Julia Schoch Verabredungen mit Mattok

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Inhaltsangabe zu „Verabredungen mit Mattok“ von Julia Schoch

Nebliger Frühsommer in einem Ostseebad: Vor der Küste ist ein Tanker auseinandergebrochen. Claire wartet nach einer Kur auf ihre Abreise. Da taucht der Fremde Mattok auf, der mit einem Koffer voll Geld über die Grenze will. Es entspinnt sich eine Liebesgeschichte zwischen den beiden Außenseitern. Eine junge Frau und ein Bankräuber, Fremdheit und unerklärliche
Anziehungskraft, Vorsaison und lähmende Ungewißheit – präzis und höchst poetisch erzählt Julia Schoch die suggestive Geschichte eines unerhörten Ereignisses.

»Eine Geschichte von zweien, die aus der Zeit gefallen scheinen – und man fürchtet, die Wirklichkeit könne sie einholen.«
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    Verabredungen mit Mattok

    Duffy

    19. August 2013 um 18:12

    "Eine junge Frau und ein Bankräuber - das Buch erzählt die Geschichte einer unergründlichen Liebe". So steht's im Kurztext. Nach 30 Seiten (etwa 25% des Buches) haben wir Claire kennengelernt, die an der Ostsee in einer Hautklinik eine Krankheit ausheilt. Sie hat was mit Taschenspielertricks zu tun. Mattok ist einfach nur da, nichts genaues weiß man nicht. Dann gibt's eine Ausstellung. Das war's nach einem Viertel des Romans. Der Leser efährt nichts, ein heilloses Durcheinander, keine Handlung oder irgendetwas in Sicht, überwiegend ohne Plan geschrieben, langweilig und es wird nicht besser, nichts hält den Leser. Ganz schlechte Performance für einen Schriftsteller, der (die) es noch nicht mal im Ansatz schafft, nach einem Viertel des Gesamtumfangs den Leser zumindest zu interessieren. Also - zugeklappt. Sorry.

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  • Rezension zu "Verabredungen mit Mattok" von Julia Schoch

    Verabredungen mit Mattok

    cafeallgaeu

    17. June 2008 um 21:34

    Das beste an dem Buch ist der ungewöhnliche Erzählstil, wird z.B. im ganzen Buch nur indirekte Rede verwendet. Die Geschichte an sich macht jedoch recht wenig Sinn und es bleiben viele Fragen offen. War ein Mängelexemplar.... Wohl wegen mangelndem Inhalt

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