Julia Korbik

 4 Sterne bei 44 Bewertungen

Lebenslauf von Julia Korbik

Warum Feminismus noch wichtig ist: Die deutsche Schriftstellerin, Journalistin und Publizistin Julia Korbik wurde 1988 in Herne geboren. Nach ihrem Studium der European Studies, Kommunikationswissenschaften und Journalismus, veröffentlichte sie 2014 ihr erstes Buch "Stand Up. Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene". Daraufhin startete sie 2016 einen Blog mit dem Titel "Oh Simone", in welchem sie die Inhalte und Aussagen von Simone de Beauvoir wiedergibt. Neben ihrer Beschäftigung mit den Ansichten der französischen Wissenschaftlerin ist sie außerdem als Journalistin tätig. Dabei berichtet sie über die Popkultur und politische Themen aus weiblicher Perspektive. 2017 erschien ihr zweites Buch "Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten". 2018 erhielt sie den Luise Büchner-Preis für Publizistik. Julia Korbik lebt und arbeitet in Berlin.

Alle Bücher von Julia Korbik

Cover des Buches How to be a girl (ISBN:9783522305099)

How to be a girl

 (23)
Erschienen am 13.09.2018
Cover des Buches Oh, Simone! (ISBN:9783499633232)

Oh, Simone!

 (9)
Erschienen am 15.12.2017

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Rezension zu "Oh, Simone!" von Julia Korbik

Beauvoir für alle
buecherwurm_invor einem Jahr

„Oh, Simone!“ – so heißt ein Buch, das ich direkt nach seinem Erscheinen gekauft und seitdem ungelesen im Schrank stehen gelassen habe. Der richtige Zeitpunkt dafür musste wohl erst kommen und nun war er da.
In diesem Sachbuch erklärt Julia Korbik, warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten; erzählt von Beauvoirs Werden, Lieben, Denken, Schreiben, Handeln und Kämpfen. 
Gleich zu Beginn macht Korbik klar, dass sie ein riesiger Fan der Philosophin ist, und das merkt man zwischendurch auch stark an ihrem Schreibstil. Gerade aktuelle feministische Kritik an Beauvoir wird mir persönlich außerdem zu stark heruntergespielt, ohne argumentativ vollends entkräftet zu werden. Wirklich problematisch finde ich, dass die Autorin Beauvoir nur als „Simone“ anredet, genauso wie ihre Freundinnen Zaza, Stépha oder Gégé, während die Männer in Beauvoirs sozialem Umkreis mit Nach- oder vollem Namen beschrieben werden. Das stellt die weiblichen und männlichen Charaktere schlicht auf unterschiedliche Stufen und wäre recht einfach zu vermeiden gewesen. Alles in allem ist es dennoch ein interessantes Buch, das vielen gerade jungen Menschen einen wunderbaren Zugang zu einer der größten Intellektuellen Frankreichs ermöglicht und große Lust macht, endlich die Werke von Beauvoir zu lesen, die so oft bei Flohmärkten mitgenommen und dann doch viel zu lange nicht gelesen werden. Und damit spreche ich natürlich nicht von mir und gewissen Büchern in meinem Regal, hust hust.

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Rezension zu "How to be a girl" von Julia Korbik

Nett für zwischendurch
papiergefluester_vor einem Jahr

Das Buch greift sehr viele wichtige Themen bezüglich des Mädchen Seins auf. Es gibt geschichtliche Aspekte, kurze Vorstellungen beeindruckender Frauen und man findet auch viele Themen, die sich auf das Erwachsen werden, sowie sich selbst schätzen und kennnenlernen, beziehen. Man stößt auch auf Aspekte wie Bodyshaming oder Selbstzweifel. Ich finde das Buch als Einstieg gut, um sich bezüglich vieler wichtiger Themen Gedanken zu machen. Die einzelnen Themen an sich waren mir ein wenig zu kurz dargestellt. Gestört hat mich auch, dass in dem Buch versucht wird, von all diesen Klischees bezüglich Mädchen wegzukommen und geschrieben wird, dass ein Mädchen nicht immer das liebe, süße kleine Kind sein muss, das rosa Kleidchen trägt, das Cover des Buches dann aber in pink gestaltet wird. .
Unter anderem wird die Selbstverwirklichung angesprochen. Was bedeutet sie für euch? Ich finde, sie ist eins der größten Ziele in unserem Leben. Für mich bedeutet es, frei entscheiden zu können, so zu leben, wie ich es mir vorstelle und die Person sein zu können, die ich wirklich bin. Außerdem heißt es, dass ich meinen eigenen Weg gehen kann, um meine Ziele zu erreichen und mir meine Träume zu erfüllen. Selbstverwirklichung ist ein Prozess, der sich durch das ganze Leben zieht und niemals beendet ist. 
Dabei ist es für mich wichtig, dass man hinter seiner eigenen Meinung und seinen Ansichten steht und sich nicht von jemand anderem Wörter in den Mund legen lässt. Man sollte mit ganzem Herzen dabei sein. Sicherlich gibt es immer äußere Einflüsse, die einen dazu bringen, Entscheidungen noch einmal zu überdenken und die Konsequenzen abzuwägen. Und das ist auch richtig so. Man ist ja schließlich nicht alleine auf der Welt. Aber man sollte einen Weg finden, beides zu vereinen und dabei glücklich und man selbst zu sein.
Das fängt damit an, dass man sich die Frage stellt, was für eine Person man sein möchte.
Wer wollt ihr sein? Wie und wo wollt ihr leben? Was ist euch wichtig? Welche Eigenschaften schätzt ihr bei euch und anderen? Seid ihr zufrieden mit eurem Beruf?

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Rezension zu "How to be a girl" von Julia Korbik

Gelungener feministischer Ratgeber, der Mädchen ermuntert, ganz sie selbst zu sein
Lovely_Lilavor einem Jahr

~ „How to be a girl“ ist ein wichtiges Buch, das bei den Jugendlichen von heute (der Gesellschaft von morgen!) ansetzt und diese für Sexismus, veraltete gesellschaftliche Erwartungen und schädliche Geschlechterstereotypen sensibilisiert. Julia Korbik schreibt mutig und informativ gegen Misogynie, Slut shaming und Gewalt gegen Frauen an, widerlegt verbreitete Mythen, ermuntert Mädchen, sie selbst zu sein und sich gegen Ungerechtigkeiten zu wehren, und kämpft mit ihrem Buch für mehr Toleranz, Selbstbestimmung, Freiheit und eine glücklichere, gleichberechtigte Zukunft. Lediglich auf die Zielgruppe hätte die Autorin etwas mehr eingehen (teilweise wirken die Ausführungen zu trocken oder belehrend) und bei ihren Ratschlägen in manchen Kapiteln mehr in die Tiefe gehen können. Ansonsten handelt es sich hier aber um ein rundum gelungenes Buch, das ich euch und euren Töchtern, Nichten, Cousinen und Schwestern nur ans Herz legen kann. ~

Inhalt


Schlank muss man als junge Frau sein, wunderschön, glatte Haut, glänzendes Haar und hohe Wangenknochen haben. Oder? Die gesellschaftlichen Erwartungen, die in der heutigen Zeit von allen Seiten auf Mädchen und junge Frauen einprasseln und die unerreichbaren Schönheitsideale, die Modemagazine und Werbespots propagieren, sind erdrückend und drängen Jugendliche dazu, sich Ziele zu stecken, die sie niemals erreichen können. Julia Korbik hat mit ihren neuen Buch einen modernen Kompass geschaffen, der mit populären Mythen aufräumt und Mädchen ermuntert, sich zu trauen, sie selbst zu sein und ihren eigenen Weg zu gehen. Denn das ist auch im Jahre 2019 für Mädchen leider nicht so einfach, wie es sein sollte.

Übersicht

Einzelband oder Reihe: Einzelband
Genre: Sachbuch für 13-16-Jährige
Verlag: Gabriel in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Seitenzahl: 160
Tiere im Buch: Es kommen keine Tiere im Buch vor.

Warum dieses Buch?

Als angehende Lehrerin, Frau und Feministin liegt mir das Thema Gleichberechtigung sehr am Herzen, da ich mir eine tolerantere, freiere und glücklichere Zukunft für die folgenden Generationen wünsche. Immer noch haben Frauen mit vielen Nachteilen zu kämpfen, immer noch haben wir (leider!) den Feminismus bitter nötig (wer mir an dieser Stelle widersprechen möchte, sollte sich zuerst intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, denn auch ich war früher anderer Meinung). Ich hatte große Hoffnungen, dass dieses Buch bei jungen Mädchen Bewusstsein schafft für veraltete Rollenbilder und die schädlichen, einengenden Erwartungen, mit denen Frauen auch im 21. Jahrhundert immer noch konfrontiert sind.

Meine Meinung

Aufbau & Einstieg (+)

Der Aufbau ist übersichtlich. Das Buch ist in fünf größere Kapitel unterteilt, die verschiedene Unteraspekte des jeweiligen Themas behandeln. Einem kurzen Vorwort, das die Motivation hinter diesem Buch erklärt, folgen abwechslungsreiche Kapitel, die neben viel Fließtext unter anderem auch Listen, Exkurse, Kurzbiographien von starken Frauen und Männern, die sich für Gleichberechtigung einsetzen, und Begriffserklärungen enthalten. So wird es niemals langweilig und der Fließtext wird in gut verdauliche Häppchen unterteilt. Am Ende gibt es noch ein Verzeichnis mit weiterführender Literatur – Interessierte bekommen hier also Buchtipps, wenn sie sich näher mit dem Thema beschäftigen möchten. Nicht optimal fand ich, dass die Checklisten oft den Fließtext unterbrochen haben und ich dadurch oft aus dem Lesefluss gerissen wurde. Die interessanten Einschübe hätte man am Ende oder Anfang eines Unterkapitels platzieren sollen.

Schreibstil (+/-)

„Hinter dem Mythos Girl Hate steckt ein gesellschaftliches Problem: Er trägt dazu bei, dass Mädchen sich selbst und andere Mädchen klein halten und sich untereinander bekämpfen. Und er verhindert, dass sie ihre Energie in andere Dinge stecken. Die Eroberung der Welt, zum Beispiel.“ Seite 28

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist einfach, macht Mädchen Mut und nimmt ihre Sorgen ernst. In einem freundschaftlichen Ton und nie von oben herab behandelt die Autorin wichtige Themen. Immer wieder spricht sie hierbei ihre Leser_innen direkt an, was mir auch sehr gut gefallen hat. Hin und wieder wird der Ton leider doch zu belehrend – es besteht die Gefahr, dass Jugendliche dadurch abgeschreckt werden bzw. das Buch weglegen, um dagegen zu rebellieren. Teilweise hätte ich mir auch gewünscht, dass die Autorin schneller auf den Punkt kommt und bei manchen Aspekten mehr in die Tiefe geht (die Ratschläge bleiben manchmal doch sehr oberflächlich und allgemein).

Inhalt (+)

„Bilder sind vor allem dann gefährlich, wenn sie auf bereits ausgeprägte Schwächen treffen – und diese Schwächen sind bei Mädchen und Frauen reichlich vorhanden, schließlich wird ihnen ständig eingeredet, sie seien unzulänglich. Sie lernen geradezu, ihren Körper auf Makel und Fehler hin zu untersuchen: Wir schauen unseren Körper an, um zu sehen, was damit nicht stimmt.“ Seite 44

Eine Sache vorweg: Ich habe mir vor dem Schreiben dieser Rezension andere Bewertungen durchgelesen und war teilweise schockiert, was darin stand. Man bräuchte so ein Buch doch nicht, wir hätten ja schon vollständige Gleichberechtigung erreicht – und überhaupt, in einem Buch für Jugendliche Feminismus anzusprechen – das geht gar nicht! Das kann ich absolut nicht verstehen! Gerade im Jugendalter werden Rollenvorstellungen verinnerlicht und die eigene Persönlichkeit und das eigene Wertesystem werden ausgebildet. Wenn man Menschen in diesem Alter nicht für das Thema sensibilisieren soll – wann denn dann? Ich sehe das daher vollkommen anders: Die Jugendlichen von heute sind die Gesellschaft von morgen, darum müssen wir bei ihnen ansetzen, wenn wir die Zukunft verändern wollen. Zudem hat bis zum heutigen Tag noch kein einziges Land der Welt vollkommene Gleichstellung erreicht – das ist Fakt! Wer sich eingehend mit diesem Thema beschäftigt, dem wird das auch schnell klar.

In fünf Kapiteln enttarnt Julia Korbik Sexismus und widerlegt verbreitete Mythen (wie die Behauptung, dass der unheimliche Fremde die größte Gefahr für uns Frauen darstellt), schafft Bewusstsein für schädliche gesellschaftliche Erwartungen, denen wir uns oft unbewusst beugen, erklärt die wichtigsten feministischen Begriffe und schreibt mutig und sehr informativ gegen Intoleranz, Misogynie und Gewalt gegen Frauen an. Auch wenn die konkreten Tipps der Autorin nicht immer als innovativ und bahnbrechend eingestuft werden können und auch wenn sie bei ihrem nächsten Werk vielleicht noch mehr darauf achten sollte, dass es wirklich durchgehend Spaß macht, dieses zu lesen (hier könnte noch ein wenig mehr auf die Zielgruppe eingegangen werden), so wurde hier doch ein sehr wichtiges Buch geschaffen, das Individualität, Selbstbestimmung und (weibliche) Freiheit feiert.

„Ein Unbekannter stürzt hervor, eventuell hat er sogar eine Waffe. Er überfällt die Frau, vergewaltigt sie und lässt sie danach hilflos im Gras liegen. Die Wahrheit ist aber: Eine Vergewaltigung kann jederzeit passieren und von Menschen verübt werden, die du kennst, mit denen du bekannt, befreundet, verwandt oder in einer Beziehung bist. Gewalt gegen Mädchen und Frauen, ob sexualisiert oder nicht, wird zu einem hohen Prozentsatz von Männern aus dem Bekannten- und Familienkreis begangen.“ Seite 111

Obwohl dieses Buch gut gelungen ist, ist es nicht perfekt: Der Spaß bleibt bei manchen trockeneren Kapiteln (wie zum Beispiel jenen über Geschichte) meiner Meinung nach hin und wieder etwas auf der Strecke und das Werk ähnelt zu stark einem Lehrbuch, dennoch thematisiert Julia Korbik viele Themen, die die Altersgruppe bewegen. Es geht um unerreichbare Schönheitsideale, die Wichtigkeit des Genderns (Sprache schafft Bewusstsein!), um Offenheit und Toleranz gegenüber Minderheiten, um die Schädlichkeit von Geschlechterstereotypen (starre Geschlechterbilder sind übrigens ein Risikofaktor für Gewalt gegen Frauen), beeindruckende Persönlichkeiten, die nicht dem traditionellen Rollenbild entsprechen und die die Welt mit ihren Leistungen verändert haben, um das Umgehen mit starken Gefühlen wie Wut, um die negativen Konsequenzen von starren Männlichkeitsvorstellungen (höhere Selbstmordrate!) und um Body shaming. Auch sexistische Werbung und frauenfeindliche Konzepte wie „Stutenbissigkeit“, Victim blaming und Slut shaming werden thematisiert und kritisiert. Selbstbestimmung und Einverständnis sind ebenfalls wichtige Themen. Dabei werden immer wieder seriöse Quellen zitiert, die das Gesagte untermauern. 

Wer übrigens behauptet, dass die Grenzen zwischen einvernehmlicher Intimität und Zwang gerne mal verschwimmen und dass das alles sehr verwirrend sei, dem empfehle ich, bei Youtube „Tea Consent“ oder (auf Deutsch) „Beiderseitiges Einverständnis – Tee“ einzugeben und das Video auf sich wirken zu lassen. Das sollte alle Unklarheiten beseitigen. „How to be a girl“ ist ein wichtiges Buch, das Mädchen ermutigt, ganz sie selbst zu sein, Bewusstsein für einengende, schädliche gesellschaftliche Erwartungen schafft und sie ermuntert, sich gegen Ungerechtigkeiten zu wehren. Solange sich Menschen über Bücher wie dieses aufregen und behaupten, dass wir sie ja gar nicht nötig hätten und dass „feministische Ideologie“ nichts in einem Jugendbuch zu suchen hätte, solange können wir uns sicher sein, dass wir diese Literatur bitter nötig haben.

„Oft wird so getan, als könnte der männliche Teil der Bevölkerung gar nicht wissen, was angemessenes Verhalten gegenüber Mädchen und Frauen ist, weil das Empfinden von Belästigung rein subjektiv sei. […] Aber: Untersuchungen zeigen, dass es sehr wohl so etwas wie einen gesellschaftlichen Konsens darüber gibt, was angemessenes Verhalten ist. Menschen, die diesen Konsens ignorieren, tun das meistens bewusst.“ Seite 109

Gestaltung & Illustrationen (+/-)

Nicht ganz so gut finde ich, dass die Gestaltung doch etwas klischeehaft rosa / pink ist – aber wenn so das Zielpublikum erreicht werden kann – bitte! Prinzipiell gefällt mir das Design, die verschnörkelten Überschriften und comicartigen Illustrationen sind gelungen, lösen bei mir aber auch keine Begeisterungsstürme aus. Etwas mehr Bilder und mehr Abwechslung hätten dem Buch wahrscheinlich gut getan.

Geschlechterrollen & Vielfältigkeit (♥)

Da es sich hier um ein feministisches Buch handelt, das Mädchen ermutigt, sie selbst zu sein und sich gegen Ungerechtigkeiten zu wehren, gibt es in dieser Kategorie natürlich ein Herz!

Mein Fazit

„How to be a girl“ ist ein wichtiges Buch, das bei den Jugendlichen von heute (der Gesellschaft von morgen!) ansetzt und diese für Sexismus, veraltete gesellschaftliche Erwartungen und schädliche Geschlechterstereotypen sensibilisiert. Julia Korbik schreibt mutig und informativ gegen Misogynie, Slut shaming und Gewalt gegen Frauen an, widerlegt verbreitete Mythen, ermuntert Mädchen, sie selbst zu sein und sich gegen Ungerechtigkeiten zu wehren, und kämpft mit ihrem Buch für mehr Toleranz, Selbstbestimmung, Freiheit und eine glücklichere, gleichberechtigte Zukunft. Lediglich auf die Zielgruppe hätte die Autorin etwas mehr eingehen (teilweise wirken die Ausführungen zu trocken oder belehrend) und bei ihren Ratschlägen in manchen Kapiteln mehr in die Tiefe gehen können. Ansonsten handelt es sich hier aber um ein rundum gelungenes Buch, das ich euch und euren Töchtern, Nichten, Cousinen und Schwestern nur ans Herz legen kann.

Empfehlung: Besonders als Geschenk für Mädchen sehr zu empfehlen!

Bewertung

Idee: 5 Sterne ♥
Inhalt: 5 Sterne ♥
Struktur: 4 Sterne
Ausführung: 4 Sterne
Schreibstil: 3,5 Sterne
Illustrationen: 3 Sterne
Tiefe: 3,5 Sterne
Rollenbilder: ♥

Insgesamt:

❀❀❀❀ Lilien

Dieses Buch erhält von mir vier zufriedene Lilien!

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