Julia Mayer

 4 Sterne bei 137 Bewertungen
Autorin von Die Keime (Old Souls), Fuchsnacht und weiteren Büchern.
Autorenbild von Julia Mayer (©Julia Mayer / Quelle: Autor)

Lebenslauf von Julia Mayer

Julia Mayer wurde 1993 in Malchin geboren, lebt mit ihrer Hündin Leia an der Ostsee und schreibt seit ihrem vierzehnten Lebensjahr Romane. Nachdem sie sich mehrere Jahre lang erfolglos und frustriert durch den Alltags-Dschungel gekämpft hat, wagte sie im Dezember 2012 den Sprung ins Indie-Publishing. Seitdem veröffentlicht sie regelmäßig und tobt sich dabei gern in den unterschiedlichsten Genres aus. Je vielseitiger, desto besser. Sie bezeichnet sich selbst gern als Frau mit Hund - immer auf der Suche nach dem richtigen Wort. Mehr über die Autorin und ihre Werke gibt es hier zu finden: http://www.oldsouls.de

Alle Bücher von Julia Mayer

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Buchformat:
Cover des Buches Fuchsnacht9783959910750

Fuchsnacht

 (25)
Erschienen am 27.08.2017
Cover des Buches Frostbiss9783738050288

Frostbiss

 (21)
Erschienen am 26.11.2015
Cover des Buches Die Keime (Old Souls)B00ACHOFE8

Die Keime (Old Souls)

 (26)
Erschienen am 23.11.2012
Cover des Buches Séance9783738643114

Séance

 (19)
Erschienen am 23.10.2015
Cover des Buches Rehruf9783738066135

Rehruf

 (19)
Erschienen am 09.04.2016
Cover des Buches So weich das Herz (Old Souls)B00ASCTJE8

So weich das Herz (Old Souls)

 (7)
Erschienen am 22.12.2012
Cover des Buches Die Keime9783738050370

Die Keime

 (8)
Erschienen am 04.12.2015
Cover des Buches Die Brut (Old Souls)9781311276179

Die Brut (Old Souls)

 (5)
Erschienen am 30.11.2013

Neue Rezensionen zu Julia Mayer

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Rezension zu "Nachhaltig kreativ Do it yourself" von Julia Mayer

„Zero Waste“ ist hier missverständlich ausgelegt
MissStrawberryvor einem Monat

Selbermachen, basteln, wiederverwerten – das macht einfach Spaß. Nur leider habe ich mir von diesem Buch doch mehr erwartet, als es dann halten konnte. Vom Titel her dachte ich eigentlich, es sind Projekte, bei denen man das nutzt, was man hat. Dingen, die sonst Abfall werden würden, neue Funktionen ermöglicht.  Allerdings wird hier viel zugekauft und dabei fällt dann wieder Abfall an. Das Buch legt „Zero Waste“ also anders aus: Wer einen Einkaufsbeutel selbst macht, nimmt keine Plastiktüte. Wer eine Brezentüte selbst macht, spart die Bäckertüte, besonders, wenn sie wiederverwendbar ist. Auch eine Lesart, aber eben nicht meine ursprüngliche.

 

Beispielsweise die Vorratsdosen. Hier werden leere Konservendosen verwendet. Soweit, so prima. Auch dass man Farbe benötigt, ist ganz okay. Aber dann wird für den Deckel eine Korkplatte sowie eine Holzplatte benötigt, aus denen man dann zwei Kreise sägt, die verbunden werden und dann den Deckel bilden. An sich kein Ding, aber so wirklich nachhaltig finde ich das dann doch nicht. Auch bei den Bambusbechern und –Schalen bin ich ein wenig entsetzt. Das ist kein Zero Waste. Hier wird etwas gekauft und dann kreativ verändert – eben bemalt. So dachte ich mir das nicht. Die Verarbeitung von Wachsresten zu neuen Kerzen ist nicht die neueste Idee, aber genau solche Projekte hatte ich von diesem Buch erwartet. Da kann man alte Gläser verwenden und muss nur den Docht besorgen. Oder der Untersetzer aus Korken: Das ist genau die Art Idee, wie ich sie mir gewünscht hatte. Statt die Korken wegzuwerfen, werden sie auf einfache und hübsche Art wiederverwendet.

 

Geht man vom Gedanken weg, tatsächlich Dinge wiederzuverwenden, ist dieses Buch schon nett. Die Projekte sind zwar nicht immer wirklich neu, aber sehr schön zusammengestellt. Für Anfänger sowie Geübte finden sich Ideen, wie man hübsche und nützliche Dinge selbst herstellen kann. Hier ist beispielsweise der kleine Ordner (Ringbuch, Notizbuch). Man benötigt schon so einige Dinge, die man erst mal finden muss, aber dann hat man ein wirklich individuelles Stück, über das sich auch andere freuen. Geschenke der besonderen Art kann man damit auf alle Fälle herstellen. Die Einkaufsbeutel aus Makramee oder Textilgarn sind gleichzeitig retro und umweltbewusst. Zudem kann die wirklich jeder brauchen. Der Mülltrenner ist richtig chic, wenn auch viel zu schade für Müll. Für Leergut bzw. Pfandflaschen finde ich ihn aber echt genial und praktisch. Hier kann ich mir auch noch weitere Einsatzmöglichkeiten vorstellen. Auch die Flaschenhüllen finde ich hübsch und praktisch. So finden sich einige Projekte, die in diese Hinsicht Zero Waste sind, weil man sie nutzen kann, um die Umwelt zu entlasten. Aber die Projekte, bei denen nur etwas verschönert wird, wie beispielsweise Metalldose und Thermoskanne, bei denen noch dazu Dinge benötigt werden, die nicht sonderlich umweltfreundlich sind, stören mich doch sehr. Auch bin ich nicht wirklich davon überzeugt, dass die Welt Seifenschalen aus Beton benötigt. Dagegen gefallen mit die Rezepte für Fußbad-Kugeln, Badesalz und einfachen Seifen recht gut.

 

Insgesamt bleibt also zu sagen, dass es sehr darauf ankommt, was man von diesem Buch erwartet. Nachhaltigkeit ist nicht gleich Nachhaltigkeit. Schöne Ideen sind dabei und dass nicht jedem alles zusagt, ist bei solchen Büchern völlig normal. Oftmals bringt einem ja eine vorgeschlagene Idee auf eigene Ideen, Weiterentwicklung oder Verbesserung. Die Anleitungen sind gut verständlich und gut bebildert. Insofern mag ich nicht zu streng sein, muss aber dennoch einen Stern abziehen. Bleiben aber vier hübsche Sterne übrig!

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Rezension zu "Grün macht glücklich" von Julia Mayer

Tolle Projekte
Kendavor einem Jahr

Pflanzen sind was schönes und die Gefäße in denen sie wachsen dürfen ebenso. Mir hat bereits der Blick ins Buch „Grün macht glücklich“ gefallen daher war es kaum eine Frage das ich mehr sehen wollte.
Nach einer kurzen Einleitung „Schöner wohnen für Pflanzen“ geht es direkt weiter mit „grünes Basiswissen“. Hier erfahre ich was über die Artgerechte Haltung und erhalte einige weitere, wichtige Informationen, die es auch Neulingen erleichtern, den Pflanzen ein zu Hause zu bieten. Auffällig sind die Tipps, ebenso wie die Abbildungen.

Schon kommen die beiden Autorinnen zu den einzelnen Beispielen. Diese kleinen Projekte zeigen das Endergebnis in einem ansprechenden Foto und dem benötigten Material, dazu außerdem eine Anleitung wie es gemacht wird. Die Anleitung ist gut nachvollziehbar und verständlich. Einige Projekte enthalten Hinweise oder Tipps.
Ich finde diese kleinen Projekte sehr gelungen, es ist eine kleine Auswahl an durchdachten Gefäßen und sie sind Abwechslungsreich. Das eine und andere Projekt werde ich sicher noch umsetzen und meinen Vorlieben entsprechend anpassen.

Zwischendurch befinden sich Seiten mit den Pflanzenportraits, hierbei handelt es sich um Doppelseiten in denen die Pflanzen kurz beschrieben wurden, ebenso ist hier ein Bild zu finden. An Informationen werden der Name, der deutsche Name, die Herkunft, Licht und Pflegehinweise gegeben. Es sind nicht alle verwendeten Pflanzen beschrieben, was ich sehr schade finde, ebenso fehlt mir bei den einzelnen Projekten eine kleine Auflistung der Pflanzen die verwendet wurden. Die Auflistung hätte ich sehr passend gefunden da ich so einen besseren Eindruck bekommen hätte was gut zusammen passt. Gerade weil die Pflanzen hier in „Grün macht glücklich“ doch eine große Rolle spielen.

Fazit:
Insgesamt finde ich das „Grün macht glücklich“ sehr gelungen, es sind tolle kleine Projekte zu finden die sich gut nachbauen lassen. Einige Pflanzenpottraits sind aufgeführt aber ich hatte mir hier etwas mehr erhofft und gewünscht. Es ist durchaus für Anfänger geeignet. Ich kann „Grün macht glücklich“ sehr empfehlen.

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Rezension zu "Frostbiss" von Julia Mayer

Ein Buch über erste Schritte auf den Pfaden lesbischer Liebe und über mögliche Begleiterscheinungen…
TimeIsAHealervor 2 Jahren

Es ist schon einige Zeit her, dass ich dieses Buch gelesen habe. Da ich zwischenzeitlich immer mal wieder daran gedacht habe, würde ich sagen, es hat mich mitgenommen. Somit kann Frau auch mal etwas dazu schreiben.

Seinerzeit war ich zugegebenermaßen zuerst skeptisch, ob ich mich auf einen „lesbischen Jugendroman“ einlassen kann, der die Welt zweier junger Frauen im Abiturientenalter erzählt, die sich in der Schule kennenlernen, sich jeweils zum ersten Mal in eine Angehörige des eigenen Geschlechts verlieben und sich aufmachen, diese ihnen noch unbekannte Welt zu entdecken.
Das lag gewiss auch daran, dass ich mich in Liebesdingen definitiv zu den Spätzündern zähle und dieses Alter seinerzeit dezent habe links liegen lassen, was mein Lesbischsein anging. Daher meinte ich wohl auch, die emotionale Entwicklung in diesem Alter für mich nicht reflektieren zu können.

Ja liebe/r LeserIn, Augenverdrehen ist erlaubt! Frau kann wirklich engstirnig oder besser mental off sein, ich weiß es im Nachhinein auch ;)

Wie sich unschwer erkennen lässt, verflogen diesbezügliche Bedenken beim Lesen letztlich komplett. Ich war tatsächlich erstaunt, wie sehr und wie schnell mich dieses Buch eingefangen hat.
Julia Mayer hat mit „Frostbiss“ eine Geschichte zu Papier gebracht, die meiner Meinung nach glatt als Real Life-Doku bezeichnet werden könnte. Es ist ein Buch über Lernen, Liebe und das Leben mit vielen seiner Tücken und Facetten, nicht nur wenn es um gleichgeschlechtliche Beziehungen geht…

Jeder empfindet es natürlich anders, aber wie haben die zwei Hauptcharaktere auf MICH gewirkt?
Dörte - Zu Beginn dachte ich noch „Hm, die Dörte, musisch angehaucht, eigentlich ziemlich begabt, was das Einschätzen des Lebens angeht, aber sich vor dem eigenen Selbst verstecken wollen, na das kann ja was werden“. Je mehr ich aber gelesen habe, umso greifbarer wurde Dörte für mich.
Ihr Weg, sich selber zu finden und sich den Reaktionen ihrer Umwelt auf das Coming Out zu stellen, oder besser auf das unfreiwillige Outing, sind auf ihre Weise absolut nachvollziehbar dargestellt.
Ich kann nicht umhin zu sagen, dass die junge Frau für mich im Verlauf der Handlung am meisten wächst und gewinnt, weil ihr Auseinandersetzen dem Leser am eingängigsten dargelegt wird.

Letztlich gilt eine Aussage für das gesamte Buch, denn Verbindungen zum echten Leben und Verständnis gegenüber dem Benehmen einzelner Charaktere lassen sich meiner Meinung nach eine ganze Menge herstellen.
Und nun weiter…

Philippa – die ‚Neue‘ in der Klassengemeinschaft, in der Dörte und sie sich kennenlernen. Die Outsiderrolle, die sie von Beginn an innehat, zieht sich wie ein kleiner roter Faden durch.
In der Beziehung der beiden jungen Frauen stets die distanziertere Person, immer darauf bedacht, was das Umfeld über sie denkt, Fehler vermeidend, karriereorientiert und fortwirkend irgendwie unterkühlt. Eigenschaften, die sie von da an scheinbar ablegt, wo sie mit Dörte zusammen kommt, allerdings nur in den Momenten, in denen die zwei allein sind, von der Welt unbeobachtet.
Genau dieses Verhalten verpasst ihrem Charakter über den gesamten Romanverlauf das Prädikat der leicht divergenten Protagonistin. Resümierend ist das Verhalten aber wohl eher mit dem Arme Socke-Schildchen zu bedenken, wie bei allen Menschen, die sich komplett nur darauf konzentrieren, was die Umwelt über sie denkt, anstatt auf sich selbst und das eigene Glück.
Ich empfand die Distanz zu Philippa beim Lesen nicht als sonderlich störend, da mir solches Verhalten bereits oft genug begegnet ist. Auch solche Rollen verpasst nun mal das Leben…

Bei den Nebendarstellern ist mir Ulis (Ulrikes) Charakter, neben Dörte, am meisten unter die Haut gegangen.
Die Begleitpersonen Uli, Vera und diverse Mitschüler, sowie die Familien der zwei Teenagerinnen, haben in den Passagen, in denen sie auftauchen, wichtige Bedeutung, um die Umwelt der Mädchen „reagieren zu lassen“. Auch diese Personen sind in ihrem Handeln gut beschrieben, wenn doch mit weniger Einblick in emotionale Hintergründe.
Ab und an hätte ich mir als Wegweiser für manchen (außenstehenden) Leser, der kleine Hinweise in dieser Art Literatur sucht, fast noch ein Quäntchen mehr Einsicht in die Köpfe der begleitenden Akteure gewünscht. Ich glaube trotzdem, alles Begleitende ist ausreichend beschrieben, um Verständnis fürs Umfeld zur Beziehung der zwei jungen Frauen zu entwickeln.
Zugleich ist es erschreckend, wenn man sich der Thematik Homophobie durch eben dieses Umfeld von Dörte und Philippa wieder bewusster wird.

Der überwiegend melancholische Unterton des Romans hat mir sehr gefallen. Er hat dazu beigetragen, selbst in den Passagen, die absolutes Hochgefühl hätten vermitteln müssen, den Zwiespalt der Schlüsselfiguren um ein Coming Out und das Geheimnis um ihre kleine Welt präsent zu halten.
Die Wahl der schriftstellerischen Mittel, sprich Wortwahl und schriftlicher Ausdruck machen einem das Lesen auf ansprechende Weise leicht, ohne dabei „einfach“ zu wirken. Wirklich angenehm.
Für mich war die Erzählweise genau richtig gewählt, um des Lesers Augenmerk auf die (junge) Geschichte zu fokussieren und ihm das Gefühl zu vermitteln, er habe schlichtweg mit dem normalen Leben zu tun.
Ich denke, nichts wäre in diesem Roman störender und unpassender gewesen, als hochtrabend linguistische Satzkonstellationen, die sich gefühlt in einer anderen Welt bewegen.
Mayer hat es bestens verstanden, das Leben zweier Teenagerinnen, Schülerinnen, Mädchen, die sich in einander verlieben und plötzlich mit neuen Gefühlen und Situationen umgehen müssen, sprachlich „echt“ und im Mittelpunkt zu halten. Und gerade das Einfließen der vielfältigen Gefühle, wenn man u. a. die emotionalen Achterbahnfahrten eines Beziehungslebens reflektiert, war für mich passend verteilt und glaubhaft.

Ich stehe überhaupt nicht auf diese Floskeln in Bewertungen, aber ich konnte den Roman seinerzeit tatsächlich nur schwer aus der Hand zu legen.
Es ist meiner Meinung nach ein gutes Zeichen, wenn man an einigen Stellen eines Buches auch Herzrasen verspürt, positiv wie negativ. Ich habe mich „in der Geschichte“ gefühlt und bestimmte Geschehnisse kopfnickend bestätigen können, eben weil sie so nachvollziehbar waren.
Für mich ist es tatsächlich immer wieder spannend, wie sehr Bücher persönliche Erinnerungen wieder präsent machen können: lächelnde Herzen, Seufzen und Salz in alten Wunden…

Im Nachhinein bin ich verblüfft, ein wenig erschrocken und unbestritten schwer angetan von Julia Mayers Buch. Es hat mir Manches aus meinem früheren Beziehungsleben nochmal mit der Unverblümtheit des Lebens vor den Latz geknallt und trotz der erst im leicht fortgeschrittenen Alter gemachten Erfahrungen am eigenen Leibe ein, zwei Spiegel hochgehoben. Der Epilog spricht für mich Bände…

Der Autorin gilt mein Dank für diesen toll geschriebenen Roman, der sich nach „mitten aus dem Leben“ anfühlt und nicht wirklich mit Schmachtfetzen zu tun hat, die einem nur eine heile Welt zeigen wollen.
Von mir gibt es für „Frostbiss“ eine klare Leseempfehlung, egal für welche Altersgruppe und ob gleichgeschlechtlich lebend oder in welcher Gemeinschaft auch immer.
In diesem Buch ist mehr zu entdecken als ein offensichtlicher (Jugend-)Roman um lesbische Liebe und ein Coming Out… Ein Buch zum Kopf einschalten und Hingucken, das einen beim Lesen jedoch nicht mit Schwere erschlägt!

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Séanceundefined
Hallo ihr Lieben! Ich möchte euch zur zweiten Leserunde von meinem Neobooks-Roman "Séance" einladen, der im Sommer 2015 erschienen ist. Die Geschichte handelt von einer düsteren Hexengesellschaft, die unter dem heutigen Dresden in absoluter Verschwiegenheit lebt und sich mit Magie umhüllt. Den Klappentext füge ich mit an:


"Ich grub und grub ein Loch in mir und senkte dich hinab, dann pflanzte ich ein Veilchen drauf, beweinte unser Grab."

Unter den Katakomben von Dresden - zu Füßen der Menschen - erstreckt sich eine Stadt, in der die Magie regiert. Hier leben die Magos, die ihre Kraft aus der Dunkelheit schöpfen. DresdenX war das Zuhause von Alexej, dem er vor langer Zeit den Rücken gekehrt hat. Doch nun muss er in die Unterstadt zurückkehren, um das Vermächtnis seiner Großmutter zu erfüllen. Weshalb hat sie ausgerechnet ihn - einen Mann - zum Nachfolger für das hohe Amt des Gamma bestimmt, das seit Jahrhunderten nur Frauen vorbehalten war? Und was hat es mit der Verbannung seines besten Freundes auf sich?
Alexej steht die größte Aufgabe seines Lebens bevor: Er muss das Dunkel besiegen und den Hexen, die ihn in ihre Fänge locken wollen, widerstehen.



Ich vergebe 8 eBooks an Bewerber für diese Leserunde. Um teilzunehmen, schreibt im Bewerbungs-Thread ein paar Sätze über euch und was ihr gerne lest. Zu beantwortende Frage ist diese: Was lest ihr in einem Buch ÜBERHAUPT nicht gerne?


Ich freue mich auf rege Teilnahme und werde als Autorin natürlich viel kommentieren. Auf eure Bewerbungen und die darauffolgenden Leseeindrücke bin ich schon sehr gespannt! Die Bewerbungsphase endet am 11. Mai, also ran an den Speck. :-)


Viele liebe Grüße,
Julia Mayer
145 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Séanceundefined
Hallo ihr Lieben und herzlich Willkommen zu meiner Leserunde von "Séance" [Die erste Synergie]. Passend zur kommenden Buchmesse möchte ich gern ein kleines Schmökerründchen mit euch und meinem Neobooks-Debütroman starten.
Die Geschichte handelt von einer düsteren Hexengesellschaft, die unter dem heutigen Dresden in absoluter Verschwiegenheit lebt und sich mit Magie umhüllt. Den Klappentext füge ich gleich mal mit an:

"Ich grub und grub ein Loch in mir und senkte dich hinab, dann pflanzte ich ein Veilchen drauf, beweinte unser Grab."

Unter den Katakomben von Dresden - zu Füßen der Menschen - erstreckt sich eine Stadt, in der die Magie regiert. Hier leben die Magos, die ihre Kraft aus der Dunkelheit schöpfen. DresdenX war das Zuhause von Alexej, dem er vor langer Zeit den Rücken gekehrt hat. Doch nun muss er in die Unterstadt zurückkehren, um das Vermächtnis seiner Großmutter zu erfüllen. Weshalb hat sie ausgerechnet ihn - einen Mann - zum Nachfolger für das hohe Amt des Gamma bestimmt, das seit Jahrhunderten nur Frauen vorbehalten war? Und was hat es mit der Verbannung seines besten Freundes auf sich?
Alexej steht die größte Aufgabe seines Lebens bevor: Er muss das Dunkel besiegen und den Hexen, die ihn in ihre Fänge locken wollen, widerstehen.

Je nach Nachfrage vergebe ich kostenlose eBook-Exemplare an die Teilnehmer. Geplant sind bisher 8 Gewinner. Um euch zu bewerben, hinterlasst mir hier eine Nachricht und beantwortet diese Frage: Wenn ihr ein "Magos" sein könntet, welcher Spezialisierung würdet ihr angehören? Der Terranistik [Heilende Magie mit Pflanzen, Naturgöttern und Giften], dem Okkultismus [Magie mit verzauberten Objekten, Tarot-Karten und Sakrilegen] oder der Nekromantik [Magie mit Tieren, vor allem toten Tieren, Totems und Opfergaben]? Eine kleine Erklärung, für welche Richtung ihr euch entscheiden würdet, wäre auch hilfreich.

Die Bewerbungsphase endet am 30. September, danach gebe ich die Gewinner bekannt und freue mich sehr auf eine inspirierende offene Leserunde.

Liebe Grüße,
Julia Mayer
145 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Frostbissundefined
Hallo ihr Lieben! Ich lade euch hiermit herzlich zu einer Leserunde meines lesbischen Liebesromanes "Frostbiss" ein. Es handelt sich um einen jugendlichen coming-of-age Roman, der sich neben der gleichgeschlechtlichen Liebe auch mit dem Thema Beziehung und Zukunft im Allgemeinen auseinandersetzt.

Ich vergebe vier kostenlose eBook-Rezensionsexemplare, für die ihr euch gerne hier bewerben könnt. Dafür bitte ich euch um euren Namen, eure Emailadresse, was euer Lieblingsgenre ist und warum ihr denkt, dass euch dieser Roman gefallen könnte. :)
Wer das Buch bereits besitzt, kann natürlich auch mitmachen. Ich suche in sieben Tagen, also am 12. August, die Teilnehmer aus den Bewerbern aus!

Freue mich wirklich sehr über rege Teilnahme. Mehr über das Buch erfahrt ihr hier (ich hänge den Link zur Lovelybooks-Seite an!) ->
56 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Julia Mayer wurde am 06. Januar 1993 in Malchin (Deutschland) geboren.

Julia Mayer im Netz:

Community-Statistik

in 187 Bibliotheken

auf 30 Wunschlisten

von 5 Lesern aktuell gelesen

von 10 Lesern gefolgt

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