Julia Franck Fischer Taschenbibliothek / Liebediener

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Inhaltsangabe zu „Fischer Taschenbibliothek / Liebediener“ von Julia Franck

Als ihre Nachbarin Charlotte bei einem Autounfall tödlich verunglückt, zieht Beyla in deren Wohnung und findet sich mitten im Leben ihrer toten Vorgängerin wieder. Sie verliebt sich in den rätselhaften Albert, den sie bereits auf Charlottes Beerdigung gesehen hat, und erfährt erst ganz allmählich, wer Albert wirklich ist und welche Rolle Charlotte in seinem Leben gespielt hat.

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Die Idee ist gut, nur leider war für mich die Umsetzung ein wenig deprimierend. Ich hatte ein positiveres Buch erwartet.

Kristin84

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  • Ein Buch, was die Welt nicht braucht

    Fischer Taschenbibliothek / Liebediener

    NiJo

    09. May 2014 um 11:23

    Hm,.....so zum ersten mal weiss ich nicht so recht was ich schreiben soll. Der Schreibstil ist einfach nur komisch und ich nicht mit ihm warm geworden. Mehr wie den Klappentext kann und möchte ich nicht verraten. Wenn ich noch einen Satz mehr schreibe, dann braucht ihr nicht mehr das Buch zu lesen. Zum einen passiert nicht viel mehr zund zum anderen möchte ich hier nicht das Geheimnis um Albert lüften. Für mich hat das Buch keinen Sinn gemacht und ich frage mich warum es geschrieben wurde und was es mir sagen wollte bzw. versucht hat zu sagen? Bei mir kam jedenfalls nichts an außer Langeweile!

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  • Rezension zu "Liebediener" von Julia Franck

    Fischer Taschenbibliothek / Liebediener

    Holden

    04. December 2010 um 18:28

    Auch für Männer eigentlich nicht uninteressant.

  • Rezension zu "Liebediener" von Julia Franck

    Fischer Taschenbibliothek / Liebediener

    Anja_Lev

    28. May 2009 um 12:59

    Beyla beobachtet zufällig, wie ihre nachbarin Charlotte bei einem Unfall ums Leben kommt. Ein zufälliger, versehentlicher Unfall, bei dem Charlotte einem anfahrenden Auto ausweicht und vor eine Straßenbahn läuft. Den Mann aus dem Auto trifft Beyla später auf Charlottes Beerdigung wieder und noch später, nach ihrem Einzug in Charlottes Wohnung lernt sie den Mann auch kennen und lieben. Doch stets bleibt ein Zweifel. Zweifel an seiner Aufrichtigkeit, an seiner möglichen Beziehung zu Charlotten, Eifersucht. Es passiert nicht viel in diesem Buch, vieles ist Reflektion, Beyla wiederholt sich oft, gibt sich ihrer Eifersucht hin und hadert mit ihrem Schicksal. Albert bleibt rätselhaft, aber als Figur nur wenig interessat. Das macht das Buch im ganzen kompliziert, etwas langwierig und umständlich, der Klappentext spricht von "einem lustvolle[n] Roman um Liebe, Tod und Leidenschaft". Sicherlich werden diese Themen behandelt, Leidenschaft für die Geschichte konnte ich als Leser aber leider nicht entwickeln.

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  • Rezension zu "Liebediener" von Julia Franck

    Fischer Taschenbibliothek / Liebediener

    Wolkenatlas

    02. September 2008 um 14:37

    Bemüht und langweilig... "Liebediener" von Julia Franck hat bei mir einen eher schwachen (bis gar keinen) Eindruck hinterlassen. Die Geschichte von Beyla, die es bevorzugt, in Kellerwohnungen zu wohnen und dann durch den tödlichen Unfall einer (nur flüchtigen) Bekannten in deren Wohnung in den dritten Stock übersiedelt, die sich in Albert, der ein dunkles Geheimnis zu haben scheint verliebt, ist meiner Meinung nach, in ihrer gewollten Bedeutung viel zu hoch angepeilt. Ja, Julia Francks Prosa ist stilistisch ausgezeichnet, nur das Beschriebene hält die Qualität eben nicht. Da werden dann auch ca. 240 Seiten zu einer eher mühsamen Sache. Ich musste mich auf den letzten ca. 100 Seiten wirklich beherrschen, um nicht schnell querlesend dem Schluß entgegenzustreben, der Aufwand hat sich jedoch nicht wirklich gelohnt. Einziger wirklicher Trost ist Julia Francks Prosa, die lässt auf einen Roman hoffen, bei dem Inhalt und Kunst in erzählerisch gelungener Verbindung stehen.

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