Julia Sander

 3.2 Sterne bei 18 Bewertungen
Autor von eben saß sie noch da hinten, (K)ein Mann für Mutti und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Julia Sander

Schmusekatze jung, ledig, sucht

Schmusekatze jung, ledig, sucht

 (2)
Erschienen am 01.01.2012
eben saß sie noch da hinten

eben saß sie noch da hinten

 (6)
Erschienen am 01.01.2013
(K)ein Mann für Mutti

(K)ein Mann für Mutti

 (5)
Erschienen am 01.01.2016
Ich dachte, wir wollten ans Meer

Ich dachte, wir wollten ans Meer

 (1)
Erschienen am 01.01.2016

Neue Rezensionen zu Julia Sander

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Pachi10s avatar

Rezension zu "Schmusekatze - jung, ledig, sucht (Julia Sander)" von Julia Sander

Nicht schlecht aber auch kein Bestseller
Pachi10vor 5 Monaten

Alles fing an mit einer Kontaktanzeige. Die sollte man möglichst in einem seriösen Blatt und am besten im nüchternen Zustand schalten. Wenn man das nicht tut, kann das schlecht ausgehen. So passiert in dieser Geschichte.

Chrissy hat ihr kleines Pfannkuchen Restaurant und ist auf der Suche nach einem Mann. Ihre Freundin will das für sie mit einer Kontaktanzeige regeln. Leider geht das schief und schließlich hat Chrissy eine Katze, eine Katzenallergie, viele Kratzverletzungen und noch immer keinen Mann. Und der ausgesuchte Traummann möchte eigentlich einen Platz für seine Katze und nicht für sich.


Ein recht nettes Hin- und Her darüber, wie weit ein Single geht um den Traumpartner zu angeln. Grundsätzlich auch eine nette Geschichte, aber die Charaktere in diesem Buch sind doch weit von der Realität entfernt. Die Hauptdarstellerin ist mir zu naiv, zu chaotisch, zu lebensfremd und im Grunde gar nicht für ein Lokal geeignet und auch die anderen Personen sind so nicht vorstellbar. Der realistischste Charakter in diesem Buch ist für mich der Katzenzüchter...

Eine nette Unterhaltung für den Urlaub/Strand/Liegestuhl, ohne nennenswerte Höhen und Tiefen.

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Karin_Kehrers avatar

Rezension zu "eben saß sie noch da hinten" von Julia Sander

Alles geht schief!
Karin_Kehrervor 2 Jahren


Steffi Wächter traut ihren Augen nicht: Als sie kurz bei einer Autobahnraststätte aussteigt, fährt ihr Mann Günther einfach davon. Während sie vergeblich auf seine Rückkehr wartet, lernt sie ein Frauenquintett kennen, das auf den Spuren von Rosamunde Pilcher nach Cornwall unterwegs ist. Die Frauen beschließen kurzerhand, Steffi mitzunehmen und das große Abenteuer beginnt …

Titel und Klappentext ließen einen humorvollen Roman erwarten und da ich Cornwall auch selbst schon bereist habe, freute ich mich auch auf diesen Schauplatz – in der Hoffnung, vielleicht noch den einen oder anderen Aspekt dieser wunderschönen Gegend kennen zu lernen.
Leider erlebte ich eine herbe Enttäuschung. 
Zum einen erfährt man über Cornwall so gut wie gar nichts. Und wenn, gibt es fast nur Unerfreuliches zu berichten. Die Autorin hat sich offenbar der Mission gewidmet, die negativen Auswirkungen des Rosamunde-Pilcher-Booms und alle anderen schlimmen Auswüchse des Tourismus anzuprangern.
Die systematische Aneinanderreihung von Missgeschicken, die den sechs Frauen auf ihrer Reise zustoßen, wird irgendwann einfach nur unglaubwürdig und nervig, denn offenbar können sie so gut wie gar nichts unternehmen, ohne dass etwas schiefgeht.
Das beginnt schon damit, dass sie einem Internetbetrüger ins Netz gehen und ein Hotel buchen, das gar nicht existiert – worauf eine ellenlange Belehrung erfolgt, wie so etwas geschehen kann. 
Überhaupt wird sehr viel belehrt und erklärt, in einer Art und Weise, die einem das Gefühl vermittelt, hier wollte die Autorin so etwas Ähnliches wie einen Ratgeber in allen Lebenslagen für ältere Damen verfassen.
Und anstatt auf die Eigenheiten des Landes einzugehen, das sie bereisen, werden nur langweilige und nichtssagende Dialoge zum Besten gegeben, z.B. eine völlig unnötige Diskussion, wie man den Namen „Postlethwaite“ richtig ausspricht. Geht’s noch? 
Steffi ist absolut unsympathisch. Eine Frau, die alles kann, die sich sofort in der Gruppe als Neue zur Anführerin aufschwingt und allen ihre Ratschläge aufzwingt. Oft genug wird betont, dass ihr die Gesellschaft der anderen Frauen zu viel wird, obwohl sie ihr doch geholfen haben. Da hätte sie sich besser überlegen sollen, ob sie sich einfach einer Gruppe Fremder anschließt! 
Dann wird sie auch noch zur Heldin, als sie unabsichtlich ein Verbrecherduo zur Strecke bringt. Sehr dick aufgetragen! 
Ich habe mich mehr als einmal gefragt, ob ihr Mann nicht doch mal einfach nur Ruhe vor dieser penetranten Frau haben wollte. Er meldet sich offenbar nicht bei ihr, was sie dazu veranlasst, ihrerseits die Beleidigte zu spielen und auch ihn nicht anzurufen. Schon merkwürdig, dass sie sich nicht fragt, was hinter all dem steckt und es nicht mal herauszufinden versucht. Ich würde keine Ruhe haben und mich fragen, ob ihm nicht vielleicht etwas zugestoßen sein könnte. 
Über die anderen Frauen erfährt man absolut nichts. Sie bleiben bloße Schatten, nur dazu da, der „Heldin“ einen Rahmen zu geben. 
Lustig ist das Ganze im Übrigen kein bisschen, auch nicht wirklich spannend. Schade, das war wohl nichts!

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abuelitas avatar

Rezension zu "(K)ein Mann für Mutti" von Julia Sander

Ein neues Leben durch einen neuen Mann?
abuelitavor 2 Jahren

Als Kolumnistin einer Zeitschrift berichtet Hilde regelmäßig aus ihrem 67-jährigen Leben. Doch eigentlich, so muss sie selbst zugeben, passiert in ihrem Leben nicht mehr so viel Berichtenswertes. Das findet auch ihr Chefredakteur, der die Kolumne einstellen will. Doch Hilde, seit 25 Jahren Witwe, lässt sich nicht so schnell ins Bockshorn jagen: Ein neuer Mann muss her, beschließt sie, um wieder Schwung in ihren Alltag zu bringen. So macht sie sich auf die Suche, zum Entsetzen ihrer Töchter, die um das ansehnliche Erbe fürchten. Sie begegnet Heiratsschwindlern und Erbschleichern, alternden Gigolos und rüstigen Weltenbummlern –bis sie irgendwann feststellt, dass das Gute wie immer ganz nah ist …

Soweit der Klappentext.

Es ist ganz nett zu lesen, aber für mich war vieles zu überspitzt gezeichnet – die ach so taffen Enkelinnen, dafür die Enkel verschroben und „seltsam“, das fast sofortige Gelingen der Ideen der zwei Mädels – nun, im heutigen Zeitalter nicht unmöglich, aber in dieser Art und Weise doch recht unwahrscheinlich.
Lustig fand ich, wie Hilde immer Bescheid wusste (woher wohl!), wie Ihre Töchter Ihr die Suche nach einem Mann verleiden wollten – und Hilde dementsprechend reagierte…

Alles in allem - schnell gelesen, schnell wieder vergessen....

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