Julia Justiss Madame Lefevres verruchtes Verlangen (Historical MyLady 556)

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Inhaltsangabe zu „Madame Lefevres verruchtes Verlangen (Historical MyLady 556)“ von Julia Justiss

Niemand wird mir je wieder meine Freiheit rauben! Das hat Elodie Lefevre sich geschworen, als sie dem Gesetz entkam. Seitdem lebt sie unentdeckt in Wien - bis Will Ransleigh sie aufspürt. Der attraktive Gentleman zwingt sie, mit ihm nach London zu gehen. Dort soll sie für seinen Cousin aussagen und sich damit der Gefahr aussetzen, verurteilt zu werden. Wenn Will nur nicht so faszinierend wäre … Elodie fasst einen sündigen Plan: In den Armen ihres verwegenen Entführers will sie noch einmal die Leidenschaft spüren, bevor sie im Morgengrauen erneut die Flucht ergreift!

Die Geschichte konnte mich leider nicht fesseln

— Sternenstaubfee
Sternenstaubfee
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    Madame Lefevres verruchtes Verlangen (Historical MyLady 556)
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    16. October 2015 um 23:41

    19. Jahrhundert in Wien: Elodie Lefevre verdient sich mit Näharbeiten ihren Lebensunterhalt, als Will Ransleigh aus England eines Tages bei ihr auftaucht. Er will Elodie zwingen, mit ihm nach London zu kommen, damit sie dort für seinen Cousin aussagt. Doch wenn Elodie eine Aussage macht, bringt sie sich damit selbst in Gefahr. Dennoch willigt sie ein, Will zu begleiten, bittet ihn jedoch, zuvor einen Abstecher nach Paris zu machen. Dort hat sie noch etwas zu erledigen. Will ist einverstanden, jedoch weiß er nicht, dass Elodie ein Geheimnis vor ihm verbirgt. Mein Leseeindruck: Leider hat mich diese Geschichte enttäuscht. Das Buch hat zwar nur 255 Seiten, aber je mehr ich gelesen habe, desto weniger konnte mich die Geschichte fesseln. Bald habe ich gemerkt, dass ich gar nichts mehr aufgenommen habe von dem, was ich gelesen habe. Es passierte nichts Spannendes; es war alles sehr vorhersehbar. Auch die Figuren haben Tiefe vermissen lassen. Dabei war mir Elodie durchaus sympathisch. Ans Herz gewachsen ist sie mir jedoch nicht, und wirklich mitfühlen konnte ich somit leider auch nicht. Ich gebe dem Buch 2 Sterne. Man kann es lesen, verpasst aber nichts, wenn man es nicht liest.

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