Das Cover gefällt mir gut.
Der Klappentext hat sich interessant angehört.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Die Kapitellänge hat mir gut gefallen, ebenso die jeweiligen Überschriften.
Die Geschichte spielt im frühen Wien und für alle die sich mit dem wienerisch schwer tun gibt es hinten im Buch eine Übersetzung, ebenso ein Personenverzeichnis.
Mir hat die Geschichte gut gefallen. Philomena finde ich sympathisch, aufgeweckt und sehr hilfsbereit. Die Geschichte ist unterhaltsam und vor allem gegen Ende wird es spannend. Einiges fand ich vorhersehbar aber das hat mich jetzt nicht gestört. Ich hätte nur allgemein nicht gegen mehr Spannung gehabt.
Die Atmosphäre kommt gut rüber und auch die Klassenunterschiede merkt man schnell. Mir hat auch der Zusammenhalt von Philomena und ihren Freunden sehr gut gefallen.
Ich hatte allerdings gedacht das Freud eine größer Rolle spielt, aber er wird im Prinzip nur erwähnt.
Am Ende ist der Fall gelöst.
Insgesamt eine unterhaltsame Geschichte mit einer sympathischen Ermittlerin und einem tollen Freundeskreis sowie treuen Hund. Ich habe Philomena gerne durch Wien begleitet und bin schon gespannt was sie im nächsten Band erwartet. Ich empfehle die Geschichte gerne weiter.








