Julia Molnar Leben, Tod oder eine Metaebene

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Inhaltsangabe zu „Leben, Tod oder eine Metaebene“ von Julia Molnar

Ein Jahr der Erfahrungen im menschlichen Wettlauf nach Bedeutung. Ein Tag in einem Bad aus vielschichtigen Emotionen. Eine Stunde im Leben aus bezwungener und gezwungener Veränderung. Eine Minute allein in meinem Kopf. Eine Sekunde im Ursprung des Atems. 50 Gedichte und ein Jahr.

Gute Gedichte deren Reihenfolge passend gewählt einen Rückblick auf ein Jahr liefern voller Selbstzweifel, Liebe, Hass und dem Alltag.

— ratzepu
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  • "Polarisiert" - Kunst für ein positives Selbstbild

    Leben, Tod oder eine Metaebene

    JuliaMolnar

    21. November 2017 um 08:02

    Zu DICK! --- Zu DÜNN! Zu GROß! --- Zu KLEIN! Zu SCHMAL! --- Zu BREIT! Zu ALT! --- Zu JUNG! Zu SCHWER! --- Zu LEICHT! Zu DIES! --- Zu DAS! Ein Hilfeschrei an die Medien, an die Gesellschaft: "LASST MICH EINFACH SEIN!!!" Polarisiert.at Willkommen bei der Bewegung "Polarisiert". WIR machen den Start und IHR kommt nach!

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  • Leserunde zu "Leben, Tod oder eine Metaebene" von Julia Molnar

    Leben, Tod oder eine Metaebene

    JuliaMolnar

    Hallo alle zusammen!Ich habe vor kurzem meine neue Gedichtsammlung "Leben, Tod oder eine Metaebene" auf Amazon veröffentlicht und wäre sehr an eurem Feedback zu meinen Gedichten interessiert.Die Sammlung ist in 4 Kapitel gegliedert und im Laufe 1 Jahres entstanden. Sie zeigt meine emotionale Reise in dieser Zeit. Thematisch behandeln die Gedichte dunkle Themen wie Tod, Versagen, Abschied, Kritik, Depression, aber auch erfreulichere Themen wie Liebe, Zuneigung und Kunst. Im Zuge dieser Leserunde verlose ich 15 Exemplare des Ebooks. Das heißt ich schenke 15 Leuten einen Amazon-Gutschein, mit dem sie sich das Ebook kaufen können. Natürlich freue ich mich über jeden, der hier teilnehmen möchte. Bewerbung:Habe ich euer Interesse an einem der 15 Ebooks geweckt?Unter Bewerbung findet ihr alle Informationen, wie ihr zu einem der 15 Ebooks kommen könnt.   Ziel dieser Leserunde für mich ist der Austausch mit euch bezüglich den Themen der Gedichte. Weiters würde ich mich sehr über ein Feedback zu den Gedichten freuen. Am Ende des Prozesses fände ich es auch sehr interessant von euch zu erfahren, wie euer Gesamteindruck von meiner Gedichtsammlung ist. (Eine Rezension auf Amazon wäre besonders nett, ist aber natürlich auf freiwilliger Basis. :D )Ich freue mich schon sehr auf alle Interessenten!Liebe Grüße und bis bald,Julia

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    • 40
  • gut verfasst

    Leben, Tod oder eine Metaebene

    ratzepu

    24. March 2016 um 21:19

    Das Cover finde ich gelungen und ansprechend, wenn auch meine bessere, männliche Hälfte eher vom Gegenteil überzeugt ist. Aber zum Glück sind Guster Geschmäcker verschieden. In diesem Buch werden, vorallem, wichtige Aspekte des Leben thematisiert.  Das erste Kapitel beschreibt die Verfahrenheit unserer monotonen Leben, den Versuch endlich aus zu brechen. Mal was neues zu erleben. Die Zusammensetzung der Gedichte in diesem Kapitel ist gut gewählt. Es hat mich selbst zum Nachdenken angeregt. Das zweite und auch mein liebstes Kapitel handelt um die Suche nach sich selbst. Nach seinen eigenen Wesen. Konfrontiert mit seinem inneren Ich. Mit Wiederstand von außen. Bis sie gefunden ist DIE große Liebe. Es lässt von allen am besten einen Lichtblick, die Sonnenstrahlen und die Freuden des Lebens durchblicken. Es lässt an Hoffnung, Glück und Liebe glauben.Vielleicht mag es genau deshalb am meisten. Ist die Welt doch ohnehin schon voll dunkelheit und Trostloigkeit. Die Gedichte erfordern Aufmerksamkeit, das Interesse daran zu verstehen und keinen hektischen Leser der ohnehin bereits das Ende im Kopf hat. Viel zu hektisch rennen wir durchs Leben, ständigen Druck unseres Terminplaners im Kopf, machen uns selbst Stress, geben uns keine Zeit zu versuchen zu verstehen. Das ist hier keine mögliche Variante die auszuwählen wäre. Würde man sonst kaum verstehen was hier vermittelt werden soll. Das dritte Kapitel beschreibt, so verstand ich es, den Zwiespalt einer Person.Bin ich wirklich ich oder doch nur die Leere selbst. Bin ich hier oder in einer anderen Dimension oder gehöre ich in die digitale Welt. Ist alles echt rund um uns oder zeigt uns der Spiegel nur das was wir sehen wollen. Gibt es da draußen noch echte Helden und wenn ja wo sind Sie. Und kann auch ich einfach ein Held werden und über eine Stadt wachen.Es lässt aber gleichzeitg auch mehrere Sichtweisen offen. Jeder Leser kann es anders verstehen, anders auffassen, anders damit umgehen. Die Gedichte hier sind sehr facettenreich geschrieben. Beim vierten und somit auch letzten Kapitel, das Ende des Jahres, möchte ich mich ehrlich gesagt gar nicht so recht darauf festlegen um was es punktgenau handelt. Die Gedichte hüpfen von Thema zu Thema, so wie das tatsächliche Leben auch spielt. Nichts ist perfekt, nichts geht nach Plan und selten passiert alles in einer sinnvollen Reihenfolge.Nach dem zweiten Mal lesen traue ich mich sagen das es, wenn meine Interpretation richtig ist, es um die Liebe zum Hass und dem damit verbundenen zerreißenden Schmerz geht.  Die Gedichte sind an sich gesehen gut, aber mir fehlt hier an dieser Stelle der Zusammenhang, das Verstehen vom Subtext, die Einsicht was hier vermittelt werden soll. Die Bennenung aller Kapitel harmonieren mit den Gedichten. Mein liebstes Gedicht ist, wie man sich schon fast denken kann "du und ich".

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