Irrlichtkinder: Eine Fantasy Kurzgeschichte

von Julia Lange 
4,0 Sterne bei6 Bewertungen
Irrlichtkinder: Eine Fantasy Kurzgeschichte
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Freunde von Fantasy- und/oder Steampunk-Geschichten mit jungen Helden werden an dieser Story sicher Gefallen finden.

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Inhaltsangabe zu "Irrlichtkinder: Eine Fantasy Kurzgeschichte"

Julia Lange erzählt die Vorgeschichte zu "Irrlichtfeuer" - Ein spannendes Fantasy-Prequel und ein Muss für alle Fans von Urban-Fantasy!

Gut zwanzig Jahre vor den Geschehnissen in Irrlichtfeuer werden in einem eisigen Winter Straßenkinder zur Arbeit in einer der Irrlichtmanufakturen von Ijsstedt rekrutiert. Eine plötzliche Explosion tötet viele und verändert das Leben der anderen Kinder für immer, weil sie plötzlich das Irrlicht im Körper haben....

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426453001
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:Knaur eBook
Erscheinungsdatum:01.12.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Frank1s avatar
    Frank1vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Freunde von Fantasy- und/oder Steampunk-Geschichten mit jungen Helden werden an dieser Story sicher Gefallen finden.
    Die Macht der Splitter

    Klappentext:

    Julia Lange erzählt die Vorgeschichte zu "Irrlichtfeuer" - Ein spannendes Fantasy-Prequel und ein Muss für alle Fans von Urban-Fantasy!

    Gut zwanzig Jahre vor den Geschehnissen in Irrlichtfeuer werden in einem eisigen Winter Straßenkinder zur Arbeit in einer der Irrlichtmanufakturen von Ijsstedt rekrutiert. Eine plötzliche Explosion tötet viele und verändert das Leben der anderen Kinder für immer, weil sie plötzlich das Irrlicht im Körper haben....


    Rezension:

    Als Straßenkinder haben es Sora und seine Schwester Hisa nie leicht. Jetzt, im bitterkalten Winter, ist ihre größte Sorge jedoch nicht der ständig leere Magen, sondern wie sie die nächste Nacht ohne zu erfrieren überleben können. Ihre bisherigen Unterschlüpfe verschwinden, seit die leerstehenden Häuser abgerissen werden. Ihnen bleibt nur der Ausweg ins etwas bessere Viertel, doch das ist unter Gangs aufgeteilt, die keine Konkurrenz mögen. Dass eine dieser Gangs sie aufnimmt, ist ein Glück, auch wenn gerade diese Gang derzeit selbst kein Dach überm Kopf hat. Da taucht Herzog Keyserlingk auf und bietet den Straßenkindern Arbeit in seiner Irrlicht-Manufaktur an, verbunden mit warmen Mahlzeiten und einer trockenen Schlafstatt. Natürlich sagen alle zu. Besser als ihr jetziger Überlebenskampf ist das allemal. Bis es in der Manufaktur zum Unfall kommt, der alles verändert …

    Bei anderen separat veröffentlichten Geschichten zu bereits existierenden Romanen habe ich hier schon des Öfteren bemängelt, dass sie ohne Kenntnis des zugrundeliegenden Romans nicht funktionieren. Mit „Irrlichtkinder“ beweist Julia Lange jedoch, dass das nicht so sein muss. Diese kurze Geschichte ist auch eigenständig tragfähig. Angesiedelt ist Soras und Hisas Abenteuer in einer Fantasy-Welt, deren Entwicklungsstand etwa mit der Periode der industriellen Revolution vergleichbar ist. Mit den – in dieser Story nur angedeuteten – Möglichkeiten der Irrlicht-Anwendung tentiert sie in Richtung Steampunk. Damit hebt sich „Irrlichtkinder“ deutlich von vergleichbaren Geschichten ab, die meist in mittelalterlich geprägten Welten handeln.

    Der Leser begleitet die beiden Kinder von ihrem Überlebenskampf auf der Straße hinein in eine Traumwelt, die zwar auch nicht gerade als freundlich bezeichnet werden kann, den Protagonisten gerade durch den Unfall aber völlig neue Perspektiven eröffnet. Das genaue Alter der Geschwister ist mangels brauchbarer Anhaltspunkte nur schwer abzuschätzen. Selbst wer von beiden (wie viel) älter ist, geht aus dem Text nicht hervor.

    Mit dem gewandten Erzählstil gelingt es der Autorin, ihre Leser trotz der Kürze ins schwere Leben der Straßenkinder Ijsstedts hineinzuziehen.


    Fazit:

    Freunde von Fantasy- und/oder Steampunk-Geschichten mit jungen Helden werden an dieser Story sicher Gefallen finden.


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    Der_Buchdrachevor 6 Monaten
    Macht neugierig

    Eine nette kleine Geschichte, die in die Welt von Irrlichtfeuer einführt. Es geht um eine Gruppe Straßenkinder, die in eine Manufaktur geraten, wo sie Irrlicht herstellen sollen, wobei es zu einem Unfall kommt. Mir gefällt, wie die Autorin zunächst das Leben auf der Straße beschreibt. Als sie dann aber in die Manufaktur kommen, geht mir alles ein wenig zu stell. Gerade da hätte ich mir mehr gewünscht, das mir zeigt, wie das Leben in der Manufaktur ist, bevor es zu dem Unfall kommt. Insgesamt macht die Kurzgeschichte aber schon neugierig auf den Roman, der in derselben Welt spielt.

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    Irina1612vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Vorgeschichte von Irrlichtfeuer
    Hat mich nicht gepackt

    Ich hatte überlegt, mir Irrlichtfeuer zu holen, war aber aufgrund der unterschiedlichen Meinungen zwiegespalten. Nun hatte ich die Kurzgeschichte gelesen und entschied mich, es zu lassen. Es fehlte mir eindeutig die Fantasy. Worum ging es in kurzen Sätzen: Straßenkinder sind Kälte und Hunger ausgesetzt, verdingen sich in einer Manufaktur, wo Irrlicht produziert wird. Es gab einen Unfall mit schwersten Verletzungen. Die Kinder kommen in ein Krankenhaus,  sind mit dem Irrlicht verseucht, strahlen davon.

    Der Schreibstil der Autorin ist auf alle Fälle sehr gut, aber die Geschichte  ... Ich kam nicht an sie heran, sie packte mich nicht, war für mich persönlich langweilig, auch wenn die Problematik es nicht ist - aber halt für mich eher ein gesellschaftskritisches Thema als Fantasy. Auch verstehe ich unter Irrlicht etwas anderes. Hätte ich gewusst, was damit gemeint ist, dann hätte ich wohl die Finger von der Geschichte gelassen, so wie ich jetzt die Finger vom Roman lasse.

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    Paimon_88s avatar
    Paimon_88vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Gefiel mir nicht
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    silanuss avatar
    silanusvor 10 Monaten
    Mel_Matthiass avatar
    Mel_Matthiasvor 10 Monaten

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