Julia Quinn Das geheime Tagebuch der Miss Miranda

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Inhaltsangabe zu „Das geheime Tagebuch der Miss Miranda“ von Julia Quinn

„2. März 1810: Heute habe ich mich verliebt!“ Dreizehn Tagebücher und neun Jahre später sind Mirandas Gefühle für Viscount Turner genauso unsterblich wie damals – mit wenig Aussicht auf Erfolg: Eine kurze, verhängnisvolle Ehe hat ihn bitter gemacht. Aber immerhin ist er wieder frei. Auch wenn schöne Worte ihm kaum den Glauben an die Liebe wiedergeben werden, vermutet Miranda. Eher süße Taten! Und da ihre erste Saison unmittelbar bevorsteht, scheint es ein Leichtes, sich wenigstens einen Teil ihres Jungmädchentraums zu erfüllen: mit dem Viscount zu tanzen – und ihm dabei zu gestehen, dass sie ihn liebt und immer lieben wird …

Ein Unterhaltsames Buch dass jedoch nicht ganz so gut ist wie die vorherigen Bücher von der Autorin.

— GinaFelisha87

Ganz nett eigentlich, jedoch kein Vergleich zur Bridgerton-Reihe der Autorin

— JuliaKristina

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  • Das geheime Tagebuch der Miss Miranda von Julia Quinn

    Das geheime Tagebuch der Miss Miranda

    madamecurie

    18. March 2014 um 22:08

    Buchtext:2 März 1810:Heute habe ich mich verliebt!Dreizehn Tagebücher und neun Jahre später sind Mirandas Gefühle für Viscount Turner genauso unsterblich wie damals-mit wenig Aussicht auf Erfolg:Eine kurze,verhängnisvolle Ehe hat ihn bitter gemacht.Aber immerhin ist er wieder frei.Auch wenn schöne Worte ihm kaum den Glauben an die Liebe wiedergeben werden,vermutet Mirinda.Eher süße Taten!Und da ihre erste Saison unmittelbar bevorsteht,scheint es ein Leichtes,sich wenigstens einen Teil ihres Jungmädchentraums zu erfüllen:mit dem Viscount zu tanzen-und ihm dabei zu gestehen,dass sie ihn liebt und immer lieben wird..... Ach das war wieder ein schöner romantischer Roman,wer Julia Quinns Romane kennt und liebt,sollte nicht versäumen diesen tollen Roman von ihr zu verschlingen.

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  • Rezension zu "Das geheime Tagebuch der Miss Miranda" von Julia Quinn

    Das geheime Tagebuch der Miss Miranda

    Arwen10

    30. December 2012 um 07:49

    Miranda ist 10 Jahre alt, als sie sich in den 9 Jahre älteren Viscount Turner verliebt, der ältere Bruder ihrer besten Freundin Olivia. Er macht ihr Mut, als ein anderes Mädchen Miranda auslacht und schlägt ihr vor, Tagebuch zu führen. Neun Jahre später schreibt Miranda immer noch Tagebuch und liebt Turner -ohne Aussicht auf Erfolg. Turner ist mit den Jahren zynisch geworden, denn er hat äußerst schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht, insbesondere mit seiner verstorbenen Ehefrau.Nun steht Mirandas und Olivias Einführung in die Gesellschaft bevor und Turner soll sich um Miranda kümmern. Hat ihre Liebe eine Chance ? Wer Julia Quinn kennt, weiß, was einen erwartet. Witzige, spritzige Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite. Die Handlung ist natürlich vorhersehbar und insgesammt reicht es nicht ganz an die Bridgertonserie der Autorin heran, bietet aber trotzdem einige vergnügliche Lesestunden. Für Freunde von historischen Romanen sei noch erwähnt, dass es in den Büchern von Julia Quinn weniger um historische Tatsachen, als um eine Liebesgeschichte geht, die immer im Mittelpunkt steht. Historische Dinge sind immer nur schmükendes Beiwerk. Wer das mag, ist mit Julia Quinn gut beraten, alle anderen greifen lieber zu einem anderen historischen Roman.

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  • Rezension zu "Das geheime Tagebuch der Miss Miranda" von Julia Quinn

    Das geheime Tagebuch der Miss Miranda

    Das_Leseding

    25. November 2012 um 16:34

    Klappentext: “2. März 1810: Heute habe ich mich verliebt!” Dreizehn Tagebücher und neun Jahre später sind Mirandas Gefühle für Viscount Turner genauso unsterblich wie damals – mit wenig Aussicht auf Erfolg: Eine kurze, verhängnisvolle Ehe hat ihn bitter gemacht. Aber immerhin ist er wieder frei. Auch wenn schöne Worte ihm kaum den Glauben an die Liebe wiedergeben werden, vermutet Miranda. Eher süße Taten! Und da ihre erste Saison unmittelbar bevorsteht, scheint es ein Leichtes, sich wenigstens einen Teil ihres Jungmädchentraums zu erfüllen: mit Viscount zu tanzen – und ihm dabei zu gestehen, dass sie ihn liebt und immer lieben wird … — Auf einen historischen Roman hab ich mich gefreut und leider nicht bekommen. Mag sein, dass der Roman 1810 spielen soll, aber das glaube ich nicht. zu viele Dinge sind einfach zu dieser Zeit nicht möglich. Unehelicher Sex, der Viscount verändert seinen Namen, da er seinen nicht mag, Frauen die zu viel Handlungspielraum haben – furchtbar. Und wirkliche Tagebucheinträge habe ich auch nicht gelesen. Fazit: Figuren sind nicht glaubhaft, Umgebung nur umrissen und daher kommt diese Stimmung des alten England nicht auf. Daher keine Leseempfehlung da das Buch zu schlecht recherchiert ist.

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  • Rezension zu "Das geheime Tagebuch der Miss Miranda" von Julia Quinn

    Das geheime Tagebuch der Miss Miranda

    Buecherengel

    07. November 2012 um 22:42

    Leseprobe "Nigel Bevelstoke – Turner für all jene, denen an seiner Gunst gelegen war – wusste eine Menge Dinge. Er konnte Lateinisch und Griechisch lesen, und er wusste, wie man eine Frau auf Französisch und Italienisch verführte. Er konnte ein bewegliches Ziel treffen, während er auf einem Pferd ritt, und er wusste genau, wie viel er trinken konnte, ehe er seine Würde einbüßte. Er konnte boxen und mit einem Meister fechten, und dabei konnte er auch noch gleichzeitig Shakespeare oder John Donne zitieren. Kurzum, er wusste alles, was ein Gentleman wissen sollte, und hatte sich auf jedem Gebiet ausgezeichnet.." Inhalt "2. März 1810: Heute habe ich mich verliebt!" Dreizehn Tagebücher und neun Jahre später sind Mirandas Gefühle für Viscount Turner genauso unsterblich wie damals - mit wenig Aussicht auf Erfolg: Eine kurze, verhängnisvolle Ehe hat ihn bitter gemacht. Aber immerhin ist er wieder frei. Auch wenn schöne Worte ihm kaum den Glauben an die Liebe wiedergeben werden, vermutet Miranda. Eher süße Taten! Und da ihre erste Saison unmittelbar bevorsteht, scheint es ein Leichtes, sich wenigstens einen Teil ihres Jungmädchentraums zu erfüllen: mit dem Viscount zu tanzen - und ihm dabei zu gestehen, dass sie ihn liebt und immer lieben wird ... Unterhaltungsgrad Auf dieses Buch bin ich durch sein wunderschönes Cover aufmerksam geworden. Gesehen, geliebt, gekauft. Schon während dem Lesen ist mir der luftig leichte, aber dennoch äußerst fesselnder Schreibstil der Autorin Julia Quinn aufgefallen. Auch ihre Charaktere sind mit viel Feingefühl und Liebe fürs Detail gezeichnet und erstrahlen in ihren Dialogen und Wortgefechten. Hier findet man auch ihre Vorliebe zum schwarzen britischen Humor wieder. Die Protagonisten sind mir schnell ans Herz gewachsen und ihre Verwandlungen sind mir sehr nah gegangen. Im Laufe entwickelt sich Miranda von einem Kind zu einer jungen Frau, die bald ihr Debüt hat. Sie wird reifer und entwickelt ein starkes Selbstbewusstesein - sie weis endlich was sie wirklich will und beginnt zu kämpfen. Noch ergreifender fand ich Turners Veränderungen, da er sich von einem zynischen, boshaften und alles und jeden verachtenden, gebrochenen Mann in einen liebenswerten, amüsanten und teilweise doch sehr zärtlichen Menschen verwandelt. Desweiteren hat mir der Aufbau des Romans sehr gut gefallen. Wie ich feststellen musste, wird die Geschichte nicht nur aus Mirandas Sicht, sondern auch aus Turners dargestellt - immer wieder im Wechsel. Die einzelnen Tagebucheinträge werden sehr gut in den Verlauf integriert, so dass sie keine Unterbrechung eher eine Bereicherung darstellen. Eine weitere Besonderheit war, dass der Roman nicht nur über wenige Monate aus dem Leben der Protagonisten berichtet, sondern sogar mehrere Jahre abdeckt. Das hat mich wirklich begeistert, da man so die Entwicklung, die die Beiden durchmachen besser mit verfolgen kann. Nervenkitzel Da es sich hier um einen Historischen Liebesroman handelt, spielen hier eher ganz große Gefühle die Hauptrolle und nicht pure Action. Am Besten hat mir der Aspekt gefallen, dass der Leser einen so facettenreichen Einblick in Mirandas Gefühlswelt erhält und die ist manchmal echt verwirrend. Julia Quinn versteht es, den Leser dezent auf die Emotionen hinzuweisen und diese trotzdem so gegenwärtig erscheinen zu lassen, dass sich der Leser einfach mit ihnen auseinandersetzen muss. Denn das ist es was uns der Roman zeigen will: Ganz große Gefühle und was sie so alles mit uns anstellen können! Abschlussworte Historische Romane waren noch nie wirklich in meinem Lesereportoire vertreten. Doch dank Julia Quinn wird sich dies ab jetzt ändern. Mit ihrem Roman hat sie mich, einfach gesagt, verzaubert. "Das geheime Tagebuch der Miss Miranda" ist für "jederfrau" geschrieben - Romantik aber auch hintergründige und tiefgründige Handlungen. Ich würde es gleich nochmal lesen wollen. Wirklich zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Das geheime Tagebuch der Miss Miranda" von Julia Quinn

    Das geheime Tagebuch der Miss Miranda

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. June 2012 um 22:18

    Inhalt: "2. März 1810: Heute habe ich mich verliebt!“ Dreizehn Tagebücher und neun Jahre später sind Mirandas Gefühle für Viscount Turner genauso unsterblich wie damals – mit wenig Aussicht auf Erfolg: Eine kurze, verhängnisvolle Ehe hat ihn bitter gemacht. Aber immerhin ist er wieder frei. Auch wenn schöne Worte ihm kaum den Glauben an die Liebe wiedergeben werden, vermutet Miranda. Eher süße Taten! Und da ihre erste Saison unmittelbar bevorsteht, scheint es ein Leichtes, sich wenigstens einen Teil ihres Jungmädchentraums zu erfüllen: mit dem Viscount zu tanzen – und ihm dabei zu gestehen, dass sie ihn liebt und immer lieben wird … Meinung: "Heute habe ich mich verliebt!" S. 28 Im Prolog lernt man die beiden Hauptprotagonisten, Miranda und Turner kennen. Ein kleiner Trip in die Vergangenheit eines Mädchen, dass sich unsterblich verliebt und eines jungen Mannes mit viel Einfühlungsvermögen. Ich muss gestehen ich habe mich auch verliebt!!!! Die Autorin legt dem Leser mit ihrem locker-leichten Schreibstil die Welt des 19. Jahrhunderts zu Füßen und man kommt in den Genuß von prächtigen Herrenhäusern und Debütantinnenbällen. Immer wieder gibt es Einschübe aus Mirandas Tagebuch, meist kurz und dennoch prägnant (s. oben). Im Laufe der Geschichte und auch aufgrund der Tagebucheinträge lernt man Miranda kennen. Aus dem Anfangs schüchtern wirkenden Mädchen, das so gar nicht der Mode entspricht, wird eine junge Frau mit Temperament, Charme, viel trockenem Humor und einem genialen Verstand. Turner hingegen entwickelt sich rückläufig, aus dem einst einfühlsamen jungen Mann wird ein verbitterter Viscount. Dennoch sind beide unglaublich sympathisch. Und die Liebesgeschichte der beiden lässt das Buch zu einem richtigen Pageturner werden. Fazit: Unglaublich romantisch. Zum Träumen.

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  • Rezension zu "Das geheime Tagebuch der Miss Miranda" von Julia Quinn

    Das geheime Tagebuch der Miss Miranda

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. April 2012 um 17:39

    *Inhalt:* Als sich Miranda Cheever in Viscount Turner, den großen Bruder ihrer besten Freundin Olivia, verliebt, ist sie gerade mal 10 Jahre alt. Die Jahre vergehen und Mirandas Gefühle, die sie akribisch in ihren Tagebüchern festhält, sind keinen Deut weniger stark. Auch nach dem Tod von Turners Frau macht sie sich keine großen Hoffnungen, ihn jemals für sich zu gewinnen. Doch ihre erste Saison in London steht bevor und Turner wird daran teilnehmen… ***Spoiler*** Man könnte meinen, es handele sich bei Mirandas Verliebtheit um eine mädchenhafte Schwärmerei, doch dem ist nicht so. Während Miranda Turner also von Ferne heimlich anbetet, hat der eine desaströse Ehe hinter sich und ihm steht so gar nicht der Sinn nach einer neuen Ehefrau. Überhaupt sieht er in Miranda eigentlich nichts weiter, als die Freundin seiner Schwester. Nach und nach kommen die beiden sich dann – wie könnte es anders sein – natürlich doch näher. Während eines Regengusses in einer einsamen Hütte passiert dann, was passieren musste. Als wahrer Gentleman fühlt Turner sich verpflichtet, Miranda zu heiraten. Doch damit fangen die Probleme eigentlich erst richtig an. ***Spoiler Ende*** *Meine Meinung:* Miranda erschien mir zu Anfang ein kleines, stilles Mäuschen zu sein, das nur in Olivias Gegenwart aus sich heraus kommt. Dem ist allerdings keineswegs so, wie sich im Laufe der Geschichte zeigt. Emanzipiert, sarkastisch und nicht auf den Mund gefallen trifft es wohl eher. Damit war mir Miranda schon mal sehr sympathisch. Ihre Freundin Olivia steht dem in nichts nach und auch sie mochte ich sehr. Bei Turner dagegen verhielt es sich eher umgekehrt. Anfangs kam er mir verantwortungsbewusst und liebenswert vor. Leider empfand ich das im Laufe der Geschichte dann gar nicht mehr so. Klar, seine furchtbare Ehe hat ihn bitter gemacht, doch so manche Entscheidung, die er im Laufe der Geschichte getroffen hat, konnte ich einfach nicht nachvollziehen. Versteh einer die Männer!!! Die witzig-spritzige Art, in der Julia Quinn ihre historischen Liebesromane verfasst, gefällt mir ausgesprochen gut. Ihr Schreibstil ist locker und leicht zu lesen. Auch wenn ich bis zum Ende noch immer irgendwie auf ein Mitglied der Familie Bridgerton gewartet habe, hat mir auch dieser Roman wieder sehr gut gefallen und ich konnte ihn nicht aus der Hand legen. *Fazit:* Wer auf historische Liebesromane steht, liegt mit diesem Buch genau richtig.

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  • Rezension zu "Das geheime Tagebuch der Miss Miranda" von Julia Quinn

    Das geheime Tagebuch der Miss Miranda

    catbooks

    28. December 2011 um 10:31

    Miranda ist als sie sich das erste Mal verliebt in dem zarten Alter von 10 Jahren. Mittlerweile ist sie 19 Jahre alt und hegt für den selben Mann immer noch die gleichen Gefühle. Doch es scheint, dass ihre Gefühle doch nie erwidert werden, denn nun ist dieser Mann, Turner, verheiratet und lebt von ihrem zu Hause viel zu weit weg, um ihm schöne Augen zu machen und seine Meinung umzustimmen, dass sie doch die richtige Frau für ihn ist. Doch als die Frau von Turner stirbt und er nach Hause zurückkehrt zu seiner Familie merkt sie erst so richtig, wie unglücklich er in seiner Ehe war und das er seine Frau nicht geliebt hat. Nun ist Miranda jeden Tag mit Turner zusammen, denn seine Schwester ist ihre beste Freundin und da sich Mirandas Vater so schlecht um sie kümmert lebt sie bei ihrer Freundin Olivia und ihrer Familie. Turner ist durch seine miserable Ehe am Boden zerstört, lässt kaum eine Frau näher an sich heran aus Angst wieder verletzt zu werden. Doch Miranda versucht ihm neuen Mut zu geben wieder an die Liebe glauben zu können, auch wenn die Gefahr recht groß ist das sie selbst verletzt wird… Für mich ist dieser Regency Roman wieder ein Highlight in meiner Julia Quinn Sammlung! Ich bin wieder sehr begeistert von diesem Roman. Julia Quinn hat es geschafft mit ihrer besonderen Art die Bücher zu schreiben, mich in den Bann zu ziehen. Der Prolog zeigt wie immer eine kleine Szene aus der Vergangenheit bevor der Leser in die Gegenwart geworfen werden. So kann man die aktuelle Situation besser verstehen und die wirren Gefühle der Miss Miranda nachvollziehen. Sehr angetan bin ich auch von den Tagebucheinträgen, die Miranda regelmäßig verfasst. Auch wenn es nicht immer Einträge über viele Seiten sind, so bringt sie es auch mit nur wenigen Sätzen auf den Punkt wie es ihr gerade geht und was sie fühlt, was ihr erster Eintrag auch gezeigt hat: „2. März 1810: Heute habe ich mich verliebt!“. Julia Quinn schreibt ihre Bücher mit einer Leichtigkeit, die auf mich jedes Mal wieder überspringt. Ich lese dieses Buch dann genauso leicht und schnell, was sicherlich auch an den wortgewandten Dialogen, den zynischen Bemerkungen und den Neckereien zwischen Miranda und Turner liegt! ;) Auch waren die Art wie die Figuren miteinander kommunizieren nicht zu hochtrabend, wie es in der Zeit sicherlich üblich war, sondern sie haben sehr frei, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, gesprochen, was mir sehr gut gefallen hat. Es zeigt doch, dass sich die Frauen von den Männern nicht unterdrücken lassen und ihn auch locker Parole bieten können. Miranda ist für mich eine sehr sympathische Protagonistin, die am Anfang etwas still war, doch nach und nach ist sie als wunderschöne Blume erblüht und macht im gesamten Ton eine wirklich gute Figur. Sie weiß was sie will, weiß wie sie etwas erreichen kann und aus scheinbar ausweglosen Situationen schafft sie es immer noch das beste daraus zu machen. Olivia, Mirandas beste Freundin, ist für mich doch etwas zu leise in diesem Buch. Ich hätte mich gefreut, wenn ich etwas mehr von diesem quirligen Mädchen gelesen hätte. Doch vielleicht ist es auch besser so, da sie eventuell Miranda sonst die Show gestohlen hätte, da sie eine Person ist, die sofort alle Blicke auf sich zieht. Turner konnte ich bis zur Mitte des Buches kaum einschätzen und wusste nicht wirklich wie er tickt. Hätte Miranda nicht so eine große Liebe für ihn empfunden und hätte so an ihm festgehalten, hätte ich gehofft, dass doch noch ein anderer Mann in ihr Leben treten wird, der scheinbar besser für die wäre. Doch sein Glück, dass er sich noch gefangen hat und ich jetzt nach dem Buch sagen kann, dass ich froh bin, dass sich Turner doch als ein sehr netter, gefühlvoller und liebenswerter Mann herausgestellt hat. ;) Das Cover kann ich ganz klar in die Schublade „Einfach Spitze!“ einsortieren! Noch besser hätte ich mir dieses Cover gar nicht vorstellen können. Es passt perfekt in die Regency Zeit und zum Inhalt des Buches erst recht!! :D Fazit: Für mich ist dieses Buch ganz klar ein MUSS für alle, die die Bücher von Julia Quinn lieben! Wer noch nie ein Buch von ihr gelesen hat, kann auch ruhig mit diesem anfangen: kein Teil einer Reihe, toller Schreibstil und sympathische Figuren! Doch nehmt euch viel Zeit, denn dieses Buch ist ein klarer Pageturner. ;) Greift zu und genießt es von Frau Quinn in eine wunderschöne Zeit der Vergangenheit gebracht zu werden!

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  • Rezension zu "Das geheime Tagebuch der Miss Miranda" von Julia Quinn

    Das geheime Tagebuch der Miss Miranda

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. November 2011 um 21:15

    "2. Mai 1810: Heute habe ich mich verliebt!" Auf dem Geburtstag ihrer besten Freundin Olivia lernt die 10-jährige Miranda deren Bruder Turner kennen. Als dieser sie nach der Feier nach Hause bringt, ist Miranda sofort ganz angetan von dem 19-jährigen, gutaussehenden jungen Mann. Dreizehn Tagebücher später haben sich Mirandas Gefühle für Turner nicht geändert. Sie fühlt sich noch genauso von ihm angezogen wie schon vor neun Jahren. Doch ihre Liebe scheint aussichtlos. Turner hat sich aufgrund einer ebenso kurzen wie schmerzhaften Ehe sehr verändert. Er ist bitter und zynisch geworden und lässt niemand mehr an sich heran, aus Angst, ebenso betrogen zu werden, wie von seiner verstorbenen Frau. Den Glauben an die Liebe hat Turner längst verloren. Dennoch versucht Miranda Turner den Glauben an die Liebe wieder zugeben, auch auf die Gefahr hin, selbst verletzt zu werden. Stück für Stück nähern sich die beiden einander an. Doch Turner merkt schnell, dass Miranda für ihn äußerst unpassend ist, sind beide doch miteinander aufgewachsen, als seien sie Bruder und Schwester! Aber Miranda gibt nicht auf und muss sich selbst sowie Turner eingestehen, dass sie ihn immer geliebt hat und immer lieben wird. * Nachdem ich in letzter Zeit sehr gerne historische Roman gelesen habe und für Liebesgeschichten einfach nicht in der richtigen Stimmung war, dachte ich mir, dass es an der Zeit wäre, sich endlich einmal wieder an große Gefühle heran zuwagen und beides miteinander zu kombinieren. Also habe ich mich für die "Historical Romance" - wie der Roman "Das Tagebuch der Miss Miranda" bezeichnet wird - entschieden. Und ich wurde sicherlich nicht enttäuscht! * Zunächst einmal hat mir der Aufbau des Romans sehr gut gefallen. Dieser wird nicht nur aus der Sicht Mirandas erzählt, wie ich anfangs vermutete, sondern auch aus Turner Sicht. Die einzelnen Tagebucheinträge werden sehr gut in den Verlauf der Geschichte eingestreut, machen aber einen eher geringen Teil des Romans aus. Das hat mir sehr gut gefallen, da man so einen differenzierteren Einblick in sowohl Mirandas als auch Turners Gefühle erhält. Außerdem berichtet der Roman nicht nur über weniger Monate aus dem Leben der Protagonisten, sondern deckt mehrere Jahre ab. Auch das hat mich sofort begeistert, da man so die Entwicklung, die beide durchmachen besser mitverfolgen kann. * Der Schreibstil der Autorin hat mich sofort in den Bann des Romans gezogen. Die Sprache scheint der damaligen Zeit sehr gut angepasst zu sein. Aber das ist es nicht, was den Schreibstil des Romans zu etwas ganz Besonderem macht, sondern die Dialoge zwischen Turner und Miranda. Teilweise sind diese so unglaublich amüsant, da vorallem Miranda über einen ganz besonderen Humor verfügt. Diesen setzt sie zwar immer wieder geschickt ein, merkt aber nie, wie liebenswert sie dieser in Turners Augen erscheinen lässt. * Beide Charaktere sind aber auch wirklich sehr sympathisch. Auch wenn ich mich anfangs fragte, was Miranda denn an Turner findet, da er zu Beginn des Romans sehr boshaft ist und sich des öfteren über Miranda lustig macht, lernte ich Mirandas Gefühle immer besser zu verstehen, je mehr sich der Roman dem Ende zu neigte. Denn nicht nur Miranda macht eine ganz außergewöhnliche Veränderung durch, sondern auch Turner. Seine Veränderung finde ich sogar noch prägnanter, da er sich von einem zynischen, boshaften und alles und jeden verachtenden, gebrochenen Mann in einen liebeswerten, amüsanten und teilweise doch sehr zärtlichen Menschen verwandelt. * Am Besten hat mir jedoch der Aspekt gefallen,dass der Leser einen so facettenreichen Einblick in Mirandas Gefühlsleben erhält. Sei es nun so, dass man diese Gefühle nachvollziehen kann, oder nicht - Tatsache ist, dass man zumindest genau versteht, warum sich Miranda so fühlt. Julia Quinn versteht es, den Leser dezent auf die Emotionen ihr Protagonisten hinzuweisen und diese trotzdem so allgegenwärtig werden zu lassen, dass sich der Leser einfach mit ihnen auseinandersetzen muss. Denn das ist es, worum es in diesem Roman eigentlich geht: Ganz große Gefühle und was sie so alles mit uns anstellen können! Den einzigen Kritikpunkt, den ich äußern möchte ist, dass mir die Geschichte mitunter dann doch ein wenig zu kitschig wurde. Miranda ist mir teilweise einfach zu "gefühlsduselig". Wie sie über Turner redet oder von im "tagträumt" ist manchmal schon ein wenig übertrieben. Aber seien wir mal ehrlich: Darauf habe ich mich, nachdem ich die Inhaltsangabe gelesen habe, eigentlich schon eingestellt gehabt. * Alles in allem ist "Das geheime Tagebuch der Miss Miranda" ein wunderschöner Roman für zwischen durch. Als Leser kann man wunderbar vom Alltagsstress abschalten und sich voll und ganz auf die Liebesgeschichte einlassen. Julia Quinn ist mit "Das geheime Tagebuch der Miss Miranda" ein überaus gefühlvoller Roman gelungen, der das Gefühl "Liebe" einmal von allen Seiten beleuchtet. Für die uns bevorstehenden kalten Tage ist dieser Roman genau das richtige, da zumindest mir beim Lesen einiger Passagen richtig warm ums Herz wurde.

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  • Rezension zu "Das geheime Tagebuch der Miss Miranda" von Julia Quinn

    Das geheime Tagebuch der Miss Miranda

    Zibbi1987

    28. October 2011 um 17:20

    Klappentext: "2. März 1810: Heute habe ich mich verliebt!" Dreizehn Tagebücher und neun Jahre später sind Mirandas Gefühle für Viscount Turner genauso unsterblich wie damals - mit wenig Aussicht auf Erfolg: Eine kurze, verhängnisvolle Ehe hat ihn bitter gemacht. Aber immerhin ist er wieder frei. Auch wenn schöne Worte ihn kaum den Glauben an die Liebe wiedergeben werden, vermutet Miranda. Eher süße Taten! Und da ihre erste Saison unmittelbar bevorsteht, scheint es ein Leichtes, sich wenigstens einen Teil ihres Jungmädchentraums zu erfüllen: mit dem Viscount zu tanzen - und ihm dabei zu gestehen, dass sie ihn liebt und immer lieben wird... Meine Meinung: Seit "Das Geheimnis der Apothekerin" von Julie Klassen, bin ich ein großer Fan von historischen Romanen, deren Hauptaugenmerk auf "Romantik" und "junge Liebe" liegen. "Das geheime Tagebuch der Miss Miranda" von Julia Quinn gehört ebenfalls dazu und hat mich absolut begeistert! Die Autorin hat ein ganz besonderes Talent zu schreiben. Denn so versteht sie es, im richtigen Moment eine gehörige Portion Ernst niederzuschreiben, aber auch die Dialoge zwischen Miranda und Turner unglaublich witzig zu gestalten. Einige Mal habe ich wirklich geschmunzelt. Die breite Wortgewandheit hat mich ehrlich gesagt, ziemlich überrascht. Denn gedrungen von Manieren und Sitten, die im 18. Jahrhundert "zum guten Ton" gehörten, dachte ich, dass die Lektüre vielleicht etwas zu ernst oder langweilig werden könnte. Doch das ganze Gegenteil war der Fall. Die Autorin schafft es wirklich, dass ich mich in das damalige Jahrhundert zurückversetzt fühle, sehr authentisch sogar, aber dennoch nimmt sie dem Ganzen etwas Schärfe und Gedrungenheit, mitunter durch die witzigen Dialoge zwischen Turner und Miranda und/oder Olivia(Mirandas beste Freundin)-Miranda. Wenn ich gerade einige Charakteren anspreche, bleibe ich direkt bei dem Thema. Natürlich war mir Miranda von der ersten Seite unglaublich sympathisch. Sie entspricht in den Augen der Londoner Gesellschaft nicht den Idealen der "perfekten Schwiegertochter", mit ihren dunkelbraunen Augen und Haaren, ist klug, weise und eine kleine Portion frech. Und trotzdem wird sie anfänglich als "graue Maus" dargestellt. Aufgrund der Tatsache, dass sie wohl nicht dem Idealbild entspricht, macht sie mir noch liebenswerter. So wie auch Miranda, hat auch Turner Charakterzüge an sich, die man ansprechen möchte. Er ist ein wahrer Gentleman und kommt mir wie jemand vor, der zu seinem Glück stets einen kleinen Schubs braucht. Herr Internet sagt mir, dass viele, viele Blogger und weitere Medienstimmen die Autorin als die neue Jane Austen anpreisen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich noch kein Buch der Autorin gelesen habe, wenn auch "Stolz und Vorurteil" schon lange auf meiner Wunschliste steht. Daher werde ich das, angestiftet durch Julia Quinn, in naher Zukunft also nachholen. Fazit: Mit "Das geheime Tagebuch der Miss Miranda" hat Julia Quinn eine tolle und authentische romantische Geschichte geschaffen, die durch symapthische Charakteren und witzige Dialogen besticht und mich bis zur letzten Seite absolut begeistert hat!

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  • Rezension zu "Das geheime Tagebuch der Miss Miranda" von Julia Quinn

    Das geheime Tagebuch der Miss Miranda

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. September 2011 um 17:42

    "2. März 1810: Heute habe ich mich verliebt!" Dreizehn Tagebücher und neun Jahre später sind Mirandas Gefühle für Viscount Turner genauso unsterblich wie damals – mit wenig Aussicht auf Erfolg: Eine kurze, verhängnisvolle Ehe hat ihn bitter gemacht. Aber immerhin ist er wieder frei. Auch wenn schöne Worte ihm kaum den Glauben an die Liebe wiedergeben werden, vermutet Miranda. Eher süße Taten! Und da ihre erste Saison unmittelbar bevorsteht, scheint es ein Leichtes, sich wenigstens einen Teil ihres Jungmädchentraums zu erfüllen: mit dem Viscount zu tanzen – und ihm dabei zu gestehen, dass sie ihn liebt und immer lieben wird …(Quelle: Mira Taschenbuch) Der Schreibstil der Autorin besticht durch seine Leichtigkeit, welche einen fesselt und gefangen nimmt. Die Protagonisten sind ausgezeichnet beschrieben und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Die Dialoge sind witzig und zugleich einzigartig geschrieben. Die Covergestaltung ist wunderschön und sehr gut gelungen. Sie passt sich perfekt dem Inhalt an. Ich habe dieses Buch in einem Ritt gelesen und konnte erst aufhören als es zu Ende war. Es gehört auf jeden Fall zu meinen Bestsellern in diesem Jahr. Es war sicher nicht das letzte Buch was ich von der Autorin gelesen habe.

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