Julia Freidank

 3.9 Sterne bei 142 Bewertungen
Autorin von Die Fälscherin, Die Gauklerin von Kaltenberg und weiteren Büchern.
Autorenbild von Julia Freidank (© Christa Bartl)

Lebenslauf von Julia Freidank

Literatur über München: Julia Freidank ist das Pseudonym einer deutschen Schriftstellerin. Ihr Debüt als Autorin gab sie mit ihrem Roman „Das Brauhaus an der Isar – Spiel des Schicksals“. 

Als gebürtige Münchnerin wählte sie München als die Stadt, in der die Handlung spielt. Auch ihre Vorliebe für die Brauereien verband sie so mit ihrer Leidenschaft – dem Schreiben.

Alle Bücher von Julia Freidank

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Buchformat:
Cover des Buches Die Fälscherin (ISBN: 9783548285429)

Die Fälscherin

 (54)
Erschienen am 13.09.2013
Cover des Buches Die Gauklerin von Kaltenberg (ISBN: 9783548283456)

Die Gauklerin von Kaltenberg

 (47)
Erschienen am 13.05.2011
Cover des Buches Jasmin und Bittermandeln (ISBN: 9781542046985)

Jasmin und Bittermandeln

 (7)
Erschienen am 08.08.2017
Cover des Buches Das Brauhaus an der Isar: Im Sturm der Zeit (ISBN: 9783499276743)

Das Brauhaus an der Isar: Im Sturm der Zeit

 (7)
Erschienen am 21.07.2020
Cover des Buches Das Mädchen auf der Wiesn (ISBN: 9783499005015)

Das Mädchen auf der Wiesn

 (3)
Erschienen am 18.08.2020
Cover des Buches Das Brauhaus an der Isar: Das Vermächtnis (ISBN: 9783644008502)

Das Brauhaus an der Isar: Das Vermächtnis

 (0)
Erscheint am 20.07.2021
Cover des Buches Grusila (ISBN: 9783864292255)

Grusila

 (0)
Erschienen am 07.09.2015

Neue Rezensionen zu Julia Freidank

Neu

Rezension zu "Das Brauhaus an der Isar: Spiel des Schicksals" von Julia Freidank

Bildreich und interessant zu lesen
jxwxvor einem Monat

Mir hat die Konzeption der Figuren sehr gut gefallen, man kann sie gut nach empfinden und ich finde ihre Handlungen immer passend zu ihren Charakteren. Es ist ein schöner Roman, der in München spielt, was sehr toll und detailreich hervorkommt. Die Geschichte ist interessant und spannend durch einige Probleme, die sich auftun und fügt sich hervorragend ins Setting ein 

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Rezension zu "Das Mädchen auf der Wiesn" von Julia Freidank

Die Welt mit Kinderaugen sehen
ManuelaBevor einem Monat

Das Mädchen auf der Wiesn geschrieben von der Autorin Julia Freidank ist ein Zwischenspiel der Reihe Das Brauhaus an der Isar und kann unabhängig gelesen werden, wer keine Vorkenntnisse der Reihe hat, kommt trotzdem mit dem Buch klar.


Antonia Bruckner ist eigentlich mit ihrem Mann Melchior auf der Wies verabredet, doch dann kommt ihr ein kleines Mädchen, Mina und deren ehemaliges Pferd in die Quere. Mina möchte das Pferd vor dem harten Leben bei der Brauerei Hopf retten und findet in Antonia eine Mitstreiterin die ihr hilft das Pferd von der Wiesn zu führen. Dabei entdeckt Antonia die Wiesn durch Minas Augen wieder als zauberhaften Ort und sie sieht die Wiesn wieder im Glanz ihrer Kindheit und dem ersten Wiesnbesuch.


Das Buch ist liebenswert geschrieben, wobei man darüber hinwegsehen muss, dass Antonia naiv handelt, als sie immer wieder ihren Weg hinaus unterbricht um Minas Augen glänzen zu sehen. Das sie dabei unentdeckt bleibt ist eher nicht wahrscheinlich, lässt der Autorin aber die Möglichkeit den Glanz und den Zauber der Wiesn zu zeigen. Wobei Antonia auch immer wieder Missstände auffallen, welche auch entsprechend kommentiert werden.


Insgesamt eine nette kleine Geschichte rund um ein Volksfest das seit vielen Jahren die Besucher in seinen Bann zieht.

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Rezension zu "Das Brauhaus an der Isar: Im Sturm der Zeit" von Julia Freidank

Das Brauhaus in einer neuen Zeit
friederickesblogvor 3 Monaten

Das Cover:

Das Cover des zweiten Bandes ist angelehnt an das erste Buch. Die junge Frau im Outfit der Zeit passt perfekt. Der Wiedererkennungswert beider Bücher ist sehr hoch und schafft eine perfekte Buchpräsentation die zusammen mit dem Klappentext neugierig macht. 

 

Die Geschichte:

Die Geschichte setzt sich Jahre später fort. Nachdem der Sohn verstorben ist wird Tochter Clara 1919 zurückgeholt. Sie soll das Brauhaus weiterführen und zur alten Größe verhelfen. Zunächst ist sie sich unsicher, aber da eine neue Zeit angebrochen ist, den Frauen mehr Möglichkeiten einräumt werden, findet sie die Aufgabe verführerisch. Gemeinsam mit ihrer Freundin Magdalene möchte sie einiges bewegen. Doch der Mann dem sie begegnet, der vermeintlich so gar nicht zu ihren Plänen passt, sowie der gewählte Lebensweg ihrer Freundin, das alles droht alles infrage zu stellen. 

 

Meine Meinung: 

Mit großer Erwartungshaltung bin nach dem begeisterten Abschluss des ersten Bandes an das zweite Buch gegangen. Die Geschichte schreibt sich mit Tochter Clara und ihrer Freundin Magdalena in den Hauptrollen fort. Die beiden Frauen entwickeln sich aber total entgegengesetzt und haben es sehr schwer. Über viele Seiten hinweg geht es um die Zeitgeschichte, die schwierigen Verhältnisse, die politischen Brüche und die ersten Schritte in Richtung des Nationalsozialismus, was äußerst interessant und zeitgeschichtlich natürlich wichtig ist, aber sehr viel Raum einnimmt und die Geschichte selbst etwas zurückdrängt. Gerade das Spannende aus dem ersten Band, das Bierbrauen, die fortschreitenden wirtschaftlichen Veränderungen und der Kampf um das Brauhaus treten in den Hintergrund, was ich sehr schade finde. Im letzten Drittel aber, kommt wieder Spannung auf, da sich die beiden jungen Frauen ihren unterschiedlichen Herausforderungen endgültig stellen müssen. Mein Fazit: Insgesamt eine gelungene Fortsetzung, die ich ans Herz legen möchte. 

 

Heideline von friederickes bücherblog

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Die Fälscherin

Habt Ihr Lust, ins Dunkel der Historie abzutauchen? Im wahrsten Sinne des Wortes: Denn mit der Leserunde zu meiner „Fälscherin“ möchte ich Euch in die Krypta des Doms zu Freising einladen, die ein bis heute ungelöstes Rätsel birgt. Mich hat „Die Fälscherin“ zu meinen Wurzeln zurückgeführt – jetzt bin ich gespannt zu hören, wohin sie Euch führen wird. Wollt Ihr dabei sein und Euer persönliches Freiexemplar gewinnen? Ich freue mich schon sehr auf den Austausch mit Euch!

Und darum geht es:

1148. Das Lazariterspital in Jerusalem ist die Hölle, wohin die Aussätzigen verbannt sind. Auch für die junge Blanka endet der Zweite Kreuzzug hier. Sie wird zum Sterben zurückgelassen, doch Bischof Otto von Freising gibt sie nicht auf. Er bringt sie geheilt nach Bayern zurück und lässt sie im Kloster ausbilden. Als Jahre später Blankas Vater am Aussatz erkrankt, droht die Familie alles zu verlieren. Bischof Otto kann ihr nicht helfen. Er liegt im Streit mit den Wittelsbachern, die seinen Besitz an sich reißen wollen. Otto bietet der begabten Schreiberin einen gefährlichen Pakt an: Blanka soll eine Urkunde fälschen, um ihr Land zu retten. Verzweifelt lässt sie sich darauf ein. Sie ahnt nicht, wen sie herausfordert ...

Dies ist die Geschichte der Urkunden-Fälschungen Bischof Ottos von Freising, mit denen er im 12. Jahrhundert der Kirche zu mehr Macht und Besitz verhalf. Bis heute weiß niemand, wer sie geschrieben hat.

Bis zum 18. 5. 2012 könnt Ihr Euch für die Leserunde und eines der zwanzig Freiexemplare bewerben, die ich mit meinem Verlag gern vergeben möchte. Die Gewinner sind automatisch dabei. Wer das Buch schon hat oder sich anderweitig besorgen möchte – Ihr seid selbstverständlich auch herzlich willkommen! Und natürlich bin ich schon jetzt gespannt auf Eure Rezensionen!

Wenn Ihr mitmachen und eine „Fälscherin“ gewinnen wollt, beantwortet diese Frage im Unterthema „Bewerbung“.

Stellt Euch vor, Ihr wäret in Blankas Situation: Ihr erbt eine Burg mitten im Feindesland. Dieser Feind, so heißt es, löst jedes Problem mit dem Schwert – aber Ihr selbst dürft keines tragen. Was würdet Ihr tun? Kämpfen? Aber mit welcher Waffe?

Ich wünsche Euch und uns allen eine schöne Leserunde!

487 Beiträge
Letzter Beitrag von  JuliaFreidankvor 9 Jahren
Noch einmal danke Euch für Eure vielen schönen Rezensionen, ich freue mich sehr! Wenn sie gut ausfallen, strahlt die Autorin natürlich umso mehr :-) Und ich bin sehhhr stolz, dass Wildpony mein Baby unbedingt wiederhaben wollte und deshalb ein italienisches Hotel auf den Kopf stellen ließ! Wenn Ihr weiterhin in Kontakt bleiben möchtet, schaut doch auf meiner Facebookseite www.facebook.com/juliafreidank.de vorbei, oder natürlich auf der Website www.juliafreidank.de. In den letzten Tagen gab es mehr zum Musical über die "Gauklerin von Kaltenberg" zu berichten, aber ich bin auch schon in Kontakt mit der Fernsehproduktion zur "Fälscherin" - ich platze vor Spannung und werde es natürlich ofenfrisch an Euch weitergeben, sobald es etwas zu berichten gibt :-)

Zusätzliche Informationen

Julia Freidank im Netz:

Community-Statistik

in 179 Bibliotheken

auf 19 Wunschzettel

von 4 Lesern gefolgt

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