Julia Hubinger Alles wie immer, nichts wie sonst

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Inhaltsangabe zu „Alles wie immer, nichts wie sonst“ von Julia Hubinger

Wegen eines Kribbelns und Taubheitsgefühlen im Körper lässt sich Julia Hubinger mit 30 im Krankenhaus untersuchen. Es folgt der Schock: Diagnose multiple Sklerose! Für die junge Frau bricht eine Welt zusammen. In »Alles wie immer, nichts wie sonst« erzählt die sympathische Autorin mit viel Feingefühl, was die Nervenkrankheit für sie verändert hat und wie sie trotz allem hoffnungsvoll ihre Zukunft anpackt. Dazu gehören auch ihr Mann und ihr Beruf und die Entscheidung, eine Familie zu gründen – trotz MS. Das Buch ist ein bewegender Erfahrungsbericht über den Verlauf einer Krankheit, die immer häufiger diagnostiziert wird. Betroffenen macht sie Mut für das alltägliche Leben mit MS. Interessierten und Angehörigen gibt sie einen Einblick in die Krankheit, Symptome und eine mögliche Therapie.

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    Alles wie immer, nichts wie sonst

    Thrillertante

    13. September 2017 um 09:22

    Als ich erfuhr, dass meine "Einblick"-Kollegin JuSu ein Buch schreibt, war mir klar, dass ich das unbedingt lesen musste, habe ich sie und ihre Familie doch schon kennenlernen dürfen. Mich - und wahrscheinlich viele an MS-Erkrankte -  macht es immer ein bisschen traurig, manchmal auch ärgerlich, wenn über die Multiple Sklerose die wildsten Gerüchte kursieren. Nein, MS bedeutet nicht unbedingt und immer = Rollstuhl. In "Alles wie immer, nichts wie sonst" erzählt uns Julia Hubinger über sich und ihre Familie und wie ihr Alltag mit der unheilbaren Krankheit aussieht. Das Buch macht Mut, es ist authentisch, es klärt auf, es ist lustig, manchmal traurig und es ist rührend und bewundernswert wie sie und ihre Familie den Alltag zusammen meistern! Ich habe schon einige Bücher über die multiple Sklerose gelesen und kann guten Gewissens sagen, dass "Alles wie immer, nichts wie sonst" eines der Besten, auf alle Fälle eines der Ehrlichsten ist! Ich kann das Buch nur allen Erkrankten und auch nicht Erkrankten nur wärmstens ans Herz legen! Es gibt immer einen Weg, natürlich manchmal mit einigen Kurven, die trotzdem zum Ziel führen,  wie uns Julia Hubinger mit ihrer Geschichte zeigt! Wer noch mehr von Julia Hubinger lesen möchte, sollte auch mal auf ihrem tollen Blog - Mama Schulze - vorbeischauen! Es lohnt sich!

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