Julia Friedrichs Deutschland dritter Klasse

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Inhaltsangabe zu „Deutschland dritter Klasse“ von Julia Friedrichs

Aufrüttelnd: ein dringend notwendiges Buch über die soziale Schieflage in Deutschland Deutschland ist ein reiches Land – und wird immer ärmer. Viel wird geredet über die »neue Armut« oder die »Unterschicht«. Wer dabei jedoch selten zu Wort kommt, sind die Betroffenen selbst, aber auch die Helfer in der Schule, in den Ämtern, in der Familie. Dieses Buch gibt all jenen Menschen eine Stimme und lässt sie erzählen, wie es ist, ganz unten zu leben.

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  • Rezension zu "Deutschland dritter Klasse" von Julia Friedrichs

    Deutschland dritter Klasse

    Phil Decker

    02. February 2010 um 20:18

    Das Nichtgeschriebene und die Assoziationen zu bekannten Personen haben mir zu schaffen gemacht. Ich bin mir aus meiner priviligierten Sicht bewusst, daß es viele der in dem Buch geschilderten Schicksale tatsächlich gibt und wie stark vererbbar diese sind. Kann es aber einfach nicht ertragen, wie vor allem Kindern Hoffnungen genommen werden, weil wir Leistung vor Werte und Solidarität stellen. Habe es dann abgebrochen. Was ich gelesen habe, reicht mir aber, um Manches anders zu sehen.

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  • Rezension zu "Deutschland dritter Klasse" von Julia Friedrichs

    Deutschland dritter Klasse

    Anja_Lev

    18. May 2009 um 10:36

    Die Autoren beabsichtigten, mit diesem Buch weniger eine Sozialstudie, beruhend auf Zahlen zu schreiben, als einen Erlebnisbericht aus der Sicht von Hartz-IV-Empfängern. Dementsprechend haben sie mehrere Familien über einen Zeitraum von 4 Jahren beobachtet und immer wieder mit Ihnen gesprochen. Der so entstandene Eindruck ist größtenteils deprimierend, die Familien, die teilweise schon seit Jahren von Hartz IV leben, haben sich vollständig aufgegeben, resigniert und bringen gerade noch genug Energie auf, um im notwendigen Kampf mit den Ämtern zu bestehen, jedoch nicht, um ihre Situation zu ändern. Lediglich eine Jugendliche schafft den Absprung in eine Lehre, ein Ehepaar wandert aus nach Österreich, um den Arbeitsbedingungen im Niedriglohnbereich in Deutschland zu entgehen, die anderen Menschen fügen sich in ihr scheinbares Schicksal. Was Friedrichs, Müller und Baumholt schildern ist deprimierend, eindringlich und durch die eingefügten Zahlen und Fakten besonders schockierend. Der Aufbau des Buches ist nicht immer ganz übersichtlich, der "Ausflug" in den Jugendarrest passt meiner Meinung nach nicht ganz in den Ablauf des Buches, beleuchtet aber einen weiteren Aspekt des Lebens in der Unterschicht. Insgesamt sprachlich leichte Lektüre, die dennoch betroffen macht.

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