Julia Drosten

 4.5 Sterne bei 175 Bewertungen
Autor von Die Honigprinzessin, Die Löwin von Mogador und weiteren Büchern.
Julia Drosten

Lebenslauf von Julia Drosten

Das Autorenpaar Horst und Julia Drosten lebt im schönen grünen Münsterland und hatte schon immer den Wunsch, Bücher zu schreiben. Fast genauso viel Spaß, macht den beiden die Recherche. Sie flogen schon zusammen in einem alten Doppeldecker, sahen einem Landschlachter über die Schulter oder ließen sich von einer Kosmetikerin verwöhnen. Ihr Bestseller "Die Löwin von Mogador" schaffte es im Juni 2014 auf Platz 1 der historischen Romane bei Amazon. Julia Drosten schreibt bevorzugt historische Romane. Mit "Die Honigprinzessin" haben sie das erste Mal einen Gegenwartsroman geschrieben, der von Liebe, Honig und Verwicklungen in Berlin handelt. Zurzeit arbeitet das Autorenpaar an einem weiteren historischen Roman, der im April 2015 erscheinen wird. Bisher erschien von Julia Drosten: Das Revuemädchen (2009) Die Seidenrose (2011) Die Löwin von Mogador (2013) Die Honigprinzessin (2014)

Alle Bücher von Julia Drosten

Die Honigprinzessin

Die Honigprinzessin

 (38)
Erschienen am 06.02.2014
Die Löwin von Mogador

Die Löwin von Mogador

 (29)
Erschienen am 01.01.2015
Das Revuemädchen

Das Revuemädchen

 (26)
Erschienen am 31.05.2013
Die Seidenrose

Die Seidenrose

 (25)
Erschienen am 20.04.2013
Die schwarze Taube von Siwa

Die schwarze Taube von Siwa

 (17)
Erschienen am 24.11.2015
Die Elefantenhüterin

Die Elefantenhüterin

 (14)
Erschienen am 08.08.2016
Das Mädchen mit der goldenen Schere

Das Mädchen mit der goldenen Schere

 (0)
Erschienen am 06.12.2017

Neue Rezensionen zu Julia Drosten

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elchis avatar

Rezension zu "Das Mädchen mit der goldenen Schere. Historischer Roman" von Julia Drosten

Das Mädchen mit der goldenen Schere - Julia Drosten
elchivor 3 Monaten

Inhaltsangabe:

Fanny Schindler wird 1889 im Allgemeinen Wiener Krankenhaus anonym zur Welt gebracht und wächst im Findelhaus auf. Dort wird sie von der Oberpflegerin Josepha liebevoll, aber dennoch mit strenger Hand erzogen. Schließlich soll das Hascherl bodenständig sein und eine gute Stellung als Dienstmädchen oder Kammerzofe bei einer reichen Adelsfamilie finden. Doch Fannys Vorstellungen von Arbeit und sich dem unterstellen höherer Klassen sehen ein wenig anders aus und so kommt es hin und wieder vor, dass ihre moderne Art den alten Traditionen zu trotzen und ihr Vorlautes Mundwerk ihr manchen Weg verbaut. Doch all die Umstände kriegen Fanny nicht unter, denn sie hält an ihrem Wunsch nach Eigenständigkeit fest und auch ihr Interesse für Mode lässt sie nicht gehen. So ist ihre alte Nähmaschine ihr ständiger Begleiter. Ein Leben wie eine Achterbahnfahrt, aber Fanny hält allen Bedingungen stand und auch ihr größter Wunsch die Suche nach ihren richtigen Eltern und ihrer wirklichen Herkunft, von wo sie abstammt, lassen ihr keine Ruhe. Wäre da nur nicht die aufkeimende Liebe, welcher sie sich nicht hingeben darf und der plötzliche Krieg…

 

Meine Meinung:

„Das Mädchen mit der goldenen Schere“ von Julia Drosten ist ein historischer Roman, der das Leben der jungen Fanny Schindler beschreibt, die so gar nicht in die damalige Zeit passen will und jeglichen Traditionen trotzt.

Der Roman spielt gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Österreich-Ungarn. Damals war es üblich, dass nichtgewollte Kinder nach ihrer Geburt im Wiener Findelhaus abgegeben wurden und höher gestellte Damen diese im angrenzenden Krankenhaus sogar anonym zur Welt bringen konnten. Es herrschte eine Klassentrennung von Arm und Reich und auch die Aufgaben einer Frau waren strikten Regeln untergeordnet. Die Autorin hebt genau dies deutlich hervor und verweist besonders unmissverständlich auf die gesellschaftliche Lage der untersten Schichten.

So ist es der Autorin gelungen eine reale Handlung zu schaffen in der sie wichtige geschichtliche Ereignisse, wie den Beginn des 1. Weltkrieges nutzt und ihre Geschichte an den Wandel der Gesellschaft von alten Traditionen abzulassen und zur Moderne zu wechseln, hervorragend mit einfließen lässt. Auch die verwendete Sprache des Wiener Dialekts macht das Ganze umso authentischer und lies mich des Öfteren schmunzeln. Einen Pluspunkt dafür, dass die Begriffe am Ende in einem Glossar näher erläutert werden. Auch die Konfrontation mit dem Konflikt verbotener Gefühle ist gut in die Geschichte verwoben. Nicht nur die Gefühle hinsichtlich des Adelsstandes in Verbindung mit unteren Schichten, auch wird die Homosexualität aufgegriffen und auf besonders sensible Art behandelt.

Die Charaktere sind sehr unterschiedlich gezeichnet und so sind manche ein wenig mehr charakterstark ausgeprägt wie andere. Jeder von ihnen spielt jedoch eine wichtige Rolle im Gesamtbild der Geschichte und man erlebt wie sie sich im Laufe der Geschichte weiterentwickeln.

Fanny Schindler ist eine junge, moderne Frau, die den alten Traditionen trotzt und stets versucht ihren Willen durchzusetzen. Mit ihrem Dickschädel und ihrer leicht aufmüpfigen Art stellt sie sich dabei meist selbst ein Bein und verliert so manche Anstellung. Dies scheint ihr jedoch im Vergleich zu Josepha, der alten Dame, die bei Fannys anonymer Geburt im Findelhaus dabei war und sie nach einigen Umständen liebevoll bei sich aufgenommen und selbst groß gezogen hat, nichts auszumachen. Denn Dienstmädchen und Kammerzofe entspricht rein gar nicht Fannys Vorstellungen. Auch der Wunsch in Erfahrung zu bringen, wer ihre richtigen Eltern sind, ist tief in Fanny verankert und trotz aller Einwände und Gefahren lässt sie sich von Josepha nicht davon abbringen.

Dennoch habe ich trotz der sehr unterhaltsamen Geschichte, welche mir durch die Fakten zu den damaligen Umständen und des ein wenig unüblichen Lebensweges, so wie dem Heranwachsen Fannys in Verbindung mit einem angenehm lockeren Schreibstil einige Kritikpunkte anzumerken.

Für die gesamte Handlung hätte ich mir ein wenig mehr Tiefgang gewünscht. Mehr Gefühl und mehr Emotionen oder anhaltendere Gedankengänge. Die Empfindungen, Ängste und Sorgen Fannys und die der Frauen im Allgemeinen wurden mir oft zu oberflächlich dargeboten. Ich hätte gerne noch mehr mit ihnen mitgefühlt, was mich so eher nur leicht gestreift hat. Auch die Gefühle bezogen auf die Liebesbeziehung war mir zu unterkühlt. Ja, eine gewisse Distanz ist gut zu wahren, durch die Klassenunterschiede, den Krieg, etc. aber die Emotionen gerade hinsichtlich dessen haben mir irgendwie gefehlt.

Zudem konnte ich keinen roten Faden ausfindig machen hinsichtlich des Drangs Fannys Suche nach ihren Eltern und ihrer wahren Identität. Der Wunsch ihrerseits ist zwar stets vorhanden, wurde aber im Verlauf der Geschichte immer wieder in den Hintergrund gedrängt und urplötzlich mal wieder eingestreut, wie ein verloren gegangenes Puzzleteil, welches man plötzlich wiedergefunden hat.

Ebenso erging es mir mit den Zeitsprüngen, die die Geschichte macht. Die Übergänge erschienen mir nicht fließend genug und die Sprünge wirkten teils ein wenig willkürlich gewählt. Hier hätte man manchmal womöglich ein wenig mehr Info mit einfließen lassen sollen… Denn dies hat mich immer wieder ein wenig aus der Geschichte hinaus gebracht und meinen Lesefluss gestört.

 

Fazit:

„Das Mädchen mit der goldenen Schere“ von Julia Drosten ist ein historischer Roman mit einer starken Protagonistin, die den Traditionen ihrer Zeit trotzt und authentischen Dialogen im Wiener Dialekt. Eine lockere und unterhaltsame Geschichte für Zwischendurch!

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angel1843s avatar

Rezension zu "Das Mädchen mit der goldenen Schere. Historischer Roman" von Julia Drosten

Unabhängigkeit und Freiheit, ein seltenes Gut zur damaligen Zeit.
angel1843vor 7 Monaten

Fanny wächst in einem Findelhaus auf. Mit 14 soll sie einen Beruf erlernen, der es ihr ermöglicht sich finanziell unabhängig zu machen. Nachdem sie die Ausbildung in der Wirtschaftsschule mit Erfolg abgeschlossen hat, tritt sie ihren ersten Arbeitsdienst in einer vornehmen Herrschaft an. Doch lange behält sie diesen nicht, da sie sich mit der Herrschaft nicht so gut versteht. Weitere Aufenthalte, in anderen Häusern, erzielen ebenfalls ihre vorzeitige Entlassung nach sich. Erst mit 24 entschließt sich Fanny den Schritt zu wagen den sie schon von Anfang an gehen wollte. Sie startet eine Ausbildung zur Modeschneiderin. Dieser Versuch verläuft wesentlich erfolgreicher als der der Hauswirtschafterin. Aber auch hier muss Fanny lernen was es bedeutet hart zu arbeiten… Auch für die Liebe.

Die Geschichte von Fanny die ihren Weg sucht und ihn letztendlich auch findet ist wunderschön geschrieben. Man findet hier nicht nur ihren Mut zur Selbstbestimmung, sondern auch den Mut sich seiner Herkunft bewusst zu werden. Die Suche nach sich selbst und auch woher man stammt spielen für Fanny eine sehr wichtige Rolle. So findet sie zum Schluss nicht nur heraus wer sie eigentlich ist, sondern auch was es heißt zu lieben und dieser Liebe zu folgen…

Was ich auch sehr schön finde ist, dass die Geschichte zur Zeit des Umbruchs stattfindet, wo es nicht gerade alltäglich ist das Frauen unabhängig von Männern leben und ihr eigenes Geld verdienen. Gerade zu dieser Zeit war es sehr schwer für Frauen überhaupt frei zu sein. Als dann auch noch der ersten Weltkrieg losbrach, blieb den Frauen nichts anderes übrig als selbst Hand an zu legen. Ein sehr mutiger Schritt und ein erster Weg zur Unabhängigkeit und Freiheit…

Fazit: Eine wunderschöne und auch zwischenzeitlich witzige Geschichte über das Schicksal eines Mädchens das seinen eigenen Weg geht… Absolut hinreißend. Mehr davon! ☺

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Irves avatar

Rezension zu "Die Honigprinzessin" von Julia Drosten

*+* Julia Drosten: "Die Honigprinzessin" *+*
Irvevor 7 Monaten

Mein Herz schlägt für die Honigbiene, das gebe ich gerne zu. Und ebenso gerne lese ich über diese Tiere, egal ob in einem Sachbuch oder einem Roman. Bei der Honigprinzessin hatte ich zunächst die Befürchtung, ich könnte in einer seichten Chick-Lit-Story gelandet sein – das bestätigte sich zum Glück nicht. Ganz im Gegenteil! Julia Drosten hat wunderbar gezeichnete Charaktere erschaffen, denen zum Teil ein großes Maß an Vernunft und Wandlungsfähigkeit beschert war.

Konnte ich zunächst nur den Kopf über Alina schütteln, die sich zu Beginn als oberflächliches Glitzergirl entpuppt, fällt nach und nach Glitter für Glitter von ihr ab und bringt eine vernünftige, realitätsnahe, herzenswarme und patente Frau zum Vorschein, die ich mehr und mehr mochte. (Die Rezension ist meinem Bücherblog entnommen.) Schuld daran sind Imker Georg und seine Bienen, mit denen Alina auf unkonventionelle Weise Bekanntschaft schließen muss. Das gefällt zunächst weder ihr noch ihrem Partner. Je mehr Alina sich jedoch mit der Imkerei beschäftigt, umso mehr verfliegt ihr Widerwille gegen die fleißigen Bestäuber und kehrt sich schließlich in wahre Bewunderung und Interesse ihnen gegenüber um.

Bald kommt sie an einem Punkt, an dem sie sich entscheiden muss. Plötzlich heißt es Bienen oder Job, denn Kundeninteressen stehen dem Wohl der Insekten entgegen…
Ich war sehr gespannt, wie Alina dieses Problem würde lösen können. Inzwischen mochte ich sie sehr und freute mich über ihr Wohlwollen den Bienen gegenüber. Wie sich Alina wohl entscheiden würde? Ihrem Arbeitgeber, der gleichzeitig ihr Lebenspartner ist, loyal sein – auf Kosten der Insekten? Oder zu ihrer neu entdeckten Bienen-Liebe stehen und einen schiefen Haussegen und möglicherweise noch weitere Konsequenzen riskieren?

Mich hat der flüssige Erzählstil ebenso begeistert wie die unkonventionellen Ideen, mit denen Julia Drosten das Geschehen lenkt. Leichter Stil und schwerer Inhalt, was eine gegenteilige und interessante Kombination! Es bräuchte so viel mehr Menschen, um eine Lanze für die fleißigen Bestäuber zu brechen. Denn es ist erwiesen, und dennoch wird es gerne und viel zu oft belächelt und von sich geschoben, heruntergespielt: „Erst stirbt die Biene, dann der Mensch.“
Dass man ein solch sensibles Thema auch anschaulich und überzeugend an Nicht-Fachleute herantragen kann, beweist dieser Roman. Eingebettet in ein buntes Potpourri gut ausgearbeiteter Charaktere in einer ebenso bunten Geschichte voller Wenden und Überraschungen kann man den Bienen auch in der Romanwelt einen guten, sympathischen Platz zuweisen und somit das Interesse bei hoffentlich vielen Lesern wecken und ihr Bewusstsein schärfen.

„Die Honigprinzessin“ hat mich durchweg gut unterhalten und ich spreche gerne eine Empfehlung aus an alle, die leichte und dennoch tiefgründige Romane mögen und denen das Wohlergehen der Natur am Herzen liegt.

Inhalt
Wenn die Biene aus unserer Welt verschwindet…
Ein Liebesroman mit Tiefgang
Als Alina beim Inline-Skaten mit einem Doppelgänger von George Clooney zusammenstößt, ahnt sie nicht, dass der Unfall ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Plötzlich muss die erfolgreiche Marketingmanagerin zehn stechlustige Bienenvölker versorgen. Doch Sven, der gut aussehende Sohn des Unfallopfers, argwöhnt dass sie seinen Vater ködern will. Doch dann verenden die Bienen unter ungeklärten Umständen und Sven und Alina müssen gemeinsam gegen einen mächtigen Feind kämpfen.

Autoren
Horst und Julia Drosten leben im Münsterland und hatten schon immer den Wunsch, Bücher zu schreiben. Fast genauso viel Spaß, macht ihnen die Recherche. Sie flogen schon zusammen in einem alten Doppeldecker oder ließen sich von einer Kosmetikerin verwöhnen. Für „Die Honigprinzessin“ absolvierten sie einen Imkerkurs und für „Die schwarze Taube von Siwa“ folgten sie in Ägypten den Spuren der alten Pharaonen und für die Elefantenhüterin besuchten sie u. a. wilde Elefanten auf Sri Lanka. Julia Drosten schreibt bevorzugt historische Romane. Mit „Die Honigprinzessin“ haben sie das erste Mal einen Gegenwartsroman geschrieben.
Quelle: Amazon

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Gespräche aus der Community

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SpreadandReads avatar
Ende des 19. Jahrhunderts in Wien. Die kleine Fanny wird geboren. Sofort landet sie in einem Waisenhaus und muss lernen für sie selbst einzustehen und zu kämpfen. Habt ihr Lust diese starke Persönlichkeit, gemeinsam mit Autorenehepaar Julia Drosten, in den nächsten Wochen kennenzulernen? Dann bewerbt euch für diese Leserunde.

Inhalt:
Am Weihnachtsmorgen 1889 wird Fanny im Allgemeinen Wiener Krankenhaus geboren. Ihre Mutter besteht auf einer anonymen Geburt und verlässt das Krankenhaus kurz danach ohne ihr Kind. Fanny wächst im Findelhaus auf, wo sie von der Oberpflegerin Josepha mit liebevoller Strenge erzogen wird.
Sie muss früh lernen, sich durchzusetzen und wird eine erfolgreiche Maßschneiderin, deren Entwürfe in der Modewelt Trends setzen. Das ungelöste Rätsel ihrer Herkunft lässt sie nie los, aber alle Spuren zu ihren Wurzeln führen ins Nichts.
Beruflich äußerst erfolgreich, bleibt ihr in der Liebe das große Glück verwehrt.
Als der Erste Weltkrieg endet, der ihre Karriere jäh unterbrach, tun sich neue Chancen auf: Nicht nur das gemeinsame Leben mit ihrer großen Liebe rückt plötzlich in greifbare Nähe, auch das Geheimnis ihrer Herkunft scheint Fanny endlich lüften zu können.






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Seid ihr neugierig geworden und habt Zeit für einen regen Austausch in den nächsten Wochen? Dann bewerbt euch jetzt und werdet Teil einer fantastischen Leserunde! Unter allen Einsendern verlosen wir 10 eBooks im Wunschformat und 3 Taschenbücher. 

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Letzter Beitrag von  JuliaDrostenvor 7 Monaten
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Schicksal und Geheimnis, Ehrgeiz und Gier, eine faszinierende alte Kultur und der ganz große Traum von Ruhm und Erfolg. Darum geht es in unserem fünften gemeinsamen Roman Die schwarze Taube von Siwa.

Wir lieben den Austausch mit unseren Leserinnen und Lesern und freuen wir uns schon sehr auf die gemeinsame Leserunde, zu der wir euch herzlich einladen.

Und darum gehts im Buch:

London 1888:  Für das junge Fotografenpaar Larissa und Ernest Wood erfüllt sich ein Traum, als sie für den Reiseveranstalter Thomas Cook die Jahrtausende alten Sehenswürdigkeiten Ägyptens fotografieren sollen.

In Kairo lernen sie den Archäologen Max Wellink kennen, der ihnen die faszinierende Welt der Pharaonen eröffnet. Doch als sie durch Ungeschicklichkeit den Zorn einer alten Wahrsagerin erregen, schwindet ihr Glück.  Max umwirbt die hübsche Larissa, und Ernest erfährt, dass sich in der Oase Siwa das verschollene Grab Alexanders des Großen befinden soll. Von Eifersucht und der Gier nach Ruhm getrieben, schließt er sich einer Karawane nach Siwa an und lässt Larissa alleine in Kairo zurück. Doch dann verliert sich seine Spur in der Wüste und Larissa beschließt, von dunklen Alpträumen gequält, das Schicksal herauszufordern.

So könnt ihr euch für die Verlosung bewerben:

Wie entfliehst du dem Schicksal, das dir eine alte Wahrsagerin auf dem Basar von Kairo prophezeit hat?

Dieser Frage muss sich unsere Hauptfigur Larissa in Ägypten stellen und von euch wollen wir wissen:

Habt ihr schon einmal versucht, das Schicksal herauszufordern oder zu wenden? Glaubt ihr an Prophezeiungen, an die Macht der Tarotkarten, an Vorbestimmung oder eine höhere Macht, die unser Leben lenkt?

Wir sind gespannt auf eure Antworten bis zum 13.05.2015 und verlosen zehn Ebooks unseres neuen Romans für Kindle oder Geräte mit einer Kindle-App an alle Bewerber/innen.
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Letzter Beitrag von  LadySamira091062vor 3 Jahren
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