Julia Navarro Die stumme Bruderschaft

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Inhaltsangabe zu „Die stumme Bruderschaft“ von Julia Navarro

Nach einem Brandanschlag auf den Turiner Dom wird eine Leiche geborgen - mit abgeschnittener Zunge. Die Ermittlungen führen Kommissar Valoni, die attraktive Archäologin Sofia Galloni und die spanische Journalistin Ana Jiménez zu dem heiligen Grabtuch Christi, das in der Kathedrale aufbewahrt wird, und zu zwei rivalisierenden Geheimbünden. Ihr Konflikt wurzelt tief in der Vergangenheit des Christentums - und noch heute schrecken diese Bruderschaften selbst vor Mord nicht zurück …

Gute Idee- aber schlecht umgesetzt. Das Ende ist wenig überzeugend, fast abrupt und wenig gelungen- ich hatte mehr erwartet. Schade!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Das Grabtuch von Turin und seine bewegte Geschichte

    Die stumme Bruderschaft

    TanteGhost

    Zu viel Wissen, was in den Text einfließt und ihn so fast zur wissenschaftlichen Abhandlung macht. Ein Buch zum NICHT lesen Inhalt: Eine Kirche, welche gerade saniert wird, brennt. Darin war eigentlich das Grabtuch von Turin als heilige Reliquie der Kirche in einer Vitrine ausgestellt. Schnell ist der Polizei klar, dass auch dieser Brandanschlag das Ziel hatte, das Grabtuch zu entwenden. Seltsam ist nur, dass eine verbrannte Leiche gefunden wird, die schon zu Lebzeiten keine Zunge mehr hatte. Genau so, wie der seltsame Gefangene im Gefängnis. Auch er ist stumm, da er keine Zunge mehr hat und scheint sich seinem Schicksal zu ergeben. Was steckt hinter dieser Serie von Brandanschlägen und warum haben die Täter die Fähigkeit zu sprechen verloren? Die Turiner Polizei tappt im Dunkeln, während die Täter des letzten Anschlages Buße tun, da sie das große Ziel auch dieses Mal nicht erreicht haben. Sie können entkommen, doch die Polizei kommt ihnen, trotz ihres Schweigens, dann doch irgendwann auf die Schliche. Der erstes Satz: ¨» Abgarus, König von Edessa, wünscht Jesu dem guten Heilande, der im Lande um Jerusalem erschienen ist, alles Heil!¨ Der letzte Satz: ¨Die Gegenwart ist bloß der Widerschein dessen, was wir waren, sonst nichts, und es gibt nur eine Zukunft, wenn man nicht einen einzigen Schritt zurück macht.¨ Fazit: Oh man, die Autorin hat es doch tatsächlich geschafft, ein so interessantes Thema komplett zu zerschreiben. Da war rein gar nichts mehr interessant. Weder die Ermittlungen, die sich seitenlang in sinnlosen Dialogen dargestellt haben, noch die Geschichte über das Grabtuch an sich. Die Autorin ist wild in der Zeit umher gesprungen. Man hat gemerkt, dass sie gut und ausgiebig recherchiert hat, aber ob man dieses Wissen jetzt so intensiv hätte breit treten müssen, steht ja auch noch in den Sternen. - Ich jedenfalls habe das Buch nur noch zu Ende gelesen, weil ich Bücher nie nur anlese und dann weg lege. Was ich angefangen habe, bringe ich auch zu Ende. Auch dann, wenn es eine so relative Quälerei wie dieses Machwerk hier ist. Die Namen in der Handlung sind alle samt so dermaßen italienisch, dass ein deutscher Leser, ohne Kenntnisse dieser Sprache, mal eben komplett verloren hat. Ich habe schon ab dem Zeitpunkt nicht mehr wirklich aufmerksam gelesen, als der fünfte Name ins Spiel kam und ich die Personen sowieso nur noch nach Männlein und Weiblein unterschieden habe. Eigentlich bin ich entsetzt. So ein interessantes Thema. Und ich bin mir sicher, dass da ein wahrer Kern dahinter steckt. Ich bin mir sicher, dass der entgültige Besitz in diesem Fall noch nicht geklärt ist. Aber das hätte man auch wesentlich besser schreiben können. Die ganzen Ausflüge in die Vergangenheit haben mich eigentlich mehr verwirrt, als dass sie zur Aufklärung der Geschichte beigetragen hätten. Drei Sterne, mehr bekommt diese Schreibe von mir nicht. Und damit ist dieses Machwerk eigentlich auch noch ziemlich gut bedient. Wobei ein Stern von mir nur die Bücher bekommen, die ich wohl nich mal aufschlagen würde...

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    • 5

    Arbutus

    03. February 2016 um 13:29
    TanteGhost schreibt Das Thema kann ja nichts für die Unfähigkeit des Schreiberlings.

    LOL

  • Zum Einschlafen spannend

    Die stumme Bruderschaft

    Krimifee86

    08. May 2014 um 13:06

    Inhalt: Nach einem Brandanschlag auf den Turiner Dom wird eine Leiche geborgen – mit abgeschnittener Zunge. Die Ermittlungen führen Kommissar Valoni, die attraktive Archäologin Sofia Galloni und die spanische Journalistin Ana Jiménez zu dem heiligen Grabtuch Christi, das in der Kathedrale aufbewahrt wird, und zu zwei rivalisierenden Geheimbünden. Ihr Konflikt wurzelt tief in der Vergangenheit des Christentums – und noch heute schrecken diese Bruderschaften selbst vor Mord nicht zurück … Cover: Es gibt glaube ich mehrere Cover-Ausgaben. Ich habe jedenfalls eine blaue, auf der – so scheint es – das Grabtuch Christi abgebildet ist. Damit passt das Cover inhaltlich auf jeden Fall zum Thema. Es wirkt allerdings auf mich sehr langweilig, im Geschäft hätte ich das Buch wahrscheinlich keines zweiten Blickes gewürdigt. Schreibstil: Was für eine Katastrophe! Ich habe gerade die Biographie von Frau Navarro nicht vor Augen, aber ist sie Historikerin? Das würde nämlich zu diesem Schreibstil absolut passen. Das Ganze war für einen Krimi leider total langweilig. Zumindest die Teile, die im Hier und Jetzt spielen. Was mir an dem Buch sehr gut gefallen hat war nämlich, dass es Passagen im Jetzt gibt und welche die in der Vergangenheit spielen und in denen die Geschichte des Grabtuchs Christi nachgezeichnet wird. Diese Passagen waren total gut und spannend. Frau Navarro hat versucht um diese spannende Geschichte herum einen Krimi zu schreiben. Leider ist ihr dies eher misslungen. Die Story: Die Story ist inhaltlich sehr spannend. Es geht um die Geschichte des Grabtuchs Christi und erinnert damit stark an Illuminati und dergleichen. Ich habe mich auch ständig gefragt, wer all die Leute sind und welchen Bruderschaften sie wohl angehören. Wie gesagt, wirklich absolut interessant und spannend. Auch wenn mir zum Ende hin ein wenig zu viele Leute mitgemischt haben und es auch irgendwann ein wenig unrealistisch wurde. (Und man sich nebenbei gesagt auch denken konnte, was es mit dem Grabtuch auf sich hat). Nichtsdestotrotz vom Inhalt her echt gut, aber leider in einer lahmen Hülle verpackt. Fazit: Das Buch ist vom Inhalt her wahnsinnig spannend und faszinierend. Leider wurde es jedoch so geschrieben, dass es sich auch als alternative Schlaftablette eignet. Das ist sehr, sehr schade, daher eine nicht wirklich prächtige Punktzahl.

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  • Rezension zu "Die stumme Bruderschaft" von Julia Navarro

    Die stumme Bruderschaft

    Bücherwurm

    07. April 2010 um 18:10

    Dieser Roman handelt vom Grabtuch Jesus. Es steht nicht die Frage der Echtheit und der Ergebnisse der C14 Untersuchung in Vordergrund, sondern es geht mehr um die Geschichte des Tuches. Angefangen von einem Brandanschlag auf den Dom in Turin, in welchem offiziell das Tuch für Besucher ausgestellt ist, bzw. aufbewahrt wird, handelt das Buch von der Wanderschaft des Tuches durch die Jahrhunderte. Wer hat es wann besessen, welche Gruppen und Organisationen erheben Anspruch auf das Tuch heute, ganz speziell: Handelt es sich bei dem Grabtuch um einen der legendären Schätze der Templer, gibt es diese Organisation doch noch heute! Sehr interessant für mich, da mich diese Themaen schon seit langem beschäftigen. 1 Kapitel allerdings leider sehr langatmig, aber Geschichte kann eben nicht immer spannend sein. Sehr interessant auch die Überlegung, ob das Tuch nicht doch echt sein kann, welche Möglichkeiten gibt es, dass in einem Tuch "neueren Datums" jahrhunderte alte Fasern zu finden sind? Ich fand die drumherum gebastelte Geschichte nicht schlecht, eigentlich auch recht spannend, von daher empfehle ich dieses Buch gerne weiter, auch wenn es mich nicht völlig vom Hocker riss.

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  • Rezension zu "Die stumme Bruderschaft" von Julia Navarro

    Die stumme Bruderschaft

    Geisterhoernchen

    23. October 2009 um 23:25

    Dieses Buch ist gar nicht mal so gut. Leider ist es recht langweilig und ist typisch, gewöhnlich und entspricht voll dem Genre in dem man es getrost subsumiert lassen kann. Selten war Trivial-Literatur so ereignislos. Selbst die typischen, den Trivial-Roman für gewöhnlich ausmachen- und kennzeichnenden Merkmale bedient der Roman mehr schlecht als recht. Leider ist der Roman eine sagenhafte Zeitverschwendung und vielleicht sieht man meine Wut hier stellenweise durchschimmern.

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  • Rezension zu "Die stumme Bruderschaft" von Julia Navarro

    Die stumme Bruderschaft

    junikorn

    13. August 2009 um 19:50

    Wenn man als Autor nicht weiß, was oder worüber man schreiben soll, dann klaut man halt seine Story zusammen. Hahnebüchen und hölzern treibt die Autorin den ungläubig staunenden Leser in stumme Welten. Was soll man auch schreiben, wenn keiner was sagt. Wenn man mir dieses Buch als Buchstabensuppe in einem Restaurant seviert hätte, dann wäre diese Suppe unweigerlich... aber das wäre immer noch interessanter gewesen als diese Story.

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  • Rezension zu "Die stumme Bruderschaft" von Julia Navarro

    Die stumme Bruderschaft

    Jens65

    11. August 2008 um 18:41

    Gekonnt werden fiktive historische Rückblicke mit einer in der Gegenwart spielenden Kriminalgeschichte verwoben. Im Zentrum steht dabei eine jahrtausendealte Bruderschaft, deren Ziel es ist das Grabtuch von Turin an sich zu bringen. Spaß macht es zu sehen auf welch unterschiedliche Arten es der Autorin immer wieder gelingt dabei die durch jahrhunderte getrennten Handlungsstränge miteinander zu verweben. Sprachlich gefiel mir das Buch deutlich besser als Dan Browns Werke, die dafür besser recherchiert und noch fesselnder sind.

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  • Rezension zu "Die stumme Bruderschaft" von Julia Navarro

    Die stumme Bruderschaft

    Fletcher

    11. July 2008 um 17:40

    Das Buch ist irgendwie unspannend. Alles schon mal in ähnlicher Form da gewesen und des Ende ist gewöhnungsbedürftig. 3/5

  • Rezension zu "Die stumme Bruderschaft" von Julia Navarro

    Die stumme Bruderschaft

    Spanier

    15. March 2008 um 22:33

    geschicktes erzählen zwischen gegenwart und Vergangenheit

  • Rezension zu "Die stumme Bruderschaft" von Julia Navarro

    Die stumme Bruderschaft

    Hasewue

    27. December 2007 um 01:02

    mittlelmäßiges buch, die rückblicke in die vergangenheit sind eher langweilig,der schluss plötzlich und nicht wirklich gelungen....

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