Julia Leijon

 3 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Bärenwächter, Die Spielerin und der Drache und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Julia Leijon

Bärenwächter

Bärenwächter

 (1)
Erschienen am 13.09.2016
Die Spielerin und der Drache

Die Spielerin und der Drache

 (1)
Erschienen am 28.07.2016
Warm und Köstlich

Warm und Köstlich

 (1)
Erschienen am 09.05.2016
Eis im Sonnenlicht

Eis im Sonnenlicht

 (0)
Erschienen am 13.10.2016
Ihr stiller Schwur

Ihr stiller Schwur

 (0)
Erschienen am 01.08.2016
Lichterloh

Lichterloh

 (0)
Erschienen am 16.12.2015
Die Beute des Grafen

Die Beute des Grafen

 (0)
Erschienen am 18.11.2015

Neue Rezensionen zu Julia Leijon

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Rezension zu "Die Spielerin und der Drache" von Julia Leijon

Ich kann fliegen...
dorothea84vor 7 Monaten

Drachenwandler Hunter ist Mafia-Vollstrecker und hasst seinen Job. Kelly ist eine Spielerin und gut. Sie liebt das Risiko und nachdem Sie einen Spieler abgezockt hat, will er ihren Tod. Doch Hunter gibt vor das Kelly seine Verlobte ist.

Es fängt recht interessant an und durch die zwei verschiedenen Blickwinkel ist es auch recht interessant. Ich würde mir gerne mal Kelly´s Kleiderschrank anschauen. :) Von Charakter sind sie beide sehr ähnlich. Etwas von dieser Geschichte ist mir im Gedächtnis geblieben, dass ich nicht so schnell vergessen werde. Der Flug von Kelly auf Hunter als Drachen. Da hatte man selbst als Leser das Gefühl dabei zu sein. Das Freiheitsgefühl. Sonst ist die Geschichte normal und viel zu schnell zu Ende. Da kommt kaum eine Spannung auf.

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dorothea84s avatar

Rezension zu "Bärenwächter" von Julia Leijon

einfach zu wenig
dorothea84vor 10 Monaten

Merryl hat ihre Schwester durch einen Mord verloren und hat nun die Verantwortung für Ihren Neffen Sam. Doch Sam ist ein Bärenwandler und Merryl keiner deshalb versucht sie ein neues Leben in Oregon aufzubauen. Dort trifft sie auf Daniel einen alten Freund aus der Vergangenheit.

Eine sehr schöne Geschichte über Freundschaft, Toleranz und Liebe. Merryl ist ein Charakter mit vielen Seiten. Sie versucht irgendwie ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Jetzt ist sie Mutter. Kleine Konflikte machen die Geschichte spannend und durch Daniel kommt auch etwas Leidenschaft rein. Sam, bringt den Humor rein. Doch die Geschichte hört für mich zu schnell auf bzw. geht es dann schlag auf schlag und man ist am Ende. Gerne hätte ich noch etwas mehr bekommen. Eine plötzlich Wendung hat gefehlt, es gab sie, doch so schnell wie sie da war, war sie auch wieder weg, etwas mehr einfach. Auch der Fantasyteil wird nur kurz gestreift, sehr gut beschrieben und die Atmosphäre war da. Doch für eine Fantasygeschichte einfach zu wenig.

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Asbeahs avatar

Rezension zu "Warm und Köstlich" von Julia Leijon

Lauwarm gebrüht
Asbeahvor 2 Jahren

Lauwarm gebrüht. Martin hat einen Coffeeshop und einen faszinierenden aber sehr zurückhaltenden Stammkunden namens Robin. Dieser entpuppt sich als depressiver, einsamer Vampir, dem offenbar nicht ganz klar ist, ob er überhaupt eine Lebensberechtigung hat. Die beiden verlieben sich.

Von Robin wird hier ein realistisches Bild eines einsamen Vampirs gezeichnet. Wer ständig in der Angst lebt, entdeckt zu werden bei den einfachsten Dingen wie der täglichen Nahrungsaufnahme; regelmäßig in neue Identitäten schlüpfen muss und keinen Halt hat, da die Menschen einfach wegsterben, der muss einfach nach Jahrzehnten erschöpft und apathisch werden. Einerseits gefällt mir diese realistische Betrachtung sehr, andererseits ist dies aber auch das Haupthema des Buches, und damit bleibt die Romantik der Liebesgeschichte irgendwie auf der Strecke. Zwei vom Leben schlecht behandelte Männer, die miteinander das große Glück finden, hätten mich eigentlich emotional sehr berühren müssen. Doch leider sprang der Funke nicht über. Außerdem gab es einige Punkte, die nicht schlüssig waren und konstruiert wirkten. Ich konnte nicht einmal feststellen, wo die Handlung stattfand. Es “fühlte” sich nach Deutschland an, allerdings gab es Hinweise, dass es wohl doch die USA sein sollten.

Mein Fazit: nicht ganz ausgereift aber okay. Es bringt eine Message rüber, die ich verstanden habe aber nicht mitfühlen konnte. 3 Sterne. 

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