Julia Hintzen Das Erbe der Götter

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Inhaltsangabe zu „Das Erbe der Götter“ von Julia Hintzen

Woher kommen eigentlich die Geschichten über antike Götter und deren Helden? Was, wenn diese Geschichten wahr sind? Diesen Fragen muss sich die junge Ayla stellen, nachdem sie an eine neue Schule wechselt. Als Aylas Großmutter stirbt und ihre Mutter zu einer Ausgrabung aufbricht, wechselt sie an ein elitäres Internat um dort ihr Abschlussjahr zu verbringen. Sie findet zwar schnell Anschluss und freundet sich mit ihren Mitbewohnerinnen an, aber da sind da noch die Zwillinge Damien und Phil, die ihr irgendwie unheimlich sind – besonders der gutaussehende Damien, mit den traurigen Augen. Dieser scheint sie ständig zu beobachten und sogar zu verfolgen. Als Ayla dann auch noch von Visionen und seltsamen Träumen über eine Amazonenkriegerin geplagt wird, scheint Damiens dunkles Geheimnis die Antworten auf Aylas Fragen zu bergen. Bald schon sieht sich Ayla nicht nur mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert, sondern auch mit einem Feind der jeden bedroht, der ihr wichtig ist. Gefangen in einem Strudel aus unglaublichen Erkenntnissen und verwirrenden Gefühlen, muss Ayla die Kraft finden, sich dem Feind zu stellen, der so unendlich stärker als sie zu sein scheint. Teil 2 ist für Anfang 2015 in Planung!

♥:) Nicht schlecht, Herr Specht! In dem Fall wohl Frau Hintzen! :)

— MimisBookworld

Eine etwas andere Göttergeschichte

— Saruja
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    Das Erbe der Götter

    MimisBookworld

    10. November 2015 um 15:07

    Inhalt: Woher kommen eigentlich die Geschichten über antike Götter? Diese Frage muss sich die junge Ayla stellen, als sie mitten im Schuljahr wechseln muss und an der neuen Schule auf die undurchsichtigen, wie gutaussehenden Zwillinge Damien und Phil trifft. Besonders Damien, mit den traurigen Augen, ist ihr unheimlich. Er scheint sie zu verfolgen und doch ist Ayla seine Nähe nicht unangenehm. Als sie dann beginnt, von einer Amazone zu träumen, wird ihr klar, dass es sehr viel mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als sie bisher angenommen hatte. Als dann auch noch ein alter Feind auftaucht, der alles bedroht, was Ayla wichtig ist, muss sie sich erinnern wer sie einst war und setzt damit eine Kette von Ereignissen in Bewegung, die ihr Leben von Grund auf verändern wird. Meine Meinung: Das Cover ist richtig gut gelungen, ich finde es einfach genial. Nachdem ich allerdings das Buch gelesen habe, hätte ich mir doch ein wenig mehr Götter-Amazonen-mäßiges gewünscht. Was aber keinen Abzug bedeutet! Der Schreibstil von Julia Hintzen, die ich bisher noch nicht kannte, war sehr gut zu lesen. Der lockere und flüssige Schreibstil ermöglichte es mir, sofort in die Geschichte einzutauchen. Ich geriet auch während dem Lesen nicht aus meinem Lese-Flow.  Unsere Hauptproagonistin Ayla, war mir auf Anhieb sympathisch. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt was sie denkt. Sie ist außerdem auch nicht auf dem Kopf gefallen und reimt sich schon einiges zusammen, auch wenn es sich am Ende als nicht ganz richtig rausstellt. Ihre Handlungen, Reaktionen und Emotionen konnte ich im großen und Ganzen recht gut nachvollziehen und hätte in den meisten Situationen genauso gehandelt. Bis auf das Ende... Da hat sie bei mir einige Sympatiepunkte eingebüßt. Damon, in der griechischen Mythologie ist er Deimos und der Sohn des Ares, ist Phils Bruder. In einem frühren Leben war er mit Ayla zusammen, was allerdings kein gutes Ende nahm. Zu Beginn dachte ich echt: Was ist das bitte für ein plumper Stalker. Aber so nach und nach nahm alles mehr Konturen an und ich als Leserin stieg auch endlich dahinter, was das soll. Als Leser lernt man ihn mit einer harten Schale kennen und mit einem weichen Kern lieben. Er weiß was er will und er holt es sich auch. Er ist klug, stark, mutig und außerdem kann er Bogenschießen, da hat er bei mir schon gewonnen! :) Phil, in der griechischen Mythologie ist er Phobos und der Sohn des Ares, ist Damons Bruder. Er ist der Inbegriff einer männlichen Schlampe, aber immerhin gibt er es auch zu. Und ich muss zugeben, er kam mir nicht ganz koscher vor. Auch wenn er einige Sympathiepunkte bei mir gesammelt hat, so hat er etliche am Ende eingebüßt. Daher kann ich gerade nicht sagen, ob ich ihn noch leiden kann oder nicht. Muss ich mal das nächste Buch abwarten... Die Nebencharaktere wie Poseidon, Ares, Ayla's Freundin und die Mutter von Damon und Phil wurden gut beschrieben und in die Story mit eingebracht. Ich hätte mich noch mehr Szenen mit den einzelnen Göttern, wie z. B. Poseidon gewünscht, aber geschadet haben die relativ kurzen Szenen dem Buch nicht. Die Schauplätze im Buch wurden detailliert beschrieben. Daher kam ich mir manchmal echt vor, wie eine Spannerin, da alles so real auf mich wirkte. Aber gut, so soll es ja auch sein. :D Das Ende hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen... *ACHTUNG SPOILER* Da hockt Damon im Hades für Ayla und was mach die?! Schmeißt sich einfach mal an Phil ran... Und meint dann, dass sie Damon retten muss. Kann ihn ja auch gleich dort lassen.... *SPOILER ENDE* Im Ernst, so ein Ende gefällt mir so gar nicht. Aber vielleicht bekommt sie ja noch mal die Kurve. Vorallem ich habe diese "Dreiecksgeschichte" dieses Mal gar nicht gesehen bzw. bemerkt... Ich warte es einfach mal ab. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch ausgezeichnet gefallen, obwohl es so ein Ende bekam. Ich bin froh, dass ich den nächsten Band auch gleich daheim habe, so kann ich - hoffentlich - schnell weiterlesen. Leseempfehlung? Aber klar. :) Ich vergebe für Deimos, Phobos und Ayla 4 von 5 Sternchen.

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  • Götter, Liebe und Freundschaft

    Das Erbe der Götter

    Saruja

    15. July 2015 um 09:12

    Meine Meinung Als Aylas Großmutter stirbt und ihre Mutter aufgrund ihrer Arbeit wieder auf Reisen gehen muss, kommt Aylas aufs Internat. Es ist kein einfaches Internat, nein. Dort sind die Reichen Kids von Amerikas Schikaria zuhause. Unter ihnen auch die Zwillinge Damien und Phil. Ayla ist genervt von Damiens Art - wie er sie beobachtet und ihr folgt. Doch das ändert sich, als Damien sich endlich aufrafft mit ihr zu Reden, statt sie anzustarren. Ayla wird hineingezogen in eine Welt aus Geheimnissen und einer Vergangenheit, von der sie nie geglaubt hat, dass sie Wirklichkeit ist. Denn Ayla ist anders! Als sich die Ereignisse überschlagen und Ayla klar wird, dass sie etwas ändern muss, ist schon fast zu spät. Das Buch flatterte schon öfters durch meine Empfehlungen bei Amazon, aber leider hatte ich immer dann, wenn es erschien, einige andere Bücher abzuarbeiten. Doch am letzten Wochenende war es dann endlich so weit und ich kaufte mit Band 1. Göttergeschichten interessieren und fesseln mich ebenso, wie Engelgeschichten. Daher war es nicht verwunderlich, dass ich das Buch innerhalb kurzer Zeit durch hatte. Ayla ist für mich zunächst ziemlich einzelgängerisch, auch wenn sie ihre Freunde, Laura und Nell hat. Im Gegensatz zu anderen Mädels in ihrem Alter steht Ayla auf Kampfsport und es macht Spaß, ihr bei ihrem Training zuzusehen. Sie ist mutig, stark und entschlossen, gleichzeitig aber auch verletzlich und in sich gekehrt, was sie zu einer außergewöhnlichen Protagonistin macht. Damien und Phil sind wie Gegensätze. Phil, der Frauenschwarm und Damien, der Ruhige. Doch hinter ihren Fassaden sind die beiden etwas, das Ayla für einen Mythos hielt. Je näher sie Damien kommt, desto mehr versteht man seine zunächst in sich gekehrte Art und man freut sich, als er endlich auftaut. Phil mochte ich erst nicht. Er kam zunächst falsch und verlogen rüber. Erst im Verlauf der Geschichte verstand man, wieso und weshalb und gegen Ende mochte ich ihn sogar noch lieber, als Damien. Die Nebencharaktere, wie beispielsweise Nell und Laura sind ebenfalls interessant. Wenn ich auch Nell ein wenig lieber hatte, als Laura. Was das Buch zu etwas anderem macht, als die bisher von mir gelesenen "Götterbücher": Die Autorin lässt die Götter wie Menschen wirken. Sie sind nicht mit herausragenden Fähigkeiten bestückt, die sie von vorn herein zu etwas besserem machen. Sie fügen sich in das alltägliche Geschehen ein, als seinen sie schon immer ein Teil der Menschlichen Welt. Nicht über den einfachen Menschen erhaben oder arrogant, weil sie eben Götter sind! Der Hintergrund, der Mythos "Griechische Götter", ist gut recherchiert und nachvollziehbar. Kommen wir zu den Kritikpunkten: Die Interpunktion ist grottig. Es fehlen Komma, das/dass ist vollkommen wahllos verwendet und man muss stellenweise drei, vier mal einen Satz lesen, bis man ihn versteht. Zudem wechselt gegen Ende plötzlich die Perspektive. Das war mehr als verwirrend. SEHR Verwirrend! Außerdem sollten an einigen Stellen Absätze eingefügt werden. In einem Satz ist man bei Montag und plötzlich, ohne Absatz sind wir schon bei Donnerstag. Das unterbricht den Lesefluss erheblich. Fazit Trotz der Kritikpunkte kann ich sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat und ich seit gestern Abend Band 2 lese. "Das Erbe der Götter" ist ein spannender Jugendroman, in dem es um Liebe, Selbstfindung und Freundschaft geht. Ich kann den Roman jedem empfehlen, der gerne über Götter und die griechische Mythologie liest. Aber auch, denjenigen, die SPlern eine Chance geben, auch wenn das Buch "rechtschreibmäßig" nicht perfekt ist. ★★★★

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