(K)ein Mann für Mutti

von Julia Sander 
3,2 Sterne bei5 Bewertungen
(K)ein Mann für Mutti
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Eine heitere Geschichte für zwischendurch.

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Inhaltsangabe zu "(K)ein Mann für Mutti"

Für die Suche nach dem Richtigen ist es nie zu spät! Als Kolumnistin einer Zeitschrift berichtet Hilde regelmäßig aus ihrem 67-jährigen Leben. Doch eigentlich, so muss sie selbst zugeben, passiert in ihrem Leben nicht mehr so viel Berichtenswertes. Das findet auch ihr Chefredakteur, der die Kolumne einstellen will. Doch Hilde, seit 25 Jahren Witwe, lässt sich nicht so schnell ins Bockshorn jagen: Ein neuer Mann muss her, beschließt sie, um wieder Schwung in ihren Alltag zu bringen. So macht sie sich auf die Suche, zum Entsetzen ihrer Töchter, die um das ansehnliche Erbe fürchten. Sie begegnet Heiratsschwindlern und Erbschleichern, alternden Gigolos und rüstigen Weltenbummlern - bis sie irgendwann feststellt, dass das Gute wie immer ganz nah ist ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959732611
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:367 Seiten
Verlag:Weltbild
Erscheinungsdatum:01.01.2016

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 2 Jahren
    Ein neues Leben durch einen neuen Mann?

    Als Kolumnistin einer Zeitschrift berichtet Hilde regelmäßig aus ihrem 67-jährigen Leben. Doch eigentlich, so muss sie selbst zugeben, passiert in ihrem Leben nicht mehr so viel Berichtenswertes. Das findet auch ihr Chefredakteur, der die Kolumne einstellen will. Doch Hilde, seit 25 Jahren Witwe, lässt sich nicht so schnell ins Bockshorn jagen: Ein neuer Mann muss her, beschließt sie, um wieder Schwung in ihren Alltag zu bringen. So macht sie sich auf die Suche, zum Entsetzen ihrer Töchter, die um das ansehnliche Erbe fürchten. Sie begegnet Heiratsschwindlern und Erbschleichern, alternden Gigolos und rüstigen Weltenbummlern –bis sie irgendwann feststellt, dass das Gute wie immer ganz nah ist …

    Soweit der Klappentext.

    Es ist ganz nett zu lesen, aber für mich war vieles zu überspitzt gezeichnet – die ach so taffen Enkelinnen, dafür die Enkel verschroben und „seltsam“, das fast sofortige Gelingen der Ideen der zwei Mädels – nun, im heutigen Zeitalter nicht unmöglich, aber in dieser Art und Weise doch recht unwahrscheinlich.
    Lustig fand ich, wie Hilde immer Bescheid wusste (woher wohl!), wie Ihre Töchter Ihr die Suche nach einem Mann verleiden wollten – und Hilde dementsprechend reagierte…

    Alles in allem - schnell gelesen, schnell wieder vergessen....

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    Suhanis avatar
    Suhanivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine heitere Geschichte für zwischendurch.
    Ein turbulentes Rentnerdasein

    Hilde ist zwar schon im Rentenalter, aber immer noch fix dabei und schreibt ihre Kolumne über das Leben seit fast 30 Jahren für die "Ladylike". Sie ist Witwe und hat zwei Töchter, die mit ihren Familien fest im Leben stehen.
    Nun soll Hildes Kolumne in vier Wochen gestrichen werden, weil sie nicht mehr ins Konzept der Zeitschrift passt.
    Aber da hat der neue Chefredakteur die Rechnung ohne Hilde gemacht!

    Die Geschichte fängt auch gleich mitten in dem Streitgespräch zwischen Hilde und ihrem Chef an, wobei sie kein Blatt vor den Mund nimmt und ihm ordentlich Gegenwind entgegen bläst - Chef hin oder her.
    Aber der Chef bleibt dabei, die Kolumne wird gestrichen, weil Hilde und ihre Themen einfach zu alt sind.
    Da beschließt sie es ihm zu zeigen und will auf Männerfang, um ihre Kolumne mit neuen, aktuellen Themen aufzupeppen.
    Und genau DAS ruft ihre Töchter auf den Plan, die auf einmal Angst um ihr Erbe haben.

    Da ist Sonja, die älteste Tochter. Sie und ihr Mann haben zwei Kinder. Den 15-jährigen, aufsässigen Sohn Alex und seine ältere Schwester Mercedes, die von allen Mercy genannt wird. Diese hat, im Gegensatz zu ihrem Bruder, ein inniges Verhältnis zu ihrer Oma und auch ihre Eltern stehen Hilde näher als die jüngere Tochter Melissa.

    Melissa hat ein recht kühles Verhältnis zu ihrer Mutter, ist Anwältin, verheiratet und hat ebenfalls zwei Kinder.
    Timo, 12 Jahre und genauso biestig, schroff und kaltherzig wie seine Mutter und Alexandra, seine ältere Schwester, die darauf besteht Lexa genannt zu werden, da sie nicht wie ihr Cousin genannt werden will. Frank, Melissas Mann, hat eher die Warmherzigkeit seiner Schwägerin Sonja, steht aber sehr unter den Pantoffel seiner Frau.

    Als nun die Töchter von Hildes Vorhaben hören, ist es Melissa, die sofort um ihr Erbe bangt und fangt an, ihre Mutter davon zu überzeugen, das die Welt voller Erbschleicher und Abzocker ist, die nur auf eine Witwe wie sie warten.
    Aber auch Melissa hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
    Denn 1. ist Hilde nicht dumm und 2. halten die Töchter von Sonja und Melissa wie Pech und Schwefel zu ihrer Oma und helfen ihr nicht nur bei der Rettung der Kolumne, sonder auch bei der Suche nach einem neuen Mann. ....
    *
    Dieses Buch zeigt das ein Rentnerleben auf keinen Fall langweilig ist!
    Da ich hier nicht spoilern will, möchte ich jetzt auch nicht mehr von Sonja und Melissa oder Lexa und Mercy erzählen, aber es war wirklich lustig zu sehen, wie die eigenen Töchter hinter den Rücken der eigenen Mütter deren Einfälle immer wieder boykottieren und ihrer Oma helfen.

    Alle Protagonisten waren glaubwürdig und auf jeder auf seine Art lebensnah, so das man ihnen ihre Handlungen abnehmen konnte.
    Alles könnte auch im richtigen Leben so passieren und es ist sehr unterhaltsam allen zu zusehen.
    Zum Schluss hin kommt dann auch noch eine Wendung, die ich selber so auch nicht gesehen habe und alles kommt zu einem schönen Abschluss.
    Das Ganze in einer flüssigen, leichten und bildhaften Schreibweise verfasst, was zu einem schönen Kopfkino führt

    Mein Fazit:
    Das Buch hat mich sehr gut unterhalten. Das zeigt, wie viel Energie das Rentendasein noch haben kann und das auch die Liebe in dem Alter noch nicht vorbei sein muss. Eine heitere Geschichte für zwischendurch.

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    P
    Piccolinavor 2 Jahren
    M
    monihaukevor 3 Jahren
    hondaladys avatar
    hondaladyvor 4 Jahren

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