Ljuba und der Reiter der Steppe

von Julia Lalena Stöcken 
4,2 Sterne bei27 Bewertungen
Ljuba und der Reiter der Steppe
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Die Härte des Lebens in der Steppe und die Verwicklungen der einzelnen Stämme werden gezeigt.

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Trotz tollem "Kupferfeeling" konnte die Geschichte mich nicht so ganz überzeugen...

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Inhaltsangabe zu "Ljuba und der Reiter der Steppe"

Hin und hergerissen zwischen deinem Clan und einer verbotenen Liebe: Was wärst du bereit, für die Liebe zu opfern?

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3000 v. Chr. – Die Kupferzeit in Osteuropa
Die Menschen der Ebene leben friedlich in Stammesverbänden zusammen und betreiben Ackerbau und Pferdezucht, doch immer wieder kommt es zwischen den Clans zu blutigen Kämpfen.
Bei einem solchen Überfall auf den Graslandclan geraten die junge Ljuba und ihre Schwester in die Gefangenschaft des Schwarzen Fürsten Karan, der mithilfe seines Hauptmanns Cuska und dessen gefürchteten Kriegern die anderen Stämme in Angst und Schrecken versetzt. Um ihre Schwester zu schützen, geht Ljuba notgedrungen einen Handel mit Karan ein. Demütigung und Schmerz erwarten sie daraufhin beim Schwarzen Clan – bis sie plötzlich Hilfe von dem schweigsamen Hauptmann erhält. Und die Distanz zwischen den beiden reißt bald ein …

Erste Leserstimmen
„Spannend, fesselnd, romantisch – absolute Leseempfehlung!“
„faszinierende Zeitreise mit tollen Fantasy-Elementen und einer schönen Lovestory“
„ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte“
„Spannung pur und überraschende Wendungen machen das Buch zu einem Lesegenuss“
„eine packende Liebesgeschichte inmitten zwei verfeindeter Völker“

Über die Autorin
Julia Lalena Stöcken, 1989 in Niedersachsen geboren, hat eine tiefe Leidenschaft für alles Vergangene und stöbert mit Vorliebe in Museen und alten Gemäuern.
Die Begeisterung dafür hat sie ihrer Mutter zu verdanken, die ihr schon früh historische Romane nahegebracht hat – und der Wunsch, die Charaktere mögen nach ihrem Willen handeln, trieb sie dazu, selbst mit dem Schreiben anzufangen. Eng verbunden damit ist das Zeichnen und Skizzen ihrer Charaktere pflastern ihr Arbeitszimmer.
Julia lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter bei Lüneburg.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960872368
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:416 Seiten
Verlag:dp DIGITAL PUBLISHERS
Erscheinungsdatum:24.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    cat10367vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Die Härte des Lebens in der Steppe und die Verwicklungen der einzelnen Stämme werden gezeigt.
    Die Kupferzeit

    Dieses Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und es wurde eine interessante Geschichte erzählt, die auch mit Liebe einhergeht. Die Wirrungen, die ab Mitte des Buches beginnen sind manchmal nicht so leicht nachzuvollziehen und es passieren dann doch zuviele unvorhersehbare Dinge, die ich mir ein bisschen entspannter dargestellt gewünscht hätte.
    Es hätte gut ein Mehrteiler werden können, denn es war doch recht viel im zweiten Teil zusammengepresst. Da war es oft schwer zu folgen. Es wurde gut auf die damalige Landschaft eingegangen und auch die Gefühle der Charaktere waren aus meiner Sicht gut beschrieben. Manche Charaktere hätte ich mir noch deutlicher beschrieben gewünscht.
    Insgesamt vergebe ich hier 4 Sterne, da noch Potential nach oben ist.

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    cityofbookss avatar
    cityofbooksvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Trotz tollem "Kupferfeeling" konnte die Geschichte mich nicht so ganz überzeugen...
    Trotz tollem "Kupferfeeling" konnte die Geschichte mich nicht so ganz überzeugen...

    3000 v. Chr. – Die Kupferzeit in Osteuropa. Die Menschen der Ebene leben friedlich in Stammesverbänden zusammen und betreiben Ackerbau und Pferdezucht, doch immer wieder kommt es zwischen den Clans zu blutigen Kämpfen.
    Bei einem solchen Überfall auf den Graslandclan geraten die junge Ljuba und ihre Schwester in die Gefangenschaft des Schwarzen Fürsten Karan, der mithilfe seines Hauptmanns Cuska und dessen gefürchteten Kriegern die anderen Stämme in Angst und Schrecken versetzt… 

    Da ich bisher sehr viele positive Rezensionen über dieses Buch gelesen habe und mich auch die Thematik sehr angesprochen hat, wollte ich das Buch unbedingt lesen. Letztendlich hatte ich leider einige Probleme mit dem Buch und es konnte mich nicht so ganz von sich überzeugen...

    Ich hatte leider so meine Probleme mit dem Schreibstil der Autorin. Einerseits hat er mir gefallen, da die Autorin schön bildlich schreibt, aber mit der Zeit wurde mir einfach zu viel beschrieben, was mich auch zum Querlesen verleitet hat. Es wurde mir ziemlich schnell zu viel und dadurch hat sich die Geschichte auch etwas gezogen. Mit den vielen verschiedenen Perspektiven bin ich auch nicht so ganz zurechtgekommen. Normalerweise liebe ich es, wenn eine Geschichte Perspektivwechsel hat, aber in dieser Geschichte waren es mir trotzdem zu viele verschiedene und da in diesem Buch keine ich-Perspektive vorliegt, war es mir zu viel hin und her.

    Mit den Charakteren hatte ich leider auch so meine Schwierigkeiten. Ich fand zwar Cuska sehr interessant und auch Dajan hat mir wirklich gut gefallen, aber vor allem mit Ljuba bin ich nicht so ganz zurechtgekommen. Außerdem hat es sich die ganze Zeit über so angefühlt, als wäre eine Barriere zwischen mir und den Charakteren. Sie waren mir teilweise auch einfach zu eindimensional.

    Die Handlung hat mir im großen und ganzen aber gut gefallen. Die Autorin hat es auch wirklich sehr gut geschafft dem Leser ein Gefühl für die Kupferzeit zu geben. Man konnte sich das Leben der Menschen zu dieser Zeit wirklich gut vorstellen. Ich muss aber auch sagen, dass ich anfangs ein paar Schwierigkeiten hatte in die Geschichte zu finden. Das habe ich zwar zum Glück schnell überwunden und war dann auch richtig in der Geschichte angekommen, nur hat sich meine große Begeisterung auch wieder schnell gelegt. Ich habe die Geschichte zwar noch weiterhin gerne verfolgt, aber ich war auch ganz froh, als ich das Buch beendet habe.

    Insgesamt war das Buch ganz in Ordnung. Es gab für mich einige Kritikpunkte, aber trotzdem hat die Autorin es geschafft eine tolle Atmosphäre in dem Buch zu erschaffen und die Kupferzeit wieder zum Leben zu erweckt.

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    Diana182s avatar
    Diana182vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Interessante Zeitreise!
    Ljuba und der Reiter der Steppe

    Das Cover ist gelblich gestaltet und fällt so schon einmal direkt ins Auge. Mittig ist ein Hirsch platziert. Darunter der Titel des Buches. Das Gesamtbild gab auf Anhieb leider nicht viel über die enthaltene Geschichte preis.


    Doch der Klappentext versprach eine interessante Reise zurück in längst vergangene Zeiten. Darauf wollte ich mich sehr gern einlassen.


    Der Einstig viel mir mitunter leider etwas schwer. Wir lernen viele Figuren kennen, welche in verschiedene Clans leben. Und diese müssen auf Grund ihrer ungewöhnlichen Namen erst einmal auseinander gehalten werden. Doch mit dem voranschreiten der Geschichte gelingt dies etwas einfacher.


    Nun können wir uns hier auf eine schöne Liebesgeschichte einlassen und diese detailliert verfolgen.


    Aber auch die einzelnen Schauplätze werden gut geschildert und dargestellt, als wären wir stiller Beobachter und vor Ort mit dabei. Die Atmosphäre wird hier sehr gut eingefangen und führt den Leser zurück in eine Zeit die ca. 3000 v. Chr. stattgefunden hat.


    Dies ist für mich der erste Roman aus dieser Zeitepoche und so habe ich ihn mit viel Neugier verfolgt. Dennoch fühlte ich ein paar Längen, die sich hin und wieder einschlichen.


    Mir hat diese Zeitreise sehr gut gefallen und vergebe daher sehr gerne 4 von 5 möglichen Sternen.

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    grit0707s avatar
    grit0707vor 7 Monaten
    Spannende Geschichte aus der Kupferzeit

    Klappentext:
    3000 v. Chr. – Die Kupferzeit in Osteuropa
    Die Menschen der Ebene leben friedlich in Stammesverbänden zusammen und betreiben Ackerbau und Pferdezucht, doch immer wieder kommt es zwischen den Clans zu blutigen Kämpfen. Bei einem solchen Überfall auf den Graslandclan geraten die junge Ljuba und ihre Schwester in die Gefangenschaft des Schwarzen Fürsten Karan, der mithilfe seines Hauptmanns Cuska und dessen gefürchteten Kriegern die anderen Stämme in Angst und Schrecken versetzt. Um ihre Schwester zu schützen, geht Ljuba notgedrungen einen Handel mit Karan ein. Demütigung und Schmerz erwarten sie daraufhin beim Schwarzen Clan – bis sie plötzlich Hilfe von dem schweigsamen Hauptmann erhält. Und die Distanz zwischen den beiden reißt bald ein.

    Meine Meinung:
    Da es nicht so viele Romane über längst vergangene Zeiten gibt, wollte ich dieses Buch gerne lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist flüssig und ich bin sofort in die Geschichte eingetaucht. Die Protagonisten Ljuba und Cuska sind sympathisch und ich habe sie von Anfang an gemocht. Es war auch interessant zu lesen, wie Ljuba sich ihren Platz sucht und zu einer starken Frau entwickelt. Die geschichtlichen Abläufe der damaligen Zeit sind nachvollziehbar erzählt. Wie schwer muss es in dieser Zeit gewesen sein, sich zu behaupten und nicht von Hass und Gewalt überrollen zu lassen. Die Autorin hat es verstanden nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch etwas Fantasy und Geschichte in das Buch einzuweben. Es gab zwar im Mittelteil einige Längen, aber das Buch war so spannend, dass ich es in kurzer Zeit durchgelesen hatte.

    Mein Fazit:
    Für Leser, die sich gerne mal in die Stein- und Kupferzeit entführen lassen, ist das Buch eine klare Leseempfehlung. Mir hat es Spaß gemacht es zu lesen, da es spannend geschrieben ist. 

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    Ellaa_s avatar
    Ellaa_vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eine einzigartige Liebesgeschichte in einer Zeit der Clan- Kriege! Spannend und gefühlvoll. Ich kann es empfehlen! 📚💪
    3000 v. Chr. Kommst du mit auf die Reise?

    Inhaltsangabe: 
    3000 v. Chr. – Die Kupferzeit in Osteuropa Die Menschen der Ebene leben friedlich in Stammesverbänden zusammen und betreiben Ackerbau und Pferdezucht, doch immer wieder kommt es zwischen
     den Clans zu blutigen Kämpfen. Bei einem solchen Überfall auf den Graslandclan geraten die junge Ljuba und ihre Schwester in die
     Gefangenschaft des Schwarzen Fürsten Karan, der mithilfe seines
     Hauptmanns Cuska und dessen gefürchteten Kriegern die anderen Stämme in Angst und Schrecken versetzt. Um ihre Schwester zu schützen, geht Ljuba notgedrungen einen Handel mit Karan ein. Demütigung und Schmerz erwarten sie daraufhin beim Schwarzen Clan – bis sie plötzlich Hilfe von dem schweigsamen Hauptmann erhält. Und die Distanz zwischen den beiden reißt bald ein..

    Meine Meinung: 
    Eine sehr zaghafte einzigartige Liebesgeschichte- gepaart mit einem nervenzerreißenden Clan- Krieg. Für mich eine tolle Geschichte und das 3000 v.Chr. 

    Cover: Das Cover ist in einem sehr hübschen Orangen Ton, der wunderbar zu dem Thema passt- unserem lieben Cuska. Dem Reiter der Steppe. So stelle ich mir die Steppenfarbe vor- wenn die Sonne auf den trockenen Boden trifft.  Auch seine Gottheit hat auf diesem wunderhübschen Cover platz- eine schwarze Silhouette des Hirschgottes Jelen. Für mich ein sehr gut gelungenes Cover das hübsch anzusehen ist. 

    Schreibstil: Den Schreibstil fande ich passend zum Gesamtthema. Unaufdringlich und gut zu lesen. Hier und da erhaschen wir tiefe Einblicke in das Leben zur damaligen Zeit, viel Wissenswertes ist in der Geschichte mit eingebaut und das Recht gut und passend. 
    Ich mochte ihn, aber er gehört nicht zu meinen Lieblingen, dazu fehlte mir das Gewisse etwas. Eine tiefe Grundspannung war ebenfalls vorhanden- man muss zwangsweise weiterlesen. 

    Kapitel: Die Kapitel waren von einer angenehmen Länge. Allerdings wurde es hin und wieder ziemlich langatmig, was sehr schade war. 
    Ich mochte die verschiedenen Sichtwechsel sehr gerne. Das gab dem Ganzen eine gewisse Spannung und kam bei mir auch sehr Gut an- allerdings häuften sie sich an manchen Stellen denn doch ein klein wenig zu sehr. 

    Im Laufe der Geschichte lernen wir den traurigen Hintergrund der Clan- Kriege kennen. Falsch eingeflößte Worte letzten Endes. 
    Für mich war es anfangs ein klein wenig unübersichtlich in die einzelnen Charaktere und deren Clans einzusteigen. Allerdings legte sich das recht schnell und ich war ganz und gar in der Geschichte gebannt. Gefiel mir Gut. 
    Am meisten fühlte ich mich tatsächlich mit den Steppenreitern verbunden. Sie haben einen gesunden Stolz. 
    Der Schwarze Clan hat wirklich am meisten Dreck zu stecken und mir ganz und gar unsympathisch gewesen. Sie besitzen Sklaven, lassen sich zu Kriegern ausbilden.. stehlen und unterdrücken viele andere Clans. 
    Der Graslandclan ist für mich ziemlich solide gewesen, obwohl ich ihn auch nicht besonders mochte. Sehr rachsüchtig- und das ist bekanntlich ganz und gar nicht Gut. 
    Die anderen erwähnten Clans lasse ich aus- man lernt sie nicht gut genug kennen um sich eine Meinung über sie zu bilden. 

    Es kommt auf schicksalshafte Weise dazu das Karens Vater (Damaliger Anführer des Schwarzen Clans) und Karens Bruder getötet werden- von Ando. Dem Anführer des Graslandclans. Karen will Rache- und nimmt Ando als Strafe seine beiden Töchter Ljuba und Dafina. Nimmt die beiden als Sklavin mit und haut Ando zum Krüppel- Karens machtgier nimmt jedoch überhand. Er ist grausam- und die Rebellen wollen ihn stürzen. Darunter auch Cuska. 
    Eine sehr interessante Geschichte beginnt, die auch ab und an sehr blutig daher kommt- das gefiel mir ausgesprochen Gut. Viele emotionale und grausame Szenen begleiten uns durch das Buch. Denn hier geht es im Grunde um eines: Um Krieg und Unterdrückung. 

    Und dann noch die einzigartige Liebesgeschichte: Cuska & Ljuba. Zwei Fremde beim Schwarzen Clan, was sie tief verbindet- das und natürlich die Tatsache dass sie zu Retten im Deal mit den Rebellen mit drin ist. Sehr spannend und emotional mitzuverfolgen. 
    Cuska ist ein sehr interessanter, schweigsamer Charakter. Dann ist die Sklavin von Karen auch noch schwanger von Cuska. Wie wird er zu Ljuba und dem Kind stehen? Und vor allem: Wie wird Ando auf diesen Sippenbruch reagieren? 

    Das Ende fande ich ziemlich unspektakulär. Es war nochmal spannend, aber da habe ich mir nochmal mehr erhofft. Es war sehr happy End mäßig- Ljuba zeigt ihrem Vater die Stirn und geht mit ihrer Tochter und Cuska zu den Steppenreitern. 

    Idee: Die Idee der Clankriege war für mich leserisch neu und erfrischend. Zwar ist das Konzept des bösen machtgierigen Tyrannen der gestürtzt werden muss nichts neues und originelles, wurde hier aber sehr schön ausgearbeitet. 
    Die Liebesgeschichte hatte ebenfalls ihre ganz eigene Note, besonders durch die Eigenheit des Hauptmannes. 

    Ebenfalls fande ich es durchaus interessant, wie die Menschen 3000 v.Chr. lebten und sog das Wissenswerte und informative stark auf. 
    So lernen wir etwas über ihre Waffen, die Behausung, Essgewohnheiten  u.Ä. 

    Charaktere: Ich mochte die Charaktere mit am meisten am Buch- super herausgearbeitet. Auch sämtliche Nebencharaktere. 
    Ljuba ist anfangs zwar die ältere Schwester, aber doch ziemlich ängstlich und schreckhaft- was angesichts ihrer Lage absoult menschlich ist. Jedoch wird sie zum Ende hin sehr tapfer- und auch sie kämpft um ihre Familie und stellt sich gegen ihren Vater. 

    Ihre Schwester Dafina ist deutlich mutiger und sticht tapferer hervor. Sie bietet jeden gerne mal die Stirn- außer dem sympathischen Dajan. Den sie zum Schluss heiraten "muss". Ich mochte sie- obwohl sie durch ihre große Klappe bestimmt öfter in Gefahr geschwebt wäre, ohne die Hilfe  von Ljuba. 

    Cuska war wirklich ein ausgesprochen faszinierender Charakter. Er sprach fast nie, war gleichgültig, kannte die Liebe nicht.. bis er Ljuba kennen lernt. Zum Schluss lächelt er sogar. :D ich war von ihm trotz seiner anscheinender unnahbarkeit schlichtweg begeistert. Solche schweigsamen Charaktere die doch soviel sagen, sind selten geworden. Ich hätte gerne mehr davon! 
    Endlich hat er nach den 10 Jahren eine Familie.

    Karen war von anfang an verbittert- und trotzdem konnte ich ihn stellenweise verstehen. Das er auch in jungem Alter so verbittert ist, war für mich erschreckend- kommt aber vor. Ein toller Bösewicht. 

    Mein Fazit: Ich gebe dem Buch herzliche 4 Sterne und schicke eine wärmende Empfehlung hinterher. 

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    ChrissiHs avatar
    ChrissiHvor 7 Monaten
    Eine klare Leseempfehlung

    **Inhalt** 
    Der  Graslandclan  hat  das  Sommerlager  des  schwarzen  Clans  überfallen.  Nahezu alle Bewohner  des  Lagers  sind  dem  Angriff  zum  Opfer  gefallen.    Auch  Tarin,  Karans  Bruder.  Um  ihn und seinen Vater  zu  rächen,  schwört  Karan  Vergeltung.   
    Jahre später  löst  er  die Blutschuld ein und vernichtet  den  Graslandclan  fast  komplett.  Zur Demütigung  entführt  er  Ljuba und  ihre  Schwester  –  die  Töchter  des Clanführers.  Auf  sie  wartet ein Schicksal  als  Sklavinnen unter  der  rauen  Herrschaft  Karans.  Doch  vielleicht  bekommt  Ljuba Hilfe von unerwarteter Seite.


     **Meine  Meinung**
    Ich bin absolut  geflasht  von  dieser  Geschichte.  Unglaublich spannend,  emotional  und auf  seine Art  auch  romantisch.  Einfach  Wow!
    Ich hatte  ja schon  einige  positive  Meinungen  über  dieses  Buch  gehört,  aber  beim  Lesen  hat  es mich schlichtweg  umgehauen. 
    Wir  erleben  eine  Geschichte,  die in  der  Kupferzeit  spielt.  Die Menschen leben in  verschiedenen Clans  und  haben sich  ein zivilisiertes Leben  aufgebaut,  dennoch ist  das  Ursprüngliche immernoch sehr  deutlich.  Die Jäger  und  Sammler  gehören  zur  Tagesordnung,  ebenso  wie Sklaverei.  Als  so  eine  Sklavin kehrt  Ljuba  nach  dem  blutigen  Übergriff  auf  ihren  Clan  zu den schwarzen  Reitern  zurück.  Auch  dort  herrscht  ein  rauer  Umgangston,  Gewalt  ist  nicht ungewöhnlich.  Auch  das  ist  ein interessanter  Aspekt  des  Buches.  Es  zeigt  die damalige Zeit ungeschönt.  An der  einen oder  anderen  blutigen  Szene  wird daher  nicht  gespart.  Aber  es  nimmt einen kleinen Anteil  ein,  der  das  Buch  noch authentischer  wirken  lässt.
     Die Handlung  konnte  mich absolut  mitreißen.  Wir  erleben Rachsucht,  Clankriege,  Verrat  aber auch Romantik,  Liebe,  Freundschaft  und  einen Hauch Fantasy.  Eine  einmalige Mischung,  die zu keinem  Zeitpunkt  langweilig  wurde  und mich  wünschen ließ,  dass  die  Geschichte  einfach immer  weiter  geht.  Zum  Glück  ist  sie  mit  über  400 Seiten  ein ordentlicher  Wälzer  und  ich  freute mich über  jede einzelne  Seite.
     Ljuba ist  ein  toller  Hauptcharakter.  Sie ist  keins dieser  unglaublich selbstbewussten  und furchtlosen  Wesen,  die immer  und  überall  Widerworte  finden  und  kämpfen.  Nein,  sie ist eigentlich das  genaue  Gegenteil.  Sie ist  schüchtern,  sie ist  naiv  und sie  ist  ängstlich.  Kurzum, sie ist  einfach  wie jedes  normale Mädchen,  das  bei  einer  Entführung wahrscheinlich innerlich tausend  Tode  sterben  würde.  Das war  ungewohnt,  weil  ich im  Normalfall  die starken  Charaktere bevorzuge,  aber  hier  wirkte es  einfach  richtig.  Gleichzeitig  entwickelt  Ljuba eine  unglaubliche innere  Stärke,  die sie  die  beschützen  lässt,  die sie liebt.
    Auch  Karan,  der  Fürst  des  schwarzen  Clans  ist  ein sehr  vielschichtiger  Charakter.  Gleich vorweg,  ich  fand  ihn  abartig,  aber  ich  konnte ihn  sogar  verstehen.  Die Autorin  hat  es  geschafft, dass  sie selbst  die bösen Charaktere  derart  facettenreich dargestellt  hat,  dass  ich als  Leserin trotz  aller  Abneigung  immernoch  Verständnis  aufbringen  konnte  und  das  fand ich  sehr bemerkenswert.
     Dann haben wir  noch Cuska  –  der  emotionslose  Hauptmann,  der  vielleicht  gar  nicht  so emotionslos ist.  Er  ist  ein  bisschen wie der  Balsam  für  das  schmachtende  Leserherz  *lach*. Nein,  eigentlich ist  die Liebesgeschichte  stark  im  Hintergrund,  aber  Cuska  ist  schon etwas Besonderes.  Er  wirkt  immer  sehr  abgeklärt  und  frei  von  jeglicher  Regung,  aber  sein Verhalten spricht  meist  für  sich.  Er  ist  kein Freund  vieler  Worte  und  trotzdem  sagt  er  durch sein  Handeln, was für  ein Mann tatsächlich in  ihm  steckt.  Ok,  ja,  vielleicht  schmachte ich  ihn  doch etwas an xD.
     Auch  bei  den anderen  Figuren  merkt  man,  wie viel  Liebe die Autorin  in sie  gesteckt  hat.  Jeder hat  eine  emotionale  Tiefe und  ganz  eigene Charakterzüge.  Insgesamt  kommen  so  eine  Menge Figuren  zusammen,  dennoch werden sie  so  eingeführt,  dass  man  nie den  Überblick  verloren hat. 
    Ein weiterer  toller  Aspekt  ist  der  Fantasyanteil.  Er  ist  sehr  gering,  aber  dennoch vorhanden.  Die Menschen der  verschiedenen  Clans  beten  die unterschiedlichsten  Gottheiten  an.  Cuska-  vom  Clan  der  Steppenreiter  beispielsweise den Hirschgott  Jelen.  Dieser  taucht  in kleinen Szenen auch immer  wieder  auf  und  weist  Cuska  den  Weg. 
    Diese  Szenen  sind  aber  absolut  in der  Minderheit,  sodass  das  Hauptmerk  auf  dem  historischen Part  der  Kupferzeit  bleibt.  Es  unterstützt  aber  die  Handlung  und  gibt  der  Geschichte  einen besonderen Zauber. 


    **Fazit**
     Kurzum:  Dieses  Buch  ist  eine  klare  Leseempfehlung.  Eine  einzigartige  Mischung,  aus Spannung,  historischen  Anteil,  Liebe und  Fantasy,  die mich absolut  überzeugen  konnte. Ich  kann  nichts  anderes  sagen  als:  Lest  es!  :D

    Kommentare: 1
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    buchfeemelanies avatar
    buchfeemelanievor 7 Monaten
    gefällt mir


    Das Cover ist ansprechend gestaltet. Der Schreibstil ist ganz gut, die Kapitel sind mittellang.
    Ich habe ein bisschen gebraucht, um in das Buch hinein zu finden. Es war auch nicht so ganz einfach, sich mit den Namen zurechtzufinden.


    Aber dann konnte mich fast nichts mehr im Lesefluss stoppen und ich habe das Buch an einem Tag gelesen.


    Ljuba ist mir sehr sympathisch. Ich mochte sie von beginn an. Aber auch von Cuska war ich wirklich angetan. 


    Die Story ist auch sehr spannend. Ich konnte mir den Inhalt richtig gut vorstellen und habe mit den Schwestern mitgelitten. Auch die Atmosphäre der vergangen Zeit ist gut bei mir angekommen. Interessant war es, die Unterschiede der einzelnen Clans zu erfahren.  Es war spannend zu lesen mit einigen kurzen längen. 

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    K
    kathi1909vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: hinreißend romantische Geschichte aus einer fernen Welt
    aus dem Leben und Schicksalen der Clans...

    Ljuba und der Steppenreiter ist ein abenteuerlicher, romantischer und spannender Roman, den es absolut zu lesen lohnt!

    Die Autorin hat hier ein gut recherchiertes Werk geschaffen, dass absolut realistisch und dennoch romantisch verträumt erscheint. Die Kampfszenen wurden nicht sehr blumig umschrieben, was der Geschichte aber Autentizität verleiht. Ich fühlte mich hin und her gerissen zwischen einer fantastischen, da unbekannten, Welt und einer sehr realistisch beschriebenen Umgebung. Das Thema der, nach einem Stammeskampf, der Familie entrissenen Schwestern erscheint so fern und ist dennoch sehr gut vorstellbar beschrieben. Super gefiel mir die Entwicklung der einzelnen Charaktere, von denen man zu nächst nicht sicher sagen kann, wer Freund und wer Feind sein wird. Die verschiedenen Protagonisten der Geschichte sind so unterschiedlich und doch verbindet sie alle so viel mit einander. Alles in allem eine tolle Geschichte aus Gegensätzen, die durch die Schicksale der Clans mit einander verwebt wurden. Zuächst hatte mir ein wenig die aufsteigende Spannung gefehlt, als es darum ging, die Entwicklung der Geschichte in Gang zu bringen. Ich wurde dennoch nicht von dem Buch enttäuscht, hat sich dieses Empfinden schnell in Wohlgefallen aufgelöst, als die Zusammenhänge und die sich entwickelnde Liebesgeschichte immer klarer wurden und der rote Faden der Geschichte deutlich wurde. Die „Auflösung“, um es mal so zu nennen, war nicht direkt überraschend, aber trotz allem etwas unerwartet und dadurch umso schöner. Ich würde mich freuen, wenn es eine Fortsetzung geben wird. Gerne würde ich lesen, wie es mit Ljuba und dem Steppenreiter und den Clans weiter geht!

    Der Punkt-Abzug kommt dadurch zustande, dass mir bei der Entwicklung der Geschichte und der Vorstellung der Charaktere noch die Spannung gefehlt hat. Das Interesse für die Charaktere kam bei mir leider erst etwas spät.

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    schafswolkes avatar
    schafswolkevor 8 Monaten
    Roman aus der Kupferzeit, allerdings mit ein paar Längen - Knappe 4 Sterne

    Bei einem Überfall auf ihren Clan werden die beiden Schwestern Ljuba und Dafina entführt. Sie landen bei Karan, dem Fürst der Schwarzen Krieger, der Clan ist bekannt für seine Brutalität. Karan ist besessen davon Ljuba zu besitzen und zu brechen, doch sie bekommt aus einer unerwarteten Ecke Unterstützung. Cuska, der Hauptmann der Schwarzen Krieger, versucht sie zu beschützen, doch auch seine Motive bleiben unklar.

    Am Anfang hatte ich schon Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, mir waren es zuviele Personen, Clans und Verbindungen, die auf mich eingestürzt sind. Da hätte mir eine Übersicht der Personen vielleicht etwas geholfen, leider fehlt das in diesem Buch. 
    Ab der Mitte des Buches hatte ich mich mehr in die Geschichte eingefunden, dann kam auch mehr Schwung in das Ganze und hat mich an einigen Stellen auch überrascht.

    Die Frauen fand ich in dem Buch allgemein ein wenig zu blass und so fehlte mir ein wenig die Nähe zu den Figuren. Ljubas Gefühle konnte ich nicht immer ganz nachvollziehen. Ich war mir auch manchmal unsicher, ob mir die aktive Sprache gefallen hat oder nicht. Es gab Momente, da erschien sie mir fast zu modern, andererseits könnte es ja sonst zu trocken sein? Die Landschaft, Umgebungen etc. werden sehr detailiert beschrieben, allerdings kam dadurch bei mir manchmal der Eindruck nach einigen Längen auf.
    Die Charaktere von Cuska und Dajan fand ich am interessantesten.

    Ich habe mich dann doch für knappe 4 Sterne entschieden, da mir das Buch zum Ende deutlich besser gefallen hat.

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    Svartas avatar
    Svartavor 8 Monaten
    Ljuba und der Reiter der Steppe

    Inhalt:
    "3000 v. Chr. – Die Kupferzeit in OsteuropaDie Menschen der Ebene leben friedlich in Stammesverbänden zusammen und betreiben Ackerbau und Pferdezucht, doch immer wieder kommt es zwischen den Clans zu blutigen Kämpfen.
    Bei einem solchen Überfall auf den Graslandclan geraten die junge Ljuba und ihre Schwester in die Gefangenschaft des Schwarzen Fürsten Karan, der mithilfe seines Hauptmanns Cuska und dessen gefürchteten Kriegern die anderen Stämme in Angst und Schrecken versetzt. Um ihre Schwester zu schützen, geht Ljuba notgedrungen einen Handel mit Karan ein. Demütigung und Schmerz erwarten sie daraufhin beim Schwarzen Clan – bis sie plötzlich Hilfe von dem schweigsamen Hauptmann erhält. Und die Distanz zwischen den beiden reißt bald ein …"


    Als ich über das Buch gestolpert bin, hat mich das Cover sofort in den Bann gezogen... Ich musste es einfach lesen und der  DIGITAL PUBLISHERS Verlag war so nett es mir zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank dafür an dieser Stelle!

    Natürlich hab ich, bevor ich das Buch angefragt hatte, ein bisschen in den bisherigen Rezensionen gestöbert und war begeistert über die positiven Rückmeldungen. Somit war ich gleich doppelt gespannt! Doch leider kann ich mich den Bewertungen, die das Buch in den Himmel loben, leider nicht anschließen. Das ist sehr Schade, denn es schien ein Buch nach genau meinem Geschmack zu sein. Doch leider konnte mich das Buch nicht überzeugen.

    Es hat alles wunderbar für mich angefangen. Die Autorin schafft einen gelungenen, atmosphärischen  und spannenden Einstieg und gibt dem Leser einen Einblick in die damalige Zeit. Eine Zeit, die mir bisher noch nicht so oft in Büchern untergekommen ist! Deshalb war es toll, dass die Autorin viel Wissenswertes eingebaut hat, ohne die Story zu überladen. Ich wurde in der ersten Hälfte des Buches wirklich gut unterhalten, doch leider hat mich die Geschichte auf dem Weg verloren.
    Es gibt zwar ein interessantes Setting und einen spannenden Plot, aber dann gibt es wiederum seeehr lange und ausführliche Beschreibungen der Umgebung und innere Monologe/Empfindungen der Charaktere, die mich nach einer Weile wirklich gelangweilt haben. Klingt hart, aber netter kann ich das nicht sagen. Ich muss zugeben, dass ich irgendwann solche langen Passagen nur überflogen habe, weil sie die Story in meinen Augen ausgebremst und auch nicht wirklich viel zum großen Ganzen beigetragen haben. Trotz überfliegen hatte ich im weiteren Verlauf keine Probleme dem Geschehen zu folgen.

    Die Charaktere konnten das Ganze für mich leider auch nicht retten. Die meisten Charaktere waren einfach flach und eindimensional und ich hatte absolut keinen emotioalen Bezug zu ihnen. Besonders die Protagonistin Ljuba fand ich regelrecht langweilig und naiv, so dass mir ihr Schicksal eigentlich egal war. Die einzige für mich so richtig interessante Person war Hauptmann Cuska, der birgt wenigstens die eine oder andere Überraschung. Für meinen Geschmack hätte dem Buch auch etwas weniger Romanze gut getan, das ganze Setting an sich bietet genug für eine spannende Story. Ich hatte das Gefühl, dass die Liebesgeschichte das Ganze nur unnötig aufbläht. Ganz weggelassen hätte ich sie wohl nicht, aber doch stark eingegrenzt. Auch wurde die Story am Ende in meinen Augen am Ende unnötig in die Länge gezogen. Wenn man hier und da etwas gekürzt hätte, wäre ich wohl mit dem Buch glücklicher gewesen. Ich hätte mir bei der Story auch einen Zweiteiler vorstellen können, war ja genug Material vorhanden.

    Fazit:
    Für mich ein Buch, dass ich wirklich sehr gerne mögen wollte, aber es sollte wohl leider nicht sein. Wer bei Historischen Romanen besonders auf die Romantik steht, ist hier genau richtig. Für mich hatte das Buch einen super Anfang, aber es konnte die Qualität leider nicht halten. Ich vergebe 3 Sterne.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    *** TASCHENBUCHVERLOSUNG EINER GANZ BESONDEREN STEINZEIT-LIEBESGESCHICHTE 3000 v. Chr. ***

    WIR VERLOSEN 5 TASCHENBÜCHER zu Teil 1 der neuen historischen Liebesroman-Reihe Die Kinder der Steppe - Ljuba und der Reiter der Steppe von Julia Lalena Stöcken: Hin und hergerissen zwischen deinem Clan und einer verbotenen Liebe: Was wärst du bereit, für die Liebe zu opfern? 3000 v. Chr., Kupferzeit in Osteuropa?!

    Die Menschen der Ebene leben friedlich in Stammesverbänden zusammen und betreiben Ackerbau und Pferdezucht, doch immer wieder kommt es zwischen den Clans zu blutigen Kämpfen. Bei einem solchen Überfall auf den Graslandclan geraten die junge Ljuba und ihre Schwester in die Gefangenschaft des Schwarzen Fürsten Karan, der mithilfe seines Hauptmanns Cuska und dessen gefürchteten Kriegern die anderen Stämme in Angst und Schrecken versetzt. Um ihre Schwester zu schützen, geht Ljuba notgedrungen einen Handel mit Karan ein. Demütigung und Schmerz erwarten sie daraufhin beim Schwarzen Clan – bis sie plötzlich Hilfe von dem schweigsamen Hauptmann erhält. Und die Distanz zwischen den beiden reißt bald ein …

    Neugierig geworden? Dann macht mit! Wir verlosen 5 Taschenbücher unter allen Bewerber/innen,

    * die uns sagen, ob und warum sie gerne eine Reise in die Kupferzeit machen wollen!

    * und die unseren Infonewsletter abonnieren.

    Zur Autorin: Julia Lalena Stöcken, 1989 in Niedersachsen geboren, hat eine tiefe Leidenschaft für alles Vergangene und stöbert mit Vorliebe in Museen und alten Gemäuern. Die Begeisterung dafür hat sie ihrer Mutter zu verdanken, die ihr schon früh historische Romane nahegebracht hat – und der Wunsch, die Charaktere mögen nach ihrem Willen handeln, trieb sie dazu, selbst mit dem Schreiben anzufangen.

    Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
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    *** LESERUNDE ZU EINER GANZ BESONDEREN STEINZEIT-LIEBESGESCHICHTE 3000 v. Chr. ***

    Wir starten eine Leserunde zu Teil 1 der neuen historischen Liebesroman-Reihe Die Kinder der Steppe - Ljuba und der Reiter der Steppe von Julia Lalena Stöcken: Hin und hergerissen zwischen deinem Clan und einer verbotenen Liebe: Was wärst du bereit, für die Liebe zu opfern? 3000 v. Chr., Kupferzeit in Osteuropa?!


    Die Menschen der Ebene leben friedlich in Stammesverbänden zusammen und betreiben Ackerbau und Pferdezucht, doch immer wieder kommt es zwischen den Clans zu blutigen Kämpfen. Bei einem solchen Überfall auf den Graslandclan geraten die junge Ljuba und ihre Schwester in die Gefangenschaft des Schwarzen Fürsten Karan, der mithilfe seines Hauptmanns Cuska und dessen gefürchteten Kriegern die anderen Stämme in Angst und Schrecken versetzt. Um ihre Schwester zu schützen, geht Ljuba notgedrungen einen Handel mit Karan ein. Demütigung und Schmerz erwarten sie daraufhin beim Schwarzen Clan – bis sie plötzlich Hilfe von dem schweigsamen Hauptmann erhält. Und die Distanz zwischen den beiden reißt bald ein …

    Neugierig geworden? Dann macht mit! Wir verlosen 20 Freiexemplare des E-Books unter allen Bewerber/innen!

    Zur Autorin: Julia Lalena Stöcken, 1989 in Niedersachsen geboren, hat eine tiefe Leidenschaft für alles Vergangene und stöbert mit Vorliebe in Museen und alten Gemäuern. Die Begeisterung dafür hat sie ihrer Mutter zu verdanken, die ihr schon früh historische Romane nahegebracht hat – und der Wunsch, die Charaktere mögen nach ihrem Willen handeln, trieb sie dazu, selbst mit dem Schreiben anzufangen.

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