Julia Molnar Das lodernde Feuer

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Inhaltsangabe zu „Das lodernde Feuer“ von Julia Molnar

'Ich möchte mit meinen Texten Gefühle vermitteln. Die Geschichte ist nur die Hülle für die Problematik und die Themen, die aus dem alltäglichen Leben gegriffen sind', so die Autorin zu ihrem Bestreben, sich Kurzgeschichten zu widmen.Kurzgeschichten gelten als Hohe Schule der Literatur, denn in ihnen kommen die Gedanken des Autors konzentriert und komprimiert zum Ausdruck. Es sind Geschichten, die für Leserinnen und Leser jeden Alters ihren Reiz entfalten können. Geschichten mit philosophischem Anspruch, aber auch solche mit Bezug zu eigenen Beobachtungen der jungen Autorin. Die Geschichten in diesem Bändchen haben einen Tiefgang, dem der Titel des Buches gerecht wird, denn es brennt in Julia Molnar: Das lodernde Feuer der Literatur!

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  • Lesung im November!

    Das lodernde Feuer
    JuliaMolnar

    JuliaMolnar

    19. October 2014 um 21:38

    Liebe Leser und Leserinnen! Ich habe wieder einmal eine Lesung in Wien im Rahmen eines Künstlerabends. Ich werde sowohl Gedichte, Kurzgeschichten, als auch eine Passage aus meinem unveröffentlichten Theaterstück vorlesen. Ich würde mich sehr freuen euch dort begrüßen zu dürfen. Anbei alle Daten bezüglich der Location und der Zeit. Sonntag, 23.11.2014 16 Uhr in "The Art Galerie Vienna" 1050 Wien, Brandmayergasse 7-9 http://www.thearthotelvienna.at/en/

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  • Lesung und Literaturdiskurs

    Das lodernde Feuer
    JuliaMolnar

    JuliaMolnar

    31. March 2014 um 21:35

    „Der Mensch ist wie ein Kunstwerk, facettenreich, durchdacht und doch spontan genug um ihn als kunstvollen Erguss von Wissen, Gefühlen und Leben zu beschreiben. Doch jede Kunst, seien die Künstler auch versucht sie in die Perfektion zu treiben, hat ihre Schattenseiten – eine Bewegung, ein Wort, ein Strich, eine Windung, die das Gesamtbild verändert.“  Eine Lesung der etwas anderen Art. Hier wird nichts verschwiegen, alles probiert, betastet und berührt, ungerührt von der Norm. Es kommt zum Literaturdiskurs und einer Erfahrung von Literatur als essentieller Bestandteil des Lebens von eigenständig denkenden Menschen. Es wird ein Raum für Gedanken, Kritik, Träume und Wahrnehmung geschaffen. In diesem Kreis atmen wir keine leeren Aussagen ein und sinnlose Buchstabenkombinationen, die wir dann als Meinung bezeichnen, aus, sondern wir sind der Gedanke, unser Körper ist das Wort. „Da gibt es kein Entrinnen, denn ein Zurück oder Pardon existiert nicht – weder hier noch an einem anderen Ort. Der Betroffene eilt voran, schneller, hastiger über seine eigene Person stolpernd, bis er ihn findet, geschrieben auf ein dünnes Blatt Papier – einen Erguss von Gedanken, ja vielleicht sogar Poesie. Dann erhebt der Mensch seine Augen, blickt gegen das Licht und entscheidet.“  (Julia Molnar, diskutierte Bücher und Texte: „Das lodernde Feuer“, „Gesang der Asche“ und „Die zerrissene Person“) Im Cafè 7* Stern

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  • LESUNG UND KÜNSTLERGESPRÄCH: KURZGESCHICHTEN

    Das lodernde Feuer
    JuliaMolnar

    JuliaMolnar

    16. August 2013 um 12:00

    Donnerstag, 17.10.2013, 19 Uhr LESUNG UND KÜNSTLERGESPRÄCH: KURZGESCHICHTEN in den Räumen der Gesellschaft für Musiktheater 1090 Wien, Türkenstraße 19/Lift Moderation: Dr. Helga Dostal Internationales Theatherinstitut der Unesco iTi An alle meine Leser und an alle Interessenten! Demnächst findet eine Lesung und ein Künstlergespräch, veranstaltet von dem iTi in Wien, statt. Ich werde dort nicht nur über "Das lodernde Feuer" sprechen und daraus lesen, sondern ich gebe auch kurze Einblicke in mein neues Buch "Gesang der Asche", das im Oktober erscheinen wird. Macht euch auf dunklere Themen und kritische Blickpunkte gefasst. Ich freue mich schon einige von euch dort anzutreffen und lade auch alle eure Freunde und Verwandten herzlich zu diesem Event ein. Liebe Grüße Julia Molnar Weitere Informationen findet ihr hier: iTi

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  • Rezension zu "Das lodernde Feuer" von Julia Molnar

    Das lodernde Feuer
    gaby2707

    gaby2707

    21. December 2012 um 13:50

    Kurzgeschichten lese ich zwischendurch immer mal wieder gerne. Hier habe ich einige gelesen, die mich berührt, zum Schmunzeln gebracht und auch zum Nachdenken angeregt haben. Sie haben genau das geschafft, was die noch sehr junge Autorin sich von Ihren Geschichten erhofft hat. Desöfteren habe ich auch schon Bücher mit Kurzgeshichten gelesen, die alle irgendwie nur ein Thema gestreift oder behandelt haben. Auch das ist hier anders. Sehr vielschichhtig erzählt Julia Molnar aus den verschiedensten Bereichen des Lebens und der Fantasie. Ich habe mich von diesem Buch sehr gut unterhalten gefühlt und ich bin schon sehr gespannt auf das Kommende von ihr.

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  • Leserunde zu "Das lodernde Feuer: Kurzgeschichten" von Julia Molnar

    Das lodernde Feuer
    JuliaMolnar

    JuliaMolnar

    »Wer sich traut, auch nur einen Moment dem ewigen Voraneilen zu entkommen und sich den täglichen Verpflichtungen für wenige Sekunden zu widersetzen, der hat schon den ersten Schritt in eine Richtung voller Glück gesetzt.« – aus »Bankgespräche« Wenn Menschen von ihrem Leben berichten, dann sehen sie Begegnungen, Gefühle und Personen vor ihrem geistigen Auge. Eine Emotion kann jeden so übermannen, dass er nicht mehr imstande ist, sich zu wehren. Da gibt es kein Entrinnen, denn ein Zurück oder Pardon existiert nicht – weder hier noch an einem anderen Ort. Der Betroffene eilt voran, schneller, hastiger über seine eigene Person stolpernd, bis er ihn findet, geschrieben auf ein dünnes Blatt Papier – einen Erguss von Gedanken, ja vielleicht sogar Poesie. Dann erhebt der Mensch seine Augen, blickt gegen das Licht und entscheidet. Hass und Liebe, Vergebung und Schuld, Verbote und Ungehorsam, Krieg und Frieden, Natur und Abstraktes, Trauer und Freude – Grundelemente der Geschichten, die geschriebene Wortlosigkeit und stumme, innerliche Schreie des menschlichen Geistes prägen. Mein Name ist Julia Molnar und meine Kurzgeschichtensammlung "Das lodernde Feuer" ist seit dem Frühjahr 2012 im Handel erhältlich. Ich habe mich schon sehr lange auf diese Leserunde gefreut, da mir sehr viel daran liegt zu wissen, was meine jetzigen und zukünftigen LeserInnen von meinem "Debütroman" halten bzw. was sie aus diesem für sich mitnehmen. Mir erscheint diese Leserunde hierfür sehr passend. Wer also Zeit und Lust hat sich von mir in die pechschwarzen Abgründe aus Druckertinte entführen zu lassen, kann sich entweder für eines der fünf Freiexemplare bewerben oder, falls er oder sie das Buch schon zu Hause im Regal stehen hat, gerne einfach so an dieser Leserunde teilnehmen. Ich freue mich über alle Meinungen, Kritiken und Anmerkungen bezüglich meines Buches, doch am meisten freue ich mich natürlich auf euch!!! Liebe Grüße Julia PS.: Hier ist der Link zu einer kurzen Leseprobe für Unentschiedene. http://www.schnupperbuch.de/9783981380071

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  • Rezension zu "Das lodernde Feuer: Kurzgeschichten" von Julia Molnar

    Das lodernde Feuer
    venwar_newroly

    venwar_newroly

    29. July 2012 um 23:57

    Das lodernde Feuer Cover und Aufmachung: Wenn man das Buch in der Hand hält, ist es leicht und dünn, so dass der Leser gar nicht ahnt was ihn erwartet. Ein brennendes Buch mit warmen Farben in den Mittelpunkt gesetzt erstrahlt auf dem schwarzen Hintergrund des Covers. Inhalt: Da im Buch mehrere Kurzgeschichten ( 9 an der Zahl) vorkommen, möchte ich hier nicht ausführlich vom Inhalt jeder Geschichte berichten, doch einiges werde ich verraten. Man kann auf gewaltige Emotionen und viel Liebe gefasst sein. Meinung: Jede Geschichte verbirgt eine Kernaussage und der Leser wird diese Aussage suchen und finden. Julia Molnar hat sehr viel Fleiß in ihre Geschichten gesteckt und dies spürt der Leser. Ich verstehe nicht besonders viel vom schönen literarischen Schreiben, doch ich bin mir sicher, dass Julia Molnars Schreibstil besonders gelungen ist. Der Leser wird Geschichte für Geschichte zum glühen gebracht, bis er zum Schluss erflammt! Auch wenn mir nicht jede Geschichte gleich gut gefällt, finde ich das Buch sehr lesenswert und werde es bestimmt dem einen oder anderem geben, damit auch er oder sie es lesen kann.

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  • Rezension zu "Das lodernde Feuer: Kurzgeschichten" von Julia Molnar

    Das lodernde Feuer
    Plueschfussel

    Plueschfussel

    06. July 2012 um 12:13

    Trotz der geringen Seitenzahl, ist dieses Buch nicht für zwischendurch gedacht oder zum "in-einem-Rutsch-lesen". Jede Geschichte ist in sich geschlossen und hat ihren eigenen Charakter und vor allem ihre eigene Botschaft. Manche sind leicht verständlich geschrieben, andere sehr philosophisch, sodass man sie erneut lesen muss, um die Botschaft verstehen zu können. Die Geschichten greifen aktuelle Probleme auf und regen zum Nachdenken an, über die Gesellschaft allgemein oder auch über sich selbst. Von mir gibt es vier Sternchen

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  • Rezension zu "Das lodernde Feuer: Kurzgeschichten" von Julia Molnar

    Das lodernde Feuer
    Buchfan276

    Buchfan276

    06. July 2012 um 08:06

    "Ich möchte mit meinen Texten Gefühle vermitteln", so Autorin Julia Molnar zu ihrem Kurzgeschichtenbändchen "Das lodernde Feuer", das zugleich auch ihr Erstlingswerk ist. Mit Kurzgeschichten sollen in geringstem Umfang die Gedanken des Autors zum Ausdruck gebracht werden. In ihrem Band, das insgesamt neun Geschichten enthält, durfte ich als Testleser auf eine Reise gehen. Ich habe die Lektüre sehr genossen, denn Julia Molnar schreibt sehr sinnlich und tiefgründig. Jede Geschichte läd zum Nachdenken ein und zeigt beispielhaft wichtige Themen aus dem täglichen Leben auf, beispielsweise die Wichtigkeit der Gemeinschaft oder die Liebe, die auch ohne Worte genossen werden kann. Manchmal, gerade in den längeren Geschichten habe ich leider die genaue Ausgestaltung mancher Emotionen etwas vermisst, daher auch nur vier von fünf Sternen. Das Buch ist aber trotzdem unbedingt jedem Literaturfan zu empfehlen und auch für jugendliche Leser bestens geeignet, wenn man bedenkt, dass auch die Autorin erst knapp 18 Jahre alt ist.

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  • Rezension zu "Das lodernde Feuer: Kurzgeschichten" von Julia Molnar

    Das lodernde Feuer
    loewe

    loewe

    01. July 2012 um 21:31

    Meine Gefühle Hier hat eine sehr junge Autorin ein Meisterwerk geschaffen. Ich bin einfach nur begeistert von der Qualität der Kurzgeschichten. Julia Molnar gelingt es in jeder ihrer Geschichten Gefühle zu entflammen die dem Leser durch und durch gehen. In neun Kurgeschichten schafft es die Autorin uns zu verzaubern, sie nimmt uns mit in neue Welten, sie fordert uns zum Nachdenken auf, sie lässt uns "brennen". Ihre Figuren haben Tiefgang. In 9 ganz unterschiedlichen Kurzgeschichten zeigt uns die Autorin ihr Talent. Vom Märchen über Gegenwartsliteratur hat sie alles im Angebot. In gänzlich verschiedenen Schreibstilen kann Julia beeindrucken. Dieses Büchlein ist das Lesen wert. Auch wenn nicht jede Geschichte gleich gut gefällt, kann die Autorin doch begeistern. Dieses Buch war meine erste Begegnung mit Kurzgeschichten und ich bereue keine Zeile. Ich für mich dachte bisher immer: Kurzgeschichten sind nichts für mich, da fehlt bestimmt ganz viel....Hier wurde ich definitiv eines besseren belehrt.

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  • Rezension zu "Das lodernde Feuer: Kurzgeschichten" von Julia Molnar

    Das lodernde Feuer
    LeseJulia

    LeseJulia

    01. July 2012 um 20:33

    Gefühle und Lebenswirklichkeiten unterschiedlichster Art werden von Julia Molnar in ihrem Debüt - der Kurzgeschichten-Sammlung "Das lodernde Feuer" - aufgegriffen, beschrieben und mit Worten in Geschichten verpackt! Einige verstören und hinterlassen den Leser schier sprachlos, andere begleiten ihn auf einer weichen Reise und lassen Parallelen zu eigenen Erlebnissen erkennen. Eines ist jedoch klar: alle Geschichten sind anders und auf ihre Weise wundervolle kleine Geschenke an den Leser! Fazit: Die noch junge, aber durchaus talentierte Autorin schafft es mit ihrem durchaus poetischen Schreibstil zu fesseln und zu begeistern. Einige Geschichten waren mir persönlich zu lang, wodurch sie für mich an Prägnanz verloren haben, aber nicht unbedingt an Aussagekraft. Ich hoffe, dass die Autorin weiterhin ihr Talent nutzt und wir bald wieder was von ihr lesen können. Vielen Dank für die tolle Leserunde an der ich teilnehmen durfte.

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  • Rezension zu "Das lodernde Feuer: Kurzgeschichten" von Julia Molnar

    Das lodernde Feuer
    Leela

    Leela

    28. May 2012 um 00:58

    Kurzgeschichten können ja sehr vielschichtig und vielseitig sein, weshalb ich gerne mal ein paar davon lese. Dann gibt es allerdings Autoren, deren Geschichten immer irgendwie in dieselbe Richtung gehen und dieselben Themen behandeln, während andere eine ziemlich große Bandbreite abdecken und zeigen, dass sie auch anders können, als sich an ein einziges Genre zu klammern. Bei "Das lodernde Feuer" ist letzteres der Fall. Julia Molnar serviert dem Leser hier eine Mischung aus den unterschiedlichsten Geschichten - angefangen bei einem Paar, das mit den Unwegsamkeiten der Liebe kämpft und erst zueinanderfinden muss, über ein modernes Märchen, bis hin zu einem Auftragskiller, der beginnt, seine Profession zu hinterfragen. Vielseitig ist hier aber auch der Schreibstil, denn während eine Geschichte sehr blumig und poetisch daherkommt, klingen andere viel nüchterner. Wie auch immer aber die Geschichten umgesetzt werden - spannend sind sie alle und bieten dem Leser oft genügend Raum für eigene Interpretationen. Mein persönlicher Favorit war die Geschichte "Vergebung", aber auch der vom Verlag so angepriesene "Kuss der Muse" ist sehr lesenswert, wenn auch an ein paar Stellen noch verbesserungswürdig. Insgesamt hat mir diese Sammlung an teilweise sehr gefühlvollen, vor allem aber nachdenklich machenden Geschichten sehr gefallen und ich bin gespannt, was man in Zukunft noch von Julia Molnar lesen wird.

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  • Rezension zu "Das lodernde Feuer: Kurzgeschichten" von Julia Molnar

    Das lodernde Feuer
    leselurch

    leselurch

    23. May 2012 um 19:39

    Worum geht's? »Ich möchte mit meinen Texten Gefühle vermitteln. Die Geschichte ist nur die Hülle für die Problematik und die Themen, die aus dem alltäglichen Leben gegriffen sind«, so die Autorin zu ihrem Bestreben, sich Kurzgeschichten zu widmen. Kurzgeschichten gelten als Hohe Schule der Literatur, denn in ihnen kommen die Gedanken des Autors konzentriert und komprimiert zum Ausdruck. Es sind Geschichten, die für Leserinnen und Leser jeden Alters ihren Reiz entfalten können. Geschichten mit philosophischem Anspruch, aber auch solche mit Bezug zu eigenen Beobachtungen der jungen Autorin. Die Geschichten in diesem Bändchen haben einen Tiefgang, dem der Titel des Buches gerecht wird, denn es brennt in Julia Molnar: Das lodernde Feuer der Literatur! [Kurzbeschreibung des Verlags] . Kaufgrund: Normalerweise bin ich kein großer Fan von Kurzgeschichten. Als mich die junge Autorin aber auf ihr Debüt aufmerksam machte, wurde ich besonders aufgrund ihres jungen Alters so neugierig, dass ich mich selbst von ihrem Talent überzeugen wollte. . Meine Meinung: Julia Molnar erzählt keine einfachen und belanglosen Geschichten, die im letzten Moment mit einer mahnenden Moral enden. Es sind komplexe, tiefgründige Texte, die mit jedem Satz eine Aussage treffen, bewegen und zum Nachdenken animieren. Es sind Geschichten, die in uns nachhallen, auch wenn wir das Buch schon längst zugeschlagen haben. "Das lodernde Feuer" brennt sich förmlich in unsere Gedanken und Gefühle, bis wir uns mit dem Geschriebenen auseinandergesetzt haben. . "Das lodernde Feuer" verschlägt einem nicht nur mit der Tiefsinnigkeit der Kurzgeschichten den Atem. Es ist vor allem der poetische Schreibstil der Jungautorin, der uns nicht glauben lassen will, dass es sich bei diesem Buch um ein Debüt handelt. Julia Molnar findet mit ihren Worten die perfekte Balance zwischen künstlerischen Umschreibungen und treffsicheren Äußerungen, wodurch eine malerische und doch sehr ernste Atmosphäre geschaffen wird. . Ganze sieben Kurzgeschichten befinden sich in diesem Band. Julia Molnar versteift sich nicht auf ein festes Schema, sondern zeigt mit jeder neuen Geschichte, wie facettenreich ihre Werke sind. Verschiedene Perspektiven, neue Blickwinkel, bewegende Denkanstöße beeindrucken in jeder ihrer Erzählungen. Einen Liebling unter den sieben Kurzgeschichten zu finden ist beinahe unmöglich, denn eine ist besser als die andere! . Ich übertreibe nicht, wenn ich die Behauptung aufstelle, dass Julia Molnar ein neuer, hell leuchtender Stern am Firmament der deutschsprachigen Autoren ist. Die junge Autorin besitzt eine außergewöhnliche Begabung für die Kunst des Schreibens, die um jeden Preis gefördert und trainiert werden muss. Sollte ihr Name nach diesem berührenden Debüt tatsächlich wieder in Vergessenheit geraten, dann geht ein besonderes Talent verloren, das in der Zukunft wertvolle literarische Werke schaffen könnte. . Cover: Das schlichte Cover passt perfekt zum Titel der Kurzgeschichtensammlung, aber leider nicht so gut zu den einzelnen Texten. Sanftere Töne hätten die Geschichten besser repräsentieren können, aber dies ist sicherlich eine Sache des Geschmacks. . Fazit: "Das lodernde Feuer" ist eine traumhafte Ansammlung von Kurzgeschichten voller Poesie und Tiefgang. Jede einzelne Geschichte berührt und regt zum Nachdenken an. Kaum vorstellbar, dass diese bewegenden Texte aus der Feder einer Siebzehnjährigen stammen sollen! Noch immer völlig beeindruckt, vergebe ich fünf Sterne!

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  • Rezension zu "Das lodernde Feuer: Kurzgeschichten" von Julia Molnar

    Das lodernde Feuer
    Moosbeere

    Moosbeere

    20. May 2012 um 15:28

    "Die Geschichten in diesem Bändchen haben einen Tiefgang, dem der Titel des Buches gerecht wird, denn es brennt in Julia Molnar: Das loderne Feuer der Literatur!" Inhalt In diesem Buch sind 9 Kurzgeschichten der Debütautorin enthalten, die das volle Spektrum ihres Könnens abbilden. Vom eher klassischen Märchen, über abstrakte Momentaufnahmen und fiktive Tagebucheinträge finden sich hier alltägliche und nicht ganz so alltägliche Begebenheiten, die den Leser zum Nachdenken animieren sollen. Meine Meinung Die Kurzgeschichten ließen sich meist sehr flüssig lesen und bei der einen oder anderen Geschichte bin ich wirklich ins Nachdenken gekommen. Bis ins tiefste Innere ergriffen hat mich aber leider keine der Geschichten. Beim "Kuss der Muse" war ich aber wirklich angetan und hätte gerne diese Story in Romanform gelesen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass sich die Schreibfähigkeit von Julia Molnar noch weiter entwickelt und wir noch mehr von der sympatischen Wienerin hören werden. Fazit Das war eine kleine Rezi zu einem kleinen Büchlein ;) Insgesamt vergebe ich 3 Sterne und bin gespannt, was man von dieser noch sehr jungen Autorin in Zukunft hören wird. Eine Leseempfehlung gibt's für alle Fans von Kurzgeschichten und für diejenigen, die das schriftstellerische Potenzial von morgen entdecken möchten.

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  • Rezension zu "Das lodernde Feuer: Kurzgeschichten" von Julia Molnar

    Das lodernde Feuer
    sarahsbuecherwelt

    sarahsbuecherwelt

    02. May 2012 um 15:36

    Nachdem mich das Buch optisch schon so überzeugen konnte, musste ich es sofort beginnen. Insgesamt sieben Kurzgeschichten mit Titeln wie: „Das lodernde Feuer“, „Bankgespräche“ oder „Das Püppchen“ warten auf den Leser. Schon bei der ersten Kurzgeschichte „Bankgespräche“ wird deutlich, dass es sich hier um ein ganz besonderes Buch handelt. Die Autorin setzt nicht auf typische Kurzgeschichten, die meist kurzlebig, schnell zusammengefasst und eine interessante Pointe haben. Hier geht es um tiefgründige Texte, die jeden Leser zum Nachdenken anregen. Sie spricht in symbolischer Form und umschreibt gekonnt interessante Gedankengänge. Auf den ersten Blick sind die Texte vom Inhalt eher unscheinbar, da es sie mich stellenweise manchmal an Märchen, Träumereien und alltägliche Dinge erinnert. Doch liest man genau, mit Herz und Verstand, erkennt man die wahren Hintergedanken, die die Autorin beim Schreiben hatte. Das ist auch der Grund, warum ich so lange für diese wenigen Seiten benötigt habe. Ich musste nach jeder Geschichte erst einmal das Buch aus der Hand legen und sie sacken lassen. Sie berühren das Herz, zeigen neue Perspektiven, Ansichten und Gedankengänge, und sind brillant. Normalerweise gibt es mindestens eine Geschichte, die besonders hervorsticht und somit mein Favourite ist. In diesem Fall bleibt mir nur zu sagen, dass sie mich mit jeder Geschichte fasziniert hat. Wobei die erste Geschichte mit dem Dämon mir wirklich sofort ins Auge gefallen ist. Aber auch das Tagebuch hat es in sich. Kombiniert wird das Ganze mit einem umschreibenden, leicht poetischen Stil, der trotzdem auf dem Punkt beschreibt, was wirklich wichtig ist. Solche Werke aus der Feder einer so jungen Autorin zu lesen, ist einfach nur atemberaubend, und man kann nur hoffen, dass sie mehr davon veröffentlichen wird. Wer mal etwas anderes als die üblichen Kurzgeschichten lesen möchte, wird mit diesem Buch glücklich werden. Daumen beidseitig hoch. ===Abschließendes Fazit=== Pro: Alles Contra: nix Empfehlung: Ja

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