📖 Zum Buch:
Frida kommt enttäuscht von der Schule nach Hause, denn ihr Bild soll angeblich nicht richtig sein. Ihr Vater versucht, sie aufzumuntern, und schlägt vor, dass sie in ihr Baumhaus gehen. Dort findet sie einen Zauberteppich. Als sie ihn ausrollt, verwandelt sich ihr Baumhaus in ein Atelier.
Plötzlich taucht auch ein Hund namens Carlo de la Sensatione auf. Von ihm lernt Frida, wie sie ihre Gefühle malen kann und dass es beim Malen kein Richtig oder Falsch gibt.
Im Anschluss an die Geschichte finden sich künstlerische Impulse und Vorlagen, die zum eigenen Gestalten einladen.
💭 Meine Meinung:
Dieses Buch kam bei meinem fünfjährigen Kind sehr gut an. Es ist selbst sehr kreativ und wollte nach dem Lesen sofort mit Wasserfarben malen.
Besonders schön finde ich den Spruch, der sich immer wieder durch die Geschichte zieht:
„Deine Kunst hat immer recht, du malst nur richtig und nie schlecht.“
Ich finde, das ist eine wunderschöne Botschaft, die Kindern die Angst nehmen kann, etwas falsch zu machen. Die Impulse am Ende des Buches gefallen mir ebenfalls sehr gut. Sie können sowohl im Unterricht als auch zu Hause wunderbar eingesetzt werden.
✨ Ein liebevolles Buch, das Kindern Mut macht, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und Kunst ganz ohne richtig oder falsch zu entdecken.








