Julia Kröhn Tochter des Nordens

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Inhaltsangabe zu „Tochter des Nordens“ von Julia Kröhn

Gegen ihren Willen muss Runa ihre norwegische Heimat verlassen und mit ihrem Vater in die Normandie aufbrechen, wo sich dieser Reichtum und eigenes Land erhofft. Als er kurz vor der Ankunft unerwartet stirbt, ist Runa in der Fremde ganz auf sich allein gestellt. Das Schicksal führt sie mit der fränkischen Prinzessin Gisla zusammen, als diese in höchster Gefahr schwebt. Runa gelingt es, Gisla zu retten, und diese bietet ihr einen Pakt an: Wenn Runa sie sicher und unentdeckt zu ihrer Mutter geleiten kann, wird sie in ihre Heimat zurückkehren können. Die beiden wissen nicht, dass verborgene Feinde ihnen beiden derweil nach dem Leben trachten -

Wirklich gut geschrieben. Voller Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte.

— Solaria

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    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 24.09.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   239 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  646 Punkte Beust                                          ---   302 Punkte Bibliomania                               ---   201 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  397,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 253 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   130,5 Punkte Code-between-lines                ---  136 Punkte eilatan123                                 ---   53 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   168 Punkte Frenx51                                     ---  82 Punkte glanzente                                  ---   82 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   157 Punkte Hortensia13                             ---   130 Punkte Igelchen                                    ---   25 Punkte Igelmanu66                              ---  178 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   122 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   78 Punkte Katykate                                  ---   110 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   142 Punkte Kuhni77                                   ---   114 Punkte KymLuca                                  ---   103 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   259 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   226 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   92 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  131 Punkte Nelebooks                               ---  235 Punkte niknak                                       ----  285 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   213 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   115 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 65 PunkteSandkuchen                              ---   205 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   178 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   279 Punkte SomeBody                                ---   178,5 Punkte Sommerleser                           ---   198 Punkte StefanieFreigericht                  ---   213,5 Punkte tlow                                            ---   149 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   61 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   179 Punkte Yolande                                       --   171 Punkte

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    • 2373
  • Überlebenskampf zweier Frauen

    Tochter des Nordens

    carmelinchen

    13. April 2013 um 15:39

    Der  1 Teil einer Triologie handelt von zwei Frauen die unterschiedlicher nicht sein könnten. Runa die Tochter eines "Barbaren" der auf einer Fahr von seiner Crew Ermordet wird , Runa entkommt im letzten Moment dem gleichen Schicksal. In der Wildnis der Normandie lernt sie das Überleben. Als sie die Verwöhnte Prinzessin Gisla trifft wird es schwer für sie. Sie soll Gisla (die auf dem Weg zu Ihrer Vermählung ist) bei der Flucht helfen und zu ihrer Mutter ins Kloster bringen. Ein Weg voller Gefahren beginnt.

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  • Rezension zu "Tochter des Nordens" von Julia Kröhn

    Tochter des Nordens

    Stirbelwurm

    04. February 2013 um 12:13

    Eine spannende Gesichte zweier Frauen: Die eine verschleppt aus Ihrer Heimat, die andere eine Königstochter die fliehen muss, weil man ihr in der Heimat nach dem Leben trachtet. Die beiden Frauen -unterschiedlicher Sprache, völlig gegensätzlicher Herkunft, raufen sich zusammen, lernen die jeweils andere Sprache und versuchen sich durch die eisigen Winter zu schlagen, sie jagen und suchen eine neue Heimat..... Das Richtige Buch für kalte Wintertage, einfach lesen und geniessen...

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  • Rezension zu "Tochter des Nordens" von Julia Kröhn

    Tochter des Nordens

    dingsbaer

    06. December 2012 um 14:47

    Zum Inhalt Der erste Teil dieser Trilogie spielt in den Jahren 911 + 936 und es geht größtenteils um die beiden weiblichen Hauptfiguren Runa und Gisla. Der erste Handlungsstrang spielt im Jahre 911: Runa lebt in einem einsamen Dorf in Norwegur und wird von Ihrem Vater ins Frankenland verschleppt. Als der Vater ermordet wird, ist sie auf sich alleine gestellt. Gisla ist die uneheliche Tochter von König Karl. Sie wächst in einem goldenen Käfig auf und kennt nur die Annehmlichkeiten des Lebens. Als sie aus politischen Gründen mit dem Nordmann Rollo verheiraten weredn soll, plant die Mutter Gislas Flucht, was aber schief geht. Im Luafe der Geschichte treffen sich die Wege der beiden. Ständig auf der Flucht vor Ihren zwei schlimmsten Feinden Thure und Taurin beginnt das gemeinsame Abenteuer und schließlich die Freundschaft der beiden jungen Frauen. Der zweite Handlungsstrang spielt im Jahr 936: Hier geht es um einen jungen Mann, der verfolgt wird und schwer verletzt in einem Kloster Unterschlupf und Rettung findet. Doch welches Geheimnis steckt hinter ihm und wer verfolgt ihn? Warum reagiert die Äbtissin des Klosters so erschrocken auf diesen Mann? Zum Buch Das Buch hat ein sehr schönes Cover; es wirkt so mystisch und macht neugierig auf die Geschichte. Im Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die Autorin hat die damalige Zeit und die Menschen die dort lebten gut recherchiert und wiedergegeben. Man erfährt einiges über die Götterwelt der Germanen. Das Ende des Buches war nach meinen Empfinden etwas zu schnell abgearbeitet. Hier kann man auf den zweiten Teil gespannt sein, vielleicht folgt dort noch die ein oder andere Erklärung. Im Allgemeinen ist das Buch die Tochter des Nordens eine gut recherchierte Geschichte, die man gerne lesen mag.

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  • Rezension zu "Tochter des Nordens" von Julia Kröhn

    Tochter des Nordens

    Monika Jary

    15. November 2011 um 14:03

    Spannend bis zur letzten Seite, man ist gezwungen, weiter zu lesen..............Gegen ihren Willen muss Runa ihre norwegische Heimat verlassen und mit ihrem Vater in die Normandie aufbrechen, wo sich dieser Reichtum und eigenes Land erhofft. Als er kurz vor der Ankunft unerwartet stirbt, ist Runa in der Fremde ganz auf sich allein gestellt. Das Schicksal führt sie mit der fränkischen Prinzessin Gisla zusammen, als diese in höchster Gefahr schwebt. Runa gelingt es, Gisla zu retten, und diese bietet ihr einen Pakt an: Wenn Runa sie sicher und unentdeckt zu ihrer Mutter geleiten kann, wird sie in ihre Heimat zurückkehren können. Die beiden wissen nicht, dass verborgene Feinde ihnen beiden derweil nach dem Leben trachten

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  • Rezension zu "Tochter des Nordens" von Julia Kröhn

    Tochter des Nordens

    MacBaylie

    27. October 2011 um 09:19

    Die ersten 17 Jahre lebte Runa in Norwegen, in einem kleinen Dorf am Fjord gelegen. Die meiste Zeit davon war sie mit ihrer Großmutter alleine dort und die beiden Frauen schlugen sich mehr schlecht als recht durch. Waren aber glücklich. Nach dem Tod ihrer Mutter vor vielen Jahren war Runas Vater nur noch selten zu Hause, und wenn, dann nur für kurze Zeit, um ein paar Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Lebens, die er bei seinen Plünderfahrten ergattert hatte, vorbei zu bringen. Eines Tages jedoch - sein Schiff legte wieder mal am Fjord an - lud er keine Ware aus, sondern ließ alles, was irgendwie nützlich sein könnte auf sein Schiff bringen, um Norwegen für immer zu verlassen und in der Normandie sein Glück zu suchen. Auch Runa sollte mit in das neue Land, wo er sich Reichtum und eine neue Heimat versprach. Runa jedoch liebte ihre Heimat und wollte diese nicht verlassen, konnte sich gegen ihren Vater und seine Männer jedoch nicht wehren und wurde gewaltsam aufs Schiff verschleppt und dort in einem kleinen Verließ eingesperrt. Kurz vor der Landung in der Normandie kam Runas Vater ums Leben und Runa musste fliehen, denn auch ihr Leben war in Gefahr. Lange Zeit schlug sie sich, fernab der Heimat, alleine durch, bis sie auf die fränkische Königstochter Gisla traf, die dringend ihrer Hilfe bedurfte. Eine Hetzjagd auf die beiden jungen Frauen begann, und auch wenn die zwei, die eigentlich Feinde hätten sein müssen, taten sie sich zusammen und mussten sich arrangieren, um zu überleben. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Die Autorin versetzt den Leser in eine längst vergangene Zeit. Zum Einen in das Jahr 911 wo Runa aus ihrer Heimat gerissen und ins Frankenland verschleppt wird, und zum Anderen ins Jahr 936, wo im Nonnenkloster Saint-Ambrose ein schwerverletzter junger Mann auftaucht, um sich vor seinen Verfolgern zu verstecken. In beiden Zeitsträngen steigert sich die Spannung von Kapitel zu Kapitel und man möchte schnellst möglich wissen, wie diese beiden Stränge zusammenpassen. Das lädt zu wilden Spekulationen ein. Die Charaktere, egal ob es sich dabei um Runa, Gisla, oder deren Verfolger Thure und Taurin handelt, sind wirklich sehr gut ausgearbeitet. Nach kurzer Zeit weiß man auch ohne die Namen zu erwähnen, wer gerade denkt oder agiert. Diese klare Abgrenzung hat mir gut gefallen. Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir, dass das Hauptaugenmerk hier nicht wie bei so vielen historischen Romanen, auf eine eingeflochtene hyperromantische, unglaubwürdige Liebesgeschichte in gut recherchierter Geschichtsepoche, gerichtet war, sondern mehr auf die langsam zusammenwachsenden unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen. Hier geht es sowieso um eine Zeit, die nicht all zu oft in Romanen erwähnt wird, vielleicht, weil es wirklich eine sehr kämpferische Epoche war. Einzig der Schluss (besser gesagt Teile vom Schluss) wurde meiner Meinung nach etwas stiefmütterlich behandelt und hat mich ein bisschen enttäuscht. Mehr kann ich dazu leider an dieser Stelle nicht sagen ... außer, dass es eine Fortsetzung geben wird. :-)

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  • Rezension zu "Tochter des Nordens" von Julia Kröhn

    Tochter des Nordens

    killerbiene75

    25. October 2011 um 13:47

    Runa wird von ihrem Vater in ein fremdes Land geschleppt. Doch kaum sind sie dort angekommen, da wird ihr Vater auch schon getötet und sie steht nun ganz alleine in einem fremden Land und lernt sich selbst durchzuschlagen. Runa behauptet sich auch immer wieder gegen den Mörder Ihres Vaters. Gisla, eine Prinzession soll heiraten, doch der ihr zugedachte Ehegatte macht ihr Angst und sie flüchtet vor dieser Heirat. Taurin wird von einer Nebenbuhlerin Gislas beauftragt Gisla aus der Welt zu schaffen. So lernen sich Runa und Gisla kennen. Die eine stark und abgehärtet, die andere schwach und naiv. Die Beiden erkämpfen sich gemeinsam ihren Weg und all die Gefahren schweißen sie eng aneinander. Es ensteht eine außergewöhnliche Freundschaft... Die Geschichte war von Anfang an sehr spannend erzählt, so dass man als Leser sofort in diese Welt eintauchen konnte. Sie werden von zwei Männern verfolgt, die sie töten wollen, Doch in dem Moment, wo sie die Chance dazu hätten, tun sie es doch nicht. Die eine, weil sie in das Gute im Menschen glaubt, die andere, weil sie sich mit Taurin tief verbunden fühlt und spürt, dass er nicht wirklich böse ist. Sehr interessant fand ich die beiden völlig unterschiedlichen Charaktere. Gisla, die so unerfahren, schwach und naiv ist und Runa, die stark und selbstbewusst ist und die beiden immer aus allen kritische Situationen rettet. Dann ist da noch Thure, der durch seine schwere Vergangenheit alles Gute in sich verloren hat und fast schon wahnsinnig geworden ist und Taurin, der zwar auch eine schwere Zeit hinter sich hat, sich aber dennoch das Gute bewahrt hat. An einigen Stellen habe ich die Handlung einiger Protagonisten nicht gleich verstanden, aber nach der Erklärung der Autorin waren auch diese Stellen schnell verständlich. Das Lesen mit der Autorin hat mir sehr viel Spaß gemacht, aber dennoch hätten einige weitere Erklärungen ins Buch einfließen müssen, die man nur durch die Leserunde mit der Autorin bekommen hat. Ich hätte mir mehr von Runa zum Ende hin gewünscht, denn ich fand ihre Geschichte ist zum Ende hin einfach etwas zu kurz gekommen. Man erfährt nicht ob Runa glücklich mit Ihrer Situation war oder nicht. Insgesamt hat mir das Buch recht gut gefallen, wenn ich auch nicht mit dem Ende vollständig zufrieden gewesen bin. Leider ist es im Buch nicht vermerkt dass es einen weiteren Band geben wird zu Tochter des Nordens. Das finde ich sehr schade.

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  • Rezension zu "Tochter des Nordens" von Julia Kröhn

    Tochter des Nordens

    steffchen3010

    23. October 2011 um 20:51

    ~°..911, Die Hafenstadt Rouen im Norden Frankreichs..°~ - Zwei Frauen, ein Schicksal. Runa ist eine junge Frau aus Norvegur. Sie lebt ein einfaches Leben und ist dennoch glücklich. In der Natur fühlt sie sich geborgen, der Wechsel der Zeiten hat sie hart und widerstandsfähig gemacht. Doch als ihr Vater sie dazu zwingt, mit ihm ins südliche Nordmännerland auszuwandern, begegnet sie ihm mit Widerwillen. Sie hasst es, ihre Heimat verlassen zu müssen und muss sich dennoch fügen. Auf hoher See bleibt ihr kaum Zeit, sich mit dem Gedanken an eine Umgebung anzufreunden, denn ihr Vater wird ermordert und Runa bleibt plötzlich alleine zurück. Sie sieht nur einen Ausweg: der Sprung ins Meer und das Land in nicht allzu weiter Ferne... Gisla ist die uneheliche Tochter des fränkischen Königs Karl und lebt das Leben einer Adeligen. Doch als ihr Vater sie an den Wüstling Rollo, dem Anführer der Nordmänner, verspricht, beginnt ihre heile Welt zu bröckeln. Ein gemeinsamer Plan mit ihrer verzweifelten Mutter Fredegard verhilft ihr, der Hochzeit mit Rollo zu entkommen. Vorerst. Denn was anfänglich erfolgreich scheint, bringt sie bald schon in ein riskantes Unterfangen und der eigentliche Kampf beginnt erst jetzt... Der Kampf ums Überleben. - ~°..Meine Meinung..°~ - Julia Kröhns Roman kostete mich anfangs sehr viel Überwindung und Durchhaltevermögen. Als unerfahrener Leser von historischen Romanen gestaltete "Die Tochter des Nordens" mir meinen Einstieg in das Genre nicht unbedingt einfach. Die Sprache erschien mir anfangs übertrieben hochgestochen und unnötig ausschmückend, später relativ ruppig und ordinär. Nicht immer gelang es mir, dem Verlauf der Geschichte auf Anhieb zu folgen. Ich musste zurückblättern, Kapitel erneut lesen und Notizen machen. Aspekte, die mich den Roman weitaus später beenden ließen, als ich die ohnehin sehr umfangreiche Geschichte von 528 Seiten im Normalfall beendet hätte. Doch kommt Zeit, kommt Rat. Denn mit jeder Seite des Buches gelang es mir, den Ereignissen besser folgen zu können. Die Geschichte gewann an Fahrt und ließ mich bald schon eintauchen, in eine längst vergangene Epoche. Mit der Zeit begriff ich, dass die Grundverschiedenheit der angewandten Sprache durchaus gewollt war. So schenkte die Autorin den unterschiedlichen Naturen der Protagonisten Autentizität und Lebendigkeit zugleich. So schlägt sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Kröhn entschied sich zu einem stetigen Wechsel der Zeiten. So findet der Leser sich in verschiedenen Zeiten der Geschichte wieder. Historische Zeitpunkte, die 25 Jahre auseinander liegen und durchweg für eine Menge unbeantworteter Fragen sorgen. Doch damit gelang es ihr, den Leser Teil der Geschichte werden zu lassen. Ihn mitfiebern, miträtseln und Weggefährte der beiden Frauen werden zu lassen. Auch der Wechsel der Standorte und der Erzählperspektiven sorgte für ordentlich Verwirrung und zwang den Leser unweigerlich, sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen. So erzählen uns nicht nur Runa und Gisla ihre Geschichte, sondern auch ein Dritter von den Ereignissen in einem Kloster Saint Ambrose in der Normandie im Jahr 936. Das Zuhause einer Äbtissin, die mehr in die Geschichte verwoben ist, als es anfänglich scheint. Kröhn gelingt es in ihrer Geschichte sehr gut, mit dem Leser zu spielen. Sie steigert seine Neugierde ins schier Unermässliche. Durch den Sprung durch die Zeiten verleiht sie der Geschichte zudem nicht nur Abwechslung und Spannung sondern schenkt ihr auch den Hauch des Ungewissen. So wurden Geheimnisse sehr spät gelüftet und zogen sich allgegenwärtig durch die Geschichte. Der Kontrast der Hauptprotagonisten prägte die Geschichte. Ihre persönliche Lebensgeschichte und Vergangenheit ließ mich eine Menge historischer Begebenheiten und Details erfahren und zumindest ein bisschen Blut für historische Romane lecken, wennauch ich Romane aus anderen Genres bevorzuge.

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  • Rezension zu "Tochter des Nordens" von Julia Kröhn

    Tochter des Nordens

    Catherine Oertel

    19. October 2011 um 13:13

    „Tochter des Norden“ – handelt wie der Titel schon verrät von einer jungen, starken Frau Namens Runa. Sie ist ein Kind der Natur und wuchs frei und ungebunden in einer Siedlung am Fjord, umgeben von Bergen, hoch oben im Norden auf. Bis ihr Vater eines Tages Heim kam und sie in die Normandie verschleppte. Ihr Leben ist fest mit dem Schicksal der Königstochter Gisla verbunden. In einer rauen Welt in der Frauen Freiwild und Vergewaltigungen an der Tagesordnung waren, kämpfen die sehr gegensätzlichen Frauen gemeinsam ums Überleben. Runa die dunkelhaarige Kriegerin und Gisla die blonde behütete Prinzessin, die von ihrem Vater, dem König von Gallia, aus politischen Gründen verheiratet werden soll. So unterschiedlich die beiden Frauen, die nicht einmal dieselbe Sprache sprechen sind, die Not schweißt sie zusammen. Die Aufmachung des Buches gefällt mir sehr gut. Das Cover wurde schlicht in schwarz gehalten mit Birkenzweigen und einem Runenanhänger im Vordergrund und ist gerade durch diese Einfachheit ein echter Hingucker. Den Leser erwartet eine spannungsgeladene Geschichte, die in Norveguar (dem heutigen Norwegen) um 910 beginnt und in der Normandie im Herbst 936 endet. Sehr angenehm beim Lesen empfinde ich die optische Unterteilung des Textes, in kursiv bzw. normal Schrift, welche die unterschiedlichen Zeitrahmen, in denen die Geschichte spielt, unterstreicht. Die Autorin wartet mit viel Hintergrundwissen der Nordischen Götterwelt auf und versteht es durch ihren bildlichen Schreibstil dem Leser die damalige Zeit, sehr anschaulich näherzubringen. Vielschichtige, fassettenreiche Charaktere erhöhen das Lesevergnügen. Genau wie die zwei Handlungsstränge die das Schicksal von Runa und Gisla erzählen. Über eine lange Zeit vereinen sie sich, um ihren Weg gemeinsam zu gehen, zum Ende spalten sie sich schließlich wieder ab. Leider wird nach dieser Trennung nur Gislas Schicksal ausführlich zu Ende erzählt. Runas Schicksal bleibt weitestgehend im Dunkeln, in zwei drei Sätzen wird ein Leben innerhalb einer Zeitspanne von 15 Jahren abgehakt. Das ist sehr Schade, denn die Geschichte wirkt dadurch unvollständig. Für mich als Leser, der viele Stunden mit Runa gelitten hat, kommt das Ende zu abrupt. Fazit: Wer über die kleine Schwäche am Ende hinwegsieht findet hier einen gut recherchierten historischen Roman, der nicht nur für Liebhaber dieses Genre interessant sein dürfte. Und für diejenigen die nicht genug bekommen können von starken Frauen, Intrigen, Wikingern, Nordmännern, Freundschaften und Feindschaften dem sei gesagt: „Tochter des Nordens“ ist der Auftakt zu einer Reihe und der Folgeband (lt. Autorin) schon in Arbeit. © Catherine Oertel Ich bedanke mich recht herzlich beim Bastei Lübbe Verlag für die Zusendung des Manuskripts, sowie dass ich an der Leserunde mit Autorenbegleitung zu „Tochter des Nordens“ teilnehmen durfte.

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  • Rezension zu "Tochter des Nordens" von Julia Kröhn

    Tochter des Nordens

    mama2009

    18. October 2011 um 20:25

    Inhalt: Wir schreiben das Jahr 910. Die Geschichte handelt von Runa und Gisla, zwei junge Frauen, fast gleich alt, die jedoch nicht unterschiedlicher sein könnten. Runa ist eine Tochter eines Wikingers und lebt in Norwegen, sie muss von Anfang an mit anpacken und helfen. Sie lebt allein mit ihrer Großmutter. Eines Tages taucht ihr Vater auf und nimmt sie mit, ohne auf ihre Einwände zu hören. Auf der Überfahrt kommt es zum Komplott gegen ihren Vater und sie kann fliehen. Sie lebt im Wald und kommt dort gut zurecht. Gisla ist die erste Tochter des Königs Karl mit einer Konkubine und sie hat keinerlei Verantwortung, alles wird ihr abgenommen. Um das Land zu befrieden, entscheidet ihr Vater, dass sie mit Rollo, dem Führer im Nordmännerland verheiratet werden soll. Eine Täuschung führt dann Gisla und Runa zusammen und ihre Flucht führt sie quer durch die jetzige Normandie. Im Verlauf ihre Flucht wird deutlich, dass Runa sich für Gisla verantwortlich fühlt, Gisla jedoch zu keinerlei Entscheidung bereit ist. Auf ihrer Flucht begegnet ihnen Thure - Nordmann und Taurin - Franke, jedoch im Auftrag der Nordmänner tätig. Thure spiegelt das wahrhaftige Böse wider und im gelingt es immer wieder, zu überleben und seine Intrigen zu spielen. Taurin ist tief zerfressen von seine Rachegedanken, er wurde als junger Franke gefangen genommen und diente seitdem dem Feind. Zwischen den verschiedenen Abschnitten erfolgt immer eine Episode aus dem Jahre 936 in einem Kloster. Es taucht ein junger Schwerverletzter auf, der im Kloster Zuflucht findet. Die "namenslose" Äbtissin erkennt ihn, doch ist lange unklar, wie alles miteinander verbunden ist? Julia Kröhn gelingt es in ihrem Roman, die unterschiedlichen menschlichen Charaktere herauszuheben und sie schafft es auch die verschiedenen Handlungsstränge miteinander zu verbinden. Gisla wird zu Anfang als junges verwöhntes (was sie auch sicherlich war) Königskind dargestellt, was keinerlei Entscheidungskraft aufweisen konnte. Doch im Verlauf der Geschichte wächst auch sie an ihren Aufgaben. Interessant wurde auch die Beziehung zwischen Runa und ihr dargestellt, beide bringen sich gegenseitig ihre Sprachen bei, um kommunizieren zu können. Runa hat mich am meisten beeindruckt, sie hadert ihrem Schicksal und versucht ihrem Weg zu gegen und ihren Willen auch zu verteidigen. Auf der Flucht ist sie die treibende Kraft und sie rettet mehrmals das Leben der Königstochter. Besonders gelungen finde ich die Episoden, die im Kloster über 20 Jahre später spielen, hier erfährt der Leser bereits einiges über den Verlauf der Königskrone, wobei jedoch lange ungeklärt bleibt, wer die Äbtissin ist oder auch der junge Schwerverletzte. In der Gesamtheit sind mir die geschichtlichen Hintergründe etwas zu kurz gekommen, ich hätte mir gewünscht, noch mehr über Rollo und Karl zu erfahren. Dies ist jedoch der einzige Kritikpunkt an diesem Werk, denn ich finde "Tochter des Nordens" als einen sehr gelungenen historischen Roman.

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  • Rezension zu "Tochter des Nordens" von Julia Kröhn

    Tochter des Nordens

    Themistokeles

    11. October 2011 um 18:33

    Inhalt: Erzählt wird die Geschichte zweier Frauen. Zum einen von Runa, die allein mit ihrer Großmutter in einem ansonsten verlassenen Dorf in Norvegur lebt und von ihrem Vater, der wie viele der Nordmänner den Großteil seine Lebens auf See verbracht hat, in den von Rollos Nordmännern besetzten Teil des Frankenreichs verschleppt. Auf der Schiffsreise ins Frankenreich wird ihr Vater jedoch von einem seiner Männer, Thure ermordet und Runa schafft es grade noch vor ihm zu fliehn und das Frankenreich zu erreichen. Zum anderen von Gisla, der unehelichen Tochter König Karls, des Frankenreichs, der um einen Frieden mit den Nordmännern zu erreichen, seine Tochter mit Rollo verheiraten will. Gisla und ihre Mutter jedoch sind von diesem Plan eher weniger erfreut, bedenkt man den zweifelhaften und brutalen Ruf der Nordmänner. Gisla muss jedoch schnell herausfinden, dass es Menschen gibt, die den Frieden verhindern wollen und sie, damit eine Heirat nicht zustande kommen kann, Gisla töten wollen. Durch einen Zufall treffen Gisla und Runa aufeinander und um ihrer beider Schicksal zu entgehen, denn sowohl Runa, die immer noch von Thure gejagt wird, als auch Gisla werden weiterhin verfolgt und müssen damit rechnen, dass, wenn ihre Häscher sie einholen, ihr Todesurteil besiegelt ist. Zusammen jedoch haben sie eine größere Chance einerseits ihren Feinden zu entkommen und andererseits, ihr Leben wieder aufzubauen, denn Gisla möchte zurück zu ihrer Mutter und Runa nach Norvegur, was ihr Gisla verspricht, wenn sie heil bei ihrer Mutter ankommt. Stil: Der Roman ist in zwei verschiedenen Zeiten geschrieben, die zum einen die Zeit beschreiben, in der Runa und Gisla zusammentreffen und zum anderen Vorfälle in einem Nonnenkloster einige Jahre später. Deutlich getrennt sind diese Passagen zum einen durch das Schriftbild, welches in den Teilen im Kloster kursiv gewählt ist und zum anderen sind sie auch Kapitelweise getrennt. Die einzelnen Passagen der Hauptgeschichte werden aus der dritten Person und jeweils aus der Sicht von einem der Charaktere wiedergegeben, meist sind dies Runas oder Gislas Sicht, jedoch ab und an auch von deren Feinden oder Familie. Die Sprache selbst ist sehr bildhaft und von iherer Erzählweise auch immer ein wenig an den grade berichtenden Charakter angepasst, so dass man als Leser Unterschiede zwischen den einzelnen Charakteren so gut erkennen kann. Meinung: Was ich an dem Buch mit am beeindruckensten fand, waren die vielen Informationen, die man über die Lebensweise und vor allen Dingen sie Götterwelt der Germanen herausfinden konnte, denn durch die ganze Geschichte hinweg, sind immer wieder Geschichten zu diesen Themen eingestreut, die Charaktere erzählen oder das Charakter daran denken. Auch die Art der Charaktere passt sehr gut zu ihrer Rolle, die sie durch die gegebenen gesellschaftlichen Verhältnisse ihrer Zeit und ihre Position in ihnen einnehmen. Von daher fand ich die Charakterdarstellung in dieser Beziehung sehr gelungen und zudem auch in Bezug darauf, dass man die einzelnen Charaktereigenschaften auch so sehr gut in ihrem Verhalten wiedergefunden hat und die Charaktere sich auch im Lauf der Geschichte verändert haben. Insgesamt war es auch so, dass ich das Gefühl hatte, dass nicht nur die zwei Hauptfiguren Runa und Gisla einen sehr gut ausgearbeiteten Charakter hatten, sonder auch, dass sich viele Gedanken um den Charakter anderer Personen, z.B. den Feinden, wie Thure gemacht wurde, denn auch diese hatten wenn sie öfter auftraten einen sehr ausgearbeiteten Charakter. Insbesondere der Chrakter des Thure fand ich war sehr eindringlich dargestellt und auch durch die bildhaften Beschreibungen konnte ich mir ihn sehr gut vorstellen. Die Verwednung unterschiedlicher Darstellungsformen für die einzelnen Zeiten hat mir außerdem sehr gut gefallen, da man immer sofort wusste wo man sich befindet, auch wenn es dann manchmal leicht verwirrend war, wenn im Hauptteil plötzlich etwas kursiv dargestellt wurde, da man dann immer an die Szenen, die im Kloster spielen denken musste und anfänglich hat mich das noch ein wenig verwirrt. Was ich weniger gut gelungen fand, waren einzelne Teile der Handlung, die einfach manchmal etwas gestellt wirkten, so dass zum Beispiel Gisla und Runa trotzdem niemand wusste, wo in einem sehr großen und nicht grade dicht besiedelten Land, die beiden sich grade aufhielten und keinen Kontakt zu anderen Menschen hatten, trotzdem oftmals aufgespürt haben. Manchmal wirkte das einfach wenig authentisch sondern bewirkte eher den Eindruck, dass dieser Ablauf eingebaut wurde um gewisse Charaktere in der Geschichte zu halten. Jedoch kann man, wenn man nicht in allen Punkten unbedingte Authenzität verlangt, auch über diese vermehrten Zufälle hinwegsehen. Auch das Ende war ein wenig anders als von mir erwartet und kam in gewissen Maß, dann doch etwas spontan, da die Dinge vorher deutlich weitgreifender erläutert wurden. Alles in allem muss ich aber sagen, dass mir der Roman trotz den kleinen Schwächen sehr gut gefallen hat und das insbesondere wegen der Charaktere Runa und Thure, sowie den vielen in die Geschichte eingestreuten Informationen über den damaligen Glauben, sowie die geschichtlichen Fakten.

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