Julia Franck Lagerfeuer

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Inhaltsangabe zu „Lagerfeuer“ von Julia Franck

»Ein Glücksfall: ›Lagerfeuer‹ ist ein ganz bemerkenswerter Roman.«Thomas BrussigEnde der siebziger Jahre hat Nelly Senff endlich die Tortur der Ausreise hinter sich und kann mit ihren Kindern Ostberlin verlassen. Nun ist sie drüben, aber drüben heißt zunächst das Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde. Julia Franck erzählt von vier Menschen an einem Ort der Ungewissheit und des Übergangs, dort, wo sich Lebensgeschichten entscheiden.

Gut geschrieben, gute Geschichte ... keine Frage, aber irgendwie hat's mich nicht gepackt.

— Valerie_Springer
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  • Rezension zu "Lagerfeuer" von Julia Franck

    Lagerfeuer
    Gruenente

    Gruenente

    14. October 2008 um 18:13

    Nelly und ihre zwei Kinder, Hans, Krystyna und John Bird. Sie alle treffen sich in einem Auffanglager, in dem Menschen, die aus dem ostblock ausreisten "zwischen-gelagert" werden. Sie haben alle Berührungspunkte aber ganz eigene Schicksale und auch jeder eine eigene Art sein Schicksal in die Hand zu nehmen. Das alles spielt vor der Wende, in allen Radiosendern wird Boney M. gespielt. Die einzelnen Schicksale werden sehr eindringlich beschrieben. Manschmal war ich leicht verwirrt, weil jedes Kapitel in der Ich-Form geschrieben wird, und manchmal erst nach ein paar Sätzen klar wird, "wer dran ist". Ich denke mir, die Beschreibung des Lagerlebens ist recht authentisch, da die Autorin als Kind selbst eine Zeit lang in einem solchen gelebt hat.

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