben in Slow Family – Sieben Zutaten für ein einfaches Leben mit Kindern von ihren Erfahrungen und Erlebnissen, die sie mit ihren Kindern gemacht haben. Sie haben ausprobiert und Dinge für gut befunden, sie haben sich mit Menschen umgeben, die ihnen gut getan haben und die ihnen uneingeschränkt geholfen haben. Sie haben das Tempo aus ihrem Leben und somit aus dem Leben ihrer Kinder genommen. Und sie sind glücklich damit. Dabei machen sie nicht alles gleich oder halten sich streng an irgendwelche Regeln oder Vorschriften. Sie geben keine Anweisungen, wie man sich zu verhalten haben muss oder bewerten das ein oder andere Lebensmodell. Zu Beginn führen Julia und Nicola den Leser in das Thema ein, sie zeigen auf, was die Forschung bisher zustande gebracht hat und entwickeln ihre ganz eigene Familienbedürfnispyramide. Sie plaudern aus dem Nähkästchen und erzählen, wie ihr Weg hin zu einem artgerechten und entspannten Leben mit ihren Kindern war. Im zweiten Teil des Buchs listen sie die sieben Zutaten auf, die aus ihrer Sicht zu einem einfachen und entspannten Leben mit Kindern dazu gehören und erklären auch, warum es gerade diese Zutaten braucht. Natürlich ist es kein Rezept, es gibt keine Garantie, dass das für jeden Menschen so funktioniert. Aber es ist eine Idee und ein Rahmen, den man ganz für sich ausfüllen kann. Im dritten Teil schreiben die beiden über das „Slow Village“, also die Gemeinschaft oder das Dorf das es braucht um Kinder großzuziehen. Es sind die einfachen Dinge, die in diesem Kapitel beschrieben werden. Zuerst fragt man sich, ob man darüber wirklich schreiben muss, doch dann kommt man tatsächlich ins Grübeln. Vieles ist für uns heute selbstverständlich, wir nehmen die Menschen um uns rum kaum noch wahr. Wann haben wir das letzte Mal angehalten und ganz bewusst einen Nachbarn oder Bekannten begrüßt und uns ehrlich nach seinem Befinden erkundigt? Wann haben wir das letzte Mal unseren Stolz überwunden und jemand anderen um Hilfe gebeten? Wann haben wir das letzte Mal entspannte Zeit mit Freunden verbracht? Diese und viele andere Fragen wirft dieses Kapitel auf. Und mich zumindest hat es zum Nachdenken angeregt. In einem vierten Teil geht es um „Slow Nature“, es geht darum zurück zur Natur zu finden. Natur ist für viele Menschen heutzutage etwas gefährliches. Im Wald gibt es Zecken, die Sonne könnte zu stark sein, der Regen zu nass, der Winter zu kalt. Außerdem kann man sich draußen dreckig machen oder verletzen. Na und! Geht raus, geht in die Natur, genau das fordern Julia und Nicola und haben damit absolut recht. Ich war als Kind gerne und viel draußen, ich war das dreckigste Kind, dass nach Hause kam, aber ich habe es in schöner Erinnerung. Möchte ich, dass meine Tochter nur daheim sitzt oder noch schlimmer von einer Aktivität zur nächsten hetzt wenn sie alt genug ist? Eigentlich nicht. Viel lieber möchte ich mit ihr raus gehen, im Dreck wühlen, Kastanien sammeln, auf Bäume klettern, barfuß durch den Schnee laufen und so viel mehr. Es gibt kaum etwas auf das ich mich mehr freue. Im fünften Teil geht es um das „Slow Family Life“. Wie bekomme ich in dieser hektischen Welt ein wenig mehr Entspannung und Ruhe in meinen Alltag. Das ist gar nicht so leicht und auch Julia und Nicola und ihre Familien sind da nicht perfekt. Aber sie haben ein paar Strategien entwickelt, die helfen nicht völlig gestresst durchs Leben zu gehen, dabei aber nicht alles auf die leichte Schulter zu nehmen. Es sind einfache Dinge, wie das frühzeitige losgehen. Sie raten aber auch, manchmal einfach die Dinge etwas lockerer zu sehen. Wie schlimm ist es, wenn das Kind mal einen Abend nicht die Zähne putzt, wir dafür aber keinen Machtkampf ausgefochten habe= Es schadet niemandem, im Gegenteil, die Situation ist danach eventuell nicht noch verfahrener. In mir wirkt dieses Buch unheimlich nach. Es enthält keine Geheimnisse oder genaue Anleitungen, was ich in meinem Leben ändern muss, damit ich entspannt bin. Aber es enthält einen Haufen Ideen, die in meinem Kopf herumwirbeln. Und es enthält sehr viele Berichte von Julia und Nicola und ihren Bekannten. Man erfährt, was sie alles probiert haben und auch woran sie kläglich gescheitert sind. Es ist ein Buch, dass jeder Mensch lesen sollte, der sein Leben mit Kindern teilt. Es ist ein Buch, das wachrüttelt und den Menschen hoffentlich ein wenig die Augen öffnet. Die Welt ist nicht böse, gehen wir also raus und erleben sie.

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  • "Lasst uns langsam, achtsam, echt sein!" (S. 63)

    Slow Family

    Sommerregen

    07. December 2016 um 20:46

    Regelrecht überflutet wird man mit Erziehungsratgebern oder Tipps von selbsternannten Mustereltern, die einen in eine bestimmte Richtung drängen möchten. Du arbeitest nicht, sondern nimmst dir Zeit für dein Kind? Kein Wunder, dass das Kind immer träger wird - bei dem Vorbild. Du gehst arbeiten? Was für Rabeneltern, die sich nicht um ihr Kind kümmern. So wird das Leben mit Kindern, wie auch so viele andere (Lebens-)Bereiche immer schneller und komplizierter. Doch geht es bei Erziehung, bei dem Umgang mit seinen Kindern keinesfalls wie bei anderen ökonomischen Systemen um Effiziens, Zeitmanagement und Gewinnmaximierung.Viel zu sehr gerät man, den heutigen Trends folgend, unter Druck. Zu Beginn des Buches wird dies mit dem Beispiel der am Morgen gestressten Mutter (beliebig auch durch einen Vater zu ersetzen), die, mit Taschen bepackt und dem Kind auf dem Arm, aus dem Haus stürmt, nur schwerlich abschließen kann, zum Auto hetzt, um noch irgendwie pünktlich zu kommen, als das Kind in diesem so stressigen moment bemerkt: "Mama, guck mal, 'metterling!" (S.9).Schnell kommt die Frage auf, weswegen man sich nicht mehr die Zeit nimmt, um mit dem Kind eine Pusteblume zu bestaunen. Sich Zeit zu nehmen ist schließlich so wichtig. In diesem Buch zeigen die Begründerinnen der Artgerecht-Bewegung wie kleine Veränderungen das Familienleben entschleunigen und naturnah machen.Das Buch ist in die Kapitel "Bullerbü für alle!", "Apokalypse? Öh, jetzt?!", "Die Familienbedürfnispyramide", "Unser Nordstern: langsam, achtsam, echt" sowie in den Rezeptteil bestehend aus den Kapiteln "Sieben Zutaten", "Slow Village", "Slow Nature", "Slow Family Life" und "Crazy Happy Planet" unterteilt.Im ersten Teil wird zunächst die aktuelle Situation beschrieben und die Fehlerquellen herausgefiltert. Darauf aufbauend wird gezeigt, was man in einer Familie stattdessen braucht und der Leser wird ermutigt, Alternativen auszuprobieren und sich nicht klein kriegen zu lassen.Teilweise auch in Dialogform beschreiben Julia Dibbern und Nicola Schmidt wie sie verschiedene Ideen ausprobiert und letztendlich ihren Weg gefunden haben. So erfährt man von Erlebnissen - die man manchmal auch selber so oder so ähnlich bereits gemacht hat - oder von den Stützfeilern guten Zusammenlebens. Dabei wird gezeigt, wie viel Vertrauen schon bewirken kann, denn Angst "spüren die Kinder mit Sensoren, die feiner sind als die Sternsensoren des Hubble-Weltraumteleskops." (S.74) Warum also den Kindern nicht einmal eine Aufgabe wie Kräuter aus dem Garten zu holen betrauen? Auch das Treffen von Entscheidungen wird thematisiert, da gerade diese immer wieder für Unsicherheit führen. "Gute Entscheidungen erfüllen uns - nicht unsere Schränke." (S. 65) Von Bedeutung sei daher die Frage: "Was ist in 10 Jahren noch wichtig?" (S.72)In meinen Augen deutlich spannender war dennoch der zweite Teil, der gezielt Antworten gibt. Welche Zutaten sind von nöten, um das Familienleben zu stärken? Nicht nur Liebe, Achtsamkeit, Natur, Wissen und Gemeinschaft - nein, es gehören noch weitere Ingredienzien dazu. Darauf, wie man diese Komponenten Stück für Stück aus- und aufbauen kann, wird sehr verständlich eingegangen. Sehr hilfreich sind vor allem die "slow-down-faster-tipp"-Boxen, welche kleine Handlungsmöglichkeiten oder Übungen aufweisen und erklären. Des Weiteren sehr überzeugend sind in meinen Augen auch die mit "Heute mache ich mit dir..." eingeleiteten Passagen, da sie Spiel-, Forsch-, Freizeitgestaltungsvorschläge oder Ähnliches beinhalten. An diesen erkennt man die Entschleunigung und die Betonung auf Nähe zur Natur sehr gut.Das Buch ist sehr schön aufgebaut, besonders der "Rezeptteil" konnte mich für sich gewinnen. Verständlich und abwechslungsreich geschrieben, stöbert und liest man gerne weiter. Unterschiedliche Farben, eingefügte Dialoge, Darstellungen wie Bedürfnispyramiden und Fotografien tragen zu der ansprechenden Gestaltung dieses Buches bei. Die Autorinnen beschränken sich nicht ausschließlich auf ihre eigenen Erfahrungen und Meinungen, sondern beziehen auch Theorien, Modelle oder Feststellungen anderer ein. So wird beispielsweise der "Effekt des bloßen Kontakts" (Mere-exposure-effect) von dem Psychologen Robert Zajonc angeführt oder der Politikwissenschaftler und Zukunftsforscher John Naisbitt zitiert: "Wir ertrinken in Informationen, aber was Wissen angeht, sind wir ausgehungert."So erhält man ein stimmiges Gesamtbild, auch wenn einige der vorgestellten Erkenntnisse in meinen Augen auch selbstverständlich sind und ich sie für normal und keineswegs alternativ halte. Dies mag aber auch daran liegen, wie ich selber erzogen wurde...In meinen Augen beinhaltet dieses Buch viele hilfreiche Anregungen, Tipps und Denkanstöße, weswegen sich die Lektüre lohnt.4,5 Sterne

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  • Innehalten, ausatmen

    Slow Family

    KiraMinttu

    06. November 2016 um 18:35

    Jeder, der sich mal vorsichtig in die pseudopädagogische Tyrannen-/Schlafzwang-/Früher war alles besser-Literatur hineingelesen und bereits nach den ersten Seiten ordentlich an seinen Kindern, sich selbst und der Welt im Allgemeinen gezweifelt hat, dürfte anschließend irgendwo in sich das Bedürfnis nach einer Alternative verspürt haben. Man blickt also von den miesepetrigen Zeilen auf, in denen nach mehr Strenge geschrien wird, mehr Härte, mehr Konsequenz, mehr Unnachgiebigkeit, am besten versteckt hinter einem herzlichen Lächeln; auf der Suche nach einer Sicht auf die Welt und ihrer Kinder, bei der man sich nicht defizitär, weichherzig und irgendwie sowieso von Grund auf idiotisch fühlt. ‚Slow Family‘ sei denen ans Herz gelegt, die inmitten einer von Druck und Leistungsorientierung geprägten Gesellschaft, in der alles immer nur funktionieren, funktionieren funktionieren muss, sich selbst und ihren Kindern zuliebe mal einen Gang herunterschalten möchten. Um aufzutanken, aufzunehmen, sich einzulassen auf das, was unsere Welt lebenswert und besonders macht. Diese Dinge gibt es nämlich, man sieht nur nicht mehr viel davon, wenn man den ganzen Tag damit beschäftigt ist, seine Kinder zu optimieren und sich selbst dabei zu verbiegen. Ich persönlich sehe meine Kinder lieber in sich ruhend und auf ihre Stärken vertrauend, statt unterfüttert mit Leistungsnachweisen von außen, selbst wenn die ihnen vielleicht sogar bescheinigen, dass sie perfekt sind. Daher zum Abschluss ein Zitat. Aus DEM Buch. Klar. „Es ist höchste Zeit, langsamer zu werden. Allerhöchste Zeit. Sonst verpassen wir die besten Jahre mit unseren Kindern. Zeit, die wir nie wieder zurückholen können. Und gleichzeitig darf das „Nimm dir Zeit“ nicht zum nächsten Punkt auf der Du-bist-nicht-gut-genug-Liste werden, die uns unter Druck setzt. Deshalb ist dieses Buch eine Anstiftung, das zu tun, was in der Familie wichtig ist. Konsequent. Erhobenen Hauptes. Und hüpfenden Schrittes.“

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