Julia Mayer Die Keime: Old Souls I

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Inhaltsangabe zu „Die Keime: Old Souls I“ von Julia Mayer

Amerika, 2074. Auf der Flucht vor den Menschen, die nach dem Leben der „Keime“ trachten, findet sich Avery als eine der wenigen Überlebenden mit anderen Flüchtlingen zusammen. Verzweifelt sind sie auf der Suche nach dem verlorenen Frieden ihrer Gesellschaft. Doch genau dies wird ihnen nicht gewährt, schließlich sind sie Keime – Bürger, die dafür verantwortlich gemacht werden, dass das höchste Gut der futuristischen Menschheit – die Wiedergeburt – nicht länger möglich ist. „Die Keime“ ist der Auftakt einer 8-Bände starken All-Age Dystopie und widmet sich mit Leidenschaft den Fragen einer zukünftigen Gesellschaft und der zwischenmenschlichen Philosophie.

Ich habe nach der 105 Seite abgebrochen

— CatrionaMacLean
CatrionaMacLean

Eine Geschichte, die mich zugleich verzaubert und verstört hat.

— Pulsblau
Pulsblau

Das Cover war ein echter Hingucker, leider das dahinter nicht!

— Anne11997
Anne11997

Ein ausbaufähiger erster Band

— worttaenzerin
worttaenzerin
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  • Wortdiamant für graue Tage

    Die Keime: Old Souls I
    Pulsblau

    Pulsblau

    12. July 2016 um 17:10

    Amerika im Jahr 2074 – auf einer Erde, die der unseren einerseits gleicht, auf der andererseits aber völlig andere Voraussetzungen herrschen. In Julia Mayers Dystopie herrscht das Prinzip der Wiedergeburt, und zwar nicht als Glaubensinhalt, sondern als unumstößliche Tatsache. Seit einiger Zeit gibt es in diesem Kreislauf jedoch genau diese Wiederkehr nicht mehr, die Menschen sterben endgültig – und dafür verantwortlich gemacht werden jene Seelen, die sich auf der geringsten Stufe der Bewusstseinsleiter befinden: die Keime, die durch einen schwarzen Ring um die Iris leicht identifizierbar sind und nun hemmungslos gejagt und getötet werden, um den angeblich wertvolleren Seelen den Weg zur Wiederkehr wieder freizumachen.Auch die junge Avery, einst bessergestellt und behütet aufgewachsen, ist so ein Keim und muss vor ihrer eigenen Familie fliehen. Begleitet wird sie dabei seit einiger Zeit von Skar, einem verschlossenen Mann mittleren Alters, der einen Traum hatte, welcher ihn zu Avery führte. Solche wegweisenden Träume sind wichtig für Keime wie Avery und Skar: Folgen sie ihnen, besteht für sie die Chance, mehr über ihre früheren Leben herauszufinden und so endlich zu Splittern zu werden, das heißt, die nächste, vermeintlich sichere Bewusstseinsstufe zu erreichen.Averys und Skars Weg ist voller Gefahren, und während Avery sich nach Nähe und Zuneigung sehnt, ist Skar ein Mensch, der sich überwiegend abweisend und spöttisch ihr gegenüber gibt. Dennoch hält er an ihr fest, dennoch ist sie der einzige Mensch, den er langfristig erträgt – denn im Gegensatz zu den meisten anderen Menschen, die in jenen hoffnungslosen Zeiten dem Alkohol oder diversen härteren Drogen verfallen, ist sie klar im Kopf und verliert ihr Ziel nie aus den Augen. Die beiden verbindet eine skurrile Mischung aus Abhängigkeit und Hassliebe, und in all der Hoffnungslosigkeit haben mich ihre Gespräche oft zum Schmunzeln gebracht.Und ja, Hoffnungslosigkeit ist das vorherrschende Gefühl dieses Buches. Julia Mayers Dystopie ist hart, und sie beschränkt sich anders als viele bekannte Dystopien unserer Zeit nicht auf Teenager, was ich als extrem angenehm empfunden habe. Mayers Schreibstil enthält poetische Formulierungen und zugleich zutiefst abstoßende Beschreibungen von Dingen, die nun mal zutiefst abstoßend sind. Das gefällt mir sehr.Am Ende ließ mich "Die Keime" verzaubert und verstört zugleich zurück. Wüsste ich nicht, dass die Geschichte noch weitergeht, wäre ich jetzt wohl ziemlich am Boden – so aber bin ich regelrecht euphorisch, noch weiterlesen zu können. Für mich ist "Die Keime" ein Wortdiamant für Tage, die so sind wie die vorherrschende Stimmung des Buches: grau.

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  • Philosophisches Werk mit Potenzial

    Die Keime: Old Souls I
    Silbenozean

    Silbenozean

    23. April 2016 um 17:16

    HANDLUNGDer Roman spielt auf der Erde, einige Jahrzehnte in der Zukunft. Seelen werden wiedergeboren, dafür müssen sie im Leben jedoch vier Phasen durchlaufen, vom Keim zum Splitter, vom Splitter zum Herz und schließlich zur Asche werden. Je weiter sie in der Phase sind, desto mehr Erinnerungen an ihre alten Leben haben die Menschen. Der Kernproblem der Geschichte ist, dass man plötzlich nicht mehr wiedergeboren wird, sondern endgültig stirbt. Daran wird den Keimen die Schuld gegeben, was zunächst nicht weiter begründet wird. Sie werden verfolgt und getötet.Avery und Skar gehören zu diesen Keimen und sind gemeinsam auf der Flucht. Bei Cosima, einer alten Bekannten Skars, finden sie zunächst einen Unterschlupf, dann folgen die nächsten Probleme.Man taucht in eine Welt mit wunderbar vielen futuristischen Details ein, wie Leuchtquallen als Lichtquellen, Flugzeuge als alltäglich genutzte Verkehrsmittel oder diverse Körpermodifikationen. Vor dem inneren Auge baut sich einem so sehr leicht ein Bild von überfüllten Städten und moderner Kultur auf.Man merkt aber auch sehr schnell, dass dieser Roman nicht einfach nur eine Geschichte zur Unterhaltung ist, sondern auch starke philosophische Gedankengänge mit sich bringt. Schon allein der Prolog ließt sich sehr bedeutungsschwer und hinterlässt ein Gewicht auf dem Leser. Das Maß an Handlung bleibt dabei recht überschaubar, Spannung baut sich erst gegen Ende des Buches auf. Mich hat vor allem der philosophische Teil über den Sinn des Lebens und das Miteinander zum Weiterlesen veranlasst. Auch die atmosphärische Dichte hat mich sehr beeindruckt.Dennoch gibt es einige Fragen die für mich ungeklärt blieben und auch das System der Lebensphasen hat sich mir noch nicht zu hundert Prozent erschlossen. Warum gerade den Keimen die Schuld gegeben wird, ist mir immer noch ein Rätsel. Da ich den Eindruck habe, dass diese Buchreihe nicht gänzlich undurchdacht sein kann, gehe ich davon aus, dass sich einiges noch in den Folgebänden klären wird. CHARAKTEREDie Charaktere waren für mich einer der besten Aspekte des Buches. Vor allem die Konstellation der Charaktere ist sehr interessant angelegt und entspricht nicht den typischen Klischees die man mittlerweile in beinahe jedem Werk finden kann.Die junge Avery wird von dem älteren, erfahreneren Skar begleitet und bilden zusammen eher eine Zweckgemeinschaft als alles andere. Dieses Gespann ist definitiv eines der interessantesten, von denen ich in letzter Zeit gelesen habe. Ihre Persönlichkeiten sind sehr gegensätzlich, was für einige Konflikte sorgt. Skar war mit Abstand der spannendste Charakter des gesamten Buches. Er ist sehr schroff und definitiv nicht dumm. Man erfährt nicht viel über ihn, aber es scheint einiges hinter ihm zu stecken. Auch sein Umgang mit Avery ist recht spannend, da er oft von teilnahmslos zu liebevoll wechselt.Im Kontrast zu Avery und Skar steht Cash, dessen Eltern bereits zur Asche geworden sind und welcher somit einen nachvollziehbaren, wenn auch naiven Hass auf die Keime hat. Er zeigt einem sehr bildlich die andere Perspektive auf die Gesamtproblematik. Ähnlich verhält es sich auch mit einigen anderen Nebencharakteren. Cosima ist ebenfalls ein Charakter, für den man aufgrund ihrer großen Hilfsbereitschaft schnell Sympathie empfindet. Sie scheint auch recht essentiell für die Geschichte zu sein.Generell werden die Charaktere sehr lebensnah beschrieben und dargestellt, man kann jeden von ihnen zumindest im Ansatz nachvollziehen und die individuellen Sorgen und Ängste verstehen. Avery bleibt für mich noch etwas farblos, was ihren Charakter angeht, es gibt kein ausdrucksstarkes Adjektiv, mit dem ich sie spontan beschreiben könnte. Dennoch glaube ich, dass sie in den Folgebänden noch wachsen und es sich somit ändern wird. Daher sehe ich darüber guten Gewissens hinweg und vergebe 5 Punkte.SCHREIBSTILIch liebe ihn. Julia Mayer hat einen sehr einzigartigen Stil, der sicher nicht jedermanns Fall ist, meinen Geschmack jedoch definitiv trifft. Teilweise werden Personalpronomen oder gar Verben einfach weggelassen, sodass der Text zeitweise auch einfach aus Ellipsen oder schlichten Aufzählungen besteht. Da man das nicht gewohnt ist, braucht es durchaus seine Zeit, ehe man sich daran gewöhnt. Zwischen diesen Verkürzungen sind oft sehr philosophisch anmutende Sätze eingestreut, welche eine ganz eigene Poesie mit sich bringen. Diese besondere Kombination macht Atmosphäre und Emotionen sehr greifbar und man kann sogar die Leidenschaft der Autorin spüren.

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  • Ein sehr ausbaufähiger Band!

    Die Keime: Old Souls I
    Anne11997

    Anne11997

    20. March 2016 um 19:15

    Cover: Das Cover ist in schwarz gehalten. Man erkennt einen Kreis, in welchem der Titel und die Autorin steht. In Rot steht die Reihe "Old Souls I" um den Kreis gibt es Tentakelen. Im Hintergrund erkennt man zwei blaue Augen. Insgesamt finde ich das Cover sehr gut gelungen, da es sehr geheimnisvoll wirkt und nichts von der Geschichte darstellt. Meine Meinung: Die Autorin hat mir dieses Buch schon letztes Jahr zugeschickt. Jetzt habe ich es endlich geschafft es zu lesen...   Die Handlung: Die Handlung konnte mich hier ncht überzeugen. Sie kam nicht vorran und die meiste Zeit schien es mir, dass die Personen kiffen,Kaffee trinken und über ihr Leben philosophieren. Die Nebenstränge waren an sich eine kurze Auflockern, haben aber nicht immer wirklich gepasst. Leider ist die Geschichte nicht gelungen. Die Charaktere: Die Charaktere waren auch nicht sonderlich überzeugend. Mir hat hier der Tiefengang der einzelenen Personen gefehlt, zudem war alles sehr distanziert. Zu manchen Personen gab es einen Einblick in ihre Gefühlswelt. Trotzdem waren die Charaktere nicht wirklich ausgereift. Der Stil: Auch der Stil war sehr distanzierend und nicht wirklich lebhaft. Zudem hatte er keine richtige Spannung aufgebaut, was ich sehr schade finde. Insgesamt ist er auch nicht ausgefeilt.   Das Ergebnis: Leider hat mich dieses Buch nicht überzeugen können. Die Handlung kam nicht voran und die Charaktere und der Stil sind nicht wirklich ausgereift worden. Ich kann dieses Buch leider keinem empfehlen. Einzig und allein das Cover ist sehr gut gelungen.

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  • Wenn du dich nach den Splittern deines Lebens sehnst...

    Die Keime: Old Souls I
    klaudia96

    klaudia96

    23. February 2016 um 21:14

    Inhalt In einer Welt, in der jeder nach dem eigenen Überleben und der Wiedergeburt strebt, ist gerade letzteres nicht mehr möglich. Die Schuld daran wird den “Keimen” gegeben, den Menschen, die noch in der ersten Phase ihrer Existenz stecken und sich an ihre früheren Leben nicht erinnern können. In dieser Welt befindet sich Avery mit dem mürrischen Skar auf der Flucht vor den Menschen, die ihnen nach dem Leben trachten. Doch der Weg zum Frieden ist lang und beschwerlich, und ihr Ziel, das Splittern, könnte sie ihr Leben und die Ewigkeit kosten… Meine Bewertung Kennt ihr das, wenn ihr ein Buch wirklich gut finden wollt, es aber nicht könnt, weil die Störfaktoren euch einfach nicht richtig reinfinden lassen? Genau so ging es mir bei “Old Souls – Die Keime” von Julia Mayer. Von der ersten Seite an habe ich den ausgefeilten, poetischen Schreibstil der Autorin ins Herz geschlossen, hätte noch viele Seiten lesen können – leider kann ich das über die Geschichte und die Charaktere nicht sagen. Schon am Anfang wird man mitten in das Geschehen geworfen, erlebt aus der Sicht Averys mit, wie ihre Flucht mit dem älteren Skar verläuft. Normalerweise stehe ich auf solche Anfänge, die einen direkt ins Geschehen einbinden, dem Leser sofort die Welt aufzeigen, in der er sich befindet. Das war an dieser Geschichte aber leider das erste große Manko: Zwar wird über das System der Welt, die “Keime” und die vier Phasen, die die Menschen durchschreiten müssen, um die Wiedergeburt zu sichern, vieles gesagt, aber ansonsten bleibt der Leser im Dunklen über das Weltgeschehen. Es ist futuristisch und dystopisch angesetzt, soviel habe ich verstanden, aber schon die Klärung der einzelnen Kontinente, Reiche, Gesellschaftsschichten, die aufeinanderprallen, erfolgt nicht, und lässt den Leser verwirrt zurück. Die Geschichte an sich plätschert recht langsam vor sich hin, und ich hatte hin und wieder das Gefühl, dass die Charaktere eigentlich nichts anderes machen als Drogen nehmen, trinken und über ihre Sorgen philosophieren. Erst im letzten Drittel wurde das Tempo ordentlich angezogen, und da hatte ich auch wieder Spaß am Lesen, weil man endlich ein wenig Action bekommt. Zumindest Avery, unsere Hauptfigur, macht dort eine Entwicklung durch, muss Schicksalsschläge verkraften und verändert sich. Aber das kann trotzdem nicht darüber hinwegtrösten, dass ich zu den Charakteren leider keine Verbindung aufbauen konnte. Dazu waren zu wenig Hintergrundinfos gegeben, es gab zu wenig Situationen, in denen sie Stärke gezeigt haben oder in denen sie ihren Charakter entfalten konnten. Ein positives Highlight war da lediglich Cosima, eine Häscherin, also jemand, der entlaufene Keime einfangen und töten muss, jedoch im Untergrund eben diesen hilft. Sie habe ich schon ein wenig ins Herz geschlossen, weil sie einfach diese gerechte, aber vernünftige Ader hat, die man bewundern kann. Auch die kleinen Nebenstränge der Personen, die in den weiteren Teilen sicher noch eine große Rolle spielen werden, fand ich interessant, aber nicht mitreißend. Es war zur Auflockerung geeignet, aber wirklich gebraucht habe ich sie nicht. Das hört sich jetzt nach ziemlich herber Kritik an, ist aber lediglich mein Eindruck nach dem ersten Buch. Was ich aber wirklich, wirklich positiv herausheben will, ist die spielerische Leichtigkeit, mit der Julia Mayer philosophische Ansätze und Satzkonstrukte streut, die mich immer wieder umgehauen haben. Ihr Schreibstil ist wirklich bewundernswert, und ich habe diesen sehr genossen. Alles in allem war “Old Souls – Die Keime” nicht gerade mein Lieblingsbuch, aber auch nicht schlecht. Ob ich die weiteren Teile noch lesen werde, um zu erfahren, ob die Charakterentwicklungen, die ich mir wünschen würde, noch stärker werden, werde ich dann spontan entscheiden.

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    Die Keime: Old Souls I
    worttaenzerin

    worttaenzerin

    16. February 2016 um 13:59

    Der Klappentext war vielversprechend und hatte mich schon lange neugierig gemacht. Ich freute mich regelrecht, als ich das Buch endlich auf meinem Kindle lesen konnte.  Leider bin ich nun aber etwas…enttäuscht.  Skar und Avery haben zum größten Teil nicht unbedingt Sympathie ausgestrahlt.  Während Skar eigentlich kein gutes Wort von den Lippen gekommen ist, war mir Avery irgendwann schon zu weinerlich und panisch. Mit solch einer Person würde ich nicht durch die kaputte Welt laufen, einfach weil sie so auffällig ist, dass man jeden Moment damit rechnen muss, dass ihr Verhalten einen verrät.  Cash ist mir einfach zu sehr ein Drogenjunkie, wobei ich ihn in seinen Momenten, die er mit Avery teilt, doch sehr liebenswürdig finde.  Außerdem mag ich seine Einstellung, dass, obwohl seine Eltern gestorben sind und er in tiefster Trauer lebt, er nicht die Keime dafür verantwortlich macht.  Cosima finde ich auch ganz nett. Bei ihr finde ich es sehr bemerkenswert, wie sehr sie sich für Avery einsetzt. Was für mich bisher aber wenig Sinn ergibt, waren die anderen Charaktere aus deren Sicht geschrieben wurde. (zB. Die Regierungschefin) Vielleicht mag es für die anderen Bände von Bedeutung sein, aber hier empfinde ich es eher als uninteressant mit so vielen Sichtweisen konfrontiert zu werden, die sich mir nicht am Ende des Buches erschließen.  Zur Handlung.  Die Idee an sich finde ich wirklich gut und auch realistisch dargestellt. Der Mensch sucht nun mal immer einen Sündenbock für alles und beginnt immer bei der untersten Schicht, also hier sozusagen die erste Stufe im Leben. Jedoch finde ich da leider, das die Story mehr aus methaphernbesetzten Gedankengänge, als wirkliche Handlung (mal ausgenommen der ständige Drogenkonsum) besteht. Ich mag es, wenn Autoren wissen, wie man die deutsche Sprache benutzt und damit wundervolle, fast schon philosophische Sätze formen, aber wird dies auf fast jeder Seite getan, so verliert die Sprache irgendwie ihren Zauber und wird nur noch anstrengend. Es gibt nur ein sehr langsames vorrankommen in der Geschichte, was vielleicht auch daran liegen mag, dass es der erste Band einer langen Reihe ist, aber dennoch würde ich gerne noch mehr von der Story gepackt werden und hätte mir einen spannenderen Cliffhanger gewünscht, damit man es auch kaum erwarten kann, das nächste Buch zu lesen. Ich werde trotzdem natürlich weiterlesen und bin gespannt, wie sich die Reihe noch so entwickeln wird. Ich hoffe, dass in den nächsten Bänden dann auch meine Verwirrung über die vielen angeschnittenen Charaktere aufgelöst wird.  Ansonsten aber eine sehr schöne Idee mit einem wundervollen Schreibstil. 

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