Julia Rana Mistress: Verrat

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Inhaltsangabe zu „Mistress: Verrat“ von Julia Rana

Jules Evangelista führt ein normales Leben, als alleinerziehende Mutter. Niemand ahnt von ihrer Vergangenheit, bis sie von ihr eingeholt wird, denn ihr Ex findet Mittel und Wege, um ihr ihre Tochter wegzunehmen. Ihr Leben verwandelt sich in einen Scherbenhaufen und sie verliert jede Hoffnung. Doch ihre Freundin Etsu bittet ihre Familie um Hilfe. Ein gewagter Schritt, denn ihr Bruder Kaname ist Oberhaupt einer der größten Yakuza-Familien Japans. Zusammen mit seinem Sohn Akito kommt er Jules zu Hilfe, doch im Gegenzug soll sie Teil der Yakuza-Welt werden. Sie willigt ein. In Japan angekommen beginnt für Jules der Kampf um ihre Tochter und ihr eigenes Überleben. Für die Menschen, die sie lieben lernt, gibt sie alles. Ob das genug ist, wird die Zeit zeigen ...

Ein Hammer Buch

— melli1310

Mega Geschichte ! Ein gelungenes Debüt und eine Autorin, auf deren weiteren Werke, ich sehr gespannt bin!

— Nicolerubi

ein tolles, spannendes Debüt!

— Fleur_de_livres

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  • Einfach nur wow

    Mistress: Verrat

    melli1310

    15. November 2017 um 09:15

    Wow ich bin total begeistert von dem Buch. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.Es ist traurig, spannend, heiß, und nie langweilig oder langatmig geschrieben. Ich habe gelacht, hatte Tränen in den Augen, und musste einfach wissen wie es ausgeht. Den zweiten Teil werde ich auf jeden Fall auch lesen. Julia Rana gehört ab jetzt auf meine Must Read Autoren Liste.5 Sternchen, mehr geht ja leider nicht , und eine ganz klare kauf und lese Empfehlung von mir.Lest das Buch ihr werdet es lieben.

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  • "Komm zu mir zurück."❤

    Mistress: Verrat

    Nicolerubi

    05. October 2017 um 21:20

    Ein fantastisches Debüt!Das Cover macht neugierig und die Geschichte ist einfach mega!Jules verliert ihre Tochter an ihren Ex und verliert ihren Lebensinhalt.Doch durch ihre Nachbarin und Freundin Etsu, gibt es wieder Hoffnung. Hoffnung auf ein neues Leben. Hoffnung auf Familie. Hoffnung, ihre kleine Tochter wieder in die Arme schließen zu können.Aber der Weg dahin wird die Hölle und ihre größte Herausforderung!"Aus den Augenwinkeln heraus nahm ich eine Bewegung wahr. Sie wollten uns belauschen!""Es begann wieder von vorne. Ein Teufelskreis aus Gewalt, Hilflosigkeit, Verzweiflung und Schmerz."Ich habe mitgefiebert, war schockiert und bis zur letzten Seite gefesselt.Ich konnte die Geschichte einfach nicht loslassen.Facettenreiche Charaktere, die mich überraschten, mit ihrem Humor zum Schmunzeln brachten, mich aber auch mit ihrem Zusammenhalt, dem Kampf für die Familie und Loyalität überzeugten.Ein purer Lesegenuß!Ich freue mich auf die Fortsetzung.Sehr empfehlenswert! ❤

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  • Leider nicht mein Fall

    Mistress: Verrat

    TillyJonesbloggt

    02. October 2017 um 12:02

     Inhalt/MeinungACHTUNG! SPOILERGEFAHR! ACHTUNG!Bei „Mistress“ hat mich sofort der Klappentext angesprochen und ich musste es lesen. Er klingt meiner Meinung nach spannend und verspricht eine aufregende Reise nach Japan, mit jeder Menge spannenden Abenteuern.Ob der Klappentext aber hielt, was er versprach? Begeben wir uns auf einen Trip, der es in sich hat!Die Hauptprotagonistin ist Jules Evangelista. Eine alleinerziehende Mama, die versucht so gut es eben geht, über die Runden zu kommen. Das klappt mal gut, mal weniger gut und direkt zu Anfang, taucht plötzlich ihr Exmann auf und nimmt ihr ihre Tochter weg. Dadurch fällt Jules in ein tiefes Loch und es tut sich bei ihr nichts mehr. Sie existiert nur noch, geht nicht mehr zur Arbeit, die Wohnung vermüllt und sie versifft körperlich total. Verständlich. Jedenfalls bis zu einem gewissen Punkt.Jules lässt sich gehen und versucht nicht mal, ihre Tochter zurück zu bekommen, was ich als Mutter schon unverständlich fand. Aber ihr weiterer Gedankengang ist für mich persönlich kaum noch nachzuvollziehen. Sie gibt quasi komplett auf! Sich und auch ihre Tochter. Sie versucht es nicht mal und DAS kann ich nicht verstehen. Wie kann man seine Tochter aufgeben?Der zweite Protagonist ist Akito. Sohn des Yakuza-Chefs. Ich hab keine Ahnung, wie die Abläufe in der Yakuza sind und stelle mir die Recherche dazu auch sehr sonderbar vor, aber alles in allem war es schon glaubwürdig. Ich weiß nicht, ob die Yakuza eine fremde Frau retten und diese dann mit nach Japan nehmen würden. Da ich mich in dieser Sache wirklich rein gar nicht auskenne, möchte ich da auch nichts dazu sagen. Es wirkte meistens glaubwürdig, auch wenn ich manche Handlungen für mich hinterfragt habe und einfach nur seltsam fand.Es fällt mir deswegen auch schwer, irgendwas Handfestes zu dieser Geschichte zu sagen. Ich werde mich an Jules orientieren und meine Meinung an ihr festmachen.Jules war für mich eine sehr schwankende Persönlichkeit, gerade was ihre Meinung und ihren Charakter angeht. Sie gibt sich und ihre Tochter komplett auf, nur um dann plötzlich begeistert von der Idee zu sein, mit zur Yakuza zu gehen. Sie sieht das als ihre einzige Möglichkeit und schafft es dann, nach ein paar Monaten Training, zu einer der meist geschätztesten Frauen innerhalb dieser einen Gruppierung. Sie kann so ziemlich alles und fast alle mögen sie.Jules lernt die Foltermethoden im Handumdrehen und zeigt der Yakuza sogar noch, wie man es denn richtig macht. Ich weiß nicht, inwieweit ein Mensch seine eigene Menschlichkeit dermaßen vergessen oder verdrängen kann, aber es war manchmal doch schon hart an der Grenze. Ich kann wirklich nicht beurteilen, ob das was mit Realität zu tun hat. Auch dass sie offen für Sex ist, nachdem fünf andere sich an ihr Vergangen haben, halte ich für grenzwertig.Natürlich ist das Leben für sie in Japan ein Kampf, aber viel zu schnell, meiner Meinung nach, machen die Männer innerhalb der Gruppierung alles für sie. Sie würden sogar sterben für Jules. Alle machen sich Sorgen und was weiß ich nicht noch. Seltsam, da sie ja fremd ist. Und ich glaube nicht, dass ein paar Wochen ausreichen, um sich so viel Respekt zu erarbeiten, dass die Mitglieder der Yakuza vor einer Frau kuschen.Alles in allem war Jules eine Figur, die ich unglaubwürdig fand und mit der ich mich nicht identifizieren konnte. Ich fand keine Zugang zu ihr, weil ihr Verhalten für mich oft unverständlich war.FazitIch will nicht sagen, dass mir die Geschichte im Großen und Ganzen nicht gefallen hat, aber ich habe ganz viel, was in Japan passiert, einfach nicht ernst nehmen können. Spannung war da, aber beim Lesen war da auch sehr oft ein Stirnrunzeln und Kopfschütteln bei mir vorhanden.Jules verhält sich merkwürdig bis kaum nachvollziehbar, sie lernt Dinge in wenigen Monaten, für die andere Jahre trainieren müssen und kann Vieles besser als diejenigen, die das auch schon ewig machen. Wie Foltern. Oder Schießen. Natürlich gibt es Naturtalente, aber dann muss man es auch glaubwürdig rüber bringen.„Mistress“ hat leider auch ein paar Logiklücken, dir mir hin und wieder ins Auge gesprungen sind.

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  • Spannend und fesselnd

    Mistress: Verrat

    Danielabe

    05. September 2017 um 18:51

    Das Cover sieht einfach nur mega aus und gefällt mir sehr gut. Ich muss gestehen das ich von Anfang an gefesselt war von der Handlung. Ich konnte mit Jules sehr gut mit empfinden. Die Handlung ist überzeugend und nachvollziehbar. An manchen Stellen kamen mir die Tränen und manchmal musste ich auch schmunzeln. Eine gute Mischung finde ich. Die Spannung steigert sich von Kapitel zu Kapitel. Der Schreibstil ist flüssig, verständlich und detailliert. Die Handlung ist überzeugend und nachvollziehbar. Das Ende ist offen gehalten und ich bin schon gespannt wie es weiter geht. Danke das ich es schon vorher testlesen durfte.

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  • "Für ihre neue Familie tut sie alles!"

    Mistress: Verrat

    MeinLesezauber

    14. August 2017 um 09:22

    Cover:Ein wunderschönes junges Frauengesicht bildet das Cover. Die Autorin hat sich für einen Hochglanzdruck entschieden. Daher wirkt das Bildnis der Frau wie eine Fotografie. Sie hat schmale Gesichtszüge. Ihre Augen sind nach unten gerichtet. Sie trägt einen dunklen Lippenstift. Sie hat bräunlichen Haare. Mehrere nass scheinende Haarsträhnen fallen ihr ins Gesicht. Das Cover wirkt mystisch. Inhalt: Es ist der schwärzeste Tag ihres Lebens, als das Jugendamt unangemeldet vor Jules Evangelistas Tür steht und ihre 4 Jährige Tochter Hannah aufgrund von Misshandlungsvorwürfen mitnimmt. Der Drahtzieher ist ihr Ex-Mann. Schon beim Verlassen des Hauses wundern sich die Mitarbeiter des Jugendamtes, dass das Kind keine Verletzungen aufweist, doch sie stellen keine weiteren Fragen. Jules fällt in ein tiefes Loch. Sie geht nicht mehr zur Arbeit und auch ihren Zahlungsbedingungen geht sie nicht mehr nach. Sie verliert ALLES... Nun möchte sie den nächsten Schritt gehen. Sie möchte ihrem Leben ein Ende setzen. Auf einer Brücke stehend starrt sie in den Abgrund. Doch sie wird von ihrem Vorhaben abgehalten. Ihre Nachbarin Etsu, für Jules mehr beste Freundin und Mutter, hat ihre einflussreiche Familie in Japan kontaktiert, obwohl sie mit ihnen vor Jahren gebrochen hat. Etsu möchte ihrer Ziehtocher helfen und ihre Enkelin Hannah zurückbekommen. Sie sind ihre Familie, genau die die Yakuza. Denn ihr Bruder Kaname ist das Oberhaupt der Gumi. Im Gegenzug für die Hilfe der Yakuza soll Jules ihr bisheriges Leben aufgeben. Sie soll sich behaupten und Mitglied der Yakuza werden. Ihre Ausbildung wird schmerzhaft und ihr alles abverlangen, doch für ihre Tochter würde sie alles tun. Sie willigt ein. Jules neues Leben beginnt. Fazit: Mein Einstieg in MISTRESS war etwas holprig. Nach einem sehr aufreibenden Prolog wurde die Vita rund um die Protagonistin etwas langatmig. Doch Geduld, aber der Hälfte entwickelt sich der Roman. Die Autorin steigert sich zusehends. Es werden Cliffhanger gesetzt, die Spannungskurve nimmt ein stetiges auf uns ab. Gut gefallen haben mir die beiden Erzählperspektiven. Hier konnte sich die Autorin gut in die beiden Charaktere einfinden. Das Storyboard habe ich so in der Art noch nicht gelesen. Die Idee und die Umsetzung finde ich gelungen. Sicherlich entwickelt sich Jules zu einer Art "Überfrau", aber es ist letztlich immernoch ein Roman. Die Kapitel sind relativ kurz und leicht zu lesen. Der Schreibstil sind flüssig. Jedoch sollte sich der Leser auf eine etwas derbe Ausdrucksweise einstellen. Ich habe mir lange Gedanken über meine Bewertung gemacht. Letztlich vergebe ich 4 Sterne.

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  • Mistress-Verrat

    Mistress: Verrat

    Fleur_de_livres

    30. July 2017 um 22:01

    Meinung: Das Cover ist düster und schlicht gehalten. Man sieht ein Frauengesicht, welches nach unten schaut und die Haare nach vorne fallen. Es ist sehr gut für das Buch ausgesucht worden. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm locker und leicht zu lesen. Die Geschichte ist flüssig und der Spannungsbogen wird mit diesem Cliffhanger am Ende wirklich sehr gelungen aufrechterhalten. Jules ist eine zu Beginn sehr unsichere, schwach wirkende Frau, die alles verliert, was ihr am Herzen liegt – ihre Tochter. Doch im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich zu einer starken, kämpferischen Frau, die um ihr Leben und ihre Lieben kämpft. Diese Entwicklung ist nachvollziehbar und wirkt ein keiner Stelle des Buches überzogen. Besonders gelungen finde ich die Beschreibungen von Japan und den Riten einer Yakuza-Familie. Das macht dieses Buch noch einmal viel interessanter, denn der Autorin ist es gelungen die Sichtweisen der Yakuza einzubringen und glaubwürdig wirken zulassen. Weiterhin hat das Buch alles, was man sich von einem guten Buch wünscht. Es ist spannend, actionreich, gefühlvoll und emotionsgeladen. Man fiebert mit den Personen wirklich mit und ist auf die weiteren Handlung gespannt. Und besonders gut sind auch die Nebencharaktere geworden. Diese machen das Buch zu dem, was es ist. Fazit: Ein tolles Debüt und ich freue mich sehr auf die Fortsetzung!

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  • Super

    Mistress: Verrat

    MissBille

    28. July 2017 um 07:50

    Das Cover ist düster, dramatisch und geheimnisvoll. Passt aber super zur Geschichte.Der Klappentext ist spannend und macht Lust auf mehr.Für die Menschen, die sie liebt tut Jules alles. Auch wenn sie dabei Teil des Yakuza-Clans werden muss um ihre Tochter zu retten. Wird ihr der Clan helfen? Und wird sie ihre Tochter wieder finden? Oder siegt ihre Vergangenheit?Die Protagonisten haben mich umgehauen- vor allem Jules. Ich war sofort auf ihrer Seite. Aber auch der Rest ist sympathisch und harmoniert gut zusammen. Sie sind natürlich und authentisch.Der Schreibstil der Autorin ist locker leicht und flüssig zu lesen. Ab der ersten Seite war ich Teil der Geschichte und konnte somit das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Dass die Spannung hierbei auch immer weiter gestiegen ist, war nur ein Zuckerl.Die Szenen und Schauplätze sind so beschrieben, dass man sie sich bildlich vorstellen konnte. Auch wenn ich vorher von Japan und dem Yakuza-Clan absolut keine Ahnung hatte, konnte ich die Geschichte super nachvollziehen und mir einen Durchblick verschaffen.Die Geschichte ist gepickt mit einer Tiefgründigkeit, die ich selten lese. Sie ist dramatisch, actionreich und berührend. Auf der anderen Seite aber auch liebevoll. Eine Mischung, die mich angesprochen hat.Die Gefühle und Emotionen hatten fast keine Pause, denn es passierte immer wieder etwas Unvorhergesehenes und machte es dadurch auch noch spannender und packender.Ein absolut toller Roman, den ich euch empfehlen kann! Freue mich schon auf mehr!

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