Julia Ecklar Kobayashi Maru. STAR TREK

(7)

Lovelybooks Bewertung

  • 15 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(2)
(3)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Kobayashi Maru. STAR TREK“ von Julia Ecklar

Fand ich eigentlich nicht so lustig, aber es war trotzdem toll, Kirk, Sulu und Co. als Jungspunde zu erleben :)

— Ameise
Ameise

herrlich zum lachen :))

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Kobayashi Maru. STAR TREK" von Julia Ecklar

    Kobayashi Maru. STAR TREK
    Ameise

    Ameise

    16. February 2010 um 06:47

    Zur Handlung in diesem Roman muss man nicht viele Worte verlieren, da sie nur nebensächlich ist, nur soviel: Kirk, McCoy, Scotty, Sulu und Chekov sitzen mit ihrem kaputten Shuttle in einem Asteroidengürtel fest. Die Chance, von der Enterprise gefunden zu werden, ist gering. Die aussichtslose Situation erinnert die Sternenflottenoffiziere an den Kobayashi-Maru-Test in ihrer Zeit an der Akademie. In diesem Test müssen die Kadetten mit einer simulierten Notfallsituation klarkommen, ohne zu ahnen, dass es keine Lösung für das Szenario gibt. Vielmehr sollte der Test zeigen, wie die angehenden Offiziere mit einer aussichtslosen Situation umgehen können - ein Charaktertest also. Um sich die Zeit zu vertreiben, erzählen sich die Männer gegenseitig über ihre ganz persönliche Konfrontation mit dem Kobayashi-Maru-Test. Dieser Star Trek-Roman ist recht ungewöhnlich, weil er die meiste Zeit über von den Berichten der einzelnen Crewmitglieder getragen wird. Im Film "Der Zorn des Khan" erfuhr man ja schon, wie Kirk den Kobayashi-Maru-Test meisterte: durch Schummelei. Seine Geschichte fällt sehr kurz aus, ist aber recht witzig. Interessanter sind die Erzählungen von Chekov, Sulu und Scotty, schon allein deshalb, weil diese Figuren leider viel zu selten im Mittelpunkt stehen durften. Schade allerdings, dass nicht auch noch Uhura dabei war, ihre Geschichte hätte mich auch sehr interessiert. Am besten hat mir die Geschichte um Chekovs düsteren Egotrip gefallen, dicht gefolgt von Scottys Erzählung (in der es - wen wundert's - sehr technisch zugeht.) Obwohl keine dieser Erzählungen wirklich herausragend ist, finde ich den Roman als Gesamtpaket recht gelungen. Es ist einfach mal erfrischend anders, unsere Helden als Jungspunde an der Sternenflottenakademie zu erleben. Besser als so mancher Kadettenroman ist "Kobayashi Maru" allemal.

    Mehr
  • Rezension zu "Kobayashi Maru. STAR TREK" von Julia Ecklar

    Kobayashi Maru. STAR TREK
    charlotte

    charlotte

    02. February 2010 um 13:49

    Kirk, Pille, Scotty, Sulu und Chekov hängen in einem kaputten Shuttle in einem Nebel fest und können keinen Kontakt zur Enterprise herstellen. Pille versucht sich um die verletzten Kirk und Sulu zu kümmern, während Scotty sich bemüht, das Shuttle zu reparieren. Doch es sieht nicht gut aus und deshalb beginnen sie, sich gegenseitig von ihren Erlebnissen an der Akademie, insbesondere während des berühmt-berüchtigten Kobayashi Maru-Tests zu erzählen. In diesem Buch ist die Rahmenhandlung eigentlich eher unbedeutend, stattdessen interessieren die Geschichten von Akademie. Endlich bekommen die Star Treks-Fans einen Eindruck, wie es für die jeweiligen Figuren war. Der Kobayashi Maru ist ein Charaktertest und so sagen die Erzählungen auch eine Menge über die Charakter von Kirk, Chekov, Sulu und Scotty aus. Als Mediziner musste McCoy den Test, der für die Kommandolaufbahn vorgesehen ist, natürlich nicht machen. Die einzelnen Geschichten sind spannend und interessant und man lernt eine Menge über die Mitglieder der Enterprise-Crew. Und anders in der Kadettenreihe, die oft viel zu oberflächlich an den Stoff herangeht, erfährt man viel über den jungen ehrgeizigen Kirk, den viel zu ehrgeizigen und egozentrischen Chekov, den vorsichtigen Sulu und last but not least über Scottys Lebensinhalt... Dieses Buch ist absolut lesenswert, deshalb würde ich gerne 4,5 Sterne geben. (Chekovs Story hat mich ein bißchen genervt...), weil das nicht geht, gebe ich 4 Sterne.

    Mehr
  • Rezension zu "Kobayashi Maru. STAR TREK" von Julia Ecklar

    Kobayashi Maru. STAR TREK
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. January 2010 um 15:53

    Das Hohweyn-System ist ein Bereich, der mehr als ungemütlich sein kann, durch seine Trümmerplaneten und Interferenzen. Kirk, Sulu, Chekov, Scotty und Pille sind in diesem Bereich in der Raumfähre Halley in einem Asteroidengürtel verschollen, nachdem sie mit einer Gravitationsmine unerfreuliche Bekanntschaft gemacht haben. Während sie versuchen sich aus dieser Lage zu befreien und letzten Endes keine andere Wahl haben, als auf die Rettung durch die Enterprise zu warten, beginnen sie von "Kobayashi Maru" zu erzählen. Hierbei handelt es sich um eine Simulation, die Kadetten in der Kommandoausbildung absolvieren müssen. Es geht um das Verhalten in einer ausweglosen Situation. Während die Erzählungen von Captain Kirk und Lieutenant Chekov eher witziger Natur sind, regt Sulus Erzählung eher zum Nachdenken an. Ich finde das Buch witzig und unterhaltsam geschrieben, leicht zu lesen und gut nachzuvollziehen. Die Sammlung aus kurzen Einblicken in die vier Leben der Offiziere verdeutlicht auch noch stärker ihre Charaktäre und deren Entwicklung. Schade, dass es nicht noch mehr in diesem Stil gibt.

    Mehr