Julia Fox Jane Boleyn

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Inhaltsangabe zu „Jane Boleyn“ von Julia Fox

The story of Henry VIII's queens - as seen through the eyes of Jane Rochford, sister-in-law to Anne Boleyn and cousin to Katherine Howard. (Quelle:'Flexibler Einband/01.03.2008')

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  • Rezension zu "Jane Boleyn" von Julia Fox

    Jane Boleyn
    Carosternchen

    Carosternchen

    24. February 2010 um 08:21

    Wenn man die Geschichte von Henry VIII und Anne Boleyn kennt, stößt man auch irgendwann auf Jane Boleyn, Frau ihres Bruders. Wenn man allerdings schon die eine oder andere Biographie von Anne oder Henry gelesen hat, wird man die ersten 2 Drittel dieses Buches totlangweilig finden. Jeder zweite Satz ist "und Jane wird gesehen haben, wie Henry für Anne das und das gemacht hat" und Jane wird dabei gewesen sein, als Anne von Henry das und das bekommen hat, und Jane hatte allen Grund, an Annes Seite zu sein, als das und das passierte. Dazwischen gibt es dann noch wahnsinnig lange Exkurse zur politischen Lage Englands. Erst nach Annes Tod wird es ein wenig interessanter, weil mehr Material über Jane existiert. Jane wird sehr sympathisch beschrieben - und wenn Julia Foxs Quellen stimmen, dann war es wirklich nicht die Schuld von Jane, dass George und Anne wegen Inzest verurteilt wurden ... die einzige Sache, die sie getan hat, ist zu verraten, dass Anne ihr gesagt hat, dass der König es im Bett nicht so gut drauf hat wie man erwartet, und dass sie es ihrem Mann weitergesagt hat. Aber die Tatsache, dass Anne ihr so etwas anvertraut und dass sie mit ihrem Mann darüber redetn, unterstützt schon die Idee von Fox, dass Anne und Jane eigentlich bis zu Annes Tod die besten Freundinnen waren, viel näher als Schwestern (denn Annes Schwester Mary ritt z.b. in einer Prozession weiter hinten als Jane) und dass auch die Ehe zu George nicht so schrecklich war, wie es in allen Filmen portraitiert wird. Fox zeigt, dass erst Jahre später Jane zum Buhmann wurde .. die zeitgenösischen Quellen erwähnen ihre Mitarbeit am Fall der Königin nicht (und das hätten sie doch getan, wenn es so gewesen wäre) Man könnte das Buch auf 1/3 der Länge kürzen, ich hab auch häufig weitergeblättert, wenn es mal 3 Seiten lang nicht um Jane ging.

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