Julia Seuschek Feuerrot

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Inhaltsangabe zu „Feuerrot“ von Julia Seuschek

»Ihn zu lieben, war Gewitterwind. Elektrisch. Stürmisch. Tödlich.« Amelias Leben ist nicht leicht. Der Schülerin mangelt es an Selbstbewusstsein, ständig nagen Zweifel an ihr und von ihren Freundinnen wird sie ausgenutzt. Doch eines Nachts geschieht es. Amelia trifft im Wald einen merkwürdigen jungen Mann mit feuerroten Haaren, und ehe sie sich versieht, wird sie in das London des 19. Jahrhunderts katapultiert. Doch das ist nicht das einzige Mysterium. Wer ist dieser Jack mit dem roten Schopf? Was will er von ihr? Und überhaupt: Was soll Amelia in der Vergangenheit? Eine spannende Geschichte um Liebe, Tod, einen legendären Killer ... und wie man zu sich selbst findet.

Eine wunderbare Handlung mit sehr schönem Schreibstil

— sunriseinmorning

Sehr schönes Erstlingswerk

— bibliophilehermine

Sehr nette Idee, die toll zu lesen ist, allerdings für mich auch einige Schwachstellen. Rezension wird noch folgen. Trotzdem gerne gelesen!

— Silvermoonnight

Heiße Story mit einen Schuss Fantasy

— Zantalia

Gute Unterhaltung für Zwischendurch, fühlt sich jedoch verwirrend und unfertig an.

— Yllin

Schöne sprachliche Ansätze, ansonsten zu schwülstige Beschreibungen . Teilweise verwirrend geschrieben, Charakter der Heldin zu sprunghaft.

— Me-Lian

Als ebook lesen dürfen. Tolle Sprache nur leider etwas kurz

— lunau-fantasy
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  • Ein kurzweiliger Lesespaß

    Feuerrot

    anra1993

    16. May 2016 um 10:05

    Feuerrot ist eine Kurzgeschichte. Das Cover gefällt mir gut, da es zum einen wichtige Elemente aus London zeigt und zum anderen das Feuer sehr deutlich gemacht wird. Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und an die Zeit angepasst, sodass ich oft das Gefühl hatte, mitten in der Geschichte gelandet zu sein. Ihren Charakteren hat sie viel Leben eingehaucht und sie sehr authentisch werden lassen, sodass sie nette Zeitgenossen waren. Zudem waren sie zum Teil umgeben von einem rätselhaften Schauer, sodass ich sie nicht einschätzen konnte. Die Geschichte an sich war in Ordnung. Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin die Geschichte mehr ausschmücken würde. An manchen Stellen waren mir die Begebenheiten doch zu kurz und schnell abgehandelt und ich denke, dass man aus der Geschichte um die beiden Protagonisten mehr hätte machen können. Gerade auch die Hinweise, die Amelia bekommt, hätte ich mir mehr rätselhaft gewünscht. Diese wurden für mich zu schnell abgehandelt und auch zu dicht hintereinander in Erfahrung gebracht. Letztendlich sollte es ja um das Rätsel gehen, weshalb sie in der Vergangenheit gelandet war und was hier ihre Aufgabe ist. Im Großen und Ganzen ist die Geschichte lesenswert und sorgt für einen kurzweiligen Lesespaß. Erschienen auf Magische Momente in der kleinen Bücherwelt

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  • Es wird heiss in London

    Feuerrot

    bibliophilehermine

    26. February 2016 um 13:30

    Meine Meinung: Cover: Ich würde Lügen, wenn ich sage Cover beeinflussen mich nicht. Sie beeinflussen mich zwar nicht so Stark aber es ist immerhin der erste Eindruck des Buches. Feuerrot hat mich gleich angesprochen, ich mag einfach gehaltene Cover. Man kann gleich erahnen wo das Buch spielt. Das Cover passt zum Buch und die Flammen darauf die sich leicht aber ausschlaggebend über das Cover ziehen geben dem Cover etwas düsteres aber ansprechendes. Story: Über Zeitreisen liest man ja momentan immer mal wieder was, aber diese hier ist was ganz anderes. Die Umstände warum Amelia auf einmal in London des 19. Jahrhunderts haben mich direkt beeindruckt. Amelias Reise in die Vergangenheit ist eine Suche nach sich selbst, seine Stärken und vor allem seine Schwächen erkennen, und das Jack eine Art Mentor dabei ist ist ein nettes Zubrot. Was macht man wenn man eine Aufgabe hat aber nicht weiss was diese Aufgabe eigentlich ist? Was macht man mit einem Kerl vor dem man am liebsten weglaufen würde aber ihn auch gleichzeitig immer in seiner Nähe haben will, weil er einem Sicherheit gibt und er einen doch irgendwie anzieht? Amelias Gesichte ist nicht nur Romantisch sondern vor allem Spannend. Ein Katz- und Maus Spiel mit sich selbst. Die Figuren: Jack und Amelia sind sehr gut ausgearbeitet.  Amelia ist kein Model, Bodenständig, manchmal Frech und von Angst geplagt, sie hat sich über nur 124 Seiten entwickelt und an sich gearbeitet. Ihre Entwicklung war wirklich Klasse. Jack, der Widerspruch in sich. Kalt aber Feurig, Herrisch aber Einfühlsam, Anziehend und Abstoßend, ich mochte ihn sofort und er ist das perfekte Gegenstück zu Amelia. Schreibstil: Im Grobem und ganzen fand ich den Stil gut. Er hat einen gefesselt und ich konnte das Buch in einem Rutsch durchlesen. Was mich persönlich etwas gestört hat, waren die großen Sprünge. Plötzlich war man ganz woanders und Amelias Stimmungsschwankungen dabei. Von Null auf 100 in 2,4 Sekunden , etwas sehr widersprüchlich. Aber das empfindet ja jeder anders.

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  • Fantasy-Krimi Lektüre mit Herz

    Feuerrot

    Silvermoonnight

    06. January 2016 um 13:39

    Meine Meinung: Das Cover ist an sich sehr hervorstechend gewählt und es fällt einem schnell ins Auge. Gestaltet wurde es wohl, einerseits, passend zum Buchtitel und, andererseits, passend auch zum Inhalt des Buches. Da der Inhalt weitgehend in London spielt wurde im Coverhintergrund Elemente und Wahrzeichen aus der Stadt in Flammen gehüllt.  Finde schön gewählt und die Idee zu einem mutigen Cover recht ansprechend. Zum Inhalt:  Hier wird es nun für mich etwas schwierig alles so zu erklären wie ich es empfunden habe. Also fangen wir mal vorsichtig an und ich gebe erst mal meinen Gesammteindruck zum Besten. Ansich fand ich den Kurzroman ganz ok, er hat mich jetzt zwar nicht so arg vom Hocker gerissen, aber die Idee welche hier auf das Papier, oder eher in meinem Fall auf das Dokument, kam fand ich schon toll zu lesen. Julia hat sich weitgehends für eine einfache Wortwahl entschieden, was dazu beiträgt, dass man sehr schnell und leicht durch die Seiten fliegt. Es wurden zwar in ein oder zwei Sätzen ein paar Ausdrücke und Wörter aus dem französischen eingearbeitet, was aber nicht wirklich stört oder behindert. Ich selbst habe mit der Sprache auch nix zu tun und hatte keine Probleme beim lesen.  Außerdem gelang es ihr sehr gut zwischen den zwei  Zeitformen in der Sprache hin und her zu wechseln. Auffällig war auf jeden Fall für mich, dass das Buch in meinen Augen etwas zu kurz wurde und die Umsetzung zu der Idee welche die Autorin hatte leider nicht an allen Stellen überzeugt hat. Wie ich das nun beschreiben soll ohne zu spoilern wird gerade zu einer für mich schweren Aufgabe:D aber ich versuch es trotzdem mal. Amelia hat auf ihrer Zeitreise einige Rätseln mit auf den Weg bekommen, diese zu lösen stellt sich als sehr schwierig raus. Sie bekommt Hilfe, aber ob sie dieser Hilfe vertrauen kann, weiss sie selbst nicht. Als ob das Zeitreisen an sich nicht schon fantasievoll genug wäre, hat Julia sich noch ein paar andere Highlights ausgedacht welche Amelia bei ihrer spannenden Geschichte hilfreich sein sollen. Und genau um diese Hilfe geht es in einem Kritikpunkt von mir. Ich habe selbst nach Beenden des Buches noch nicht wirklich raus, wann Amelia etwas wirklich erlebt, träumt oder als Visionen erlebt. Oft wechselten die Situationen so  schnell und ohne Vorwarnung, dass ich immer wieder zurück geschaut habe um nachzusehen ob ich evtl. etwas überlesen habe. Hier hätte ich mir etwas mehr an Details gewünscht in Form von einem besseren Übergang in die verschiedenen Szenarien.  Die Einleitung in das Buch erschien mir anfangs sehr detailiert und ich überlege nach beenden warum es so geschrieben wurde? Es werden Personen und Namen vorgestellt, die man sich dann versucht alle zu merken, weil man weiß ja nie ob sie noch mal wichtig werden und stellt dann nach dem Fertiglesen fest, dass sie gar keine Rolle spielten. Was an sich nicht schlimm war, da man etwas über den Charakter der Hauptprotagonistin erfährt, aber es fällt eben auf, dass während dem Buch von sehr detailiert auf eher sprunghaftes beschreiben gewechselt wurde.  Viele Ereignisse und auch manches Handeln von Amelia ersc hließt sich mir leider nicht. Ich habe noch immer so viele Fragen, die leider unbeantwortet blieben.  Es sind keine wichtigen Fragen aber dennoch für mich doof, weil es mich dann die ganze Zeit und noch immer beschäftigt und während dem Lesen auch den Lesefluss etwas störte. Dieser wurde für mich auch ab und zu gestört durch persönliche Anreden an den Leser. So konnte es sein, dass mitten in der Geschichte das Wort an den Leser gerichtet wurde. Das hat mich so was von überrascht.  Ob es negativ oder positiv zu werten ist mag ich nicht beurteilen, denn mich hat es vor allem überrascht im Nachhinein fand ich es aber trotzdem recht witzig J War eben mal was anderes. So nun aber genug der Kritik kommen wir zu dem schönen Teil J, denn die gab es auf jeden Fall auch hier. Besonders gut gefallen haben mir die Personen, welche in der Hauptgeschichte ihren Platz hatten. Amelia ist (bis auf die schon erwähnten kleineren Verständnisprobleme) eine sehr symphatische Protagonistin. Mir gefällt ihre Art wirklich gut, auch ihr Mundwerk fand ich sehr schön dargestellt.  Sie ist ein kleiner schlauer Fuchs und weiss ihren Verstand einzusetzen.  Auch ihre naiven Seiten waren mir durchaus symphatisch, vor allem, da sie ohne diese Schwäche ihr Abenteuer hätte nicht beenden können. Jack ist ihr ausgesprochen gut gelungen. Dafür mein voller Respekt! Er ist wirklich toll, der Leser tappt genauso lange im Dunkeln über Jack’s wahres Wesen wie Amelia selbst. Er ist sehr chrismatisch, bestimmend und doch auch sehr mysteriös. Dank der einen oder anderen Nebenrolle, vor allem durch den Polizist und den Butler, wird sein Chrakterbild noch lange weiterhin unbestimmt. Fazit: Ich schätze all diese Figuren und Personen und ich liebe die Idee eine Geschichte wie diese, zu lesen bekommen zu haben.  Trotz ihrer Schwächen war es ein tolles Erlebnis es gelesen zu haben. Wer Fantasy mit einem spritzer Krimi und etwas Lovestory für zwischendurch braucht ist hier durchaus für ein Kurzabenteuer gut beraten. Von mir gibt es hier 3 von 5 Lesesternchen J Liebe Julia gib bitte nicht auf du hast sehr tollte Ideen und an der Umsetzung kann man sicherlich noch etwas arbeiten und verbessern. Aber Ideen finden kann man nicht lernen und wenn du noch mehr solcher Ideen hast, dann schreib bitte weiter.

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  • Heiße Story mit einen Schuss Fantasy

    Feuerrot

    Zantalia

    04. January 2016 um 07:41

    Amelia ist ein Mädchen, dass an sich und ihrem Leben zweifelt. Nichts mag so gelingen, wie sie es sich wünschen würde. Auch bei den Jungs wird sie immer die zweite Wahl bleiben. Eines Tages entschließt sie sich einen wagen Schritt zu gehen und läuft weg. Doch der Weg führte sie in die Vergangenheit. Dort läuft sie geradewegs in die Hände von Jack. Ein heißer jünger Mann, der es versteht Frauen zu verzaubern. Zu allem übel landet sie genau in der Zeit, in der Jack the Ripper sein Unwesen treibt und beginnt Frauen kaltblütig zu ermorden. Amelia ist diesem Mörder näher als sie glaubt und muss um ihr Leben bangen. Zwischen Liebe  und Angst ist sie in einer ihr fremden Welt gefangen, bis sie ihre Aufgabe erledigt hat.  Charakter:  Amelia ist ein schüchternes, nicht gerade selbstbewusstes Mädchen im zarten Teenager Alter. Sie zweifelt sehr an sich und das ziemlich oft.Dennoch bricht auch manchmal der Mut aus ihr heraus.  Schreibstil:  Julia Seuschek schreibt flüssig, unkompliziert und versteht sich vorallem in der Beschreibung der Gefühle. Sie legt weniger Wert auf Beschreibungen des Umfeldes, sondern lieber vertieft sie sich in der Gefühlswelt ihrer Protagonistin. Eine interessante Wahl. Fazit: Die Autorin hat mich vor allem mit der Beschreibung der Gefühle in den Bann gezogen, es wirkte zum sehr großen Teil wirklich echt und man konnte diese sogar nachempfinden. Der Schuss Fantasy, im Rahmen der Zeitreise fand ich auch sehr interessant. Ein Mädchen aus der modernen Zeit vor 150 Jahren zu erleben ist wahnsinnig interessant. Der Schreibstil hat mir gefallen, unkompliziert und einfach verständlich. Manchmal musste ich zwar die Augen wegen der Protagonistin verdrehen, aber verdreht man nicht auch im echtem Leben oft die Augen wegen Teenager? Ich fand das Buch gut, hätte mir auch Spaß gemacht zu lesen, wenn es mehr (viel mehr) Seiten gehabt hätte. Also ist das Buch zu empfehlen, vor allem an diejenigen die Fantasy, Liebesgeschichten und Spannung wollen. 

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  • ebook

    Feuerrot

    lunau-fantasy

    01. January 2016 um 17:30

    Amelia ist 17 und wünscht sich nichts sehnlicher, als ein bisschen mehr Abenteuer in ihrem Leben. Sie fühlt sich leer, traurig, kalt und wertlos. Jeden morgen trägt sie ihr schwarzes Haar in einem achtlosen Dutt zusammengebunden, taucht in eine andere Welt ein wenn sie Davis im Schulflur begegnet und knallt hart ins wahre Leben zurück, wenn sie ihn mit seiner Freundin sieht. Wie viele ander, beachtet er sie einfach nicht und Amelia hat mit der Zeit immer mehr das Gefühl nicht zu leben, sondern einfach nur zu funktionieren. Aus einem Impuls heraus haut sie von zuhause ab und trifft im Wald auf den geheimnisvollen Jack mit den grünen Augen und dem roten Haar. Und plötzlich ist nichts mehr wie es war. Die Tage vergehen und Amelia beginnt sich nach ihrem langweiligen Leben zurück zu sehen, doch gleichzeitig weiß sie, dass etwas fehlen würde. Jack. Das Buch ist leider nicht sonderlich lang, was sich ein wenig auf den Inhalt auswirkt. Vieles ist ziemlich knapp beschrieben, es gibt mitunter große Handlungssprünge, wo ich mir etwas mehr Aktion gewünscht hätte. Auch die Dialoge wirken manchmal etwas kurzatmig und ungenau. Doch was am Inhalt fehlt, dass macht Julia Seuschek mit ihrer Art zu erzählen wieder wett. Schon am Anfang des Buches spricht Julia in schönen Metaphern und Vergleichen, die den Leser mit in die Geschichte ziehen und ein tolles Bild erzeugen. Man kann sich in diesen Momenten gut in Amelia und die Situation einfinden, das ist wirklich toll. Für meinen Geschmack ein bisschen zu kurz. Julia Seuschek hat eine schöne Schreib-Sprache die sie ruhig länger nutzen sollte, um der Geschichte ein wenig mehr Länge und Spannung zu geben. Mir war es mitunter ein wenig zu schnell, aber als kleine Lektüre zwischendurch sehr schön. Von mir gibt es daher drei wohlverdiente Sternchen :)

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