Julia Gregson Teerose und Sandelholz

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Inhaltsangabe zu „Teerose und Sandelholz“ von Julia Gregson

Liebe, Träume und Abenteuer – vor großartiger Kulisse! Herbst 1928: Drei junge Frauen reisen nach Indien, voller Abenteuerlust und Hoffnung auf Freiheit und ein neues, aufregendes Leben. Rose, schön und naiv, will einen Mann heiraten, den sie zuvor kaum je gesehen hat. Victoria ist wild entschlossen, ihrer herrischen Mutter zu entkommen, sich selbst einen Ehemann zu angeln und nie wieder nach London zurückkehren. Viva will sich in dem Land, in dem sie geboren wurde, den Schatten ihrer Vergangenheit stellen und ein unabhängiges Leben als Schriftstellerin führen. Doch keiner ihrer kühnsten Träume hat die drei Frauen auf das vorbereitet, was sie in Indien erwartet. Eine Welt, die es schon bald nicht mehr geben wird … Das britische Empire und seine Kolonie Indien – ein großartiger Roman zum Schwelgen und Träumen! Ausgezeichnet mit dem »Romantic Novel of the Year Award« 2009.

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  • Rezension zu "Teerose und Sandelholz" von Julia Gregson

    Teerose und Sandelholz

    Ajana

    11. November 2012 um 16:48

    Inhalt 1928: Drei junge Frauen reisen nach Indien, voller Abenteuerlust und Hoffnung auf Freiheit und ein neues, aufregendes Leben. Rose, schön und naiv, will einen Mann heiraten, den sie zuvor kaum je gesehen hat. Tor ist wild entschlossen, ihrer herrischen Mutter zu entkommen, sich selbst einen Ehemann zu angeln und nie wieder nach London zurückkehren. Viva will sich in dem Land, in dem sie geboren wurde, den Schatten ihrer Vergangenheit stellen und ein unabhängiges Leben als Schriftstellerin führen. Meine Meinung Das Buch stand schon über ein Jahr hier bei mir im Regal. Normal lese ich solche Geschichten gerne, aber irgendwie hatte ich in den letzten Monaten einfach zu viel davon, weil solche Geschichten von Frauen momentan ja überall hervorkommen. Hauptsächlich geht es in diesem Buch um Viva. Sie begleitet die Mädchen Rose und Tor und den Jungen Guy als Anstandsdame nach Indien. Eigentlich hat sie keine Erfahrung als Aufpasserin, aber sie muss einfach nach Indien. Ihre Eltern sind dort gestorben und angeblich haben sie ihr etwas hinterlassen. Doch Viva war schon seit ihrer Kindheit nicht mehr in Indien... was wird sie dort erwarten? Rose ist ein Mädchen, das alle auf Anhieb gern haben. Sie hat ihren zukünfitgen Mann, der in Indien wohnt nur ein paar Mal gesehen und jetzt fragt sie sich, ob sie nicht einen großen Fehler gemacht hat. Tor kommt als ihre Trauzeugin mit nach Indien. Sie sieht sich selbst als Anhängsel, denn sie fällt Männern kaum auf oder drängt sich ihnen zu sehr auf.Sie ist froh, ihrer Mutter zu entkommen, die immer an ihr herummäckelt und sie für zu dick hält. Kann sie in Indien einen Mann finden, um ihrer Mutter endgültig zu entfliehen? Guy ist der merkwürdigste Charakter im Buch. Er ist von seinem Internat geflogen und Viva soll ihn sicher nach Indien zu seinen Eltern bringen. Jedoch führt er sich immer seltsamer auf... er hält sie für ihre Mutter oder kommt ihr zu nah und entwickelt eine Obsession für sie... was soll Viva nur von ihm halten? Hätte sie gewusst, was für Schwierigkeiten durch ihn auf Indien noch auf sie warten sollten, hätte sie sich nie darauf eingelassen... doch wie hätte sie sonst die Überfahrt zahlen sollen? An sich ist die Geschichte von dem Buch gut, auch wenn nicht wirklich neu. Junge Mädchen die voller Hoffnung in ein weit entferntes Land gehen, wo sich nicht alles so entwickelt wie es sich erhofft haben... Oft hat sich die Handlung ziemlich in die Länge gezogen. Viva ist ein sehr verschlossener Charakter, ihre vielen Überlegungen und ihr Selbstmitleid gingen mir manchmal doch ein wenig auf die Nerven. Rose ist wirklich ein sehr nettes Mädchen, Tor hingehen sehr naiv. Die Geschichte von Guy in dem Buch war eher störend für alles andere. Das Buch hat knapp 600 Seiten, meiner Meinung nach hätte es wirklich gereicht, wenn man alles auf 400 Seiten zusammengeschrumpft hätte. Gut hat mir aber gefallen, dass die Autorin auch auf die Situation der Inder und den Kindern in dem Buch eingegangen ist. Um Geld zu verdienen, arbeitet VIva in einem Kinderheim und fängt dort an ein Buch über die Kinder zu schreiben, was aber nicht von allen gut angenommen wird. Die Geschichte von Viva zieht und zieht sich über viele Seiten, zwischendurch erfährt man immer wieder was von ihren Zöglingen, mit denen sie immer Kontakt hält. Der Schreibstil der Autorin ist eigentlich serh angenehm, nur manchmal hat sie einfach zu viele Alltagshandlungen mit in das Buch genommen. Manchmal kamen mir manche Situationen auch ein wenig wirr. Fazit Eigentlich eine gute Geschichte, die an manchen Stellen wirklich hätte gekürzt werden sollen und der Hauptcharakter ging mir wirklich manchmal sehr auf die Nerven. Die letzten 200 Seiten haben sich wirklich gezogen und am Ende habe ich vieles einfach übersprungen, um endlich ans Ende zu kommen. Aber für die Idee an sich und die ersten guten 100 Seiten bekommt das Buch doch noch 3 Sterne von mir.

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  • Rezension zu "Teerose und Sandelholz" von Julia Gregson

    Teerose und Sandelholz

    BookFan_3000

    10. February 2012 um 10:29

    Im Jahr 1928 brechen drei Frauen von London aus nach Indien auf: Rose, schön und naiv, um einen Mann zu heiraten, den sie kaum kennt. Victoria ist ebenfalls wild entschlossen, einen Ehemann zu finden, um dann nie wieder nach London zurückzukehren. Viva reist in das Land, in dem sie geboren wurde, um sich der Vergangenheit zu stellen. Und jeder der drei Frauen erlebt ihre eigene Geschichte... Zuerst mal muss ich das Cover loben, es sieht einfach super aus. Der Inhalt ist glücklicherweise auch so. Gut geschrieben und gefühlvoll, begleiten wir drei Frauen bei der Reise in eine neue Welt. Und diese drei Geschichten sind alle spannend und unglaublich schön. Absolut super.

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  • Rezension zu "Teerose und Sandelholz" von Julia Gregson

    Teerose und Sandelholz

    leserattebremen

    12. September 2011 um 11:51

    Drei Frauen machen sich Anfang des 20. Jahrhunderts auf den Weg nach Indien, mit ganz unterschiedlichen Plänen und Vorstellungen. Viva ist auf der Suche nach ihrer Vergangenheit, ihre Eltern kamen vor Jahren in Indien ums Leben und jetzt versucht sie langsam, sich mit den Geschehnissen auseinanderzusetzen. Rose fährt nach Indien, um dort ihren Verlobten zu treffen und zu heiraten, die beiden haben sich erst wenige Male getroffen und wissen nicht, was diese Ehe für sie bringen wird. Und Victoria, gennant Tor, begleitet ihre Freundin Rose, um ihre Trauzeugin zu sein und endlich auch einen Mann zu finden. Ihre größte Sorge ist es, nach der Ballsaison als „Leergut“ ohne Mann zurück nach England zu müssen. Diese Frauen reisen bereits gemeinsam auf dem Schiff nach Indien und lernen sich dort kennen, während ihrer Zeit in dem neuen unbekannten Land kreuzen sich ihre Wege immer wieder. Leider schafft es die Autorin nicht, ihre ambitionierten Pläne, gleich drei Geschichten in diesem Roman zu erzählen, auch erfolgreich umzusetzen. Die Figuren bleiben die meiste Zeit sehr oberflächlich und dem Leser fällt es schwer, ihren Entscheidungen und Wegen zu folgen, da ihre Beweggründe oftmals unklar und ihre Charaktere sehr sprunghaft wirken. Auch die Begegnungen der Frauen wirken sehr gestellt und künstlich, eine natürliche Verbindung der Geschichten entsteht nicht und man bleibt oft mit der Frage zurück, was diese drei Frauen eigentlich verbindet außer der Tatsache, dass sie auf dem gleichen Schiff nach Indien gereist sind. Die oft genannte Freundschaft wird aus den Charakteren, ihren Beschreibungen und Handlungen leider nicht deutlich. Zudem fehlt es den Figuren und Geschichten an einer emotionalen Tiefe, die es dem Rezipienten ermöglichen würde, sich in das Personal des Romans einzufühlen, so dass der Leser relativ unbeteiligt an diesen Geschichten zurückbleibt. Auch ist vieles bis zum Schluss unklar, relevante Verknüpfungspunkte der Geschichte werden nicht deutlich herausgestellt und bei vielen Nebenfiguren bleibt die Frage, wieso sie überhaupt in der Geschichte auftauchen. Hätte sich die Autorin auf eine der drei Geschichten konzentriert und sie stärker durchdacht ausgearbeitet, hätte dies ein schönes Buch über eine Frau im Indien der damaligen Zeit werden können, so ist es leider ein sehr oberflächlicher Roman, der einen nicht mitreißen kann. Auch der Versuch, die politischen Unruhen der damaligen Zeit mit Gandhi und der All India Muslim League in die Geschichte einzubinden, scheitert an Oberflächlichkeit und zu wenigen Details. Sehr viel besser umgesetzt wurde das Thema der britischen Frauen in Indien in den Romanen von Rebecca Ryman „Wer Dornen säht“ und „Wer Liebe verspricht“.

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  • Rezension zu "Teerose und Sandelholz" von Julia Gregson

    Teerose und Sandelholz

    Jane_Eyre

    21. May 2010 um 14:09

    Julia Gregson erzählt in ihrem Buch Teerose und Sandelholz die Geschichte von drei jungen Engländerinnen die nach Indien reisen. Jede von ihnen hat unterschiedliche Beweggründe: die eine heiratet dort einen Mann, den sie kaum kennt, die zweite tritt diese Reise an um auf "Männerfang" zu gehen und die dritte hat als Kind in Indien gelebt und will nun dort einen Schrankkoffer, den ihre verstorbenen Eltern für sie zurückgelassen haben, abholen. Für mich klang das nach einer schönen, unterhaltsamen, vielleicht auch etwas kitschigen Geschichte, also habe ich mir das Buch ausgeliehen. Die ersten zwei Drittel des Buches haben meine Erwartungen dann auch erfüllt: Es gibt ein kleines Geheimnis um eine der Hauptpersonen, eine Liebesgeschichte bahnt sich an usw. Leider fand ich das Ende ziemlich enttäuschend, weil hier dann doch alles zu platt abgehandelt wurde und Figuren, die vorher so sehr als eigenständige, selbstbewusste Frauen beschrieben wurden, dann doch zu schmachtenden, liebeshungrigen Teenies wurde, die schwärmend bei Sonnuntergang in die Arme eines Mannes sanken. Insgesamt aber schon ein nettes Buch.

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  • Rezension zu "Teerose und Sandelholz" von Julia Gregson

    Teerose und Sandelholz

    moni_angekommen

    30. March 2010 um 16:54

    In der Beschreibung steht ziemlich treffend:"eine dichte nie vorhersehbare Geschichte"... Richtig. Mir kam es so vor als hätte die Autorin ab und an den Faden verloren und dadurch auch mich als Leserin. Ich wusste bis zum Schluss nicht, worum die eigentliche Geschichte ging und das ganze Buch war etwas konfus. Hintergründe der Figuren wurden so spät erklärt, dass man schon frustriert war, weil man einiges nicht verstanden hat- und auf Erklärungen wartete. Eigentlich mit Indien zur Kolonialzeit ein spannender Hintergrund- aber leider ein Buch das mich gelangweilt hat.

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