Julia Navarro Die Bibel-Verschwörung

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Inhaltsangabe zu „Die Bibel-Verschwörung“ von Julia Navarro

Ein biblisches Geheimnis. Am falschen Ort. In den falschen Händen.

Eine junge deutsche Archäologin stößt im Irak auf einen sensationellen Fund. Der Beginn einer mörderischen Jagd nach einem der größten Geheimnisse der Bibel...

Ein sensationeller archäologischer Fund im Irak löst eine mörderische Jagd aus - auf eines der wertvollsten Zeugnisse der Menschheit: Jahrtausende alte Tontafeln, auf denen die biblische Schöpfungsgeschichte erstmals niedergeschrieben wurde. Sofort drängen tollkühne Archäologen, skrupellose Kunsträuber und eiskalte Berufskiller in das Land zwischen Euphrat und Tigris. Und bald muss nicht nur die junge, ehrgeizige Archäologin Clara Tannenberg um ihr Leben fürchten...

Fazit: Zu viele Handlungsstränge u. endlose Diskussionen ermüden, nehmen jegliche Spannung aus dem Roman,zudem bleiben alle Charaktere blass

— Bellexr

SCHELCHT!

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  • Die Tonbibel

    Die Bibel-Verschwörung

    Bellexr

    06. February 2014 um 11:01

    Dr. Clara Tannenberg ist nach Rom zu einem Archäologiekongress gereist, um hier Unterstützer für ein ambitioniertes Projekt zu erhalten. Die Archäologin vermutet im Irak Tontafeln zu finden, auf denen Abraham die Schöpfungsgeschichte hat aufschreiben lassen. Allerdings kann sie keine Beweise anführen und der Irakkrieg steht kurz bevor. Doch die ehrgeizige Clara kann mithilfe ihres mächtigen Großvaters doch noch einige Wagemutige überzeugen. Die Grabung  im Zweistromland kann beginnen. Gleichzeitig sind vier ältere Herrschaften alarmiert und sehen sich nach 60 Jahren endlich an ihrem Ziel angekommen. Die Vier haben mit Alfred Tannenberg noch eine Rechnung offen und hoffen mithilfe von Clara endlich den Aufenthaltsort des seit Jahrzehnten untergetauchten Mannes zu finden. Gleichzeitig gibt es noch einige Organisationen, die den möglichen Fund der Tontafeln für sich beanspruchen und alles daran setzen, diese in ihren Besitz zu bekommen.   Der Roman beginnt vielversprechend. Ein junger Priester nimmt einem älteren Herrn die Beichte ab. Dieser kündigt einen Mord an und durch eine zurückgelassene Zeitung kommt der Priester auf die Spur von Carla Tannenberg. Fortan versucht er alles, den Mord an der jungen Archäologin zu verhindern. Gleichzeitig treffen sich vier alte Freunde wieder, mittlerweile gehören sie zur oberen Gesellschaft, Geld spielt für sie keine Rolle. Somit ist es für sie auch kein Problem, einen Profikiller zu engagieren. Denn die vier älteren Herrschaften treibt ein 60 Jahre alter Hass auf Alfred Tannenberg an und seitdem sinnen sie auf tödliche Rache. Zwar verrät die Autorin erst zum Ende hin, welche Gründe die Vier antreibt, doch wenn man eins und eins zusammenzählt kann man es sich sofort denken. Doch Clara und ihr Großvater werden nicht nur von diesen Vier bedroht, es gibt noch weitere Organisationen, die ihren Tod wünschen bzw. die Tonbibel an sich bringen wollen.   Und die Zeit drängt. George W. Bush plant den Einmarsch in den Irak, die Archäologen befürchten, dass der Krieg auch das Ausgrabungsfeld zerstören könnte und setzen alles daran die Tontafeln rechtzeitig zu finden. Eigentlich ein unmögliches Unterfangen. Maßgeblicher Treiber dieser Aktion ist der über 80-jährige Alfred Tannenberg. Ein Despot, der über Leichen geht, um seinen Willen durchzusetzen, aber heißgeliebt wird von seiner Enkelin Clara, für die er die Ausgrabung in die Wege leitet. Clara ist blind gegenüber den bestialischen Machenschaften ihres Großvaters, verschließt geschickt die Augen vor untrüglichen Tatsachen und hat denselben starken Willen wir ihr Großvater. Und obwohl sie eigentlich die Protagonistin des Romans ist, bleibt ihre Rolle absolut blass und äußerst unsympathisch.   Auch die anderen, äußerst vielzähligen Charaktere nehmen kaum Konturen an, alle sind sofort in Gut und Böse aufzuteilen und agieren absolut vorhersehbar. Aber nicht nur die eindimensionale Darstellung aller Mitwirkenden wirkt sich negativ auf das Buch aus, auch die Story selbst. Denn diese wirkt einfach nur hoffnungslos überladen. Selbst nach der Hälfte des Buches sind die unterschiedlichen Organisationen, die mit aller Macht die Tonbibeln an sich reißen wollen oder aber den Tod der Tannenbergs planen, kaum auseinanderzuhalten, da sie alle in irgendeiner Weise das gleiche Ziel verfolgen. Bei der Macht- und Geldgier, die diese Männer antreibt, wundert es einen beim Lesen bald, dass die Geschichte solange braucht, bis sie endlich zu ihrem Ende findet.   Diesen Weg dahin füllt Julia Navarro mit ausufernden, oft nichtssagenden Diskussionen aus. Da wird immer und immer wieder darüber beraten, diskutiert und befohlen, wie die weitere Vorgehensweise bei dem Beschaffen der Tonbibel bzw. dem Mord an den Tannenbergs auszusehen hat. Alle sind getrieben von Macht, Geld und Rache. Da werden Detekteien bemüht und Killerkommandos in den Irak geschickt, welche sofort vom Leser auszumachen sind und somit hier auch wieder die Spannung herausnehmen. Überhaupt fehlt dem Roman durch diese ständigen Diskussionen bald jegliche Spannung, alles wird regelrecht totgeredet bis auch das letzte Fünkchen Spannung und Interesse an der Geschichte aufgebraucht ist.   Die Grundidee ist wirklich nicht schlecht und man merkt auch, dass die Autorin sich mit dem beginnenden Irakkrieg wie auch mit der Schöpfungsgeschichte auseinandergesetzt hat, aber dieses Wissen rettet den Unterhaltungswert des Romans dann auch nicht mehr. Selbst der Zeitdruck durch den immer näher rückenden Irakkrieg wirkt bald nur noch ermüdend durch die ständigen Wiederholungen.   Fazit: Zu viele Handlungsstränge und endlose Diskussionen ermüden und nehmen jegliche Spannung aus dem Roman, zudem bleiben alle Charaktere äußerst farblos und agieren absolut vorhersehbar.

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  • Rezension zu "Die Bibel-Verschwörung" von Julia Navarro

    Die Bibel-Verschwörung

    Kristin84

    07. November 2011 um 21:10

    Ein sensationeller archäologischer Fund im Irak löst eine mörderische Jagd aus - auf eines der wertvollsten Zeugnisse der Menschheit: Jahrtausende alte Tontafeln, auf denen die biblische Schöpfungsgeschichte erstmals niedergeschrieben wurde. Sofort drängen tollkühne Archäologen, skrupellose Kunsträuber und eiskalte Berufskiller in das Land zwischen Euphrat und Tigris. Und bald muss nicht nur die junge, ehrgeizige Archäologin Clara Tannenberg um ihr Leben fürchten... Leider hört sich der Umschlagtext spannender an, als das Buch meiner Meinung nach ist. Wie viele meiner Vorredner hatte ich enorme Schwierigkeiten, das Buch überhaupt fertig zu lesen. Die ersten 200 Seiten musste man erstmal lesen um alle Charaktere kennenzulernen und wie diese zusammengehören. Bei mir ist es leider so, dass ich es nicht mag, wenn zu viele Menschen in einem Buch vorkommen, da ich dann meistens nicht mehr weiß, wer jetzt wer war. Und dieses Buch war wirklich hart an der Grenze. Wenn man dann die doch etwas lange Einleitung hinter sich hat, kommen nochmals 250 Seiten, die sich ziehen wie Kaugummi: keine Spannung - es war wie ein "auf der Stelle treten". Ich hatte das Gefühl, die Autorin will einfach Seiten füllen. Irgendwann ab Seite 450 wurde es dann mal spannend. Besonders die Rückblicke in die Zeit des zweiten Weltkrieges waren sehr gut erzählt und fesselnd. Leider konnte die Autorin das Niveau nicht halten. So ab Seite 550 hat das Buch wieder an Spannung verloren. Das Ende war dann leider genauso spannend wie der Anfang. Mein Fazit: Das Buch hat viel zu viel Seiten für diese Geschichte. Hier wäre weniger mehr gewesen. Die Idee an sich war nicht schlecht, nur die Umsetzung war nicht die Beste. Jedoch hat die Autorin die Passagen über den Irak selbst sowie die Rückblenden in den zweiten Weltkrieg sehr gut und teilweise fesselnd geschrieben, sodass das Buch wenigstens zwei Sterne von mir erhält.

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  • Rezension zu "Die Bibel-Verschwörung" von Julia Navarro

    Die Bibel-Verschwörung

    dramelia

    30. December 2010 um 17:24

    Ich habe das Buch angefangen, doch hab es dann irgendwann weggelegt. Ich hab über 200 Seiten gelesen und es ist in der Zeit gar nichts passiert. Später hatte ich es wieder angefangen, aber nur ein paar Seiten weitergelesen, bevor ich es weggelegt habe. Irgendwie kam ich nicht in die Story hinein und der Enthusiasmus der Protagonistin zieht mich nicht mit. Auch passiert nichts, was die Story voranbringt, sondern es werden sehr viele Reden gehalten über irgendwelche Verschwörungen und sowas, aber es passiert nichts. Vielleicht les ich es später nochmals, oder fang es zumindest an, vielleicht komm ich dann mal in die Story rein...

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  • Rezension zu "Die Bibel-Verschwörung" von Julia Navarro

    Die Bibel-Verschwörung

    monalinchen

    13. September 2010 um 20:41

    Archäologie, Kunstraub, Ausgrabung, Tonbibel, Irak, Agenturen, Mord, Attentate, Bespitzelung, Saddam, Freundschaften, Priester

  • Rezension zu "Die Bibel-Verschwörung" von Julia Navarro

    Die Bibel-Verschwörung

    julien_chauve

    20. April 2010 um 17:57

    Verwirrend und Kühl. Zwei Eigenschaften die dieses Buch sehr gut beschreiben. Die Dialoge erinnern eher an Absprachen von zwei Jerks, als an Intellektuelle Gespräche, was eig. eher für das Buch passen würde. Auch die zahlreichen Charaktere, um die 30 würde ich mal schätzen, machen es nicht grade einfach, dass Buch ohne Probleme lesen zu können. Über Lian Doyle dem Auftragsmörder mit nem Bauernhof, zu Mercedes einer rachsüchtigen Bauunternehmerin bis zu Alfred Tannenberg, der ungefähr in 50 Sätzen erwähnt, wie reich seine Familie ist, besitzt das Buch zwar sehr unterschiedliche Charaktere, aber halt zuviel. Insgesamt gut, einmal Lesen reicht aber.

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  • Rezension zu "Die Bibel-Verschwörung" von Julia Navarro

    Die Bibel-Verschwörung

    Lupus

    28. June 2009 um 12:57

    Julia Navarro erzählt einen aufwendig konstruierten und komplexen Thriller, der sich um einen sensationellen archäologischen Fund im Irak rankt.
    Verbunden werden finstere Verbrechen mit biblischer Geschichte, illustre Familienportraits mit diktatorischem Säbelrasseln.
    Rasant, packend und verworren!

  • Rezension zu "Die Bibel-Verschwörung" von Julia Navarro

    Die Bibel-Verschwörung

    matti

    08. January 2009 um 00:39

    ich finde dieses buch gar nicht so schlecht wie es in den anderen rezensionen beschrieben wird. ist anfangs sehr verwirrend mit den sprüngen aber irgendwann hat man es raus und die geschichte wird mit zunehmendem verlauf auch immer spannender. ich fand es recht unterhaltsam.

  • Rezension zu "Die Bibel-Verschwörung" von Julia Navarro

    Die Bibel-Verschwörung

    Kitsune87

    30. September 2008 um 16:30

    Spannend und unterhaltsam.

  • Rezension zu "Die Bibel-Verschwörung" von Julia Navarro

    Die Bibel-Verschwörung

    Fletcher

    11. July 2008 um 17:27

    Es steht mit einem Lesezeichen um Seite 120 seit über einem Jahr im Regal. Es wird vermutlich auch so bleiben. 1/5

  • Rezension zu "Die Bibel-Verschwörung" von Julia Navarro

    Die Bibel-Verschwörung

    Columbine

    18. April 2008 um 19:19

    Ich muss gestehen, eigentlich hab ich es gar nicht ganz zu Ende gelesen, weil ich es einfach zu langweilig fand. Passiert mir echt nicht oft, dass ich Bücher nicht beende, aber das hier...

  • Rezension zu "Die Bibel-Verschwörung" von Julia Navarro

    Die Bibel-Verschwörung

    buch_ratte

    16. March 2008 um 12:29

    Habe selten ein so schlecht geschriebenes Buch gelesen. Totales Chaos, ständig wechseln Zeit und Ort. Absolut enttäuschend.

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