Julia Drosten Das Revuemädchen

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Inhaltsangabe zu „Das Revuemädchen“ von Julia Drosten

New York 1925: Amy Kennedy wächst als Kind armer irischer Einwanderer auf. Wie alle Frauen ihrer Familie arbeitet sie als Näherin in einem Revuepalast. Ihr Traum, ein gefeiertes Showgirl zu werden, scheint sich zu erfüllen, als sie mit 17 ein Engagement am Theater bekommt. Dort trifft sie Jack, der den Himmel als Flieger erobern will. Eine stürmische Liebesbeziehung beginnt, denn Jack will sich nicht festlegen. Jahre später kreuzen sich ihre Wege wieder. Doch über der Welt ziehen bereits die dunklen Wolken des Krieges auf ...

Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen da es so schön zu lesen war.

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  • Interessante Geschichte über ein Revuemädchen in den 20er/30er Jahre

    Das Revuemädchen

    Lese-Krissi

    06. November 2017 um 19:37

    Aufmachung des BuchesIch besitze eine Weltbild-Taschenbuchausgabe, die es in dieser Form nicht mehr gibt. Zurzeit ist eine eBook-Version von „Das Revuemädchen“ erhältlich. Das Cover zeigt ein Revuemädchen, das auf einem großen Apfel sitzt. Die Frucht zeigt eine Skyline bei der es sich um New York handeln muss. Die Gestaltung passt zum Buchinhalt.Inhalt New York 1925: Amy Kennedy, Tochter von irischen Einwanderer, träumt von einer Karriere als Revuemädchen im National Wintergarden. Ihre Mutter arbeitet dort als Kostümschneiderin. Amy und ihre ältere Schwester Megan helfen ebenfalls im Revuepalast aus. Eines Tages geht ihr Wunsch in Erfüllung. Amy wird an Billy Minskys Theater als Revuetänzerin engagiert. Sie hat großes Talent und so steht ihr eine erfolgreiche Karriere bevor. Allerdings muss sie ihre Eltern von ihrem Berufswunsch überzeugen und sich gegen Neider behaupten. Als sie Jack begegnet, der Pilot werden möchte, ist es um sie geschehen. Eine leidenschaftliche Liebesbeziehung nimmt ihren Lauf. Allerdings steht diese unter keinem guten Stern. Als der zweite Weltkrieg auszubrechen droht, treffen Amy und Jack wieder aufeinander. Die Zeiten haben sich verändert und Amy hat viele Schicksalsschläge verkraften müssen…Meine Meinung „Das Revuemädchen“ von Julia Drosten stand viel zu lange ungelesen in meinem Regal, denn es entpuppte sich als interessante, historische Lektüre. Man lernt die irische Einwandererfamilie Kennedy in New York kennen, die in relativ armen Verhältnissen lebt. Die Hauptfigur ist die jüngere Tochter Amy, die von einer Karriere als Revuemädchen am Theater National Wintergarden träumt. Ihr Berufswunsch geht in Erfüllung. Allerdings muss sie vor allem ihrem Vater noch beibringen, dass sie fortan als leichtbekleidete Tänzerin auf der Bühne stehen wird. In den zwanziger Jahren des 20. Jahrhundert ist dies kein angesehener Beruf in Amerika und es gibt Razzien in den Revuetheatern. Die Prohibition beherrscht die Vereinigten Staaten und somit leben die Bürger Amerikas in einer strengen Zeit. Ich finde es interessant über diese Zustände zu lesen. Julia Drosten hat die Situation Amerikas gut in dem Buch umgesetzt.Amys Laufbahn zu einer angesehenen Revuetänzerin macht Spaß mit zu verfolgen. Amy stammt aus armen Verhältnissen, und wird durch ihre Berufswahl eine angesehene Frau. Sie arbeitet hart und muss einige Schicksalsschläge verkraften. In dem Frauenheld Jack findet sie ihre erste große Liebe. Doch die Beziehung steht unter keinem guten Stern. Jack möchte Pilot werden und reist dafür schon bald durchs ganze Land. Für Amy beginnen Jahre geprägt von unterschiedlichen Gefühlen. Sie hat glückliche, aber auch sehr traurige Zeiten vor sich. In Paris befindet Amy sich dann auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Doch dann droht der zweite Weltkrieg auszubrechen und so ziehen böse Wolken am Horizont auf. In der Zeit begegnet sie Jack wieder. Amy hat ein Geheimnis gegenüber Jack und versucht dies jahrelang für sich zu behalten. Doch bald droht alles ans Licht zu kommen.Tanzkollegin Carry ist am Theater National Wintergarden Amys Feindin und sehr intrigant. Nachdem sie das Theater verlässt, verschwindet Carry für einige Zeit von der Bildfläche. Jahre später treffen Amy und Carry wieder aufeinander. Es wird ein Wiedersehen womit mal als Leser nicht gerechnet hätte. Menschen können sich wohl doch ändern… Mir hat die erneute Begegnung der beiden gut gefallen. Der Schreib- und Erzählstil von Julia Drosten gefällt mir sehr gut. Ich konnte mir beim Lesen alles sehr gut vorstellen und ich habe interessante Details der zwanziger Jahre in Amerika kennengelernt. Viele Schauplätze und genannte Personen im Buch gab es wirklich, wobei am Ende des Romans auf Abweichungen in der Realität hingewiesen wird. Diese Abänderungen haben mir persönlich nichts ausgemacht. Das Ende der Geschichte hätte man meiner Meinung nach etwas ausführlicher beschrieben werden können. Mir kam die Handlung zum Schluss etwas zu schnell abgearbeitet vor.Dies war mein erstes Buch von Julia Drosten, das ich gelesen habe. Es wird sicherlich nicht das Letzte sein :). Mein Fazit Seit langem habe ich nun mal wieder einen historischen Roman gelesen und wurde nicht enttäuscht. Es war sehr interessant über die Zeit der zwanziger Jahre in New York zu lesen und Amys berufliche Laufbahn mitzuerleben. Julia Drosten hat in einem tollen Erzählstil Amys Geschichte auf Papier gebracht. Das Buch erhält von mir 4 gute Sterne und eine Leseempfehlung.

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  • Das Revuemädchen

    Das Revuemädchen

    anne_fox

    12. July 2016 um 17:24

    Die ersten 200 Seiten war keine Spannung in dem Roman, man erfährt nur viel über das Leben nach dem ersten Weltkrieg bis zum zweiten Weltkrieg in New York. Amy wächst dort hinter den Kulissen des Wintergarten auf und ist fasziniert von den Revuetänzerinnen und dem Traum eine von ihnen zu werden. Ihr Traum geht in Erfüllung und sie wird zum Star der Revue. Hier begegnet sie auch ihrer großen Liebe Jack. Dann kommt Hitler an die Macht mit der Judenvertreibung und Amy wird mit in die Wirren hineingezogen, da sie zu der Zeit in Paris weilt. Jetzt wird es bis zum schluss sehr spannend und man kann das Buch kaum aus der Hand legen

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  • Beeindruckend

    Das Revuemädchen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. October 2015 um 15:24

    Das Buch hatte mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen. Das Buch besticht durch seinen tollen Erzählstil der Autorin, Dieser ist sehr bildhaft und lädt dazu ein sich völlig in das Buch zu vertiefen. Die "lange" Zeit (20 Jahre) in der man Amy ist mir gar nicht so bewusst gewesen. Amy habe ich während des lesens sehr lieb gewonnen. Sie geht ihren Weg und lässt sich nicht von diesem abbringen, auch wenn es mal schwierig wird. Die Autorin werde ich mir auf jeden Fall merken und dies ist bestimmt nicht das Letzte Buch was ich von ihr gelesen habe Vielen Dank für das tolle Werk

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  • Das Revuemädchen

    Das Revuemädchen

    nirak03

    14. August 2013 um 10:39

    Inhalt: Erzählt wird die Lebensgeschichte von Amy Kennedy. Als Kind armer irischer Einwanderer wächst sie in New York der 20iger Jahre auf. Sie arbeitet als Näherin in einem Revuetheater genau wie ihre Mutter. Ihr großer Traum ist es selbst einmal auf einer Bühne zu stehen und zu tanzen. Er erfühlt sich als sie mit 16 einen Vertrag bekommt. Gleichzeitig lernt sie Jack kennen, der von einer Fliegerkarriere träumt. Ihre Wege trennen sich nur um Jahre später sich wieder zu kreuzen Meine Meinung: Der Erzählstil von Julia Drosten ist einfach zu lesen und so flogen die Seiten nur so dahin. Am Anfang war ich auch begeistert. Der bildhafte Sprachstil sorgte dafür, dass man als Leser sich wie in einem Revuetheater der 20iger Jahre fühlte. Amy war mir schnell sympathisch geworden, genau wie der Rest ihrer Familie. Die Charaktere haben hier alle ihre Ecken und Kanten und vor allem große Träume. Es hat Spaß gemacht Amy zu begleiten und dabei zuzuschauen wie sie zum Star wurde. Allerdings fand ich dann so ab der Hälfte des Buches war etwas der Schwung raus, es zog sich ein wenig. Die Schlusskapitel waren dann aber wieder aufregend, spannend und haben mir gut gefallen. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass es sich hier um den Debütroman des Autorenpaares handelt und mir die nachfolgenden Bücher (Die Seidenrose und Die Löwin von Mogador) einfach besser gefallen haben. Der Erzählstil kam mir hier einfach noch nicht so ausgefeilt vor wie bei den nachfolge Büchern.  Gut gefallen hat mir wiederrum, wie die Autoren es geschafft haben hier einen geschichtlichen Querschnitt der Ereignisse um den zweiten Weltkrieg entstehen zu lassen. Die fiktiven Figuren wie Amy und Jack sind gut in den geschichtlichen Rahmen verpackt und erzählen zwei Leben die durchaus so stattgefunden haben könnten. Mit all ihren Höhen und Tiefen und den Krisen die die Zeit mit sich brachte. Mein Fazit: „Das Revuemädchen“ ist ein gut zu lesender historischer Roman, beginnend 1925 und endet 1945. Er erzählt von Liebe, von großen Träumen aber auch von Verlust. Mir hat er gefallen und ich hatte unterhaltsame Lesestunden.  

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  • Unbedingt Lesen!

    Das Revuemädchen

    Maerchenfee

    17. June 2013 um 17:01

    “Das Revuemädchen” ist nach “Die Seidenrose” das zweite Buch von Julia und Horst Drosten, dass ich mit großer Begeisterung verschlungen habe. Es geht um Amy, deren größter Traum es ist, ein berühmtes Revuemädchen zu werden. Durch den Buchtitel könnte man meinen, es erwartet einen eine seichte Geschichte. Dem ist jedoch überhaupt nicht so, im Gegenteil, der Roman ist so viel tiefgründiger und vielseitig. Wir verfolgen 20 Jahre von Amys Leben, welches ein ständiges auf und ab ist. Aber egal, ob im Privatleben, bei der Arbeit oder bei der Liebe, sie geht unbeirrbar ihren Weg.  Amy ist ein sehr symphatisches, authentisches Mädchen und ich konnte all ihre Handlungsweisen nachvollziehen. Ich mag auch über den Inhalt gar nicht mehr verraten, ich bin an die Geschichte rangegangen, ohne den Klappentext zu kennen.  Und das war gut, denn was Julia und Horst Drosten aus der Geschichte gemacht haben, hat mich so fasziniert, ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.  Auch für dieses Buch gibt es von mir die höchste Punktezahl und eine unbedingte Leseempfehlung!!! Ich freue mich sehr, dass es von Julia Drosten bereits einen dritten Roman gibt, der schon auf meinem Kindle darauf wartet, gelesen zu werden. 

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  • Rezension zu "Das Revuemädchen" von Julia von Droste

    Das Revuemädchen

    Readyforbooks

    27. March 2011 um 16:09

    Ein netter, wenn auch Unrealistischer Roman über eine Burlesque/Revue Tänzerin. Naja

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