Julia K. Stein Liebe kann man nicht googeln

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Liebe kann man nicht googeln“ von Julia K. Stein

Lena ist 33 Jahre und ganz frisch Single. Sie schreibt für das Frauenmagazin 'Grace' - jedenfalls wenn sie nicht gerade googelt, im Internet shoppt oder Facebook durchkämmt. Um ihren Traummann Björn zu beeindrucken, muss eine neue Lena her: eine ernsthafte Journalistin mit perfektem Styling, die Bergsteigen liebt statt Blaubeer-Muffins. Leider hat diese Frau nichts mit der echten Lena gemein. Björn verliebt sich dennoch in sie, aber wie lange kann das gut gehen? Hat Lena ihre Chance vergoogelt?

Stellenweise wirklich sehr witzig aber insgesamt für mich doch etwas "too much"

— Inge78
Inge78

Witziger deutscher ChickLit-Roman mit vielen Klischees, aber bester Unterhaltung :-)

— VeraHoehne
VeraHoehne

Fand ich etwas nervig

— Anjali85
Anjali85

Das Buch ist leider nur im ersten Drittel wirklich unterhaltsam, danach nervte mich die Protagonistin leider nur noch ...

— Ascari0
Ascari0

Schmonzette mit kleinem erhobenen Zeigefinger, der über die Längen nicht hinwegtröstet

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Von diesem Buch hatte ich mir mehr versprochen

— Ignatia
Ignatia

Eine leichte, lockere Lektüre für Zwischendurch. Zum Ende ein paar Schwächen, aber das wird durch Witz und Spaß am Lesen wieder aufgewogen.

— Nova7
Nova7

Eine leichte Lektüre, die einem zum Schmunzeln bringt und mit der man dem Alltag entfliehen kann.

— martina400
martina400

Super lustiges, knuffiges, unterhaltsames Buch

— Alex15
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  • Themen
  • Coole Idee, aber nervige Protagonistin

    Liebe kann man nicht googeln
    Faancy

    Faancy

    08. September 2017 um 10:27

    In "Liebe kann man nicht googeln" verfolgen wir als Leser das Leben von Lena live mit, denn sie ist Bloggerin, wenn auch bisher nur im geheimen Rahmen, und lässt ihre Leser an wirklich ALLEM in ihrem Leben teilhaben. Jede Kleinigkeit, ob es interessant ist oder nicht. Sie nutzt ihren Blog so zu sagen als ihr Tagebuch.  Dementsprechend ist sie auch ständig online, was ihr noch schnell genug zum Problem werden wird. Das Buch ist also wie kleine Blogbeiträge aufgebaut. Sie stellen die Kapitel dar und sorgen dafür, dass man recht schnell durch das Buch kommt. Besonders die kleinen Einträge, die manchmal auch nur drei Zeilen beinhalten, lassen sich flott lesen. Bei den längeren Beiträgen vergisst man jedoch schnell, dass es sich gerade um einen Blogbeitrag handelt, den theoretisch jeder lesen könnte. Die Geschichte wird logischerweise aus Lenas Perspektive geschrieben. Oft war ich schockiert darüber, was sie alles veröffentlicht. Sie überschreitet sehr gerne einige Grenzen, was ich persönlich ziemlich anstrengend und nervig fand. Damit wären wir nämlich dann auch schon beim, für mich größten, Kritikpunkt an dem Buch: Lena. Ich konnte keine Bindung zu ihr aufbauen. Ich habe mich in ihr auch absolut nicht wiedergefunden. Da war von meiner Seite aus überhaupt keine Identifizierung. Sie wirkt ehrlich gesagt nicht, wie eine erwachsene, 33-Jährige Frau, sondern wie ein pubertierendes Schulmädchen. Ihre Handlungen waren für mich absolut nicht nachvollziehbar. Ich fand Lena in den meisten Fällen auch ziemlich naiv. Auf der anderen Seite muss man natürlich auch dazu sagen, dass die ganze Geschichte überspitzt ist und Lena mit Sicherheit so übertrieben sein soll. Hat mir nur leider nicht sehr gefallen. Die Kritik, die Julia K. Stein hier allerdings an der heutigen Gesellschaft aufzeigt, ist die ständige Verfügbarkeit der Menschen. Wir scheinen permanent online zu sein und teilen die privatesten Dinge mit der digitalen Welt. Da hat sie auf jeden Fall den Nerv der Zeit getroffen. Die Umsetzung war nur einfach nicht meins. Es war gewollt witzig und eben überspitzt und verliert somit leider etwas an Glaubwürdigkeit. Wäre Lena nicht ganz so kindlich gewesen, wäre der Schreibstil auch ganz angenehm gewesen. So hätte mir die Geschichte bestimmt mehr Spaß gemacht. Wenn man mit der Protagonistin und ihrer Art jedoch nicht klarkommt, dann wird es schwierig, dass ein Buch überzeugen kann. Es ist eine sehr leichte Lektüre, die sich schnell lesen lässt, bietet aber kaum Tiefgang. Das Kern Thema der Geschichte ist eigentlich super, kommt allerdings nicht so gut rüber, da Lena einfach nicht authentisch und glaubwürdig ist. 

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  • Unterhaltsamer ChikLit-Roman

    Liebe kann man nicht googeln
    zauberblume

    zauberblume

    21. February 2016 um 17:42

    "Liebe kann man nicht googeln" von der Autorin Julia K. Stein ist ein wunderbarer Unterhaltungsroman. Der Inhalt: Lena ist 33 Jahre und ganz frisch Single. Sie schreibt für das Frauenmagazin 'Grace' - jedenfalls wenn sie nicht gerade googelt, im Internet shoppt oder Facebook durchkämmt. Um ihren Traummann Björn zu beeindrucken, muss eine neue Lena her: eine ernsthafte Journalistin mit perfektem Styling, die Bergsteigen liebt statt Blaubeer-Muffins. Leider hat diese Frau nichts mit der echten Lena gemein. Björn verliebt sich dennoch in sie, aber wie lange kann das gut gehen? Hat Lena ihre Chance vergoogelt? Habe mit dem Buch vergnügliche Lesestunden verbracht. Habe mich mit Lena köstlich amüsiert. Und war neugierig, ob sie es schafft, sich zu verwandeln. Aber so einfach ist das halt nicht. Und Lena bleibt eben Lena mit allen Ecken und Kanten. Habe die Ausflüge nach Sylt und München sehr genossen. Björn ist ja auch ein äußerst sympathischer Protagonist, dessen Leben ja auch nicht einfach verläuft. Und mit ihrem Blog, auf dem Lena alles aber wirklich alles postet, hat sie auch den Erfolg, den sie sich erhofft hat. Im Leben gibt es auch noch etwas anderes. Der Schreibstil der Autorin lässt keine Langeweile aufkommen. Der Leser wird gut unterhalten. Lenas Blog nimmt den Leser gefangen. Das Cover ist mit der schönen Farbwahl ist ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich 4 Sterne und freue mich schon auf die nächste Geschichte der Autorin.

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  • Die Liebe und das Internet

    Liebe kann man nicht googeln
    Curly84

    Curly84

    23. November 2015 um 19:06

    Lena, über 30 und Journalistin bei "Grace", schwindelt offensichtlich gerne mal und bringt sich dadurch in Schwierigkeiten. Tatsächlich bin ich ein Freund von der Wahrheit und gerade, wenn man jemanden kennenlernt, den man mag und man sich mehr vorstellen kann, sollte man doch bei der Wahrheit bleiben. Vor allem was den Beruf angeht oder Hobbies. Als Lena nach 11 Jahren wieder Single ist und auf Sylt Björn kennenlernt, nimmt sie es mit der Wahrheit nicht genau. Sie möchte ihm gefallen. Kann ich verstehen, aber wenn sie ihm nicht gefällt wie sie ist, dann wird das eh nix. An sich fand ich die Schreibweise- als Blog- ganz angenehm zu lesen und die Geschichte fand ich auch gut. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten. War eine wunderbare Urlaubslektüre. Den zweiten Teil werde ich auch noch lesen :)

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  • ChickLit as ChickLit can - beste Unterhaltung :-)

    Liebe kann man nicht googeln
    VeraHoehne

    VeraHoehne

    27. August 2015 um 16:47

    Autorin: Julia K. Stein wurde im nordrhein-westfälischen Dinslaken im Ruhrgebiet geboren. Gleich mit 18 zog es sie nach dem Abitur in die USA, wo sie in Berkeley/Kalifornien und an der Wesleyan University ihren Bachelor in Englischer Literatur machte. Sie legte dann noch einen Magister in Philosophie in Bonn nach und promovierte. Schon während des Studiums gründete sie einen kleinen Sachbuchverlag und verlegte Ratgeber – schrieb auch später selbst Ratgeber und Sachbücher – und gab mein Magazin für USA-Interessierte heraus. Es folgte ein Umzug nach Berlin, wo sie als Werbetexterin und Online-Redakteurin tätig war. Dann veröffentlichte und übersetzte sie Ratgeber, Sachbücher und Gedichte und lebte nochmal zwei weitere Jahre in den USA – dieses Mal an der Ostküste. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland unterrichtete sie u. a. an der Uni Bonn und der VHS München die Kurse “Kreatives Schreiben” und “Gedichte schreiben”. Im November 2013 veröffentlichte sie als Selfpublisherin über Amazon CreateSpace ihren Jugendroman “Ich und andere uncoole Dinge in New York”. Im Februar 2014 erschien dann mit “Liebe kann man nicht googeln” bei Gmeiner ihr erster ChickLit-Roman, zu dem sie sowohl eigene Erfahrungen als auch Gespräche mit ihren internetaffinen Freundinnen inspirierten. Die Fortsetzung heißt “Vergoogelt” und ist jetzt gerade im August 2015 ebenfalls bei Gmeiner erschienen. Julia K. Stein lebt mit ihrer Familie in München. Handlung: Lena Heister, 33 J. alt, Journalistin beim Münchener Frauenmagazin “Grace”, ist nach einer 11jährigen Beziehung wieder Single. Da sie sich eh schon den ganzen Tag im Internet aufhält, dort leidenschaftlich gerne shoppt und sich auf Facebook rumtreibt, kommt ihr die Idee, einen Blog zu betreiben, auf dem sie von ihren Erlebnissen als Neu-Single berichtet. Sie hat sich vorgenommen, mal wieder so richtig auf den Putz zu hauen und da kommt ihr der Junggesellinnen-Abschied ihrer Freundin Caro auf Sylt mehr als gelegen. Blöd nur, dass sie ausgerechnet auf Sylt ihrem neuen Traummann, Björn aus Hamburg, begegnet, der sie dort gleich mal in der ein oder anderen peinlichen Situation erlebt. Leider versäumt sie es, mit ihm die Kontaktdaten auszutauschen – das einzige, das sie von ihm weiß, ist dass er in Kürze einen Job in München antritt und eigentlich vergeben ist. Auch ihre groß angelegte Suche im Internet bleibt erfolglos, bis sie Björn in München plötzlich zufällig in einem Restaurant wiederbegegnet – leider tatsächlich in Begleitung. Ab sofort setzt Lena alles daran, ihren Traummann zu erobern, pimpt ihr Profil Björn-gerecht auf mit Interessen wie Bergwandern und Segeln und stellt sich als ernstzunehmende, karriereorientierte Journalistin dar – obwohl sie viel lieber shoppt, Muffins futtert und sie längst nur noch “freie Mitarbeiterin” bei “Grace” ist, die sich langsam zum Schmierblatt entwickelt. Aber sie lässt auf so ziemlich allen Ebenen im Leben kein Fettnäpfchen aus, um endlich Björns Freundin zu werden … Fazit: Ein passenderes Cover für einen Blogger-Roman hätte man kaum entwerfen können: Das Cover sieht aus wie ein Tablet und enthält im Bild Herzchen in verschiedenen Pink-Tönen, die die Verbindung zum ChickLit-Roman herstellen. Der Roman hat 440 Seiten, die zwar nicht in Kapitel unterteilt sind, dafür aber in Lenas mal kürzere und mal recht lange Blog-Beiträge. Das Schriftbild finde ich persönlich ein wenig klein geraten. Der Schreibstil der Autorin ist offen, ehrlich, witzig – ganz einfach Dialoge mitten aus dem Leben, wie sie wohl jeder schon mal irgendwann mit Freundinnen oder Eltern geführt hat – nur vielleicht eben nicht mit diesem speziellen Humor, weil es an manchen Stellen, wie es sich für einen echten ChickLit-Roman gehört, eben doch ein wenig überzogen dargestellt ist. Aber genau das mag ich an diesem Buch. Natürlich hatte ich mich vor dem Lesen schon mit den Kritiken dieses Romans auf Amazon beschäftigt, die wahnsinnig unterschiedlich ausgefallen sind und hatte dann bei Lesebeginn schon ein wenig Bedenken, ob der Roman wirklich das Richtige für mich ist. Aber das ist schon gleich nach den ersten Zeilen wieder verflogen, weil das Buch schon so herrlich turbulent beginnt. Schon nach wenigen Seiten finde ich mich erstmal in meinem ehem. Kölner Veedel, der Südstadt, in der Wohnung von Lenas Vater am Ubierring wieder (nur ein paar Meter Luftlinie von meinem Ex-Zuhause am Rhein entfernt), worüber ich gleich mal schmunzeln musste – aber nicht nur darüber ;-) Lena spiegelt für mich sehr gut das Bild vieler Thirty-Somethings wider: Trennung nach (langjähriger) Beziehung hinter sich, den Platz im Leben so ein bisschen verloren und nochmal dort loslegen, wo man mit 20 aufgehört hat (Discos, Partys, Kerle) – und dabei (vielleicht auch unbewusst) in Kauf nehmen, manchmal ein wenig peinlich rüberzukommen. Lena und ihre Freundinnen erfüllen so manche Klischees und sind manchmal auch ein wenig oberflächlich. Sie selbst ist manchmal ein wenig anstrengend, aber wer z. B. Roman-Heldinnen wie Becky Bloomwood, Bridget Jones oder Polly McLaren mochte, wird auch Lenas chaotisches, romantisches und manchmal unbedacht komisches Wesen einfach mögen. “ChickLit as ChickLit can” – fällt mir zu diesem Roman ein. Das Buch bietet alle Facetten eines modernen ChickLit-Romans mit einer liebenswürdig-chaotischen und manchmal auch nervigen Protagonistin, mit etwas merkwürdigen, schrulligen Eltern, die den Traumprinzen quasi schon an der Angel hat und so manch bösen Nebencharakteren – das alles verpackt mit viel Humor in teilweise aberwitzige Situationen, die einen immer wieder aufs Neue zum Lachen bringen. Ich hab in jeder freien Minute in diesem Buch geschmökert, mit Lena gelebt und gelitten und hätte sie auch manchmal gern vor dem ein oder anderen Fettnapf bewahrt, was mich aber sicherlich auch um viele unterhaltsame Szenen gebracht hätte … Dieses Buch kann man sich auch bestens als Film vorstellen! Für mich war es allerbeste Unterhaltung, geschrieben von einer deutschen Autorin, von der hoffentlich noch mehr Lektüre dieser Art erscheinen wird. Weil mich zu jedem Zeitpunkt interessiert hat, wie es mit Lenas Leben so weitergeht, beginne ich jetzt – entgegen meiner eigentlichen Leseplanung – gleich nach diesem Buch mit der Fortsetzung “Vergoogelt” und freue mich schon total darauf! Erfrischend anders, abwechslungs- und temporeich und wirklich lustig, so muss ein humorvoller Frauenroman sein. Dafür gibt es eine 5*****-Leseempfehlung von mir :-)

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  • Für mich leider kein Highlight

    Liebe kann man nicht googeln
    Anjali85

    Anjali85

    Inhalt: Lena ist 33 Jahre und ganz frisch Single. Sie schreibt für das Frauenmagazin »Grace« - jedenfalls wenn sie nicht gerade googelt, im Internet shoppt oder Facebook durchkämmt. Um ihren Traummann Björn zu beeindrucken, muss eine neue Lena her: eine ernsthafte Journalistin mit perfektem Styling, die Bergsteigen liebt statt Blaubeer-Muffins. Leider hat diese Frau nichts mit der echten Lena gemein. Björn verliebt sich dennoch in sie, aber wie lange kann das gut gehen? Hat Lena ihre Chance vergoogelt? Meinung: Also ich muss ganz ehrlich sagen, das die Protagonistin ein Verhalten an den Tag legt, das nicht zu einer 33 Jährigen Frau passt, sondern eher zu einer 20 Jährigen, die sich das erste Mal von ihrem Freund trennt. Sie ist schon nett, aber auch sehr naiv und egoistisch. Was andere sagen ist ihr egal und sie macht sowieso was sie möchte. So richtig warm geworden bin ich mit ihr leider nicht. Die Geschichte selber, war zum Teil sehr schön zu lesen und war stellenweise durchaus lustig. An diesen Stellen hab ich mich richtig aufs weiterlesen gefreut. Doch dann kamen die Teile, wo sich die Geschichte sehr hinzog und immer das Gleiche vorkam, und das ging mir dann schon ziemlich auf die Nerven, da musste ich mich schon sehr bemühen, überhaupt weiterzulesen. Manchmal schlitterte man von einer Situation in die andere, aber dann passierte länger wieder gar nichts. Einen wirklichen Tiefgang hatte dieses Buch leider nicht, dafür war es für mich einfach zu oberflächlich. An sich ist die Idee zur Geschichte wirklich super, doch die Autorin hätte etwas mehr draus machen können. Fazit: Liebe kann man nicht googeln“ ist gut geschrieben, leider konnte mich der Inhalt nicht wirklich überzeugen.

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    • 3
  • Schlechtes Puzzle mit zuviel Klischee

    Liebe kann man nicht googeln
    Tinkers

    Tinkers

    07. October 2014 um 17:03

    „Liebe kann man nicht googeln“ ist das 2014 bei gmeiner erschienene Romandebüt von Julia K. Stein. Lena ist Mitte 30, frisch getrennt und hat keinen wirklichen Lebensplan. Ihre neue Freiheit beschreibt sie in einem Blog oder verbringt sie mit Google und sie kreiert eine Persönlichkeit, von der sie glaubt, dass diese liebenswerter ist als sie selbst. Mich konnte dieses Buch leider gar nicht erreichen. Aneinander gereihte Klischees, ein viel zu flacher Humor und eine Story, die aus bereits bekannten Geschichten zusammen gepuzzlet scheint. All das verpackt mit einem Schreibstil, der ein bisschen an Bridget Jones erinnert, aber wie eine schlechte Kopie wirkt. Trotzdem vergebe ich 2 Sterne, denn zum einen bewundere ich den Mut ein Buch zu veröffentlichen und zum anderen fand ich die Blog-Idee gut, auch wenn mich die Umsetzung leider nicht überzeugt hat.  

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  • Facebook,Google und die Liebe

    Liebe kann man nicht googeln
    czytelniczka73

    czytelniczka73

    12. July 2014 um 09:38

    Inhalt: "Lena ist 33 Jahre und ganz frisch Single. Sie schreibt für das Frauenmagazin »Grace« - jedenfalls wenn sie nicht gerade googelt, im Internet shoppt oder Facebook durchkämmt. Um ihren Traummann Björn zu beeindrucken, muss eine neue Lena her: eine ernsthafte Journalistin mit perfektem Styling, die Bergsteigen liebt statt Blaubeer-Muffins. Leider hat diese Frau nichts mit der echten Lena gemein. Björn verliebt sich dennoch in sie, aber wie lange kann das gut gehen? Hat Lena ihre Chance vergoogelt?"   Meinung: Nach 11 Jahren ist die 33 jährige Lena wieder Single.Sie versucht das positiv zu sehen,endlich hat sie Zeit für sich und ihre Hobbys!Das Problem ist nur-so richtige Hobys hat Lena eigentlich nicht.Zum Glück gibt es noch Internet,man kann alles googeln und sich mit Internet Shopping trösten. Um ihr neues,"glückliches"  Single Leben fest zu halten,schreibt Lena sogar einen Blog. "Liebe kann man nicht googeln" ist eine leicht Lektüre,die man einfach zwischendurch lesen kann.Ich fand es unterhaltsam,auch wenn die Geschichte paar Längen hat.Lena fand ich meistenst sympathisch,obwohl sie so typische "Fettnäpfchen" Protagonistin und ihre Freundinnen (natürlich) leicht verrückt.Das Buch bedient sich schon an vielen Klischees,aber `gleichzeitig hat es auch was efrischendes,nich unbedingt was neues,aber doch anderes.Netter Schreibstil,paar wirklich witzige Beschreibungen und Vergleiche,nur an die Blog Form musste ich mich erst gewöhnen. Im Ganzen ist das leichte Lektüre,sehr gut für den Sommer geeignet,mit paar wichtigen Gedanken über das Leben Online zwischen den Zeilen.

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  • Schmonzette mit kleinem erhobenen Zeigefinger

    Liebe kann man nicht googeln
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. July 2014 um 10:01

    Auch wenn man es vermuten könnte, handelt es sich nicht um ein Ebook, selbst wenn das Foto dieses suggeriert. Das Cover ist bewusst wie ein Ebook gestaltet, da die 33-jährige Lena ihr Leben im Internet verbringt. Sie googelt sich sozusagen durch ihr Leben und intensiviert ihr Treiben, als sie auf einem Junggesellinnenabschied den smarten Björn kennen lernt. Ihre 11-jährige Beziehung zu ihrem faden Freund Karsten hat sie kurz davor beendet, leidet jetzt unter Torschlusspanik und erfindet sich für Björns Aufmerksamkeit neu. Das tut sie öffentlich kund auf einem ganz "geheimen" Blog. Dabei verzettelt und verliert sie sich. Ob sie Björn bekommt, nachdem sie ihm eine fremde Version ihrer selbst angepriesen hat wie warme Semmeln, solltet ihr selbst lesen, wenn es euch interessiert. Augenscheinlich eine Schmonzette, ein Frauenschmöker ohne großen Anspruch, aber eine kleine weise Botschaft schwingt mit. Die Autorin übt eine feine Kritik an dem medialen Leben, das das echte Leben abgelöst hat. Lena lebt im Internet, täuscht sich und andere und verliert sich dabei. Da stellt man sich schon die Frage, wie es um einen selbst steht und kontrolliert mal eben seine Facebook-Kontakte. Ein Schmöker, der seine Längen hat. Für zwischendurch nett, mehr nicht. Kein Buch für das Bücherregal. 

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  • Buchverlosung zu "Die Wunderübung" von Daniel Glattauer

    Die Wunderübung
    Buchfee81

    Buchfee81

    Hallo ihr lieben Buchsüchtigen,  heute möchte ich selbst einmal eine Buchverlosung starten :-)  Und zwar gibt es gleich zwei Titel zu gewinnen...  Die Wunderübung von Daniel Glattauer  Liebe kann man nicht googeln von Julia K. Stein  Wie ihr an der Verlosung teilnehmen könnt ?  Ganz einfach ;-)  1. Werdet Leser auf meiner Facebookseite  https://www.facebook.com/pages/My-life-with-books-Buchfees-Lesewelt/750882504951731  Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn ihr auch nach dem Gewinnspiel bleibt und mitdiskutiert :-)  2. Teilt mir bitte hier in einem Kommentar mit, welches der beiden Bücher ihr gewinnen möchtet.  Das war's schon ;-)  Die Buchverlosung endet am 18.6. und die Gewinner werden dann hier bekanntgegeben .  Ich wünsche allen viel Spaß und Glück!!!

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    • 36
  • Google dich frei

    Liebe kann man nicht googeln
    dieFlo

    dieFlo

    04. June 2014 um 10:36

    Google ist doch unser aller Freund oder? So geht es auch Lena - frischer Single verbringt sie unendlich viel Zeit bei "Mr. Google". Da kann man wunderbar shoppen, irgendwelche Sachen suchen und das Leben rennt eigentlich nur so ... aber auch Dauer Single zu sein, ist dann doch nicht so das Wahre. "Liebe Kann man nicht googlen" ist der Frauenroman für den Sonnenstuhl oder das Liegen am Strand. in Blogform erzählt Lena, manchmal eben sehr klischeehaft, wie ihr Leben so verläuft. ich habe mehrere Versuche gebraucht, um das Buch zu beginnen. Keine Ahnung warum, vielleicht weil ich nach dem Kauf viele eher negative Meinungen gelesen habe -doch dann liest es sich ganz gut. Man lernt Lena kennen und ich konnte manche Situation sehr gut nachempfinden, ab und an schmunzeln und mehr erwarte ich von einen Frauenroman nicht. Bei einer Neuauflage sollten ein wenig die Zeichen und Zeilen und ab und an die Grammatik überprüft werden, aber dafür kann ein Autor nichts. Er lässt es schließlich überarbeiten. Fazit: Sonnencreme auftragen, Liegestuhl raus und starten. Leicht, flufig - Sommer eben ...

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  • Buchverlosung zu "Liebe kann man nicht googeln" von Julia K. Stein

    Liebe kann man nicht googeln
    resa82

    resa82

    Hallo Ihr Lieben , heute gehen wir in die zweite runde. Bis zum 19.5.2014 um 23:59 könnt ihr noch teilnehmen. Ausgelost wird am nächsten Tag und die Gewinner werden auf unserem Blog und per Mail Informiert. Das einzige was ihr tun müsst ist uns eine kleine Frage zu beantworten und die Antwort in die Kommentarbox Posten. http://resas-welt.blogspot.de/2014/05/buchverlosung-liebe-kann-man-nicht.html Viel Spaß

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    • 7
  • Leserunde zu "Liebe kann man nicht googeln" von Julia K. Stein

    Liebe kann man nicht googeln
    JuliaKStein

    JuliaKStein

    Liebe Leserinnen und Leser(?)! (vermutlich greifen nur wenige Männer zu Büchern mit rosa Herzchen auf dem Cover, ich freue mich aber über jeden Mutigen!) Der Gmeiner Verlag stellt freundlicherweise 20 Exemplare von »Liebe kann man nicht googeln« für diese Leserunde zur Verfügung. Danke! Das Buch kann übrigens als Teil der Debütautoren-Aktion von Lovelybooks gelesen werden. Verbringt Ihr zu viel Zeit im Internet? Ertappt Ihr euch dabei, wie Ihr einfach ALLES googelt? Ständig online seid, um Emails zu checken, Foren zu durchforsten und Daumen hoch zu verteilen? Okay. Ihr seid nicht allein. Mein neuer Roman »Liebe kann man nicht googeln« der vor 10 Tagen im Gmeiner Verlag erschienen ist, dürfte besonders internetbegeisterte (abhängige?) Chicklit-Liebhaber ansprechen. Mehr zum Inhalt: Lena ist 33 Jahre und ganz frisch Single. Sie schreibt für das Frauenmagazin „Grace“ – jedenfalls wenn sie nicht gerade googelt, im Internet shoppt oder Facebook durchkämmt. Um ihrem Traummann zu beeindrucken, muss eine neue Lena her: eine ernsthafte Journalistin mit perfektem Styling, die Bergsteigen liebt statt Blaubeer-Muffins. Leider hat diese mithilfe des Internets erfundene Frau nichts mit der echten Lena gemein. Björn verliebt sich dennoch in sie, wie lange kann das gut gehen? Und warum ist seine überperfekte französische Ex-Freundin immer genau zum falschen Zeitpunkt zur Stelle? Hat Lena ihre Chance vergoogelt? Hier geht's zur Leseprobe: http://jkstein.de/wp-content/uploads/2013/11/Liebe-kann-man-nicht-googeln_Leseprobe.pdf Bio: Julia K. Stein wurde im Ruhrgebiet geboren. Sie hat Philosophie studiert und über Literatur promoviert. Aus eigener Erfahrung und den Gesprächen mit ihren internetbesessenen Freundinnen entstand die Idee zum Roman »Liebe kann man nicht googeln« Falls Ihr in den Lostopf wollt, beantwortet eine oder alle der folgenden Fragen: Wieviel Zeit verbringt Ihr jeden Tag online? Was macht Ihr online und was ist das Beste am Internet? Falls Ihr ein peinliches oder absurdes Online-Erlebnis mitteilen wollt: Immer gern! Bitte bis zum 23. Februar bewerben und natürlich kann jeder mitmachen, der möchte, auch ohne gewonnen zu haben. Die Leserunde beginnt dann am 28. Februar. Ich freue mich sehr auf Eure Meinungen und Eindrücke zum Buch! Autorenwebseite: www.jkstein.de Facebook: https://www.facebook.com/JuliaKatharinaStein Twitter:JuliaKStein Hier gibt es ab März einen  kleinen Trailer zum Buch:  http://youtu.be/PfW4Y4IpJg4 Die Debütautoren-Aktion von Lovelybooks findet Ihr hier: http://www.lovelybooks.de/thema/Debütautoren-2014-neue-Bücher-entdecken-lesen-empfehlen--1075514619/ Eine Youtuberin hat gestern eine erste (und sehr nette) Videobesprechung zum Roman gemacht, ich verlinke das Video einmal hier.

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    • 631
  • nicht wie erhofft

    Liebe kann man nicht googeln
    Ignatia

    Ignatia

    Lena ist 33 Jahre und ganz frisch Single. Sie schreibt für das Frauenmagazin »Grace« - jedenfalls wenn sie nicht gerade googelt, im Internet shoppt oder Facebook durchkämmt. Um ihren Traummann Björn zu beeindrucken, muss eine neue Lena her: eine ernsthafte Journalistin mit perfektem Styling, die Bergsteigen liebt statt Blaubeer-Muffins. Leider hat diese Frau nichts mit der echten Lena gemein. Björn verliebt sich dennoch in sie, aber wie lange kann das gut gehen? Hat Lena ihre Chance vergoogelt? Julia K. Stein wurde im Ruhrgebiet geboren. Sie hat Philosophie studiert, über Literatur promoviert und viele Jahre in den USA gelebt. Aus eigener Erfahrung und den Gesprächen mit ihren internetsüchtigen Freundinnen entstand die Idee zum Roman »Liebe kann man nicht googeln«. Zuvor hat Julia K. Stein Sachbücher, Kurzgeschichten und Gedichte veröffentlicht. Das Cover finde ich absolut Klasse. Es passt perfekt zu dem Inhalt des Buches und in die heutige, moderne Zeit. Aufgebaut ist es wie ein Smartphone oder I Pad, man schaut auf jeden Fall genauer hin. Rosa Hintergrund mit Herzen in einem dunkleren Ton, inhaltlich sehr passend. Der Titel des Buches gut abgehoben auf einem weißen Hintergrund! Die Charaktere in diesem Roman kamen mir ehrlich gesagt ein wenig oberflächlich und naiv vor. Sehr klischeehaft und nicht unbedingt an der Wirklichkeit. Obwohl, solche Personen gibt es glaube ich auch im real Life und man schüttelt dann nur mit dem Kopf. Eine Frau in dem Alter sollte eigentlich wissen was sie will und nicht handeln ohne nachzudenken. Jedenfalls wurde ich mit den Protagonisten nicht wirklich warm, konnte mich nicht in sie hinein versetzen. Der Schreibstil dieses Buches ist schon ein wenig außergewöhnlich. Aufgebaut wie ein Blog, also mal lange, mal kürzere Abschnitte. Immer mit Uhrzeit bzw. Datum versehen. So kann man schön verfolgen, an welchen Tageszeitpunkt man sich gerade befindet. Geschrieben aus der Sicht von Lena wird man in die Geschehnisse eingeführt. Sie versucht einen Blog zu schreiben, macht dies auch während der Arbeitszeit, fühlt sich unnahbar und das ihr keiner was kann. Lena versucht mit einigen Möglichkeiten den Mann Ihrer Träume, Björn, für sich zu gewinnen, tappt jedoch von einem Fettnäpfchen ins nächste hinein. Was als lockerer Roman mit gewissen Spannungpotential begann, wurde nach kurzer Zeit doch ein wenig anstrengend. Viele Passagen zogen sich doch sehr in die Länge, lange Zeit geschah nichts fesselndes, man überlegte immer nur, nein so blöd kann sie doch einfach nicht sein. Das erschwerte das Lesen doch zeitweise schon sehr und ich kämpfte mich "Blogeinträge" lang durchs Buch, war nicht wirklich traurig als es zu Ende war. Das einzig wirklich tolle was mir an diesem Buch gefällt ist das Cover. Ein Buch, von dem ich mir mehr versprochen hatte!

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    • 2
    Sabine17

    Sabine17

    28. April 2014 um 21:03
  • Knappe 4 Leseeulen - eine klare Empfehlung trotz Schwächen zum Ende hin!

    Liebe kann man nicht googeln
    Nova7

    Nova7

    28. April 2014 um 19:36

    Klappentext "Lena ist 33 Jahre und ganz frisch Single. Sie schreibt für das Frauenmagazin »Grace« – jedenfalls wenn sie nicht gerade googelt, im Internet shoppt oder Facebook durchkämmt. Um ihren Traummann Björn zu beeindrucken, muss eine neue Lena her: eine ernsthafte Journalistin mit perfektem Styling, die Bergsteigen liebt statt Blaubeer-Muffins. Leider hat diese Frau nichts mit der echten Lena gemein. Björn verliebt sich dennoch in sie, aber wie lange kann das gut gehen? Hat Lena ihre Chance vergoogelt?" Quelle: Gmeiner Verlag Erster Satz "Willkommen auf Lenas Blog" aus "Liebe kann man nicht googeln" von Julia K. Stein, Gmeiner Verlag Meinung Gestaltung: Das Buch ist wunderschön gestaltet. Das Cover sieht aus wie ein Tablet mit geöffnetem eBook-Reader. Ganz klasse und zum verwechseln ähnlich mit den echten Geräten. Super Idee! Außerdem ist der Text des Buchs in Blog-Form inklusive Kommentaren gestaltet worden. So habe ich das noch nirgends gesehen und es ist absolut was anderes. Coole Sache. Inhalt: Im Großen und Ganzen geht es um eine Frau in den 30ern, die einen privaten Blog führt und dort über ihr Leben berichtet. Es fängt alles an mit einem Junggesellinnenabschied auf Sylt, bei dem Lena den tollen Kerl Björn kennen lernt. Diesen versucht sie im Laufe des Buches zu erobern und das mit Hilfe des Internets bzw. Tipps aus dem Internet zu allen möglichen und unmöglichen Themen. Dabei geht aber einiges schief. Was genau, müsst ihr natürlich selber nachlesen. Schreibstil: Der Schreibstil wirkt sehr authentisch, da wirklich wie im Internet geschrieben wird. Zum Beispiel gibt es teilweise keine ganzen Sätze, viele Gedankensprünge, etc. Es wirkt einfach total realistisch, als würde man wirklich einen Blog lesen. Das finde ich echt super. Spannung: Wirklich richtige Spannung kommt nicht auf, da der Witz und der Humor einfach an erster Stelle stehen. Die Geschichte selbst ist relativ vorhersehbar. Charaktere: Die Protagonistin war mir anfangs unheimlich sympathisch, weil ich mich toll mit ihr identifizieren konnte. Zum Ende hin jedoch wird sie zunehmend nervig und übertrieben naiv. Dennoch konnte ich unheimlich viel mit ihr lachen. Lenas Freundinnen sind ganz nett, aber teilweise auch doofe Kühe. Björn selbst finde ich ganz okay, obwohl er komische Aktionen abzieht. Weiteres: Die ersten 3/4 des Buches konnte ich mich super amüsieren, ich hatte richtig Spaß! Auf den letzten 100 Seiten hat es meiner Meinung nach aber etwas geschwächelt. So ganz zufrieden mit dem Ende bin ich auch nicht, da alles so glatt ging. Nichts desto trotz ein empfehlenswertes Buch. Fazit Knappe 4/5 Eulen Insgesamt konnte mich das Buch wirklich gut unterhalten. Lediglich das letzte Viertel war nicht ganz so überzeugend. Trotzdem ist es ein wunderbares Buch zum Lachen und absolut empfehlenswert als leichte, lockere Lektüre für Zwischendurch.

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  • Liebe kann man nicht googeln

    Liebe kann man nicht googeln
    martina400

    martina400

    15. April 2014 um 20:02

    "Schatz, du vergoogelst noch dein Leben!" S. 141 Inhalt: Lena ist 33 Jahre alt und wieder Single. Nach 11 Jahren Beziehung findet sie das erstmal gar nicht so schlecht. Sie schreibt für die Frauenzeitschrift "Grace".Doch der Job füllt sie nicht ganz aus. Deshalb googelt sie lieber, shoppt im Internet, schreibt ihren Blog oder durchkämmt facebook. Auf Sylt lernt sie Björn kennen und möchte ihn unbedingt beeindrucken und auf sich aufmerksam machen. Somit braucht sie eine komplette Veränderung. Sie wird plötzlich zur erfahrenen Bergsteigerin, kennt sich beim Segeln aus, kann grandios kochen, usw. Leider ist die echte Lena aber jemand anderes. Dennoch schafft sie es, dass sich zwischen ihr und Björn etwas entwickelt. Aber kann das gut gehen? Cover: Das Cover finde ich spitze. Da es um das Internet geht, finde ich den Bezug zum ereader absolut gelungen - das elektronische Buch. Ich liebe auch Bücher, die ein mattes und glattes Cover haben. Farben, Titel, Schriftarten, einfach alles wirkt ansprechend, passt zum Inhalt und macht Lust zum Lesen. Meine persönliche Meinung: Die Geschichte von Lena lässt sich unglaublich gut lesen, da sie witzig und sarkstisch ist. Auch ihre Hoppalas laden zum Lachen ein. Es ist irrsinnig witzig wie sie schreibt und was ihr passiert. Jedoch finde ich es etwas zu viel, wie sehr sie sich verbiegt für Björn. Das klingt oft, als wäre sie erst 15. Lena wird auch als sehr naiv dargestellt, was anfangs vielleicht noch lustig war, mit der Zeit aber ein bisschen mühsam wird. Es macht einen auch traurig, denn niemand ist so naiv wie Lena. Ebenso erschreckend finde ich ihre sogenannten Freundinnen. Freundinnen sind es wohl keine richtigen, so wie selbst darüber schreibt oder sie auch für Lena da sind bzw. es nicht sind. Ich fand alles einfach ein bisschen to much. Das Buch ist in Blog-Form geschrieben, was wiederum fein ist. Es ist einmal etwas anderes und macht auch Spaß so zu lesen. Fazit: Eine leichte Lektüre, die einem zum Schmunzeln bringt und mit der man dem Alltag entfliehen kann.

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