Als ich erfuhr, dass meine "Einblick"-Kollegin JuSu ein Buch schreibt, war mir klar, dass ich das unbedingt lesen musste, habe ich sie und ihre Familie doch schon kennenlernen dürfen.
Mich - und wahrscheinlich viele an MS-Erkrankte - macht es immer ein bisschen traurig, manchmal auch ärgerlich, wenn über die Multiple Sklerose die wildsten Gerüchte kursieren. Nein, MS bedeutet nicht unbedingt und immer = Rollstuhl.
In "Alles wie immer, nichts wie sonst" erzählt uns Julia Hubinger über sich und ihre Familie und wie ihr Alltag mit der unheilbaren Krankheit aussieht.
Das Buch macht Mut, es ist authentisch, es klärt auf, es ist lustig, manchmal traurig und es ist rührend und bewundernswert wie sie und ihre Familie den Alltag zusammen meistern!
Ich habe schon einige Bücher über die multiple Sklerose gelesen und kann guten Gewissens sagen, dass "Alles wie immer, nichts wie sonst" eines der Besten, auf alle Fälle eines der Ehrlichsten ist!
Ich kann das Buch nur allen Erkrankten und auch nicht Erkrankten nur wärmstens ans Herz legen! Es gibt immer einen Weg, natürlich manchmal mit einigen Kurven, die trotzdem zum Ziel führen, wie uns Julia Hubinger mit ihrer Geschichte zeigt!
Wer noch mehr von Julia Hubinger lesen möchte, sollte auch mal auf ihrem tollen Blog - Mama Schulze - vorbeischauen! Es lohnt sich!
Alles wie immer, nichts wie sonst





