Julia Quinn Wie verführt man einen Lord?

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Inhaltsangabe zu „Wie verführt man einen Lord?“ von Julia Quinn

Ein rauschender Maskenball im Hause Bridgerton. Doch unter all den Gauklern, Prinzessinnen und Harlekinen hat Benedict Bridgerton nur Augen für die unbekannte Schöne mit den funkelnden Augen. Auch Sophie spürt, dass diese Begegnung Bestimmung ist – und muss doch gehen, bevor die Masken fallen. Was bleibt ist ein unauslöschliches Sehnen und Benedicts Schwur, nie eine andere zu freien als sie! Doch die Probe, auf die das Schicksal die Liebenden stellt, ist hart – und ihr Ausgang ungewiss.

Wer mag den keine Aschenputtel Geschichten?! ;) Sehr schön, die Autorin überzeugt immer wieder von Band zu Band.

— Schnuggile
Schnuggile

Will nicht jeder mal ein bisschen Cinderella sein? Sehr schönes und traumhaft romantisches Buch!

— inluvbooks
inluvbooks

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  • 3. Teil der Bridgerton Serie à la Cinderella

    Wie verführt man einen Lord?
    inluvbooks

    inluvbooks

    13. December 2014 um 07:43

    Lady Bridgerton veranstaltet einen herrlichen Maskenball in ihrem Haus. Und Sophie Benett wünscht sich nichts sehnlicher als daran teilzunehmen. Als uneheliches Kind eines Earls wächst sie nach dem Tod ihres Vaters bei ihrer Stiefmutter auf, die sie als Dienstbotin hält. Allerdings ist Sophie hier das Mädchen für alles. Doch in der Nacht des Maskenballs ändert sich alles. Mit der Hilfe der anderen Hausangestellten gelingt es aus Sophie sich in eine zauberhafte Märchenprinzessin in Silber zu verwandeln und so macht sie sich zum Ball. Dort angekommen, ist Benedict Bridgerton ganz verzaubert von der schönen Unbekannten. Auf einer privaten Terasse kommen sich Beide näher und verlieben sich in einander. Doch um Mitternacht muss Sophie gehen und hinterlässt nichts weiter als einen Handschuh mit einem Wappen. Sie flieht wieder zu ihrer Stiefmutter, doch diese erfährt von ihrem Ausflug und wirft sie raus. 2 Jahre später begegnen sich Beide wieder und Benedict rettet Sophie aus einer misslichen Lage und sie kommen sich näber. Leider ahnt Benedict nicht, dass er hier seiner hübschen Fremden, nach der er lange gesucht hat, gegenüber steht und bittet sie seine Mätresse zu werden… Meine Meinung: Das Buch ist einfach zauberhaft. Es hat einen Hauch von Aschenputtel. Allerdings erkennt Benedict sie nicht und begegnet ihr auf seine Art und Weise etwas herrisch und arrogant. Doch Benedict hat einen einnehmenden Charakter und man mag ihn einfach. Auch Sophies Vergangenheit reißt einen mit. Man weiß, dass diese Geschichte eigentlich kein gutes Ende nehmen kann. Sophie hat trotzdessen was sie durchgemacht hat, einen sehr starken Charakter. Sie ist selbstständig in dieser kalten Welt und weiß sich zu helfen. Auch wenn sie über ihre Situation nicht gerade glücklich ist, so macht sie doch das Beste daraus. Auch klagt sie nicht und als sie Benedict trifft, weiß sie, dass sie eine unangemessene Partie für ihn ist und auch wenn das Leben als Mätresse für sie angenehmer wäre, will sie sich nicht unter ihrem Wert verkaufen. Auch fürchtet sie, das daraus Kinder entstehen könnten, die ein ähnliches Schicksal wie sie erleiden. Sie ist sich ihrer Vergangenheit voll auf bewusst. Auch wenn Benedict sie nicht erkennt, tut sie nichts um ihr Geheimnis zu verraten. Benedict ist der zweitälteste Bridgerton-Bruder. Während sich jeder der Brüder durch etwas auszeichnet, ist Benedict es leid, immer nur als ein Bridgerton zu gelten. Er liebt seine Familie, doch sehen in ihm die meisten Leute nicht Benedict selbst. Benedict malt gerne, er ist mitfühlend und charmant. Er sieht Sophie das erste Mal und weiß, diese Frau will er heiraten. Als er sie nicht wieder findet und dann auf Sophie stößt, hat er das Gefühl seine silberne Lady zu betrügen. Doch kann er nicht anders. Sophie bezaubert ihn von der ersten Sekunde an. Und als er erfährt, wer Sophie wirklich ist, schäumt er nur so von Wut über diesen Betrug. Beide Protas sind starke und liebenswerte Persönlichkeiten, die auf den ersten Blick nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Ich empfehle das Buch jedem.

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  • Rezension zu "Wie verführt man einen Lord?" von Julia Quinn

    Wie verführt man einen Lord?
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. January 2012 um 10:39

    Inhalt: Sophie Beckett ist die uneheliche Tochter des Earl of Penwood. Dieser nimmt sie im Alter von drei Jahren bei sich auf und gibt sie fortan als sein Mündel aus. Als der Earl wieder heiratet, ist dessen neue Frau Araminta gar nicht erbaut davon, Sophie zu beherbergen und zu erziehen. Nach dem plötzlichen Tod des Earls wird Sophie deshalb vom Mündel zur Zofe degradiert und muss für Araminta und deren Töchter schuften. Eines Tages schleicht sich Sophie heimlich auf den Maskenball der Bridgertons. Dort begegnet ihr Benedict Bridgerton. Die beiden verlieben sich auf Anhieb. Doch Sophie kann ihm natürlich nicht sagen, wer sie ist. Außerdem muss sie den Ball um Mitternacht verlassen und alles, was von ihr zurückbleibt ist ein Handschuh. Benedict macht sich auf die Suche nach der geheimnisvollen Schönen, doch die bleibt spurlos verschwunden. Ein paar Jahre später rettet Benedict das Dienstmädchen Sophie aus einer brenzligen Situation. Er fühlt sich magisch von ihr angezogen. Doch die beiden kommen aus verschiedenen Welten und außerdem hatte Benedict sich geschworen, die geheimnisvolle Dame vom Maskenball zu heiraten… Meine Meinung: Dies ist der 3. Teil der Reihe und „Aschenputtel“ bildet hier die Grundlage für die Geschichte von Benedict und Sophie. Es gibt die böse Stiefmutter samt Töchtern, den Maskenball und selbstverständlich darf auch der Prinz nicht fehlen. Der verlorene Schuh ist in diesem Fall ein Handschuh und die Schuhprobe, die leider gar nicht märchenhaft endet, findet von anderer Seite statt. Nichtsdestotrotz sind alle Elemente aus „Aschenputtel“ vorhanden. Benedict war mir nicht immer sympathisch. Sein Verhalten konnte ich nicht immer so ganz nachvollziehen. Wo hingegen ich Sophies Standpunkt sehr wohl nachvollziehen konnte. Spoiler Benedict will Sophie zu seiner Geliebten machen. Dabei behält er natürlich im Hinterkopf, dass er früher oder später heiraten wird. Am liebsten die maskierte Dame. Er will zwar für Sophie und deren zukünftige Kinder sorgen, doch bedenkt er nicht, welch schweren Stand uneheliche Kinder im 19. Jahrhundert haben. Als Sophie ihm genau das zu bedenken gibt und sich weigert, seine Mätresse zu werden, wird er wütend, weil er seinen Willen nicht kriegt. Spoiler Ende Letztendlich wendet sich natürlich doch alles zum Guten. Welche Rolle Lady Bridgerton, Benedicts Mutter, dabei innehat, müsst ihr aber selber nachlesen. Fazit: Weil ich Benedict nicht immer mochte, vergebe ich „nur“ 9 Punkte/4 Sterne. Die Reihenfolge der einzelnen Bände: 1. Wie erobert man einen Duke? 2. Wie bezaubert man einen Viscount? 3. Wie verführt man einen Lord? 4. Penelopes pikantes Geheimnis 5. In Liebe, Ihre Eloise 6. Ein hinreißend verruchter Gentleman 7. Mitternachtsdiamanten 8. Hochzeitsglocken für Lady Lucy

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  • Rezension zu "Wie verführt man einen Lord?" von Julia Quinn

    Wie verführt man einen Lord?
    DieChrissy20

    DieChrissy20

    09. November 2011 um 15:22

    Inhalt: Sophie ist ein Bankert und auch der Earl of Penwood hat sich nie wie ihr Vater verhalten. Doch hat er sie in seinem Haus geduldet und sie verpflegt gewusst, so jedenfalls wächst Sophie eher zwischen Haus- und Dienstmädchen auf, sie soll nie richtig erfahren was Liebe bedeutet- bis Benedict Bridgerton über den Weg läuft. Nur für eine Nacht darf Sophie drei Stunden lang auf einen Maskenball gehen, sie ist die wunderschöne Frau in silber in dessen Bann auch Benedict sich sofort gezogen fühlt. Doch als der Gong Mitternacht schlägt sieht er sie nie wieder- oder doch? Meine Meinung: Seufz, also das war bisher der allertollste Band der Bridgerton-Reihe. Ein Abend und flugs war ich durch, Julia Quinn hat mich mit ihrem Wortwitz und ihrem sprachlichen Charme sofort in ihren Bann gezogen. Die Geschichte erinnert natürlich sofort an das Märchen von Aschenputtel- für nur eine Nacht wie eine Prinzessin leben. Schade hierbei nur, dass die Frau auf dem Cover kein silbernes Kleid trägt, das hätte irgendwie besser gepasst. Jedenfalls gehört dieser Teil eindeutig zu meinen Favoriten unter den bisher gelesenen drei. Unter anderem auch deswegen, weil einfach unheimlich viel passiert ist. Die ganze Erzählung um Sophies Kindheit, ihre "böse" Stiefmutter und deren beiden Töchter, mit denen sie aufwächst, aber nie geliebt wird, sondern immer das Dienstmädchen spielen muss. Die Spannung wann das unterschlagene Testament ans Licht kommt. Die Nacht auf dem Maskenball und ihre erste Begegnung mit Benedict Bridgerton. Ihre weitere Geschichte und überhaupt der Verlauf waren super spannend. Und es gibt dieses Mal einige schöne Überraschungen mit denen eigentlich niemand gerechnet hätte- gefällt mir sehr gut. Weiter so Frau Quinn. Fazit: Favoritenliste + volle Punktzahl.

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  • Rezension zu "Wie verführt man einen Lord?" von Julia Quinn

    Wie verführt man einen Lord?
    catbooks

    catbooks

    27. June 2011 um 06:13

    Bei dem Buch „Wie verführt man einen Lord?“ handelt sich um den 3. Teil der Bridgerton-Reihe. In diesem lernt der Leser das zweite Kind und den zweiten Sohn der Familie, Benedict, kennen. Ich finde sehr schön, dass man (bis auf Teil 1) die Kinder jetzt in der Reihenfolge kennenlernt. Von A gehts zu B. ;) Die Geschichte dieses Romans erinnert einen sehr stark an Aschenbrödel! Die Hauptfigur ist, neben dem 2. Bridgerton-Sohn Benedict, Sophie Beckett. Sie ist ein sogenanntes Bankert. Das ist ein Kind eines adligen und seiner Mätresse. Sie lebt seit Anfang an bei ihrem Vater, der sich eher weniger für sie interessiert. Als dieser dann neu heiratet und nach wenigen Jahren stirbt beginnt ein schlimmes und eintöniges Leben für Sophie. Sie wird als Hausmädchen, sogar schon fast als Sklavin, gehalten und darf ihrer Stiefmutter und -schwestern dienen. Sophies Traum ist es einmal auch auf einen Ball gehen zu dürfen, wie die Mitglieder ihrer Familie es tun. Da machen die anderen Angestellten der Familie es ihr möglich auch einmal eine solche Veranstaltung zu besuchen. Als sie auf dem Ball erscheint gehen alle Blicke zu ihr und sie zieht alle in ihrem Bann. Das merkt auch Benedict, der sich nach einer intensiven Unterhaltung sofort in sie verguckt hat… Doch dieser Ball ist kein gewöhnlicher, es ist ein Maskenball und Sophie kann nicht erkannt werden. Als sie dann um Mitternacht verschwindet geht die schwierige Suche mit vielen Hindernissen nach der großen Liebe los… Diese Geschichte klammert sich ja sehr stark an das Märchen „Aschenbrödel“. An sich eine ganz nette Idee, jedoch finde ich das man schon von vornerein genau weiß wie sich die Geschichte entwickeln wird und die Überraschungseffekte etwas weniger da sind. Auch finde ich einige Szenen nicht wirklich stimmig, wie z.B. das Wiedersehen von Benedict und Sophie, sowie das Auftauchen auf dem Maskenball. Es wirkte leider etwas wie gewollt und nicht gekonnt. Doch trotz dieser etwas „unstimmigen“ Szenen hat sich dieser Roman wieder sehr, sehr gut gelesen. Sophie hat eine sehr erfrischende Art an sich. Sie zeigt von Anfang an, dass sie anders ist als die Mädchen aus der Gesellschaft. Sophie ist außerdem eine sehr mutige junge Frau, die Dank ihrer Vergangenheit genau weiß was sie will und wie sie verhindern kann, dass ihr ein ähnliches Schicksal wie ihre Mutter erleidet. Benedict ist, genauso wie alle Figuren in den Büchern, ein sehr sympathischer und liebenswerter Charakter, der das Leserherz höher schlagen lässt! ;) Genauso wie sein Bruder ist er sehr bedacht, dass es seiner Familie und seinen Freunden gut geht und das sie keine schlimmen Erfahrungen machen müssen. Ich finde es sehr faszinierend, dass Violet Bridgerton es hinbekommen hat, dass alle ihre Kinder so familienbezogen sind. ;) Julia Quinn weiß wieder wie sie ihre Leser/innen in den Bann ziehen kann. Die Atmosphäre und die Dialoge sind einfach hinreißend und lassen mich schnell in die Londoner Welt des 19. Jahrhunderts abtauchen. schwärm Neben der wirklich sehr gefühlvollen und romantisches Geschichte sind die Kolumnen von Lady Whistledown ein kleines Highlight in den Büchern. Die ehrliche Auffassung mancher Situationen und die Schreibweise ist wirklich bemerkenswert und machen das Buch wirklich besonders! Von dem Cover bin ich wieder total angetan. Es passt einfach perfekt in die Reihe und die Zeit. Das rote Kleid hat etwas verbotenes an sich, das der Geschichte entsprechend, gut ausgewählt wurde! schick :D Fazit: Für mich ist dieser Teil (bis jetzt) einer der schwächeren. Durch das altbekannte Märchen ist die Geschichte sehr vorhersehbar und macht es durch die Szenenzusammenstellung an manchen Stellen leider unglaubwürdig. Nichtsdestotrotz bin ich mit der Romantik, den Figuren und allem drum herum sehr zufrieden und Julia Quinn ist damit dieses Mal ein sehr märchenlastiger und schöner Bridgerton-Band gelungen!

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  • Rezension zu "Wie verführt man einen Lord?" von Julia Quinn

    Wie verführt man einen Lord?
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 16:37

    AUCH BAND 3 ÜBERZEUGT Nachdem ich mit dem zweiten Band durch war, habe ich direkt den dritten hinterher geworfen - und hatte ihn in wenigen Stunden durch: Auch hier wieder toller Sprachwitz und schöne Geschichte. Nett finde ich auch immer, dass es in jedem Buch eine Art Prolog gab, wo auf einen der Hauptcharaktere näher eingegangen wird bzw. eine Vorgeschichte erzählt wird. Bei Sophie klingt es ein bisschen wie bei Cinderella, nur dass Sophie die uneheliche Tochter eines Earl ist, ein Bankert. Er übernimmt zwar ihre Erziehung, sie wohnt bei ihm auf dem Anwesen aber er erkennt sie nie als seine Tochter an. Als er heiratet, bringt seine hochmütige Frau zwei Töchter mit in die Ehe, die fast gleichaltrig sind mit Sophie. Als der Earl stirbt, unterschlägt die Stiefmutter das Testament und lässt Sophie wie ein Sklavin schuften. Als es im Hause der Bridgertons einen Maskenball gibt, schleicht Sophie mit Hilfe von Bediensteten in einer märchenhaften Verkleidung dort hin und auf den ersten Blick verliebt sich Benedict Bridgerton in die unbekannte Schöne. Doch um Mitternacht muss Sophie verschwinden wenn sie nicht entdeckt werden will und hinterlässt keine Schuh aber einen Handschuh mit einem Monogramm. Es sollen aber Jahre ins Land gehen, bis sie und Benedict sich wiedersehen.. Auch hier eine unterhaltsame Geschichte um einen der Bridgertons und ich habe mich auch hier wieder köstlich amüsiert über die witzigen Dialoge.

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  • Rezension zu "Wie verführt man einen Lord?" von Julia Quinn

    Wie verführt man einen Lord?
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. December 2009 um 14:58

    Inhalt: Sophie Beckett ist ein Bankert und als uneheliches Kind hat man es schwer, wenn der Vater plötzlich heiratet und die neue Frau zwei Mädchen mit in die Ehe bringt. Einige Jahre später lädt das Haus Bridgerton zu einem Maskenball in ihrem Londoner Haus. Der Ballsaal ist gefüllt mit Menschen in den verschiedensten Kostümen, doch Benedict Bridgerton hat nur noch Augen für die schöne Unbekannte. 1. Satz: Jeder wusste, dass Sophie Beckett ein Bankert war. Rezension: Ein wunderschöner Roman basierend auf dem Märchen von Aschenputtel. Aschenputtel, in diesem Buch Sophie benannt ,wird von ihrer bösen Stiefmutter Araminta wie eine Sklavin behandelt. Als der Maskenball im Hause Bridgerton ansteht, gibt es keine gute Fee aber eine gütige Hausdame, die Sophie in ein Kleid ihrer verblichenen Großmutter steckt, sie frisiert und auf den Ball schickt. Auf dem Ball begegnet sie dem begehrten Junggesellen Benedict Bridgerton und die beiden fühlen eine fast magische Anziehung zueinander. Doch um zwölf Uhr wartet die Kutsche auf Sophie und Benedict bleibt nur ein Handschuh der schönen Unbekannten. Aramita entdeckt, dass Sophie heimlich auf dem Ball war und zwingt sie bis zum nächsten Morgen, ihr Haus zu verlassen. Zuerst war ich ein wenig irritiert, der Text auf der Rückseite des Buches wollte so gar nicht mit dem Inhalt zusammenpassen - doch der Verlag wollte wohl mehr auf die Bridgerton-Serie hinweisen, als auf die Idee der Märchen-Adaption. Julia Quinn hat es sehr gut verstanden, dass Märchen in die Londoner Regency-Zeit zu transportieren, es mit etwas Sex zu würzen und ein paar Überraschungen einzubauen. Auch dieser Liebesroman der Bridergton-Reihe gefällt mir außerordentlich und die Idee ein Märchen als Grundstory zu benutzen hat mich begeistert! Ich freue mich schon auf das nächste Buch dieser Reihe! Mein Kompliment an den Mira Verlag für das ausgezeichnete Preis-Leistungsverhältnis und die schöne Covergestaltung dieser Serie.

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