Leda & Silas 2: Sternschnuppenzeit

von Julia K. Stein 
3,9 Sterne bei10 Bewertungen
Leda & Silas 2: Sternschnuppenzeit
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Morrison_as avatar

Die Autorin hat hier eine wundervolle Geschichte kreiert!

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Inhaltsangabe zu "Leda & Silas 2: Sternschnuppenzeit"

*Ungelöste Rätsel, verhängnisvolle Gefühle**   Sie sind wie Feuer und Wasser und können doch nicht voneinander lassen: Leda, die seit dem Tod ihrer Mutter kaum einem Menschen mehr vertraut, und Silas, dessen Familie direkt in Ledas Unglück verwickelt ist. Ihre dunkle Vergangenheit hat sie zueinander geführt, aber ein Happy End ist immer noch nicht in Sicht. Während sich die Ereignisse immer weiter zuspitzen, wird ihre Liebe abermals auf eine harte Probe gestellt. Denn beide verbergen etwas voreinander…​

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783646601930
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:Impress
Erscheinungsdatum:02.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    xxxSunniyxxxs avatar
    xxxSunniyxxxvor 5 Monaten
    toll!

    Nachdem ich den ersten Band der Reihe vor längerer Zeit gelesen hatte musste ich unbedingt wissen wie das Finale aussieht. Der Schreibstil ist wie zuvor im ersten Teil locker und flüssig sodass man gleich wieder in der Geschichte drinnen war. Auch wird sie wieder aus der Sicht von Leda erzählt, das man sich gut in sie hineinversetzen konnte. Gerade nachdem ersten Band hat sie noch viel zu verarbeiten da sie einen schweren Verlust erleiden musste. Und wer hätte das in diesem Fall nicht? Sie hat ihre Mutter bei einem Verkehrsunfall verloren und saß mit in dem Auto und überlebte. Mit der Zeit kommen immer mehr Erinnerungen an den Unfall hoch was dazu führt das Leda nicht mehr an einen Unfall denkt sondern an Mord. Denn ihre Mutter hat an einer brisanten Geschichte gearbeitet und dabei evtl den einen oder anderen auf den Schlips getreten. Leda will ihren Verdacht nachgehen und stellt nach Forschungen an und gerät dabei selbst in große Gefahr.

    Ich fand es ganz gut das der zweite Band nahtlos an den ersten anknüpft und nicht man nicht das Gefühl hatte etwas verpasst zu haben.  Ich konnte Leda echt gut verstehen das sie so mutig und entschlossen ist mehr über den Unfall zu erfahren. Zwar gibt es die ein oder andere Sache die ich nicht ganz so nachvollziehen konnte, da sie im ersten doch doch etwas anders war und mehr Mut zum Risiko bewies. Auch in diesem Band ist der sehr attraktive und geheimnisvolle Silas dabei. Beide fühlen sich zueinander hingezogen und könnten nicht besser zusammen passen. Beide waren wieder sehr schön facettenreich und habe mit ihnen beiden mitgefiebert. Gerade Silas umgibt ein Geheimnis was man lösen möchte.

    Auch in diesem Teil gibt es hier wieder einige emotionale Momente die einen bewegen. Alleine diese Liebesgeschichte finde ich sehr schön. Vom aller ersten Blick an wissen sie das es Liebe ist, das sie Seelenverwandte sind und doch nicht zusammen sein können. Den es gibt da dieses eine große Geheimnis was Sila nicht preisgeben will, bis kurz vorm Schluss habe ich um mein Happy End gebangt. Deswegen war ich glücklich als sie endlich zusammen gefunden haben. Die Handlung war wirklich spannend und emotional gestaltet sodass ich diese Geschichte immer wieder gerne lesen werde. Es ist ein tolles finale auch wenn es manchmal ein wenig vor sich hin dümpelte. Deswegen finde ich den ersten einen kleinen Tick besser als diesen.

    "Leda & Silas - Sternschnuppenzeit“ ist für mich eine gelungene Fortsetzung die aber nicht ganz an den Vorgänger ran reicht. Trotz allem konnte er mich seiner Geschichte und der Handlung überzeugen. Es ist eine wirklich schöne Liebesgeschichte die einen berührt. Ich kann sie euch nur empfehlen!

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    aly53s avatar
    aly53vor einem Jahr
    Ein gelungener Abschluss der Dilogie um Leda und Silas

    Die Geschichte um Leda und Silas geht in die finale Runde.
    Band 1 empfand ich doch als sehr drückend und von unterschwelliger Spannung durchzogen. Ich war daher gespannt darauf, ob es im zweiten Band genauso sein würde.
    Der Einstieg fiel mir gleich recht leicht, auch wenn es schon einige Zeit her ist, als ich den Vorgänger gelesen habe.
    Positiv zu werten ist, das man immer wieder kleinere Rückblicke auf die Geschehnisse von Band 1 und die Hintergründe von Leda und Silas erhält. Das macht es recht leicht sich in der Geschichte zurechtzufinden und vor allem auch ihren Handlungen und Gedankengängen zu folgen und diese auch nachzuvollziehen.
    Für mich war jedoch ein weiterer Protagonist recht interessant, da er die Blickwinkel nochmal regelrecht verschiebt, was dem ganzen nochmal eine völlig neue Bedeutung verleiht.
    Wie auch schon im Vorgänger, erfährt man auch hier alles aus der Sicht beider Protagonisten. Aber besonders Leda sticht hervor, was sie besonders in den Fokus rückt. Daher konnte ich mich besonders gut in sie hineinversetzen. Man konnte ihre Wut und ihre Sehnsucht spüren, aber daneben gab es noch so viele unterdrückte Gefühle, die nach Erlösung baten.
    Aber auch Silas hat mir wieder gut gefallen. In seine Situation konnte ich mich recht gut hineinfinden. Seinen Schmerz und auch seine Ausweglosigkeit nachempfinden.
    Beide Protagonisten machen im Laufe des Geschehen doch eine Entwicklung durch, die gut spürbar wird.
    Dennoch hatte ich immer wieder das Bedürfnis in das Geschehen einzugreifen, um ihnen einfach auf die Sprünge zu helfen.
    Während ich den Anfang noch als sehr gefühlvoll und losgelöst empfand, so änderte sich das recht schnell.
    Die Entwicklungen änderten dies.
    Zurück waren all der Schmerz, die unterdrückte Wut und die unausgesprochenen Dinge. Dabei sind gerade diese doch so wichtig. Ich fühlte mich teilweise wirklich sehr hoffnungslos und traurig.
    Ich wollte den Dingen auf den Grund gehen und dabei all die Emotionen der beiden fühlen.
    Doch es wurde mir wirklich sehr schwer gemacht. Woran besonders Leda schuldig war. Auch wenn ich sie ein Stück weit verstehen konnte, so tat sie Dinge, die ich einfach nicht so abtun konnte.
    Vertrauen, Freundschaft und Liebe sind so wichtig.
    Doch ist das hier von zentraler Bedeutung oder geht es um viel mehr, als es zunächst den Anschein hat?
    Immer mehr hatte ich das Gefühl, ich trete teilweise auf der Stelle. Ein bißchen mehr Tempo und auch Leichtigkeit hat mir gefehlt, was dem ganzen auch mehr Auftrieb und mehr Spannung gegeben hätte.
    Dennoch konnte ich das Buch nicht zur Seite legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht.
    Emotional konnten sie mich zwar schon an sich binden, dennoch hat mir da noch ein bißchen etwas gefehlt.
    Ebenso sind die Wendungen sehr gelungen, die mich doch etwas überrascht haben und doch hatte ich das Gefühl, da müsste noch mehr kommen.
    Die Zweifel, die Ängste und die innere Zerrissenheit sind ein großer Bestandteil der Story und das macht das Ganze auch etwas düster und melancholisch.
    Man möchte sich fallen lassen und kann es doch nicht gänzlich.
    Man möchte mehr ergründen, mehr erfahren und erleben.
    Auch hier überzeugt die Autorin mit ihrem sehr einnehmendem Schreibstil, der mir ab und an doch angenehme Schauer über den Rücken gejagt hat.
    Das was zwischen den Zeilen steht gibt zu denken und macht viel größeren , unaussprechlicheren Dingen Platz. Man möchte wirklich vor Schmerz weinen und toben und ist doch seltsamerweise gehemmt.
    Der Abschluss der Geschichte hat mir zwar gut gefallen, dennoch hatte ich mir ein bißchen mehr erhofft.
    Dennoch bekommt man es auch hier mit Erkenntnissen und Wahrheiten zutun, die man so nicht unbedingt erwarten würde.
    Ein gelungener Abschluss dem jedoch ein bißchen mehr Tempo durchaus gutgetan hätte.

    Fazit:
    Ein gelungener Abschluss der Dilogie um Leda und Silas.
    Ich empfand es als sehr drückend, schmerzvoll und auch hoffnungslos. Obwohl es mich teilweise wirklich runtergezogen hat, konnte ich das Buch nicht zur Seite legen.
    Die Autorin punktet mit ihrem einnehmendem Schreibstil, sehr viel Gefühl und einigen überraschenden Erkenntnissen.
    Wer Band 1 mochte, dem wird auch dieser gefallen.

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    laraundlucas avatar
    laraundlucavor einem Jahr
    Sternschnuppenzeit

    Inhalt:

    *Ungelöste Rätsel, verhängnisvolle Gefühle**   Sie sind wie Feuer und Wasser und können doch nicht voneinander lassen: Leda, die seit dem Tod ihrer Mutter kaum einem Menschen mehr vertraut, und Silas, dessen Familie direkt in Ledas Unglück verwickelt ist. Ihre dunkle Vergangenheit hat sie zueinander geführt, aber ein Happy End ist immer noch nicht in Sicht. Während sich die Ereignisse immer weiter zuspitzen, wird ihre Liebe abermals auf eine harte Probe gestellt. Denn beide verbergen etwas voreinander.

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil ist jugendlich, einfach und ruhig, etwas langatmig, aber flüssig und schnell zu lesen. Dies ist aber leider fast schon das einzig Positive an der Geschichte.

    Die Handlung war sehr ruhig, ist zeitweise etwas zu sehr dahingeplätschert, zu langatmig, mit unnötigen Szenen aufgefüllt. Vor allem der Anfang war sehr langweilig, von Harmonie begleitet, die aber nicht lange anhielt. Es ist aber einfach nichts Spannendes passiert. Zwischendurch habe ich manche Szenen einfach nur noch quergelesen. Die Ereignisse aus Band 1 wurden immer mal wieder erwähnt, brachten aber nicht viel Neues oder wurden auf andere Weise interessant fortgeführt. Die Story nahm einfach nicht an Fahrt auf. Auch gefiel mir die Richtung nicht, die die Handlung plötzlich durch Ledas Verhalten eingeschlagen hat. Am Schluss ging dann alles Schlag auf Schlag, die Puzzleteile fügten sich und alles ist gut. Konnte mich leider nicht überzeugen und hat sehr gewollt und gestellt gewirkt. Ich bin ein absoluter Happy-End-Typ, aber hier hat es mir überhaupt nicht gefallen.

    Die Charaktere sind mir leider auch im zweiten Teil nicht so nah gekommen, wie ich es mir erhofft hatte. Sie blieben sehr distanziert, unnahbar und waren etwas blass gezeichnet. Dadurch ist es mir auch nicht gelungen, mit den Figuren zu fiebern und zu fühlen.
    Die meisten Probleme hatte ich mit Leda. Sie war mir hier richtig unsympathisch, ihr Handeln für mich unverständlich.

    War der erste Teil noch eine nette Geschichte, der allerdings auch schon das gewisse Etwas gefehlt hat, hat mir die Fortsetzung leider noch weniger gefallen. Die interessante Thematik ging fast völlig verloren, die Gedanken und Gefühle der Figuren standen im Vordergrund und konnten mich nicht erreichen.

    Fazit:

    Leider sehr langatmig und ohne wirkliche Spannung.

     

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    Steffi_the_bookworms avatar
    Steffi_the_bookwormvor einem Jahr
    Konnte mich nicht überzeugen

    Regenbogenzeit konnte mich im letzten Jahr ganz gut unterhalten, dennoch habe ich mich gefragt wo die Geschichte von Sternschnuppenzeit nach dem Ende vom ersten Teil hin will.

    Dies habe ich mich ehrlich gesagt über weite Strecken des Buches gefragt. Die Handlung war recht dünn und mir fehlte einfach ein roter Faden. Es wurde zwar immer mal wieder auf Geschehnisse aus dem ersten Buch eingegangen, aber ansonsten ist einfach nicht viel passiert. Vieles wirkte erzwungen einfach nochmal eine Geschichte in dieser Welt anzusiedeln, denn nötig war dieser zweite Teil für mich nicht.

    Die größten Probleme hatte ich allerdings mit der Protagonistin Leda. Ich fand ihr Verhalten unglaublich anstrengend, nervtötend und in keinster Weise nachvollziehbar. Zum Ende hat sie allem noch die Krone aufgesetzt, diese Aktion war einfach nur unmöglich und hat mich ziemlich wütend gemacht. In diesem Zusammenhang kam mir auch das Ende viel zu schnell.

    Sternschnuppenzeit konnte mich zu Beginn noch relativ gut unterhalten, hat mich für mich dann aber immer mehr nachgelassen und mich am Ende ziemlich verloren.

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    hexe2408s avatar
    hexe2408vor einem Jahr
    konnte mich nicht richtig fesseln

    „Sternschnuppenzeit“ ist der zweite Band der „Leda & Silas“ Reihe, meine Rezension kann Spoiler in Bezug auf den ersten Teil enthalten. Um der Handlung folgen zu können, sollte man die Reihe unbedingt von Beginn an lesen und möglichst nicht zu viel Zeit vergehen lassen, wie bei mir dazwischen lag.

     

    Leda hatte es in der Vergangenheit nicht leicht. Als sie auf die Suche nach der Wahrheit geht, macht sie Entdeckungen, die sie nicht vermutet hätte. Immer an ihrer Seite ist Silas, doch auch mit ihm ist es nicht immer leicht. Hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen und den quälenden Vermutungen, sucht Leda weiterhin nach dem richtigen Weg.

     

    Bei mir lag der erste Band jetzt 14 Monate zurück und das hat mir den Einstieg in die Geschichte ziemlich schwer gemacht. Obwohl ich im Vorfeld noch mal meine Rezension gelesen hatte, waren meine Erinnerungen eher mau bzw. zu grob, um wirklich sagen zu können, ich hätte die Zusammenhänge wiederherstellen können. Zwar gibt es im Verlauf der Handlung immer wieder kleine Verweise auf die vorangegangene Handlung, aber zu einem ganz vollständigen Bild, hat es bei mir nicht gereicht. Ich bin mir nicht mal ganz sicher, ob ich zum Ende von Band zwei wirklich wieder alles im Gedächtnis hatte, was so passiert ist und wie es zusammenhängt. Die groben Verbindungen werden auf jeden Fall wieder aufgebaut, wodurch Leda sich zum Teil erinnert und dann auf der anderen Seite noch weitere Dinge aufgedeckt werden, die das Bild komplettieren. Trotzdem hat es mein Lesevergnügen getrübt, daher würde ich empfehlen, die Bücher dichter hintereinander zu lesen, wenn man die Möglichkeit hat, damit man die Zusammenhänge besser versteht.

     

    Ein großer Teil der Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Leda erzählt, so bekommt man einen guten Einblick in ihre aufgewühlte Gedanken- und Gefühlswelt. Die Zeit mit Silas scheint etwas Stabilität in ihr Leben zu bringen, wo sie doch schon einige Schicksalsschläge hat einstecken müssen. Doch die Harmonie währt nicht so lange. Neue Geheimnisse belasten die Beziehung der beiden und treiben einen Keil zwischen sie. Verwirrt, verzweifelt und allein gelassen, versucht sich die junge Protagonistin einen Weg zu bahnen, der ihr endlich die erhofften Beweise für ihre Vermutungen bringt.

    In einigen Passagen begleitet der Leser Silas, wodurch man gegenüber Leda einen Wissensvorsprung hat. Da man seine Hintergründe erfährt, wird es einfacher, seine, sonst nicht so nachvollziehbaren, Handlungen richtig einzuordnen.

     

    Die Ereignisse aus dem ersten Band überschatten die Beziehung von Leda und Silas dauerhaft. Auch wenn man das Gefühl hat, die Handlung plätschert eher seicht dahin, kommt das Thema zwischen den beiden immer wieder auf. Besonders Leda kann nicht loslassen und hält konsequent daran fest, dass sie dem weiter nachgehen will. Auf der einen Seite kann man das natürlich verstehen, auf der anderen Seite hab ich sie dadurch manchmal fast als anstrengend empfunden. Egal in welcher Situation die beiden stecken, immer wieder errichtet sie Mauern, die es schwer machen, gemeinsam voran zu kommen.

    Die Entwicklungen gegen Ende der Geschichte gingen mir dann persönlich etwas zu schnell. Lange Zeit wird um das Thema drum herum geschlichen und krampfhaft versucht, mehr herauszufinden und auch persönliche Dinge werden zurück gehalten. Und dann Schlag auf Schlag fallen alle Puzzleteile an ihren Platz, das große Rätsel ist gelöst und alle Mauern werden fallen gelassen.

     

    Durch meine Erinnerungslücken konnte mich die Geschichte leider nicht so richtig packen. Ich musste viel grübeln und versuchen, die Zusammenhänge wieder richtig zu erfassen. Wenn man die Bücher hintereinander liest, wird sich sicherlich ein schlüssigeres Bild ergeben und man kann vielleicht auch die Protagonisten, ihre Handlungen und Reaktionen besser verstehen.

     

    Vielen Dank an den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!

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    Anni-chans avatar
    Anni-chanvor 2 Jahren
    Rezension: Sternschnuppenzeit

    Kurzbeschreibung

     

    *Ungelöste Rätsel, verhängnisvolle Gefühle**

    Sie sind wie Feuer und Wasser und können doch nicht voneinander lassen: Leda, die seit dem Tod ihrer Mutter kaum einem Menschen mehr vertraut, und Silas, dessen Familie direkt in Ledas Unglück verwickelt ist. Ihre dunkle Vergangenheit hat sie zueinander geführt, aber ein Happy End ist immer noch nicht in Sicht. Während sich die Ereignisse immer weiter zuspitzen, wird ihre Liebe abermals auf eine harte Probe gestellt. Denn beide verbergen etwas voreinander…

    (Quelle und Bildcopyright liegen bei Carlsen Impress)

     

    Äußere Erscheinung

     

    Die Dilogie hat neue Cover bekommen! Passend zum neuen ersten Band, der vor einem türkisgrünen Hintergrund zwei küssende Menschen zeigt, während Wassertropfen auf dem Bild liegen, sind auf Band 2 wieder die gleichen Menschen zu sehen. Nur dieses Mal ist die Farbe ein helles Lila und einzelne Lichtreflexionen tanzen über das Cover. Der Titel steht in dünnen, einfachen Buchstaben über das ganze Bild verteilt.

     

    Meine Meinung

     

    Schreibstil:

    Julia K. Steins Schreibstil hat es wirklich in sich. Er fesselt an die Seiten, baut rassend schnell Spannung auf und ist einfach nur verdammt schön. Die Geschichte wird im Großen und Ganzen aus Ledas Sicht erzählt, mit kleinen Abstechern zu Silas, dessen Kapitel allerdings in der dritten Person geschrieben sind.

     

    Handlung:

     

    Kurz vorweg: Nach über einem Jahr Pause zwischen den Bänden wäre es vielleicht angebracht gewesen, noch mal kurz die wichtigsten Ereignisse aus »Regenbogenzeit« Revue passieren zu lassen, um den Leser alles wieder ins Gedächtnis zu rufen. Normalerweise bin ich kein Fan dieser Kapitel, aber bei solchen Abständen ist es wirklich angebracht. So wie uns Julia direkt wieder in die Handlung schmeißt, habe ich leider meine Zeit gebraucht, bis ich alles wieder wusste, was passiert ist. Habt ihr also nicht unbedingt ein Supergedächtnis, solltet ihr vorher nochmal in Band 1 reinlesen.

     

    Aber nichtsdestotrotz: Sobald man wieder in der Geschichte drin ist, gibt es kein Zurück mehr. Die Seiten bzw. die Prozentangaben fliegen förmlich, während man mitfiebert und öfters den Atem anhalten muss. Leda und Silas entfernen sich von einander und das, obwohl sie so gut zueinander passen und auch Interfector spielt natürlich eine wichtige Rolle in der Beziehung der Beiden. Geheimnisse kommen ans Licht, die einen nach Luft japsen lassen und Dinge geschehen, die ich so nicht habe kommen sehen.

     

    Von der Handlung selbst ist der Großteil ein Spoiler, deshalb werdet ihr auch damit zufriedengeben und das Buch lesen müssen: Ihr werdet selbst spüren, was für eine Sogwirkung diese Geschichte auf euch haben wird.

     

    Charaktere:

     

    Leda und Silas sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht und gleichzeitig passen sie so unglaublich gut zusammen. Ihre Interessen gehen weit auseinander und in gewisser Weise sind beide zu stur, um erstmal die ganze Geschichte und die Beweggründe des anderen anzuhören. Dabei ist so offensichtlich, wie gut sie zusammenpassen. Und diese Tiefgründigkeit, die beide an den Tag legen, wenn sie zusammen sind, zeigt noch mal eine ganz andere Seite der beiden Protagonisten.

     

    Fazit

     

    »Sternschnuppenzeit« ist definitiv ein würdiger Dilogie-Abschluss, auf den sich das Warten gelohnt hat.

     

    Bewertung

     

    4,5/5

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    Line1984s avatar
    Line1984vor 2 Jahren
    Sternschnuppenzeit!

    Nachdem mir ja Band 1 schon unglaublich gut gefallen hat war ich natürlich gespannt wie es mit Leda und Silas weiter geht.
    Jetzt nach dem lesen bin ich immer noch geflasht!

    Nach den Ereignissen aus dem ersten Band hat sich Leda verändert, sie wirkte auf mich viel reifer und erwachsener als noch zu Beginn.
    Die ganzen Erlebnisse haben bei Leda und auch bei Silas Spuren hinterlassen. Immer noch fällt es Leda schwer jemanden zu vertrauen, der viel zu frühe Verlust ihrer Mutter hat sie gezeichnet.
    Dennoch kämpft sie für eine gemeinsame Zukunft mit Silas.
    Auch Silas kämpft weiter um eine gemeinsame Zukunft, allerdings gestaltet sich das schwer den ausgerechnet seine Familie ist Verantwortlich für Ledas Leid und Schmerz.
    Man könnte meinen dass die beiden aus ihren Fehlern gelernt haben doch noch immer haben sie Geheimnisse voreinander.
    Die Ereignisse überschlagen sich und wieder wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt.

    Wieder einmal ist der Schreibstil der Autorin einfach traumhaft, er liest sich locker und flüssig und genau deshalb habe ich dieses Buch quasi inhaliert!
    Innerhalb weniger Stunden hatte ich es bereits schon verschlungen.
    Dem Ende dieser Reihe sah ich mit einem lachenden und einen weinenden Auge entgegen.
    Denn auf der einen Seite war ich unglaublich gespannt wie sich das ganze zusammenfügt und zum anderen wollte ich die beiden einfach nicht los lassen.

    Doch ich kann euch sagen dieses Buch hat es in sich, es gleicht einem spannungsgeladen Krimi und somit saß ich atemlos und völlig gebannt vor dem Buch.

    Die Charaktere kannte ich ja schon, doch hier wird deutlich wie sehr die ganzen Ereignisse Leda verändert haben, es hat Spuren hinterlassen, nicht nur bei ihr sondern auch bei Silas.
    Ich habe mit den den beiden gehofft und gebangt, ich habe gezittert, und einfach nur gehofft das ihre Liebe stark genug ist.

    Das Ende war in meinen Augen stimmig und gefiel mir gut.
    Ich bin aber auch traurig dass die Geschichte der beiden nun zu Ende ist.

    Mir hat dieser zweite Band unglaublich gut gefallen und somit kann ich für dieses Buch und auch für die Reihe eine Empfehlung geben.
    Klare und uneingeschränkte Empfehlung!

    Fazit:
    Mit "Sternschnuppenzeit - Ledas & Silas" ist der Autorin ein fesselnder, spannender und emotionaler Abschluss der Reihe gelungen der mich begeistert hat!
    Natürlich bekommt dieses Buch von mir die volle Punktzahl!

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    Manja82s avatar
    Manja82vor 2 Jahren
    ein fesselnder zweiter Teil, der mich in seinen Bann ziehen konnte

    Kurzbeschreibung
    **Ungelöste Rätsel, verhängnisvolle Gefühle**
    Sie sind wie Feuer und Wasser und können doch nicht voneinander lassen: Leda, die seit dem Tod ihrer Mutter kaum einem Menschen mehr vertraut, und Silas, dessen Familie direkt in Ledas Unglück verwickelt ist. Ihre dunkle Vergangenheit hat sie zueinander geführt, aber ein Happy End ist immer noch nicht in Sicht. Während sich die Ereignisse immer weiter zuspitzen, wird ihre Liebe abermals auf eine harte Probe gestellt. Denn beide verbergen etwas voreinander…​
    (Quelle: Impress)

    Meine Meinung
    Nachdem ich vor einem Jahr bereits „Regenbogenzeit“ von Julia K. Stein gelesen und für sehr gut befunden hatte war ich nun froh, dass es endlich weiterging. Ich war sehr gespannt darauf wie es in „Sternschnuppenzeit“, dem zweiten Teil von „Leda & Silas“, wohl weitergehen würde. Das Cover ist so schön und der Klappentext hat dafür gesorgt, dass ich mich neugierig ins Geschehen gestürzt habe.

    Die beiden Protagonisten Leda und Silas kannte ich bereits aus dem ersten Teil. Und ich muss sagen ich habe sie auch hier wieder total gerne gemocht. Sie müssen in diesem Teil jede Menge Prüfungen überstehen, ihnen werden Steine in den Weg gelegt, die sie aber nur wachsen lassen. Leda und Silas sind so süß miteinander. Ich muss ja gestehen ich bin Silas ebenso verfallen wie Leda. Er ist aber auch ein unheimlich toller Kerl, den man einfach lieben muss.
    Beide Charaktere haben sich seit Band 1 bereits weiterentwickelt. Diese Entwicklung steht nun aber nicht still, eher im Gegenteil, sie wachsen an ihren Aufgaben.

    Auch die Nebenfiguren sind der Autorin ganz wunderbar gelungen. Besonders Damian ist mir hier wieder aufgefallen. Ich muss aber zugeben so wirklich mögen tue ich ihn nicht. Alle Nebencharaktere sind glaubhaft ausgearbeitet und fügen sich wunderbar ins Geschehen ein.

    Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich bin wieder einmal komplett im Geschehen drin gewesen, konnte ohne Probleme folgen.
    Julia K. Stein hat hier zwei Erzählperspektiven verwendet. Zum einen die Ich-Perspektive, die Leda zugeordnet werden kann. Und dann die personale Erzählperspektive, die bei Silas zum Einsatz kommt. Mir gefiel dies wieder sehr gut, denn so waren sie mir beide sehr nahe.
    Die Handlung ist toll. Es ist der zweite und abschließende Teil der Reihe. Man kann ihn durchaus auch ohne Kenntnis von Band 1 lesen, es empfiehlt sich aber die beiden Teile der Reihe nach zu lesen. Es handelt sich hierbei um eine richtig tolle Liebesgeschichte. Immer wieder gibt es Wendungen, die Spannung ins Geschehen hineinbringen. Leda und Silas müssen so einiges überwinden um glücklich sein zu können.

    Das Ende empfand ich als sehr gelungen. Es passt sehr gut zur Geschichte, schließt sie ab und macht sie rund. Und ja, ich hatte auch die ein oder andere Träne in den Augen.

    Fazit
    Insgesamt gesagt ist „Leda & Silas 2: Sternschnuppenzeit“ von Julia K. Stein ein fesselnder zweiter Teil, der mich in seinen Bann ziehen konnte.
    Charaktere, die sich nachvollziehbar weiterentwickelt haben und die ich mir sehr gut vorstellen konnte, ein flüssig und sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die sowohl eine richtig tolle Liebesgeschichte darstellt, in der aber auch Spannung zu finden ist, haben mich absolut begeistert und wunderbar unterhalten.
    Unbedingt lesen!

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    Morrison_as avatar
    Morrison_avor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die Autorin hat hier eine wundervolle Geschichte kreiert!
    Sternschnuppenzeit von Julia K. Stein

    *STERNSCHNUPPENZEIT* von Julia K. Stein ist ein Jugendroman der bei Impress am 02.03. 2017 erschienen ist.

    STERNSCHNUPPENZEIT ist die Fortsetzung von REGENBOGENZEIT. Das Cover von Sternschnuppenzeit ist sehr ansprechend. Es zeigt ein sich küssendes Paar. Man muss den ersten Teil nicht unbedingt gelesen haben um die Handlung zu verstehen. Es geht um Leda und Silas. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und wechselt zwischen Leda und Silas Blickwinkel, obwohl Ledas Perspektive überwiegt. Der Schreibstil ist flüssig und man kann kaum aufhören zu lesen.

    Leda hat das Gefühl das mit der Firma Interfector Enterprises Inc. etwas nicht stimmt und sie denkt auch noch, dass sie es ihrer toten Mutter schuldig wäre, die bei einem Autounfall ums Leben kam, zu recherchieren. Seit dem Tod ihrer Mutter vertraut Leda kaum einem Menschen. Doch da ist Silas. In ihn hat sie sich verliebt. Zum achtzehnten Geburtstag schenkt er ihr ein wunderschönes Medaillon, welches sie aber noch nicht öffnen möchte. Sie fiebert dem Abendessen mit Ihrem Vater und ihrer Großmutter entgegen, denn sie möchte den beiden Silas vorstellen. Neue Geheimnisse kommen ans Tageslicht und das Projekt an dem Silas beteiligt ist rückt in Ledas Fokus.

     

    Meine Meinung/Fazit:

    Ich fand das Buch gut. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten reinzukommen weil erstmal nicht ganz so viel passiert. Aber nach einigen Seiten konnte ich kaum mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte nahm an Fahrt auf und konnte die Spannung bis zur letzten Sekunde halten. Ich habe mit Leda mit gefiebert und bin mit ihr durch ihre Höhen und Tiefen gegangen. Leda selbst war mir zwar nicht ganz sympathisch aber das tat dem ganzen keinen Abbruch. Silas Charakter hat mir sehr gut gefallen weil er lustig und sehr positiv ist. Er strahlt wie eine Sonne! Ich empfehle das Buch weiter. Die Autorin hat hier eine wundervolle Geschichte kreiert und zum Schluss hatte ich sogar Tränen in den Augen.

    Von mir gibt es vier von fünf Sternen!

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    Swiftie922s avatar
    Swiftie922vor 2 Jahren
    Ein gelungener Abschluss ihrer Geschichte




    Inhalt :


    *Ungelöste Rätsel, verhängnisvolle Gefühle**

    Sie sind wie Feuer und Wasser und können doch nicht voneinander lassen: Leda, die seit dem Tod ihrer Mutter kaum einem Menschen mehr vertraut, und Silas, dessen Familie direkt in Ledas Unglück verwickelt ist. Ihre dunkle Vergangenheit hat sie zueinander geführt, aber ein Happy End ist immer noch nicht in Sicht. Während sich die Ereignisse immer weiter zuspitzen, wird ihre Liebe abermals auf eine harte Probe gestellt. Denn beide verbergen etwas voreinander…

    QUELLE : AMAZON


    MEINUNG :

    In" Leda & Silas 2: Sternschnuppenzeit geht die Geschichte der beiden weiter.
    Beide sind sehr verschieden, können jedoch nicht voneinander. Silas und ihr Schicksal hängt irgendwie zusammen. Wie wird ihre Liebe alles überstehen???
    Geheimnisse und viele andere Dinge kommen auf und stellen alles noch einmal aufs Spiel.

    Leda hat sich seit den Ereignissen aus dem ersten Buch weiterentwickelt und will trotz allem versuchen mit Silas sich eine Zukunft aufzubauen. Die Dinge um ihre Familie (ihre Mutter) belasten sie immer noch sehr. Sie hat mir schon im ersten Band sehr gut gefallen und nun im Abschlussband muss ich sie noch einmal begleiten.

    Silas will mit Leda alles versuchen, um eine gemeinsame Zukunft zu schaffen. Es ist nicht so leicht, denn seine Familie steckt mittendrin im ganzen Drama um die Geschichte, die sich mit Ledas Mama ereignet hat. Auch er ist ein Charakter, den man einfach nicht missen will und ich bin seiner Art schon im ersten Buch verfallen ;)

    Der Schreibstil von Julia K Stein ist wieder wie im ersten Band angenehm flüssig und ich werde immer tiefer mitgenommen. ist angenehm flüssig und es wird aus der Sicht von Leda erzählt. So kommt man ihren Gedanken und Gefühlen näher, die sie beschäftigen während der Handlung. Wie im ersten Band spürt man einfach, dass es noch mehr gibt, was die Kulisse erzählen will rund um die Geschehnisse mit Ledas Mutter.

    Die Spannung und Handlung hat mich schon zu Beginn mitgenommen in die Geschichte. Ich habe sofort meinen Anschluss gefunden und konnte direkt wieder ins Buch finden. Seit den Enthüllungen aus dem ersten Band ist viel passiert und Leda und Silas wollen versuchen eine Beziehung zu haben, trotz den Geschehnissen. Doch die Vergangenheit ist noch immer sehr präsent und bisher gibt es noch kein Happy End für beide. Die Spannung wird immer intensiver, als sich alles immer mehr zusammen engt und ihre Liebe wieder mit etwas konfrontiert wird. Können sie dem ganzen Stand halten und in eine Einheit werden? Wieder schafft es Julia K Stein mich mit immer weiter voran zu treiben und ich wollte gar nicht aufhören mit dem lesen. Obwohl es schon eine Weile her ist, als ich den ersten Band gelesen habe konnte ich mich direkt wieder mit der Geschichte einfinden. Für Fans des ersten Bands auf jeden Fall ein Muss.

    Das Cover ist eine Neugestaltung und gleich zu Anfang habe ich mich direkt gefreut, das Impress es wieder geschafft hat etwas Neues zu schaffen. Das Paar wirkt vertraut und man will noch mehr über beide herausfinden.

    Das Ende war so mitreißend und ein besonderer Abschluss der Geschichte der beiden. Ich habe beide ins Herz geschlossen und bin auch ein wenig traurig sie loslassen zu müssen.

    Fazit :

    Mit" Leda & Silas 2: Sternschnuppenzeit schafft Julia K Stein ein gelungenes Ende ihres Zweiteilers bei Impress. Ich mag ihren Stil und freue mich, wenn ich bald wieder etwas Neues lesen kann von ihr.

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