Julia S. Heinrich Joline - GenTec Genesis 1

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Inhaltsangabe zu „Joline - GenTec Genesis 1“ von Julia S. Heinrich

„Ich konnte nicht abdrücken. Vor mir stand das hässlichste Pferd, das ich jemals gesehen hatte, und ich konnte einfach nicht abdrücken.“ Anfangs sind es noch die Neugier und ihre beste Freundin Sina, die Joline in einen seltsamen Klub am Rande der Stadt treiben. Doch schnell stellt die 15-Jährige fest, dass es sich um einen Stützpunkt von Militanten handelt. Eine Gruppe, die sich dem Kampf gegen das Gentechnik-Unternehmen verschrieben hat, in dem Jolines Vater als Forscher arbeitet. Nach anfänglichem Misstrauen erliegt Joline den Einflüsterungen des charismatischen Anführers Zerberus und schließt sich den Aufständischen an. Ihr Auftrag: Die künstlich von PhönixGenTec geschaffenen Tiere zu töten. Als sie im Wald der Firma auf eines der reproduzierten Wildpferde trifft, kommt alles anders als geplant – und Joline muss sich entscheiden, ob sie ihrem Verstand oder ihrem Herzen folgen will ...

Super schönes Buch! Eine gute kombination aus dem was ein Buch mit ein bisschen Wissenschaft ausmachen kann: Wissen, Liebe, Intrigien.

— DSR
DSR

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  • Leserunde zu "Joline - GenTec Genesis 1" von Julia S. Heinrich

    Joline - GenTec Genesis 1
    bookshouse Verlag

    bookshouse Verlag

    Spannend geht es nun weiter mit unseren Neuheiten im Programm! Joline - GenTec Genesis 1 von Julia S. Heinrich möchte ich euch gerne vorstellen. Interessant ist auch, wie die Idee zum Buch entstanden ist. Dazu gleich mehr... „Ich konnte nicht abdrücken. Vor mir stand das hässlichste Pferd, das ich jemals gesehen hatte, und ich konnte einfach nicht abdrücken.“ Anfangs sind es noch die Neugier und ihre beste Freundin Sina, die Joline in einen seltsamen Klub am Rande der Stadt treiben. Doch schnell stellt die 15-Jährige fest, dass es sich um einen Stützpunkt von Militanten handelt. Eine Gruppe, die sich dem Kampf gegen das Gentechnik-Unternehmen verschrieben hat, in dem Jolines Vater als Forscher arbeitet. Nach anfänglichem Misstrauen erliegt Joline den Einflüsterungen des charismatischen Anführers Zerberus und schließt sich den Aufständischen an. Ihr Auftrag: Die künstlich von PhönixGenTec geschaffenen Tiere zu töten. Als sie im Wald der Firma auf eines der reproduzierten Wildpferde trifft, kommt alles anders als geplant – und Joline muss sich entscheiden, ob sie ihrem Verstand oder ihrem Herzen folgen will ... Hier geht es zur Leseprobe Zur Autorin: Julia S. Heinrich wurde 1971 in Braunschweig geboren und wuchs in einem kleinen Dorf bei Peine auf. Nach dem Abitur studierte sie Biologie und war einige Zeit im Artenschutz tätig. Vor dreizehn Jahren wechselte sie in den pharmazeutischen Außendienst, beschäftigte sich aber weiterhin in ihrer Freizeit mit dem Natur- und Artenschutz. Hierbei entstand auch die Idee zu ihrem aktuellen Roman. Hier gibt es noch mehr Infos Haben wir euch neugierig gemacht? Dann freuen wir uns auf eure Bewerbung bis zum 2.2.2013 für ein Rezensionsexemplar im E-Book Format. Die Autorin wie diese Leserunde begleiten! Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 5 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 10 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 40 Anfragen 6 E-Books, bei 50 Interessierten 7 E-Books … Gern könnt ihr euch auch hier in unserer Gesamtübersicht umsehen. Oder besucht einfach unseren Blog: http://bookshouse-verlag.blogspot.de Auf Facebook findet ihr uns auch: Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde Eure Katja vom bookshouse - Team

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  • Rezension zu "Joline - GenTec Genesis 1" von Julia S. Heinrich

    Joline - GenTec Genesis 1
    BUCHimPULSe

    BUCHimPULSe

    21. February 2013 um 11:41

    "Joline" ist der erste Band der GenTec-Genesis-Serie von der deutschen Autorin Julia S. Heinrich, die in der Zukunft um 2044 in Deutschland spielt und sich mit der Gentechnik befasst. Aufgrund dieses komplexen, aber auch sehr interessanten Themas lässt sich der Roman jedoch nicht immer so einfach weg lesen. Die zukünftige Welt, die die Autorin hier geschaffen hat, ist sehr faszinierend. Es gibt einige erstaunliche, technische Errungenschaften, wie beispielsweise das Handtop. Dabei handelt es sich um einen Biochip, der in die Hand transplantiert wird, und das Smartphone der Zukunft ist. Und bei den von dem Unternehmen PhönixGenTec durchgeführten Genexperimenten werden ausgestorbene Tierarten, einige sogar seit mehreren tausend Jahren, reproduziert und gentechnisch verbessert. Die Ich-Erzählerin Joline ist eine 15jährige Jugendliche, die über ihre beste Freundin Sina an die Militanten gerät. Diese haben es sich zum Ziel gemacht, PhönixGenTec zu bekämpfen und die Repros, wie die reproduzierten Tiere genannt werden, zu töten. Anfangs steht Joline der militanten Gruppe skeptisch gegenüber und möchte lediglich Informationen sammeln. Doch der Anführer Zerberus kann sehr überzeugend sein und außerdem gibt es da auch noch Philipp, ein Gruppenmitglied, in das sich Joline verguckt hat, so dass sie sich schon bald den Militanten anschließt. Nach ihrem ersten ausgeführten Auftrag, ein Repro zu töten, kriegt Joline große Gewissensbisse. Doch ihren Eltern kann sie sich nicht anvertrauen, denn ihr Vater ist ein Forscher bei PhönixGenTec und ihre Mutter eine erfolgreiche Biochemikerin, deren Ruf durch Jolines Handeln Schaden nehmen könnte. Als Sina schwer verletzt ins Krankenhaus kommt, muss Joline den Kampf gegen die Militanten alleine aufnehmen. Dieser Roman passt nicht in mein übliches Beuteschema, was Bücher betrifft. Jedoch finde ich das Thema rund um Genexperimente äußerst interessant, so dass ich nicht widerstehen konnte und auch nicht enttäuscht wurde. Die Zukunft finde ich sehr ansprechend gestaltet. Und Joline ist ein junge Heldin, in die man sich gut hinein versetzten kann. Es ist kein Wunder, dass sie sozusagen auf Abwägen gerät, denn sie wird oft von ihren arbeitenden Eltern allein gelassen. Lediglich wenn es in diesem Buch zu Erklärungen im Bereich der Gentechnik kommt, gibt es ein bis zwei kleine Längen. Fazit: "Joline" ist ein gelungener Einstieg in eine Serie, die sich mit der Gentechnik befasst und in der Zukunft spielt. Auch wenn es sich eher um einen Young-Adult-Roman handelt, so kann man ihn doch gut auch Erwachsenen empfehlen. Das offene Ende lässt mich nun gespannt auf den nächsten Teil warten.

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  • Rezension zu "Joline - GenTec Genesis 1" von Julia S. Heinrich

    Joline - GenTec Genesis 1
    DasBuchmonster

    DasBuchmonster

    17. February 2013 um 09:22

    Joline ist die Tochter einer berühmten Biologin und eines Vaters, der bei PhönGen arbeitet, er ist dort ein Repro- Biologe, das heißt, in diesem Konzern werden Tiere, die längst ausgestorben sind, reproduziert zum Wohle der Welt. Der Konzern feiert viele Erfolge mit seinen Projekten und kann bereits einige Tiere auswildern, doch eine Gruppe von Menschen, die in den Medien die Militanten genannt werden, bringen die Tiere um und wollen somit die Macht, die der Konzern hat, korrumpieren. Jolines Vater gerät in Stress und lässt es an der Familie aus. Joline ist wütend auf den Vater, was ihr mehr den Zugang zu den Militanten öffnet, denn ihre beste Freundin, Sina, verliebt sich in ein Mitglied der Militanten. Sofort erhalten sie Zugang zu dem "Club" und sie werden von dem Amführer "Zerberus" angeleitet, warum und wieso sie gegen PhönGen agieren. Joline und Sina sollen schon bald Aufgaben erfüllen, können allerdings keine Tiere töten, ganz im Gegenteil, als Sina einer aufgebrachten Schweinehorde helfen möchte, wird sie angefallen und muss ins Krankenhaus, und mit diesem Geschehen geht alles den Bach runter, Joline entdeckt einen perfiden Plan. Sie denkt viel nach und stromert durch die Wälder, dort entdeckt sie ein Repro- Pferd, dem sie schon öfter mal begegnet ist, es ist hässlich aber lieb: Es ist Eo14. Doch ihre Freundschaft bleibt nicht unentdeckt, bald schon schwebt Eo in Lebensgefahr. Meinung: Joline ist ein tolles Buch für Jugendliche, es ist sehr spannend geschrieben, ich konnte das Buch kaum weglegen und habe es innerhalb von ein einhalb Tagen gelesen. Die Story gefällt mir sehr gut und die Ausführung war so, wie ich es mir gewünscht habe. Ich fand es nur ein bisschen für Sina und Joline schade, dass sich kein Junge für sie interessiert hat, obwohl die beiden wirklich liebe Mädchen sind, gefühlsmäßig ging das Buch also nicht sonderlich tief. Das Buch hat storymäßig die ein oder andere Überraschung auf Lager, ich bin froh, dieses Buch gelesen zu haben.

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  • Rezension zu "Joline - GenTec Genesis 1" von Julia S. Heinrich

    Joline - GenTec Genesis 1
    DSR

    DSR

    09. February 2013 um 23:10

    Anfangs sind es noch die Neugier und ihre beste Freundin Sina, die Joline in einen seltsamen Klub am Rande der Stadt treiben. Doch schnell stellt die 15-Jährige fest, dass es sich um einen Stützpunkt von Militanten handelt. Eine Gruppe, die sich dem Kampf gegen das Gentechnik-Unternehmen verschrieben hat, in dem Jolines Vater als Forscher arbeitet. Nach anfänglichem Misstrauen erliegt Joline den Einflüsterungen des charismatischen Anführers Zerberus und schließt sich den Aufständischen an. Ihr Auftrag: Die künstlich von PhönixGenTec geschaffenen Tiere zu töten. Als sie im Wald der Firma auf eines der reproduzierten Wildpferde trifft, kommt alles anders als geplant – und Joline muss sich entscheiden, ob sie ihrem Verstand oder ihrem Herzen folgen will ... Ein hammermäßiges Buch! Ich liebe es! Es braucht zwar 5 Kapitel bis Joline das erste Mal mit Zerberus und seiner Gruppe in Verbindung tritt, doch ich habe auch die 5 ersten Kapitel echt genossen. Insgesamt hat das ganze Buch sehr viel Spaß gemacht zu lesen. Allerdings, muss ich hier sagen, wenn ich nicht vorher Genetik in der Schule gehabt hätte, wäre ich vielleicht nicht so gut mitgekommen, doch das ist nur eine Sache am Rande. Ich mag den Erzählstil der Autorin und auch die Weise wie sie 2024 darstellt. Die Idee von einem Unternehmen das Tiere reproduziert fand ich klasse. Ich würde nicht sagen der Gedanke ich neu, aber er ist hier sehr interessant verarbeitet worden. Und es steigert sich ja auf jeden Fall bis zum Schluss! Was ich schön fand war, dass nicht alles so lief wie man es erwartet hat. Der Klappentext hat ja kaum etwas verraten von den eigentlichen Tiefgründen des Buches was ich gut fand, da so noch einiges an Handlung zu entdecken war. Das Ende war sehr gut fand ich, also zumindest für den ersten Teil. Es war Spannend aber auch mit vielen offenen Fragen für das nächste Buch. Fazit: Ich werde wohl ein treuer Fan. Und kann/werde es auch jedem empfehlen den die Themen Genetik, Gesellschaft und Forschung interessieren in Zusammenhang mit Liebe und Freundschaft.

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  • Rezension zu "Joline - GenTec Genesis 1" von Julia S. Heinrich

    Joline - GenTec Genesis 1
    BrinaWe

    BrinaWe

    09. February 2013 um 15:41

    Meinung: Joline 1 ist ein tolles Jungendbuch, welches in der Zukunft spielt. Die letzte Virenwelle hat vielen Menschen und auch unterschiedlichen Tierarten das Leben gekostet. Die Firma PhönGen hat sich dieses zu nutzen gemacht und lässt diese Tiere wieder reproduzieren. Es ging auch einige Zeit gut, bis eine Gruppe von Militanten anfing, dass neue Leben zu zerstören. Auch Joline rutscht in die Gruppe der Militanten rein, bekommt aber schnell Gewissensbisse, weil ihr Vater für die Firma arbeitet. Das Cover wurde sehr schön gestaltet. Es zeigt Joline Auge um Auge mit dem Urpferd und im Hintergrund die DNA. Die Einzelheiten aus der Geschichte werden im Cover sehr gut wiedergespiegelt. Der Schreibstil von der Autorin Julia S. Heinrich ist sehr flüssig geschrieben und angenehm zu lesen. Man bekommt in diesem Buch die wichtigsten Sachen sehr gut erklärt. Ob uns in der Zukunft wirklich ein Handtop zur Verfügung stehen wird? Die Dinger scheinen vom Aufbau sehr klasse zu sein. Damit hatte die Autorin eine wunderbare Idee hervorgeholt. Was mir von Julia S. Heinrich noch sehr gefallen hat, war die Beschreibung der Charaktere. Da haben wir einmal die Protagonistin Joline. Wo ich mir sehr gut vorstellen kann, dass sich Julia sehr mit diesem Charakter indentifiziert, weil die Geschichte auch aus der Sicht von Joline erzählt wird. Joline ist ein ganz normaler Teenager, die sich selber noch nicht richtig gefunden hat. Aber mit 15 Jahren hat man da auch noch einige Zeit dazu. Zebarius oder auch Zeb ist nicht gerade der Gute im Leben von Joline, denn er ist der Anführer der Militanten. Diese Rolle spielt er auch sehr gut, da es Situationen gibt, wo man sich vor ihm in acht nehmen sollte. Zeb ist vor allem Repro- und PhönGenhasser. Wie er dazu gekommen ist, wird nicht weiter drauf eingegangen. Mit diesem Buch erfährt man nicht nur eine Geschichte aus der Zukunft, sondern man bekommt mit - und dies finde ich, ist ein wichtiger Punkt bei dieser Geschichte - wie schnell es gehen kann, dass man in einer Gruppe oder auch Sekte integriert wird. Wie war es dazu gekommen. Sina, die beste Freundin von Joline verguckte sich in einen Typen namens Mike. Eines Tages trafen beide in einem angeblichen Jugendclub ein und bekamen Information für die Vernichtung von Repros. Joline, die eigentlich nur Informationen sammeln wollte, rutschte immer mehr in die Gruppe der Militanten rein und fand keinen Ausweg. Während des zweiten Auftrages von Zeb, begegnet die Protagonistin zum ersten Mal einem Pferd. Es ist keine Schönheit. Der Kopf ist viel zu groß für den Körper, aber trotzdem benutzte Joline den Strahler nicht, um den Repro zu vernichten. Sie ließ Eo ziehen und begegnete ihm zum Ende des Buches noch mehrfach wieder und baut eine Bindung auf. Sie tut alles, damit dem Pferd, welches durch das Wachstum etwas Schönheit gewonnen hat nichts passiert, auch wenn sie ihr Leben dafür opfern müsste. Was ich an dieser Stelle sehr interessant finde, dass Zearisa anscheinend kein Mensch ist sondern wahrscheinlich auch ein Repro. Ich bin daher sehr gespannt, ob man in den folgenden Bände noch mehr von Zearisa und ihrem Vater erfährt. Fazit: Joline ist ein gelungener Auftakt der GenTec Genesis Reihe und wird nicht nur Jugendliche, sondern auch alle über dieses Alter hinaus, begeistern. Ich bin durchaus gespannt, wie es mit der Story um Joline und Eo, aber auch mit Sina und den Militanten weitergehen wird. Leider muss sich der Leser noch bis zum Spätsommer gedulden.

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  • Rezension zu "Joline - GenTec Genesis 1" von Julia S. Heinrich

    Joline - GenTec Genesis 1
    Liss

    Liss

    01. February 2013 um 01:02

    In dem Roman Joline – GenTec Genesis geht es um ein Mädchen, in dessen Welt viele, viele Tiere schon ausgestorben waren, diese aber nun durch genetische Prozesse wieder reproduziert wurden und unter Aufsicht gezüchtet werden. Jolines Vater selbst ist in diesem Unternehmen (Phönix GenTec) tätig und auch ihre Mutter ist eine sehr anerkannte Forscherin. * Joline ist mittendrin und ebenfalls ein sehr wissbegieriges Mädchen, das gerne nachfragt und sehr interessiert ist. Ansonsten ist sie ziemlich normal und hat alltägliche Teenagerprobleme, wodurch man sich sehr gut mit ihr identifizieren kann. Zumindest ich konnte es … meistens. Womit wir auch gleich zum ersten Kritikpunkt kommen. Joline schließt sich nach kurzem, aber geringem, Zögern einer Gemeinschaft an, die sich gegen PhöGen stellt und dessen Vorgehensweisen als falsch und unethisch erachtet. Ich kann ihre Handlungen immer noch nicht nachvollziehen, weshalb sie sich dort einfach so angeschlossen hat. Die Mitglieder der Gemeinschaft waren mir ebenfalls allesamt unsympathisch, wodurch der schlechte Eindruck bestehen blieb. * Dass Joline so schnell alleine handeln darf, war ebenfalls etwas fraglich, da sie ja auch die Tochter ist von dem Mann, der im Unternehmen „des Feindes“ arbeitet. Somit wäre ich als Chef eher NOCH kritischer ihr gegenüber, da sie auch ein Spitzel o.ä. sein könnte. * Genug mit Kritik, auf zum Positiven. Jolines Freundin Sina hingegen ist der wahre Sonnenschein. Sie redet viel, muntert Joline oft auf, spricht ihr zu und hilft ihr bei schwierigen Entscheidungen. Ich finde sie ist eine echt tolle Freundin, die sich jeder im Leben wünscht. Die zwei machen viel zusammen. :) * Es gibt viele Wendungen und Überraschungs- sowie Aha-Momente in diesem Buch, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Das hat die Spannung supergut aufrechterhalten und mir sehr zugesagt. Wenn man dachte: „ach ja ich kann mir schon denken, wie das ausgeht“ kamen wieder neue Infos hinzu und vieles wurde infrage gestellt. Zu Beginn war das noch nicht der Fall, doch zum Schluss hin, konnte ich kaum aufhören zu lesen. * Es werden viele Vorgänge erklärt und auch für Leser, die von Biologie so gar keine Ahnung haben, alle nötigen Erklärungen gegeben. Außerdem denke ich, dass das Buch auch für die Zukunft wichtig ist, da es wirklich so zu kommen scheint, dass viele, viele Tierarten aussterben und somit ja das gesamte Leben auf der Erde zerstört wird. Was dann mithilfe der Technik geschaffen werden kann und was die Macht und Gier mit Menschen macht, wird sehr realistisch dargestellt und ist für mich auch nicht zu abwegig. Fazit Ein überzeugender, spannender erster Band sowohl mit simplen Teenager- und Freundesproblemen als auch mit Problemen, mit denen sich die ganze Menschheit auseinandersetzen sollte und vielleicht auch bald muss. Aufgrund kleiner Schwächen von mir 4/5 Punkte.

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  • Rezension zu "Joline - GenTec Genesis 1" von Julia S. Heinrich

    Joline - GenTec Genesis 1
    Leseglueck

    Leseglueck

    28. January 2013 um 17:23

    Erster Satz: Ich konnte nicht abdrücken. Cover: Das Cover gefällt mir richtig gut. Das Mädchen soll sicherlich Joline darstellen und auch das Pferd passt perfekt zur Geschichte. Meinung: Eigentlich ist es dem Cover zu verdanken, dass ich auf das Buch aufmerksam geworden bin. Als ich nämlich das Pferd darauf gesehen habe bin ich neugierig geworden und als ich sich der Klappentext auch noch interessant angehört hat, musste ich das Buch lesen. Der Schreibstil von Julia S. Heinrich ist flüssig und ich war erstaunt wie schnell ich das Buch durchgelesen habe. Die Geschichte spielt in der Zukunft in Deutschland. Natürlich ist die Technik schon viel weiter und so gibt es für den Leser viele neue Sachen zu entdecken, die bis jetzt noch gar nicht möglich sind. Außerdem sind viele Tierarten mittlerweile schon ausgestorben. Das alles klingt gar nicht so unwahrscheinlich, wenn man bedenkt wie viele Tierarten schon heute vom Aussterben bedroht sind. Deshalb versuchen die Menschen nun Tiere, mittels Genmanipulation, neu zu reproduzieren. Der Frage ob diese Reproduzierung nun gut ist oder nicht, stellt man sich als Leser zusammen mit Joline und ich war das ganze Buch über sehr zwiegespalten und kann auch jetzt immer noch nicht sagen, was ich nun für richtig halte. Joline, die 15-jährige Hauptprotagonistin, ist ein Mädchen mit ganz normalen Teenagerproblemen und ihren Alter entsprechend noch sehr naiv. Ich habe sie von Anfang an ins Herz geschlossen. Anders war das bei ihrer besten Freundin Sina. Diese ist nämlich das ganze Gegenteil von Joline. Es hat dann aber nicht lange gedauert bis auch sie bei mir Sympathiepunkte sammeln konnte. Sina ist diejenige, durch die Joline in Kontakt mit den Militanten kommt. Als Joline erfährt wer diese Militanten sind und für welche Sache sie kämpfen, ist sie im ersten Moment schockiert und alles andere als überzeugt von der Sache. Umso mehr hat es mich gewundert, dass sie so schnell ihre Bedenken über Bord geworfen hat. Ich habe mich schon darüber gewundert, dass Joline einfach so zum Mitläufer geworden ist. Irgendwie ging mir das zu schnell und ich konnte es nicht so richtig nachvollziehen. Andererseits lag es sicherlich auch daran, dass auch Sina so getan hat als wäre alles normal, so wie es abläuft. Zum Glück kommt dann aber alles doch noch ganz anders. Natürlich gibt es auch jemanden, für den Joline schwärmt. Phillip aus dem Klub hat es ihr vom ersten Moment angetan. Doch mehr als eine Schwärmerei ist es leider nicht geworden, was ich aber auch nicht besonders schlimm fand, da man von Phillip sowieso nicht allzu viel erfährt und ihn deshalb auch nicht richtig einschätzen kann. Schön fand ich die innige Beziehung zwischen Joline und ihren Eltern. Alles scheint so harmonisch zwischen ihnen zu sein und sie machen sich die ganze Zeit über auch wirklich Sorgen um Joline. In vielen Jugendromanen können die Jugendlichen "Tagelang" verschwunden sein ohne dass deren Eltern sich wirklich Sorgen machen. Das finde ich immer ein bisschen komisch. In Joline war das aber endlich mal anders. Ich hätte nicht gedacht dass mir die Idee, der Genmanipulation, so gut gefällt. Julia S. Heinrich hat das Thema wirklich gut umgesetzt und ich denke auch für alle verständlich beschrieben. Das Ganze kam sehr glaubwürdig rüber und konnte mich voll und ganz überzeugen. Trotzdem hätte ich mir zwischendurch ein kleines bisschen mehr Spannung gewünscht. Eine Sache, die ich noch loswerden will ist, dass ich es schön finde, dass zur Abwechslung mal ein Pferd so eine wichtige Rolle in einem Roman spielt. Außerdem habe ich in der Danksagung gelesen dass Julia S. Heinrich sich von ihrem Pony inspirieren lassen hat. Das fand ich wirklich schön und finde, dass es hier nochmal extra erwähnt werden kann. Fazit: Joline ist ein gelungener Auftakt der GenTec Genesis Reihe und wird nicht nur Jugendliche, sondern auch alle über dieses Alter hinaus, begeistern. Ich vergebe 4 von 5 Sterne und bin gespannt wie es weitergeht. Ich hoffe ich muss nicht zu lange auf den nächsten Band warten.

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  • Rezension zu "Joline - GenTec Genesis 1" von Julia S. Heinrich

    Joline - GenTec Genesis 1
    Pharo72

    Pharo72

    27. January 2013 um 11:18

    In einer nicht ganz so weit entfernten Zukunft hat die 15-jährige Joline mit den üblichen Problemen eines Teenagers zu kämpfen. Die Schule macht nicht wirklich viel Spaß, dafür um so mehr die Unternehmungen mit der besten Freundin Sina. Das Wichtigste ist es, an die neueste Technik zu kommen, wofür sie es schon mal auf eine Konfrontation mit den Eltern ankommen lässt, die so in ihren Jobs aufgehen, dass sie ohnehin wenig Zeit für sie haben. Als Sina sich verliebt, nimmt sie Joline mit zu einem Jugendclub, wo ihr Schwarm ein und aus geht, und der sich letztlich als Basis der Militanten entpuppt, einer Gruppierung, die sich die Vernichtung von reproduzierten Tieren zum Ziel gemacht hat. Joline glaubt den Einflüsterungen des charismatischen Anführers Zerberus, ist allerdings in einem Gewissenskonflikt, weil ihr Vater genau in jenem Gentechnik-Unternehmen arbeitet, das für die Reproduktion verschiedenster Tiere verantwortlich ist. Als eines Tages das Wildpferd Eo vor ihr steht, muss sie eine Entscheidung treffen. Meine Meinung: Der Debütroman von Julia S. Heinrich und erster Teil der GenTec Genesis-Reihe findet sein Zielpublikum am ehesten beim jugendlichen Leser im Teenageralter, kann aber durchaus auch der älteren Generation Spaß bereiten. Ein äußerst flüssiger Schreibstil, der die Sprache der Jugend perfekt wiedergibt, lässt die Seiten nur so dahinfliegen. Allerdings dauert es für meinen Geschmack ein wenig zu lange, bis mal wirklich etwas passiert. Und als es dann so richtig interessant und spannend wird, ist das Buch leider schon zu Ende. Natürlich ist der Leser jetzt erst richtig gespannt auf die Fortsetzung. Joline ist ihrem Alter entsprechend noch ein wenig uneins mit sich und so ganz kann ich ihre Entscheidung sich sofort den Militanten anzuschließen, nicht nachvollziehen. Aber die Zweifel folgen auf dem Fuße und ihre Entwicklung bleibt interessant. Besonders toll fand ich, dass es kein Schwarz oder Weiß gibt, jede Partei hat gute Argumente und der Leser fühlt sich so selbst gezwungen, genauer darüber nachzudenken, und am Ende Position zu beziehen. Das Feld der Genetik wird nicht übermäßig ausführlich behandelt und sollte auch für die jüngeren Leser verständlich sein. Noch viel Potential bietet die kleine Liebesgeschichte, die sich anbahnt, aber noch nicht richtig zum Tragen kommt. „Joline“ ist ein unterhaltsamer Roman, für alle jungen und junggebliebenen Leser, denen nicht egal ist, welche Auswirkungen der Raubbau an der Natur auf unsere Zukunft hat.

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  • Rezension zu "Joline - GenTec Genesis 1" von Julia S. Heinrich

    Joline - GenTec Genesis 1
    utaechl

    utaechl

    15. January 2013 um 19:39

    Joline ist ein sehr schönes Jugendbuch, dass sich meiner Meinung nach vor allem an Mädchen von 12-16 Jahren richtet, die neben dem Lesen noch etwas über Genetik lernen wollen. Ich durfte dafür etwas über polkagetupfte Hügel und die Verwendung des Wortes "angelegentlich" lernen. Inhalt: Die fünfzehnjährige Joline und ihre Freundin Sina leben ein völlig normales Teenagerleben im Jahre 2044 in Deutschland. Das Wichtigste für sie sind ihre neuesten Handtops und die Schule. Bis Sina sich eines Tages in einen Jungen verguckt, der sie und ihre Freundin zu den Militanten führt, die gegen die gentechnisch veränderten Tiere der PhönixGenTec vorgehen. Joline gerät in einige Gewissenskonflikte, da ihr Vater für die Firma arbeitet, doch es scheint, dass die charismatische Ausstrahlung von Zerberus, dem Anführers der Militanten, gewinnen könnte. Hinzu kommt, dass Joline ebenfalls einer der Militanten sehr süß findet. Cover: Das Cover ist wirklich sehr gelungen. Joline, das Auge des Urpferdes, dem sie begegnet und im Hintergrund die Doppelhelix. Die Themen des Buches werden also perfekt aufgenommen und in diesem schönen Cover vereint. Setting: Deutschland in der nahen Zukunft, die Technik ist etwas vorangeschritten, die Menschheit hat etliche Tiere ausgerottet und beginnt nun sie wieder mit Gentechnik neu auszusiedeln. Ein Szenario, das sehr leicht vorstellbar ist und von Julia S. Heinrich sehr schön umgesetzt wurde. Die technischen Neuheiten passen sich nahtlos in das wohl für alle Zeiten gleiche Leben einer Teenagerin ein. Charaktere: Joline ist ein Hauptcharakter, in den man sich gerne hineinversetzt. Sie kämpft mit den üblichen Problemen von Freundschaft, ersten Liebeszeichen, Auseinandersetzungen mit Eltern und Schule und einem Willem, das gerne seinen eigenen Weg geht. Auch die anderen Charaktere sind so lebensnah beschrieben, dass das Eintauchen in die Geschichte sehr leicht fällt. Alle Aktionen sind logisch, bzw. logisch aus Sicht einer 15jährigen und man kommt nicht drum herum, mit ihr zu fiebern, zu lachen und zu leiden. Der "Bösewicht" Zerberus wird ebenfalls sehr gut beschrieben, seine Überlegungen hören sich logisch an und seine Gefolgsleute sind zu verstehen. Geschichte: Die Geschichte ermöglicht es den Lesern etwas über Genetik und die Auswirkungen auf die Umwelt und die Möglichkeiten für Mensch und Tier zu lernen. Dabei kommt die Autorin natürlich nicht ohne einige Fachbegriffe aus, die vielleicht für die Altersklasse etwas schwer zu verstehen sind, mir aber zum Glück keine Probleme bereiteten. Zerberus' Motivation finde ich etwas schwach. Meiner Meinung nach hat er nicht wirklich einen Grund für sein Militantensein, aber wenn man sich darauf einlässt, breitet der Rest der Geschichte logisch aus und Joline kann einen Schritt weiter in ihrer geistigen Entwicklung machen. Fazit: Julia S. Heinrich besitzt einen sehr schönen Schreibstil, so dass mir das Lesen des Buches viel Spaß gemacht hat. Die Geschichte ist schlüssig und fesselnd, die Charaktere passend und das Buch bildet eine schöne Einheit. Umso gespannter bin ich, wie es in Teil zwei weitergehen wird. Da ich die oben erwähnte Zielgruppe mal voraus setze, werde ich fünf Sterne vergeben. Mädchen, bzw. Jugendliche in dem Alter werden viel Spass mit dem Buch haben. Für mich fehlt der richtige Bösewicht, bzw. die richtig begründete Motivation und ich als "Erwachsener" würde vier Sterne geben, da bis auf die Kleinigkeiten das Lesen sehr unterhaltsam war.

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  • Rezension zu "Joline - GenTec Genesis #1" von Julia S. Heinrich

    Joline - GenTec Genesis 1
    Marie1990

    Marie1990

    05. January 2013 um 18:01

    Anfangs sind es noch die Neugier und ihre beste Freundin Sina, die Joline in einen seltsamen Klub am Rande der Stadt treiben. Doch schnell stellt die 15-Jährige fest, dass es sich um einen Stützpunkt von Militanten handelt. Eine Gruppe, die sich dem Kampf gegen das Gentechnik-Unternehmen verschrieben hat, in dem Jolines Vater als Forscher arbeitet. Nach anfänglichem Misstrauen erliegt Joline den Einflüsterungen des charismatischen Anführers Zerberus und schließt sich den Aufständischen an. Ihr Auftrag: Die künstlich von PhönixGenTec geschaffenen Tiere zu töten. Als sie im Wald der Firma auf eines der reproduzierten Wildpferde trifft, kommt alles anders als geplant – und Joline muss sich entscheiden, ob sie ihrem Verstand oder ihrem Herzen folgen will ... "Joline" ist der erste Band der "GenTec Genesis"- Reihe und das Debüt der deutschen Autorin Julia S. Heinrich. Die Grundidee zu dieser Geschichte finde ich ausgesprochend interessant und mit einer ordentlichen Portion Potential behaftet. Allerdings wurde hierbei das gesamte Potential nicht komplett ausgenutzt, sodass in den folgenden Bänden noch viel Spielraum nach oben herrscht. Die ersten 100 Seiten dümpeln ein wenig dahin und beschäftigen sich hauptsächlich mit der Einführung in diese alternative Zukunftsversion, aber ab einem gewissen Punkt nimmt die Story ordentlich an Fahrt auf und bekommt eine angenehme Portion Spannung zugewiesen. Zwar finden sich dort auch stellenweise ein paar Längen und an der einen oder anderen Stelle hätte ich mir noch ein wenig mehr Tiefgang gewünscht, aber für ein Debüt ist "Joline" äußerst vielversprechend. Man hätte auch ein Stück weit weniger technologische und naturwissenschaftliche Begriffe und Dialoge in die Handlung mitaufnehmen können, um sich mehr auf die eigentliche Handlung zu fixieren, da diese Stellen den Lesefluss ab und an ein wenig stören. Wenn in den nächsten Teilen erst einmal die kleineren Schwächen ausgemerzt werden, werden diese zu echten spannungsgeladenen Öko-Thrillern mit GenTec Elementen, die zum Nachdenken anregen und dabei noch tolle Unterhaltung bieten. Trotzallem hat mir "Joline" unterhaltsame Lesestunden beschert und ich hoffe, dass in den nächsten Bänden das Potential vollends genutzt wird. Lesen werde ich diese auf jeden Fall und freue mich schon auf die Fortsetzung. 3,5 Sterne

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