Julia Fellinger

 4.4 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Ein Jahr in Norwegen, Fettnäpfchenführer Norwegen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Julia Fellinger

Julia Fellinger, Jahrgang 1972, ist freie Journalistin für verschiedene Medien. 2004 übernahm sie den Bereich Öffentlichkeitsarbeit bei der Deutsch-Norwegischen Handelskammer in Oslo.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Julia Fellinger

Cover des Buches Ein Jahr in Norwegen (ISBN:9783451067501)

Ein Jahr in Norwegen

 (9)
Erschienen am 01.02.2015
Cover des Buches Fettnäpfchenführer Norwegen (ISBN:9783958891838)

Fettnäpfchenführer Norwegen

 (4)
Erschienen am 03.01.2019
Cover des Buches Geschäftskultur Norwegen kompakt (ISBN:9783943176711)

Geschäftskultur Norwegen kompakt

 (0)
Erschienen am 01.03.2014

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Rezension zu "Fettnäpfchenführer Norwegen" von Julia Fellinger

Die Geschichte fand ich nicht so gut geschrieben.
Leadezembervor 3 Monaten

Inhaltsangabe:
In dem Fettnäpfchenführer über Norwegen geht es um ein privat Detektiv der nach Norwegen reist um für sein Chef ein gestohlenes Gemälde zu finden. In Norwegen hat der Detektiv Stefan sich mit einer früheren Freundin die er vom Studium kennt verabredet. Bei ihr wohnt er für eine weile bevor er weiter reist auf der suche nach dem verschwundenen Gemälde.
Persönliche Meinung:
Ich fand die Geschichte, die in dem Buch erzählt wird leider nicht spannend geschrieben. Als Charaktere hat sich Stefan finde ich in einigen Situationen Merkwürdig verhalten. Er war ungeduldig und unhöflich und etwas eingebildet und vorlaut. Das Buch finde ich hat gute und informative Informationen zu dem Land Norwegen. Es wird z.B kurz erklärt wie bestimmte Buchstaben ausgesprochen werden. Was ich auch gut in dem Buch fand war eine Seite auf dem die wichtigsten Wörter und Sätze auf Deutsch und Norwegisch standen wie Hallo oder Schuss.
Im hinteren Teil des Buches wird ein überblick über die norwegischen Spezialitäten gegeben.
Fazit:
Die Geschichte fand ich nicht so gut geschrieben. Die Informationen über das Land, die Leute die dort wohnen und ihre Lebensweise fand ich interessant und informativ.
Ich gebe dem Buch drei von fünf Sternen. 

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Rezension zu "Ein Jahr in Norwegen" von Julia Fellinger

‚Die Erkenntnis, dass mit Geschwindigkeit und Eile in diesem Land nicht beizukommen ist [...]'
sabatayn76vor 2 Jahren

‚Die Erkenntnis, dass mit Geschwindigkeit und Eile in diesem Land nicht beizukommen ist, wich bald darauf einem atemlosen Staunen über die unterschiedlichen Spielformen ungezügelter Natur.‘

Mit ihrem Freund Hermann, der in Høyanger die Stelle eines kommunalen Landarztes antritt, kommt Julia Fellinger nach Norwegen.

In ‚Ein Jahr in Norwegen‘ erzählt sie von Bokmål und Nynorsk, Sognefjord und Wasserkraftwerk, koselig und hyggelig, Nationalstolz und bunad, Sommersonnenwende und Folkemusikfestival, Dalsfjordbrücke und Fähre, Wandern und hyttekos, Drogentoten und Vinmonopol, Oslo und Bergen, Elchjagd und Fischfang, Pilzen und Norwegerpullis, Tageslichtlampe und Fischöl, Polarlichtern und Skifahren, Bibelgürtel und Gleichberechtigung.

Ich war noch nie in Norwegen, habe gerade aber sehr große Lust auf eine Reise nach Skandinavien. Fellinger hat mich beim Lesen nach Norwegen versetzt und mich neugierig auf das Land und seine Bewohner gemacht.

Fellinger vermittelt dem Leser auf überzeugende Weise, was das Leben in Norwegen ausmacht, wie Norweger ticken, was man vor Ort alles erleben und entdecken kann. Sie berichtet in ihrem knappen Büchlein von der Lebensart und von Besonderheiten des Landes, erzählt aber auch von persönlichen Erfahrungen, so dass das Buch eine gute Mischung aus Information, Flair und Unterhaltung bietet.

Fellinger schreibt sehr viele Sätze in Norwegisch, was mich zwischendurch immer wieder gestört hat, weil es den Lesefluss sehr hemmt, was aber natürlich auch einen guten Einblick in die Sprache vermittelt. Meiner Meinung nach hätte es dem Buch gut getan, wenn diese Passagen etwas kürzer ausgefallen wären. Nichtsdestotrotz kann ich das Buch jedoch allen empfehlen, die Lust auf Norwegen haben oder bekommen wollen.

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Rezension zu "Ein Jahr in Norwegen" von Julia Fellinger

Ein Jahr in Norwegen
Reesvor 4 Jahren

Dieses Buch beschreibt Julias Jahr in Norwegen. Sie geht mit ihrem Lebenspartner , der in Norwegen eine Arztstelle auf dem Land angeboten bekommen hat, nach Høyanger, ein kleines Dorf in den Fijorden  . Vorgängig mussten beide einen dreimonatigen Norwegisch Sprachkurs absolvieren und dann ging es los. Julia schlägt sich ganz tapfer in diesem neuen Land und versucht sich auch in der Sprache und den neuen Gepflogenheiten. In Norwegen gibt es viele Feste zu feiern, die Menschen sind stolz auf ihr Land und es wird viel Fisch gegessen, sie sind aber auch etwas eigen und nicht sehr kontaktfreudig.  Neue zaghafte Freundschaften entstehen und sie kann sich sogar in ein paar kleine Jobs bewähren. Das Buch liest sich nicht so schnell , ich musste öfters unterbrechen , Pausen machen und es auf mich wirken lassen. Ein neuanfang in einem neuen Land ist ja auch nicht einfach und das spürt man doch sehr so zwischen den Zeilen, auch wenn Natur und Luft sicherlich befreiend sind und keine Hektik herrscht wie in Deutschland. Es scheint aber häufig ziemlich kalt zu sein und der Sommer ist sehr kurz. Was ich gut fand , waren die Norwegischen Sprachbrocken die man gleich auch mitbekommt und zwar so , dass man es verstehen kann. Leider fehlten mir Bilder oder eine Landkarte auf der ich die Reise und Ausflüge hätte mitverfolgen können. So habe ich mich des öfteren an den Computer gesetzt und nachgeschaut. Ich hab aber wirklich einen guten Einblick bekommen und finde das Buch lesenswert.

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